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Was man von hier aus sehen kann

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen, verschwinden lassen oder in Ordnung bringen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman – und natürlich noch viel mehr. "Was man von hier aus sehen kann" ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe im Modus der Abwesenheit.
»Was man von hier aus sehen kann ist so unterhaltsam und märchenhaft und von einer so großen Weisheit und Tiefe, dass ich unbedingt damit zu tun haben wollte. Es gibt ganz wenige Bücher bei denen mir das passiert.« Sandra Hüller
Portrait
Leky, Mariana
Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Bei DuMont erschienen der Erzählungsband "Liebesperlen" (2001) sowie die Romane "Erste Hilfe" (2004) und "Die Herrenausstatterin" (2010) sowie "Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde" (2013). Mit ihren ersten Erzählungen gewann sie den Allegra Preis 2000. Für "Liebesperlen" wurde sie mit dem Niedersächsischen Literaturförderpreis und dem Stipendium des Landes Bayern ausgezeichnet. 2005 erhielt sie für "Erste Hilfe" den Förderpreis für junge Künstler des Landes NRW. 2017 erschien ihr Roman "Was man von hier aus sehen kann", der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Die Autorin lebt in Berlin und Köln.

Hüller, Sandra
Sandra Hüller, 1978 geboren, ist eine der renommiertesten deutschen Bühnen-, TV- und Film-Schauspielerinnen. Zuletzt erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen - u. a. den Europäischen und Bayerischen Filmpreis - für ihre Rolle im Oscar-nominierten und international preisgekrönten Film "Toni Erdmann".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Sandra Hüller
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783864844362
Genre Belletristik
Verlag Tacheles
Auflage 7. Auflage
Spieldauer 483 Minuten
Verkaufsrang 1.431
Hörbuch (CD)
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14,69
bisher 19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine positive Überraschung!“

Marcelina Merkel, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Mariana Leky konnte mich mit diesem Buch sehr überraschen, denn normalerweise kann ich mich mit dem Genre nicht anfreunden. Aber die Autorin überzeugt mit einem tollen Schreibstil, dank dem mich auch die etwas langatmigeren Kapitel (die es hier meiner Meinung nach ab der Hälfte der Geschichte öfter gibt) nicht langweilen konnten! Mariana Leky konnte mich mit diesem Buch sehr überraschen, denn normalerweise kann ich mich mit dem Genre nicht anfreunden. Aber die Autorin überzeugt mit einem tollen Schreibstil, dank dem mich auch die etwas langatmigeren Kapitel (die es hier meiner Meinung nach ab der Hälfte der Geschichte öfter gibt) nicht langweilen konnten!

„Wundervolles Buch!“

Jutta Janßen, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wunderbar skurril, saukomisch und doch sehr berührend.
Die Geschichte eines Dorfes und ihrer eigenwilligen Bewohner!
Absolut lesenswert!
Wunderbar skurril, saukomisch und doch sehr berührend.
Die Geschichte eines Dorfes und ihrer eigenwilligen Bewohner!
Absolut lesenswert!

„Ein wunderschönes Herzensbuch das verzaubert“

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Selten habe ich so ein berührendes und tiefsinniges Buch gelesen, bei dem ich gleichzeitig so viel und herzhaft lachen musste.
Mit wunderbar liebevoll gestalteten, vielschichtigen, herrlich verschrobenen Charakteren der kleinen Dorfgemeinschaft, die die Handlung erst zu etwas besonderem machen.
"Was man von hier aus sehen kann" ist eine Geschichte zum Lachen und Weinen, so abwechslungsreich und unvergesslich wie das Leben selbst.
Selten habe ich so ein berührendes und tiefsinniges Buch gelesen, bei dem ich gleichzeitig so viel und herzhaft lachen musste.
Mit wunderbar liebevoll gestalteten, vielschichtigen, herrlich verschrobenen Charakteren der kleinen Dorfgemeinschaft, die die Handlung erst zu etwas besonderem machen.
"Was man von hier aus sehen kann" ist eine Geschichte zum Lachen und Weinen, so abwechslungsreich und unvergesslich wie das Leben selbst.

„Dieses Buch werden Sie in Erinnerung behalten! “

Gesa R. Toepffer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mariana Leky ist eine wunderbar skurrile Geschichte eingefallen, die sie mit ihrem Wortwitz vortrefflich erzählt.
Eine einfache und schlichte Erzählung ohne viel Schnörkel, die an Facettenreichtum kaum zu übertreffen ist! Nach dem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sich nicht nur fröhlich und beschwingt fühlen. Sie werden auch eine Liste von Wörtern, die Sie längst vergessen hatten, wieder in Ihren Wortschatz integrieren wollen.
Definitiv ein Buch, dass ich nie vergessen werde!
Mariana Leky ist eine wunderbar skurrile Geschichte eingefallen, die sie mit ihrem Wortwitz vortrefflich erzählt.
Eine einfache und schlichte Erzählung ohne viel Schnörkel, die an Facettenreichtum kaum zu übertreffen ist! Nach dem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sich nicht nur fröhlich und beschwingt fühlen. Sie werden auch eine Liste von Wörtern, die Sie längst vergessen hatten, wieder in Ihren Wortschatz integrieren wollen.
Definitiv ein Buch, dass ich nie vergessen werde!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mariana Leky schenkt dem Leser ein ganz wunderbares Buch! Ein Roman voller Liebe, Herzenswärme und Wunderlichkeit. Auch für mich eines der schönsten Bücher seit Langem. Mariana Leky schenkt dem Leser ein ganz wunderbares Buch! Ein Roman voller Liebe, Herzenswärme und Wunderlichkeit. Auch für mich eines der schönsten Bücher seit Langem.

