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Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman

Erotischer Roman. Werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper.
Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
Portrait
Seda, Vera
Vera Seda wurde in Österreich geboren. Sie mag das Leben und die Menschen und lebt unspektakulär und zurückgezogen mit ihrem Mann in der Wiener Region. Mehr als 35 Jahre übte sie einen herkömmlichen Beruf aus und schrieb Geschichten zur Entspannung. Schließlich erfüllte sie sich ihren großen Wunsch und veröffentlichte eine ihrer Geschichten. Manche ihrer Erzählungen könnte das Leben selbst geschrieben haben. Die meisten jedoch sind fantasievolle, einfühlsame, erotische Märchen für Erwachsene. Die reiselustige Vera genießt lange Spaziergänge mit ihrem Golden Retriever Brando, der nie von ihrer Seite weicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-417-3
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 19/11,6/1,7 cm
Gewicht 185 g
Auflage 1. verb. Auflage
Verkaufsrang 105.646
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Dauerhafte Demütigungen und (Gruppen)Vergewaltigungen finde ich persönlich nicht erotisch
von Franzy aus Gießen am 17.03.2019

Drei junge Frauen werden jeweils eines Verbrechens für schuldig gesprochen. Statt ins Gefängnis, kommen sie auf einen anderen Planeten, auf den keine Frau jemals freiwillig reisen würde und müssen ihren zugeteilten Herren willige Sklavinnen sein und als Brutmaschinen herhalten. Bei diesen Männern handelt es sich um Riesen (auch... Drei junge Frauen werden jeweils eines Verbrechens für schuldig gesprochen. Statt ins Gefängnis, kommen sie auf einen anderen Planeten, auf den keine Frau jemals freiwillig reisen würde und müssen ihren zugeteilten Herren willige Sklavinnen sein und als Brutmaschinen herhalten. Bei diesen Männern handelt es sich um Riesen (auch was ihr Dinglein angeht), die ich nun nicht unbedingt als Gentlemen bezeichnen würde. Bei dieser Geschichte ist der Titel eigentlich Programm, denn in dem Buch kommt im Endeffekt nicht mehr und nicht weniger drin vor. Nebenhandlungen gibt es an sich nicht wirklich. Es geht nur darum, dass die Männer Sex mit den Frauen haben und ihnen ihre "Jungen" einpflanzen. Nicht selten sterben die Frauen bei der Geburt, da auch die Säuglinge scheinbar riesig sind. Warum man dann ausgerechnet weibliche Wesen von der Erde nimmt und nicht von irgendeinem anderen Planeten, auf dem die Frauen eher diesen Männern entsprechen, verstehe ich nicht. Vielleicht könnten sie diese nicht so leicht in ihre Kontrolle bringen. Dass sich bei einem Titel, in dem das Wort Sklavinnen vorkommt, wahrscheinlich eine härtere Gangart zwischen den Buchdeckeln befindet, dachte ich mir schon. Mir persönlich macht das auch gar nichts aus, da ich gerne Geschichten aus dem SM/BDSM-Bereich lese. Allerdings war mir das hier einfach eine Nummer zu viel. Die Damen sind nicht devot, sondern...ja wie sage ich das jetzt am besten...hörig oder willig wären auch die falschen Worte. Sie machen einfach alles mit und bedanken sich auch stellenweise noch dafür. Jede Demütigung und jede (Gruppen)Vergewaltigung wird hingenommen, ohne mit der Wimper zu zucken. Das geht für mich persönlich einfach über Dom/Sub hinaus. Erotisch oder prickelnd konnte ich das dann leider auch nicht finden. Zu den Charakteren konnte ich leider keinerlei Beziehung aufbauen. Alle drei Frauen sehen super aus und sind mehr oder weniger devot. Die Männer sind groß, gut bestückt, dauergeil und sehen die Frauen eigentlich nur als Mittel zum Zweck. Da konnte ich mich weder drin erkennen, noch wäre ich neugieriger geworden mehr zu erfahren. Leider wollte die Autorin selbst scheinbar auch nicht viel mehr über ihre Figuren wissen.