„Du musst die Welt reinlassen... “

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

"Das Okapi ist ein abwegiges Tier, viel abwegiger als der Tod, und es sieht vollkommen zusammenhanglos aus [...]."

Immer wenn ein Okapi in Selmas Träumen auftaucht, stirbt jemand. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Alle Dorfbewohner wissen das, nur zugeben mag das kaum einer.
Trotz alledem spüren sie, dass solch eine Situation Opfer erfordert, Geheimnisse müssen gelüftet, letzte Worte von der Seele geredet werden. Man weiß ja nie...

Leky beschreibt das Leben im Dorf. Zwischentöne, die oft leise, manchmal jedoch unglaublich laut herausgeschrien werden wollen. Bedeutet jahrelange Verbundenheit mehr als das kurze Glück der Liebe? Gibt es Wege, die zu weit sind, um sich einander nah zu fühlen?

Einige Fragen haben mich nach der Lektüre nicht loslassen wollen. Manche haben sich sogar regelrecht festgeklammert. Da wundert es keineswegs, dass dieser Roman ein (gar nicht so) heimlicher Buchhändlerliebling geworden ist.





"Das Okapi ist ein abwegiges Tier, viel abwegiger als der Tod, und es sieht vollkommen zusammenhanglos aus [...]."

Immer wenn ein Okapi in Selmas Träumen auftaucht, stirbt jemand. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Alle Dorfbewohner wissen das, nur zugeben mag das kaum einer.
Trotz alledem spüren sie, dass solch eine Situation Opfer erfordert, Geheimnisse müssen gelüftet, letzte Worte von der Seele geredet werden. Man weiß ja nie...

Leky beschreibt das Leben im Dorf. Zwischentöne, die oft leise, manchmal jedoch unglaublich laut herausgeschrien werden wollen. Bedeutet jahrelange Verbundenheit mehr als das kurze Glück der Liebe? Gibt es Wege, die zu weit sind, um sich einander nah zu fühlen?

Einige Fragen haben mich nach der Lektüre nicht loslassen wollen. Manche haben sich sogar regelrecht festgeklammert. Da wundert es keineswegs, dass dieser Roman ein (gar nicht so) heimlicher Buchhändlerliebling geworden ist.





„Ich hab lange gezögert .. “

Anna Möllmann, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

.. und am Ende aufgrund der zahlreichen Empfehlungen doch nachgegeben und es auch nicht eine Sekunde bereut. Einen so schönen Roman mit so außergewöhnlichen, wundervoll beschriebenen Charakteren, der mich sowohl lachen als auch weinen ließ, möchte ich am liebsten jedem empfehlen. .. und am Ende aufgrund der zahlreichen Empfehlungen doch nachgegeben und es auch nicht eine Sekunde bereut. Einen so schönen Roman mit so außergewöhnlichen, wundervoll beschriebenen Charakteren, der mich sowohl lachen als auch weinen ließ, möchte ich am liebsten jedem empfehlen.

„Ein einzigartiger Roman.“

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

„Was man von hier aus sehen kann“ war mein Lieblingsroman des Jahres 2018. Die Geschichte ist unglaublich facettenreich und bildgewaltig gestaltet und lässt sich nur schwer in wenigen Worten beschreiben. Es geht in dem Buch um das Sterben, die Liebe und die vielen Geschichten die in einer Dorfgemeinschaft stecken. Die Hauptfiguren sind unter anderem Selma, eine unglaublich schlaue und schrullige Dorfbewohnerin und ihre Enkelin Luise, die von ihrer Kindheit, dem Leben, dem Erwachsenwerden und der Liebe erzählt und vielen anderen Figuren, die mir alle sehr ans Herz gewachsen sind. Dieser Roman hätte unglaublich traurig sein können und an einigen Stellen ist er das auch. Doch die Autorin erzählt diese Geschichte mit einer so wunderbar ruhigen und einfühlsamen Art, dass es eben nicht nur traurig ist. Sie ist auch lustig, skurril und nachdenklich. Sie betrachtet ihre Umgebung genau und erzählt vom Leben auf dem Dorf, warum einige Menschen in die Welt hinaus müssen und andere mit dieser kleinen Welt zufrieden sind. Sie erzählt vom loslassen und festhalten, von Liebe und Schmerz, davon wie sich manche Menschen verändern und andere scheinbar immer gleich bleiben und sie gibt einen Einblick in eine idyllische, fast schon märchenhafte Welt, die auch ihre Schattenseiten hat.
Dies war für mich einer jener wunderbaren Romane, bei denen am Ende ein gewisser Abschiedsschmerz von lieb gewonnenen Figuren mitschwingt. Dieser Roman ist meine Empfehlung für alle, die einfach mal wieder Lust haben eine schöne aber auch nachdenkliche Geschichte zu lesen und in eine liebevoll gestaltete Welt einzutauchen, die schlau und skurril auch einfach mal über sich selbst lachen kann.
„Was man von hier aus sehen kann“ war mein Lieblingsroman des Jahres 2018. Die Geschichte ist unglaublich facettenreich und bildgewaltig gestaltet und lässt sich nur schwer in wenigen Worten beschreiben. Es geht in dem Buch um das Sterben, die Liebe und die vielen Geschichten die in einer Dorfgemeinschaft stecken. Die Hauptfiguren sind unter anderem Selma, eine unglaublich schlaue und schrullige Dorfbewohnerin und ihre Enkelin Luise, die von ihrer Kindheit, dem Leben, dem Erwachsenwerden und der Liebe erzählt und vielen anderen Figuren, die mir alle sehr ans Herz gewachsen sind. Dieser Roman hätte unglaublich traurig sein können und an einigen Stellen ist er das auch. Doch die Autorin erzählt diese Geschichte mit einer so wunderbar ruhigen und einfühlsamen Art, dass es eben nicht nur traurig ist. Sie ist auch lustig, skurril und nachdenklich. Sie betrachtet ihre Umgebung genau und erzählt vom Leben auf dem Dorf, warum einige Menschen in die Welt hinaus müssen und andere mit dieser kleinen Welt zufrieden sind. Sie erzählt vom loslassen und festhalten, von Liebe und Schmerz, davon wie sich manche Menschen verändern und andere scheinbar immer gleich bleiben und sie gibt einen Einblick in eine idyllische, fast schon märchenhafte Welt, die auch ihre Schattenseiten hat.
Dies war für mich einer jener wunderbaren Romane, bei denen am Ende ein gewisser Abschiedsschmerz von lieb gewonnenen Figuren mitschwingt. Dieser Roman ist meine Empfehlung für alle, die einfach mal wieder Lust haben eine schöne aber auch nachdenkliche Geschichte zu lesen und in eine liebevoll gestaltete Welt einzutauchen, die schlau und skurril auch einfach mal über sich selbst lachen kann.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Was für ein Glück, dass es dieses Buch gibt und ich es gelesen habe. Leky hat mich mit ihrem Wortwitz und tollen Charakteren charmant verzaubert. Was für ein Glück, dass es dieses Buch gibt und ich es gelesen habe. Leky hat mich mit ihrem Wortwitz und tollen Charakteren charmant verzaubert.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Recht schräge Geschichte, mit schwierigen Lebenssituationen und komplizierten Liebesgeschichten. Für alle, die kein Mainstream lesen wollen! Recht schräge Geschichte, mit schwierigen Lebenssituationen und komplizierten Liebesgeschichten. Für alle, die kein Mainstream lesen wollen!

„Ein ganz besonderes Buch!!!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Selten schafft es ein Buch mich so facettenreich zu unterhalten - lachen, berührt sein, nachdenklich gestimmt und noch vieles mehr. Dazu der besondere und gekonnte Erzählstil von Mariana Leky - einfach großartig!!! Selten schafft es ein Buch mich so facettenreich zu unterhalten - lachen, berührt sein, nachdenklich gestimmt und noch vieles mehr. Dazu der besondere und gekonnte Erzählstil von Mariana Leky - einfach großartig!!!

Marina Mangiarano, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Dieser Roman ist wohl eines meiner absoluten Highlights des Jahres! Leky weiß wirklich wie man mit Sprache umgeht und Worte richtig einsetzt. Dieser Roman ist wohl eines meiner absoluten Highlights des Jahres! Leky weiß wirklich wie man mit Sprache umgeht und Worte richtig einsetzt.

„Was man über sich lernen kann!“

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Mit „Was man von hier aus sehen kann“ hat Mariana Leky einen zeitlosen Roman erschaffen, der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die episodenhaft erzählte Handlung lebt fast ausschließlich von der liebevollen Gestaltung ihrer Charaktere, deren Beziehungen zueinander und der humorvollen Erzählweise der Autorin. Der Leser wird in das soziale Umfeld der Protagonisten Selma und Luise mit hineingenommen, lebt über die Dauer der Lektüre hinweg inmitten deren Dorfgemeinschaft und begleitet Luise schließlich über ihre Kindheitstage hinweg bis zum Erwachsenwerden. Lekys Charaktere sind dabei so abwechslungsreich, urkomisch und lebensnah gezeichnet, dass sich wohl jeder Leser in der ein oder anderen Situation bzw. Persönlichkeit schmunzelnd und staunend wiederfinden wird. Dieser Roman ist eine Wohltat für die Seele und eine absolute Leseempfehlung für all diejenigen, die nach liebevoller Lebensweisheit Ausschau halten und auch einmal über sich selbst lachen können. Mit „Was man von hier aus sehen kann“ hat Mariana Leky einen zeitlosen Roman erschaffen, der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die episodenhaft erzählte Handlung lebt fast ausschließlich von der liebevollen Gestaltung ihrer Charaktere, deren Beziehungen zueinander und der humorvollen Erzählweise der Autorin. Der Leser wird in das soziale Umfeld der Protagonisten Selma und Luise mit hineingenommen, lebt über die Dauer der Lektüre hinweg inmitten deren Dorfgemeinschaft und begleitet Luise schließlich über ihre Kindheitstage hinweg bis zum Erwachsenwerden. Lekys Charaktere sind dabei so abwechslungsreich, urkomisch und lebensnah gezeichnet, dass sich wohl jeder Leser in der ein oder anderen Situation bzw. Persönlichkeit schmunzelnd und staunend wiederfinden wird. Dieser Roman ist eine Wohltat für die Seele und eine absolute Leseempfehlung für all diejenigen, die nach liebevoller Lebensweisheit Ausschau halten und auch einmal über sich selbst lachen können.