2533 - Orgie im Weltall
von einer Kundin/einem Kunden aus Senden am 13.03.2019

Seit Anbeginn unserer Existenz gibt es zwei Arten von Menschen: die, die Geschichten erzählen und jene, die ihnen zuhören. Alle Werke, die seither erzählt wurden, die auf Papier, Stein oder anderen Materialien niedergeschrieben wurden ? all diese erzählen von den Träumen und den Sehnsüchten, von den Hoffnungen und Wünschen,... Seit Anbeginn unserer Existenz gibt es zwei Arten von Menschen: die, die Geschichten erzählen und jene, die ihnen zuhören. Alle Werke, die seither erzählt wurden, die auf Papier, Stein oder anderen Materialien niedergeschrieben wurden ? all diese erzählen von den Träumen und den Sehnsüchten, von den Hoffnungen und Wünschen, von den Gräueln der Realität, von Liebe, von Leid, von Verlust und Sieg, von Freude und Trauer ? kurz um: vom Leben. Jedes Werk, jedes Gedicht, jede Novelle, selbst jeder noch so kleine Vers, den je ein Mensch bereit war, für die Nachwelt zu hinterlassen, schreibt die Geschichte unserer Existenz und ist wichtig für unsere Identität, für unser Sein. Und dann kam mir dieses Buch in die Hände. Dieser Meilenstein der Literaturgeschichte, dieses Leuchtfeuer am Himmel der Erotik. Vornweg möchte ich sagen, dass der Verlag selbst auf mich zukam und mich fragte, ob ich eines ihrer neusten Bücher lesen und rezensieren möchte. In der Auswahlliste traf ich auf einige interessante Titel ? und auf 'Die Sklavinnen des Sexplaneten'. Bereits der Name des Buches erweckte mein Interesse. Er war so plan, so simpel und einprägsam ? ein genialer Schachzug! Keine Euphemismen, ja nicht einmal der Versuch einer versteckten Botschaft, einer geheimen Interpretation. Dieses Buch hatte mein Interesse geweckt ? ich musste es einfach lesen! 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' wartet auf seinen 190 Seiten mit drei überaus komplexen Handlungssträngen auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten (und die ich jetzt womöglich spoiler.) Das erste Drittel handelt von Gwenda, die bereits auf der Erde eine Sexsklavin war und von ihrem alten Meister an den Planeten verkauft wurde. Sie wird dem Soldaten Landor zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm zwei Kinder. Im zweiten Teil geht es um Enza, die wegen des Mordes an ihrem Exfreund auf den fremden Planeten geschickt wurde. Sie wird dem Politiker Rasno zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm drei Kinder. Der letzte Akt dreht sich um Kara, die wegen gewaltsamer Demonstrationen verurteilt und auf den fremden Planeten geschickt wurde. Sie wird dem Arzt Kandor zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm zwei Kinder. Ebenso abwechslungsreich wie die Geschichte, gestaltet sich der Facettenreichtum der Erzählung, insbesondere der für das Genre ausschlaggebenden Sexszenen. Ein besonderes Augenmerk legt die Autorin hierbei jedes Mal aufs Neue auf das Vorspiel, das Freunde von Fisting, Cunnilingusverkehr und der massiven Produktion von Vaginalflüssigkeit in hellster Euphorie entzücken wird. Allgemein bietet der Austausch der körpereigenen Sekrete im Laufe der Handlung einen durchaus realistischen Lösungsvorschlag zur Bekämpfung von Durst und Wasserknappheit. Umso erstaunlicher ist es, dass die Autorin sich darauf versteht, das sich ständig wiederholende Rein-und-Raus beim Sex auf wenige Worte herunterzubrechen und so einen vierstündigen Liebesakt ? die Bewohner des Sexplaneten verstehen sich neben ihrer Riesendödel auf ihre grenzenlose Ausdauer ? auf nicht einmal eine halbe Seite herunterzubrechen und verschafft zeitgleich ihren Protagonistinnen trotz zahlreicher