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Obwohl das Buch eigentlich nicht meiner Lese-Richtung entspricht, fand ich es durch den schönen und lustigen Schreibstil und die toll skizzierten Charaktere großartig! Obwohl das Buch eigentlich nicht meiner Lese-Richtung entspricht, fand ich es durch den schönen und lustigen Schreibstil und die toll skizzierten Charaktere großartig!

„Wunderschöne Geschichte aus dem Dorfleben“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Herzerwärmende Geschichte um eine Dorfgemeinschaft mit witzigen Irrungen und Wirrungen. Wunderbar zu lesen. Herzerwärmende Geschichte um eine Dorfgemeinschaft mit witzigen Irrungen und Wirrungen. Wunderbar zu lesen.

„Großartig!“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Was soll ich sagen?
Dieser zauberhafte Roman ist längst kein Geheimtipp mehr, und doch kann ich nur allen empfehlen, diese kleine Reise in den Westerwald zu unternehmen - Sie werden es nicht bereuen!

Sie werden sich in diesen Haufen skurriler, liebenswerter Dorfbewohner und ihre ganz eigenen Geschichten verlieben. Sie werden mit ihnen lachen & weinen - und dieses Buch am Ende mit einem Lächeln im Gesicht zur Seite legen.

Viel Spaß!
Was soll ich sagen?
Dieser zauberhafte Roman ist längst kein Geheimtipp mehr, und doch kann ich nur allen empfehlen, diese kleine Reise in den Westerwald zu unternehmen - Sie werden es nicht bereuen!

Sie werden sich in diesen Haufen skurriler, liebenswerter Dorfbewohner und ihre ganz eigenen Geschichten verlieben. Sie werden mit ihnen lachen & weinen - und dieses Buch am Ende mit einem Lächeln im Gesicht zur Seite legen.

Viel Spaß!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ein märchenhaftes Buch in dem Tragik und Komik eng verbunden sind. Der wunderschöne phantasievolle Erzählstil macht diesen Roman zu einem Hochgenuss. Ein märchenhaftes Buch in dem Tragik und Komik eng verbunden sind. Der wunderschöne phantasievolle Erzählstil macht diesen Roman zu einem Hochgenuss.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So schön. Traurig. Berührend. Witzig. Sehr lesenswert. So schön. Traurig. Berührend. Witzig. Sehr lesenswert.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine wundervolle Lektüre, die die ganze Bandbreite an Gefühlen abdeckt und immer wieder auch nachdenklich stimmt. Jede*r Leser*in wird immer wieder das eigene Leben hinterfragen. Eine wundervolle Lektüre, die die ganze Bandbreite an Gefühlen abdeckt und immer wieder auch nachdenklich stimmt. Jede*r Leser*in wird immer wieder das eigene Leben hinterfragen.

Nina-Verena Wollberg, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ich habe bei keinem Buch im letzten Jahr so gelacht wie bei diesem! Köstlich, famos geschrieben, ein Kosmos voller schräger Figuren- und Okapis sind die neuen Einhörner! Klasse!!! Ich habe bei keinem Buch im letzten Jahr so gelacht wie bei diesem! Köstlich, famos geschrieben, ein Kosmos voller schräger Figuren- und Okapis sind die neuen Einhörner! Klasse!!!

„Ich bin überwältigt!“

Jana Bonk

Wegen des doch eher schlichten Covers hatte ich "Was man von hier aus sehen kann" zunächst keine größere Beachtung geschenkt. Das war ein großer Fehler!

Der Klappentext klingt zunächst ein wenig skurril und ich gebe auch gern zu, dass das Buch alles andere als gewöhnlich ist. Aber auf herrliche Art und Weise.

Der eher blumige Schreibstil war absolut nach meinem Geschmack und hat leise, aber häufig auch tiefgründig durch die Geschichte geführt. Diese hat sich nicht (ausschließlich), wie erwartet, mit den Menschlichen Abgründen im Angesicht des Todes auseinandergesetzt, sondern mit Allem und Nichts und war bedeutend und unbedeutend zugleich. Sie zeigt, dass es nicht immer weltbewegende Themen sein müssen, um den Leser tief zu berühren. Das Alltägliche wird ebenso behandelt wie das Außergewöhnliche und beides verpackt in diesen wunderschönen Schreibstil bedeutet beim Lesen die Welt.

Den Inhalt zu beschreiben fällt mir wohl noch schwerer, als meiner allgemeinen Begeisterung Worte zu verleihen. Es geht um ein kleines Dorf im Westerwald, und ja, auch ein Okapi ist eine zentrale Figur (oder wohl eher Metapher). Die Bewohner des Dorfes sind alle ein wenig eigen und genau das hat dafür gesorgt, dass ich sie von Anfang an lieb gewonnen habe. Protagonistin ist wohl am ehesten Luise, die wir auf ihrem Lebensweg durch Höhen und Tiefen begleiten. Doch die anderen Dorfbewohner werden ebenfalls liebevoll gezeichnet und erwachen zum Leben. Man fühlt sich fast als Teil der Gemeinschaft.

Aber lesen Sie am Besten selbst! Es erwartet Sie ein Buch, das so viel bietet! Es ist tiefgründig, lustig, etwas (okay ziemlich) schrullig und alles in allem einfach großartig!
Wegen des doch eher schlichten Covers hatte ich "Was man von hier aus sehen kann" zunächst keine größere Beachtung geschenkt. Das war ein großer Fehler!

Der Klappentext klingt zunächst ein wenig skurril und ich gebe auch gern zu, dass das Buch alles andere als gewöhnlich ist. Aber auf herrliche Art und Weise.

Der eher blumige Schreibstil war absolut nach meinem Geschmack und hat leise, aber häufig auch tiefgründig durch die Geschichte geführt. Diese hat sich nicht (ausschließlich), wie erwartet, mit den Menschlichen Abgründen im Angesicht des Todes auseinandergesetzt, sondern mit Allem und Nichts und war bedeutend und unbedeutend zugleich. Sie zeigt, dass es nicht immer weltbewegende Themen sein müssen, um den Leser tief zu berühren. Das Alltägliche wird ebenso behandelt wie das Außergewöhnliche und beides verpackt in diesen wunderschönen Schreibstil bedeutet beim Lesen die Welt.

Den Inhalt zu beschreiben fällt mir wohl noch schwerer, als meiner allgemeinen Begeisterung Worte zu verleihen. Es geht um ein kleines Dorf im Westerwald, und ja, auch ein Okapi ist eine zentrale Figur (oder wohl eher Metapher). Die Bewohner des Dorfes sind alle ein wenig eigen und genau das hat dafür gesorgt, dass ich sie von Anfang an lieb gewonnen habe. Protagonistin ist wohl am ehesten Luise, die wir auf ihrem Lebensweg durch Höhen und Tiefen begleiten. Doch die anderen Dorfbewohner werden ebenfalls liebevoll gezeichnet und erwachen zum Leben. Man fühlt sich fast als Teil der Gemeinschaft.

Aber lesen Sie am Besten selbst! Es erwartet Sie ein Buch, das so viel bietet! Es ist tiefgründig, lustig, etwas (okay ziemlich) schrullig und alles in allem einfach großartig!

„Träume im Westerwald“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine kleine Dorfgemeinschaft zeigt das ganze Spektrum von Freundschaft und Vertrauen , von Liebe , Leben und Tod ! Der buddhistische Mönch Frederick öffnet ein Fenster in eine andere Welt...lesenswert! Eine kleine Dorfgemeinschaft zeigt das ganze Spektrum von Freundschaft und Vertrauen , von Liebe , Leben und Tod ! Der buddhistische Mönch Frederick öffnet ein Fenster in eine andere Welt...lesenswert!

Olga Zermal, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine besondere und skurrile Geschichte mit tiefsinnigem Humor. Ich bin begeistert! Eine besondere und skurrile Geschichte mit tiefsinnigem Humor. Ich bin begeistert!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Poetischer und humorvoller Heimatroman der anderen Art - überraschend klug, unterhaltsam und ein sprachlicher Volltreffer. Eine absolute Empfehlung! Poetischer und humorvoller Heimatroman der anderen Art - überraschend klug, unterhaltsam und ein sprachlicher Volltreffer. Eine absolute Empfehlung!

„Garantie für wunderschöne Lesestunden...“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Dies ist eine ganz tolle, berührende, kluge, witzige und sensible Geschichte über eine kleine Dorfgemeinschaft mit ihren liebenswerten Bewohnern, die man allesamt von Anfang an gern hat, über Zusammenhalt, Verluste, skurrile Eigenheiten, unterschiedliche Lebensauffassungen und die Liebe. Mariana Leky versteht es genial, einen ganz feinen, eigenen Humor mit einer empfindsamen, tieftraurigen Tragik zu verbinden, dass man beim Lesen lachen und weinen muß. Dieses Buch hat mir wunderschöne Lesestunden beschert und ich kann nur jedem wärmstens empfehlen, es unbedingt zu lesen. Dies ist eine ganz tolle, berührende, kluge, witzige und sensible Geschichte über eine kleine Dorfgemeinschaft mit ihren liebenswerten Bewohnern, die man allesamt von Anfang an gern hat, über Zusammenhalt, Verluste, skurrile Eigenheiten, unterschiedliche Lebensauffassungen und die Liebe. Mariana Leky versteht es genial, einen ganz feinen, eigenen Humor mit einer empfindsamen, tieftraurigen Tragik zu verbinden, dass man beim Lesen lachen und weinen muß. Dieses Buch hat mir wunderschöne Lesestunden beschert und ich kann nur jedem wärmstens empfehlen, es unbedingt zu lesen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine Geschichte, die so tiefsinig wie wunderschön ist -- voller Poesie, voller Zuversicht und voller Leben. Ein wunderbar warmherziges Buch. Eine Geschichte, die so tiefsinig wie wunderschön ist -- voller Poesie, voller Zuversicht und voller Leben. Ein wunderbar warmherziges Buch.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Wenn ich könnte, würde ich noch mehr Punkte vergeben! Ein zauberhafter Roman zum Lachen und Weinen, sehr charmant und einfach nur schön! Ich möchte so gerne den Optiker begegnen:-) Wenn ich könnte, würde ich noch mehr Punkte vergeben! Ein zauberhafter Roman zum Lachen und Weinen, sehr charmant und einfach nur schön! Ich möchte so gerne den Optiker begegnen:-)

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein wirklich kluger, heiterer mit viel Lebensweisheit geschriebener Roman.Lassen Sie sich darauf ein, wird Ihnen eine schöne Geschichte erzählt. Ein wirklich kluger, heiterer mit viel Lebensweisheit geschriebener Roman.Lassen Sie sich darauf ein, wird Ihnen eine schöne Geschichte erzählt.