Vergewaltigungen mehr Orgasmen, als das Buch Seiten hat. Zwischen all diesen unvorhergesehenen Wendungen, der wortgewaltigen Ausdruckskraft der Pornographie und den Eimern voll Sperma und Lubrikation, die es zu entsorgen gilt, darf man natürlich auch nicht die Entwicklung der Charaktere außen vor lassen, deren Wesenszüge nur das Stockholm-Syndrom authentischer beschreiben könnte: als Sklavin ausgenutzt werden, die toxischen Ideologien des eigenen Peinigers akzeptieren und ihm nach und nach schonend beibringen, dass man zwischen all der wilden Korpulation auch mal das ein oder andere Wort miteinander wechseln könnte ? so und nicht anders muss wahre Liebe funktionieren. Dass sich der Arzt Kandor, der 120 Seiten lang als sexbesessener verrückter Wissenschaftler aufgetreten ist, in seinem eigenen Handlungsstrang plötzlich komplett anders verhält, ist dabei natürlich vollkommen logisch. Aber nun sprechen wir doch mal Klartext: Dieses Buch hat mir vor allem in der ersten Hälfte viele wundervolle Momente bereitet. 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' hat einen unvorstellbaren B-Movie-Charme, der sich in keiner Rezension ausdrücken ließe. Es liest sich rasant, als sei man mit dem Motorrad auf der Autobahn unterwegs, die belanglose Geschichte und die gestelzten Dialoge, die von ihrer Wortwahl besser in einen Fantasyroman im Mittelalter gepasst hätten, drücken sich wie der Gegenwind ins Gesicht und treiben einem halb humorvoll, halb schmerzhaft, die Tränen in die Augen ? doch endete es schließlich in einem Unfall. Irgendwann gegen Hälfte des Buches war der Punkt erreicht, an dem selbst der trashigste B-Movie seinen Charme verliert und die Schadenfreude einer Fremdscham weicht ? und ab dem Moment habe ich mich nur noch durch die Geschichte gequält. Ein kleiner Lichtblick bot hierbei tatsächlich der letzte Akt von Kandor und Kara, da dieser sich vom Sex distanzierte und zumindest den Versuch unternahm, eine Art Geschichte zu erzählen ? aber selbst der beste Arzt kann einen Toten nicht retten. 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' verspricht genau das, was der Titel verspricht: viel frauenverachtender Sex mit toxischen Männergestalten in einem einfallslosen Science-Fiction-Setting. Die 'Erotik' ist schnell und rasch, dreckig und detailarm, die Geschichte selbst flach und wenig inspiriert, weiß aber zumindest die erste Hälfte lang durchaus mit einem gewissen Trash-Flair zu unterhalten, was das Buch für mich immerhin auf zwei von fünf Riesendödel rettet.

Devote Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2019

Drei Frauen haben Gewaltverbrechen verübt und sollen sich zwischen Tod oder einem Leben als Sexsklavinnen entscheiden. Sie wählen die zweite Alternative. Auf dem Weg zum anderen Planeten werden sie missbraucht, um auf ihre Aufgaben vorbereitet zu werden, Dieser Anfang war für mich unnötig. Auf dem fremden Planeten müssen sie... Drei Frauen haben Gewaltverbrechen verübt und sollen sich zwischen Tod oder einem Leben als Sexsklavinnen entscheiden. Sie wählen die zweite Alternative. Auf dem Weg zum anderen Planeten werden sie missbraucht, um auf ihre Aufgaben vorbereitet zu werden, Dieser Anfang war für mich unnötig. Auf dem fremden Planeten müssen sie dann mit dem großen Geschlecht und der Unsättlichkeit der Männer klar kommen. Mit der Zeit gelingt es den Männern Gefühle für die Frauen zu entwickeln und die Kinder anzunehmen. Teilweise waren es doch brutale Szenen und die Frauen sind sehr unterwürfig. Das muss man dann mögen. Natürlich kommen die Sexszenen nicht zu kurz. Anschaulich wird beschrieben wie sich alle näher kommen.