„Das pure Leben in einem Buch ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ich beneide jeden Leser, der dieses Erlebnis noch vor sich hat ... denn das ist es wirklich: nicht nur ein Buch, sondern ein Wechselbad der Gefühle, eine Reise mit den Charakteren, die man so schnell ins Herz schließt ...
Mariana Leky hat hier etwas ganz wundervolles geschaffen!
Tun Sie sich selbst etwas Gutes und lesen Sie dieses Buch!!
Ich beneide jeden Leser, der dieses Erlebnis noch vor sich hat ... denn das ist es wirklich: nicht nur ein Buch, sondern ein Wechselbad der Gefühle, eine Reise mit den Charakteren, die man so schnell ins Herz schließt ...
Mariana Leky hat hier etwas ganz wundervolles geschaffen!
Tun Sie sich selbst etwas Gutes und lesen Sie dieses Buch!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Leicht und amüsant geschrieben und doch mit so viel Tiefgang! Die Dorfbewohner wachsen dem Leser so ans Herz, daß man es am liebsten direkt noch einmal lesen möchte. Daumen hoch! Leicht und amüsant geschrieben und doch mit so viel Tiefgang! Die Dorfbewohner wachsen dem Leser so ans Herz, daß man es am liebsten direkt noch einmal lesen möchte. Daumen hoch!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Wunderbar, tiefsinnig, märchenhaft und herzerwärmend - ein tolles Buch! Wunderbar, tiefsinnig, märchenhaft und herzerwärmend - ein tolles Buch!

„Das Glück liegt in uns Menschen!“

Ruth Kisters, Thalia-Buchhandlung Berlin

Leky verbindet skurrile Personen und Umstände sehr liebevoll zu einer warmherzigen und klugen Geschichte.
Und, ja, es ist auch manchmal kitschig, aber das darf auch mal sein! Und, ja, die Welt ist nicht so einfach. Aber träumen wir nicht alle davon, dass sie es wäre?
Leky verbindet skurrile Personen und Umstände sehr liebevoll zu einer warmherzigen und klugen Geschichte.
Und, ja, es ist auch manchmal kitschig, aber das darf auch mal sein! Und, ja, die Welt ist nicht so einfach. Aber träumen wir nicht alle davon, dass sie es wäre?

„Einfach wunderbar!“

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein einzigartiges Buch, das sich nicht leicht beschreiben lässt. Es brachte mich zum Lachen und Weinen - aber vor allem schenkt es Glück. Es zeigt das Zauberhafte an einem herrlich normalen Leben und wie viel Halt Familie und Freunde bieten können. Ich bin begeistert und habe dieses Buch ganz tief in meinem Herzen verinnerlicht!
Ganz klare Leseempfehlung!!!
Ein einzigartiges Buch, das sich nicht leicht beschreiben lässt. Es brachte mich zum Lachen und Weinen - aber vor allem schenkt es Glück. Es zeigt das Zauberhafte an einem herrlich normalen Leben und wie viel Halt Familie und Freunde bieten können. Ich bin begeistert und habe dieses Buch ganz tief in meinem Herzen verinnerlicht!
Ganz klare Leseempfehlung!!!

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Leky hat in ihrem Buch so schön verrückte und einzigartige Figuren kreiert. Ein sprachliches Vergnügen und eine tolle Geschichte. Der erste Teil hätte ruhig noch länger sein können Leky hat in ihrem Buch so schön verrückte und einzigartige Figuren kreiert. Ein sprachliches Vergnügen und eine tolle Geschichte. Der erste Teil hätte ruhig noch länger sein können

„Was für ein Buch – ganz großes kleines Kino!!! “

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf im Westerwald, Protagonisten sind eigentlich alle Dorfbewohner, aber einige besonders, wie zum Beispiel Luise, die eigentliche Hauptperson, am Anfang ein junges Mädchen und mit dem gleichaltrigen Martin eng befreundet, die in diesem Dorfkosmos leben. Außerdem gibt es da noch ihren Vater, der vom Reisen und der großen weiten Welt träumt und eines Tages auch dahin aufbricht und ihre Mutter, eine Blumenhändlerin, die immer in Eile ist und nie Zeit für ihre Tochter hat. Am wichtigsten für Luise ist aber ihre Großmutter Selma, die sehr besonders ist, denn immer, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Und so beginnt das Buch mit Selmas Traum von einem Okapi, und im Dorf sind natürlich alle in heller Aufregung, da niemand weiß, wen es treffen wird, aber wer möchte schon gehen, ohne vorher reinen Tisch gemacht zu haben? So werden Geständnisse gemacht, Dinge werden offenbart, abergläubische Rituale gepflegt, letzte Vorbereitungen getroffen, Liebesbeziehungen werden geklärt und Mordanschläge vereitelt; alle versuchen, die nächsten vierundzwanzig Stunden lebend zu überstehen, doch dann passiert etwas völlig Unerwartetes. Und Luise muss ihr Leben neu sortieren, unterstützt von der abergläubischen Elsbeth, der nörgelnden Marlies
dem pragmatischen Einzelhändler und dem allwissenden Optiker, der seit Jahren heimlich (denkt er) in Selma verliebt ist und der so herrlich lebensklug ist. Luises kleine Westerwaldwelt gerät ins Wanken, als sie Frederik, den buddhistischen Mönch kennen- und lieben lernt, doch der ist weit weg, nämlich in einem Kloster in Japan.
Ein warmherziges, ein lebendiges, ein kluges, ein tiefsinniges, ein übersprudelndes, ein skuriles, ein witziges, ein liebenswertes und einzigartiges Buch, das auf leisen Sohlen daherkommt, dann ganz großes Kino wird und den Leser einfach nicht mehr loslässt!!! Ich liebe es…

Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf im Westerwald, Protagonisten sind eigentlich alle Dorfbewohner, aber einige besonders, wie zum Beispiel Luise, die eigentliche Hauptperson, am Anfang ein junges Mädchen und mit dem gleichaltrigen Martin eng befreundet, die in diesem Dorfkosmos leben. Außerdem gibt es da noch ihren Vater, der vom Reisen und der großen weiten Welt träumt und eines Tages auch dahin aufbricht und ihre Mutter, eine Blumenhändlerin, die immer in Eile ist und nie Zeit für ihre Tochter hat. Am wichtigsten für Luise ist aber ihre Großmutter Selma, die sehr besonders ist, denn immer, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Und so beginnt das Buch mit Selmas Traum von einem Okapi, und im Dorf sind natürlich alle in heller Aufregung, da niemand weiß, wen es treffen wird, aber wer möchte schon gehen, ohne vorher reinen Tisch gemacht zu haben? So werden Geständnisse gemacht, Dinge werden offenbart, abergläubische Rituale gepflegt, letzte Vorbereitungen getroffen, Liebesbeziehungen werden geklärt und Mordanschläge vereitelt; alle versuchen, die nächsten vierundzwanzig Stunden lebend zu überstehen, doch dann passiert etwas völlig Unerwartetes. Und Luise muss ihr Leben neu sortieren, unterstützt von der abergläubischen Elsbeth, der nörgelnden Marlies
dem pragmatischen Einzelhändler und dem allwissenden Optiker, der seit Jahren heimlich (denkt er) in Selma verliebt ist und der so herrlich lebensklug ist. Luises kleine Westerwaldwelt gerät ins Wanken, als sie Frederik, den buddhistischen Mönch kennen- und lieben lernt, doch der ist weit weg, nämlich in einem Kloster in Japan.
Ein warmherziges, ein lebendiges, ein kluges, ein tiefsinniges, ein übersprudelndes, ein skuriles, ein witziges, ein liebenswertes und einzigartiges Buch, das auf leisen Sohlen daherkommt, dann ganz großes Kino wird und den Leser einfach nicht mehr loslässt!!! Ich liebe es…

C. Ksoll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Sprachlich ausgereifte Geschichte rund um eine Dorfgemeinschaft und die Besonderheiten einzelnen Bewohner.Es entsteht eine Atmosphäre, die man nicht mehr verlassen mag. Lesenswert! Sprachlich ausgereifte Geschichte rund um eine Dorfgemeinschaft und die Besonderheiten einzelnen Bewohner.Es entsteht eine Atmosphäre, die man nicht mehr verlassen mag. Lesenswert!

Florian Bader, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein sehr verträumtes, märchenhaftes und dabei angenehm kitschiges Buch. Ein sehr verträumtes, märchenhaftes und dabei angenehm kitschiges Buch.

„Was man von hier aus sehen kann...“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Immer wenn Selma ein Okapi in ihrem Traum sieht, wird jemand aus ihrem kleinen Dorf im Westerwald sterben.
Ziemlich Makaber denkt man zuerst, doch je näher man in die Geschichte um das Okapi, Selma, ihre Enkelin Luise und den Optiker eintaucht, desto mehr wachsen einem die jeweiligen Hauptprotagonisten ans Herz!!!
Traurig, lustig, schräg, tiefgründig und eine tolle Sprache sind noch viel zu wenige Worte um dieses Buch von Mariana Leky zu beschreiben...!!!
Wer Lust hat,die Geschichte um Selma und das Okapi kennen zu lernen, diese und noch mehr Gefühlsbewegungen zu fühlen und eine ausgezeichnete Sprache zu genießen, dem würde ich dieses Buch wärmstens empfehlen...!!!
Immer wenn Selma ein Okapi in ihrem Traum sieht, wird jemand aus ihrem kleinen Dorf im Westerwald sterben.
Ziemlich Makaber denkt man zuerst, doch je näher man in die Geschichte um das Okapi, Selma, ihre Enkelin Luise und den Optiker eintaucht, desto mehr wachsen einem die jeweiligen Hauptprotagonisten ans Herz!!!
Traurig, lustig, schräg, tiefgründig und eine tolle Sprache sind noch viel zu wenige Worte um dieses Buch von Mariana Leky zu beschreiben...!!!
Wer Lust hat,die Geschichte um Selma und das Okapi kennen zu lernen, diese und noch mehr Gefühlsbewegungen zu fühlen und eine ausgezeichnete Sprache zu genießen, dem würde ich dieses Buch wärmstens empfehlen...!!!

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Bittersüße Erzählung über das Erwachsenwerden, über kindische Eltern und weise Großmütter und natürlich über die Liebe. Herzerwärmende Charaktere und überraschende Wendungen! Bittersüße Erzählung über das Erwachsenwerden, über kindische Eltern und weise Großmütter und natürlich über die Liebe. Herzerwärmende Charaktere und überraschende Wendungen!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Selma und Luise sind der Mittelpunkt eines Dorfes, in der die Geschichten der Bewohner untrennbar miteinander verbunden sind. Humorvoll, witzig, emotional. Selma und Luise sind der Mittelpunkt eines Dorfes, in der die Geschichten der Bewohner untrennbar miteinander verbunden sind. Humorvoll, witzig, emotional.

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

Leky gelingt die Balance zwischen Witz, Ernsthaftigkeit und Tiefgang perfekt. Dazu ebenso schrullige wie liebenswerte Charaktere - konnte es kaum weglegen! Leky gelingt die Balance zwischen Witz, Ernsthaftigkeit und Tiefgang perfekt. Dazu ebenso schrullige wie liebenswerte Charaktere - konnte es kaum weglegen!

Mit viel Witz, Klugheit, Weisheit, Liebe und auch Angst erzählt dieses Buch von einem kleinen Dorf und seinen schrulligen Bewohnern. Ein besonderes Buch. Mit viel Witz, Klugheit, Weisheit, Liebe und auch Angst erzählt dieses Buch von einem kleinen Dorf und seinen schrulligen Bewohnern. Ein besonderes Buch.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Der Roman ist in einer originellen, bildhaften Sprache mit viel Humor geschrieben. In jedem Ende steckt auch ein neuer Anfang. Für mich das schönste Buch des Jahres Der Roman ist in einer originellen, bildhaften Sprache mit viel Humor geschrieben. In jedem Ende steckt auch ein neuer Anfang. Für mich das schönste Buch des Jahres

„Die Welt hinein lassen....“

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ein kleines Dorf mitten im Westerwald, eine Dorfgemeinschaft voller besonderer Charaktere und ein Okapi, welches den Tod mit sich bringt. - Marina Leky erzählt uns die zauberhafte, fast märchenhafte Geschichte rund um Luise, Selma und dem Optiker. Aber es geht natürlich nicht nur um den Tod, sondern auch um die Liebe und ihre damit verbundenen Beziehungen.
Ein grandioses Buch mit feinem Humor, Tiefgang, Unterhaltungswert und einfach zum nachdenken und schmunzeln. Ein richtiges Wohlfühlbuch zum Schmöckern und somit mein absoluter Tipp!
Ein kleines Dorf mitten im Westerwald, eine Dorfgemeinschaft voller besonderer Charaktere und ein Okapi, welches den Tod mit sich bringt. - Marina Leky erzählt uns die zauberhafte, fast märchenhafte Geschichte rund um Luise, Selma und dem Optiker. Aber es geht natürlich nicht nur um den Tod, sondern auch um die Liebe und ihre damit verbundenen Beziehungen.
Ein grandioses Buch mit feinem Humor, Tiefgang, Unterhaltungswert und einfach zum nachdenken und schmunzeln. Ein richtiges Wohlfühlbuch zum Schmöckern und somit mein absoluter Tipp!

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Selma träumt...und wenn Selma von einem Okapi träumt... sind die nächsten 24 Stunden anders, besonders.
Warum? Lesen Sie selbst!
Ein Buch voll „Menschlichkeiten“.
Lesegenuss pur
Selma träumt...und wenn Selma von einem Okapi träumt... sind die nächsten 24 Stunden anders, besonders.
Warum? Lesen Sie selbst!
Ein Buch voll „Menschlichkeiten“.
Lesegenuss pur

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Verschwiegene Wahrheiten, sympathische Charaktere und ein bisschen Tränen erwarten einen in diesem wunderschönen Werk von Mariana Leky. Ein Lesevergnügen! Verschwiegene Wahrheiten, sympathische Charaktere und ein bisschen Tränen erwarten einen in diesem wunderschönen Werk von Mariana Leky. Ein Lesevergnügen!

„Oh du schöner Westerwald“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Luise, Selma ,der Optiker, Elsbeth, der Einzelhändler oder selbst die griesgrämige Marlies. All das sind wunderbar feingezeichnete Charaktere, die man beim Lesen dieses warmherzigen,manchmal traurigen und zugleich amüsanten
Buches, richtig liebgewinnt.
Unbedingt zu empfehlen ist auch das sehr fein erzählte Hörbuch dazu.
Luise, Selma ,der Optiker, Elsbeth, der Einzelhändler oder selbst die griesgrämige Marlies. All das sind wunderbar feingezeichnete Charaktere, die man beim Lesen dieses warmherzigen,manchmal traurigen und zugleich amüsanten
Buches, richtig liebgewinnt.
Unbedingt zu empfehlen ist auch das sehr fein erzählte Hörbuch dazu.

„Liebe, Tod, Freundschaft sind nur drei, der in diesem Buch behandelten Themen“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Zwar spielt das Okapi, welches Selma im Traum erscheint und somit den Todesboten mimt, eine wichtige Rolle in diesem Buch, doch lebt es in erster Linie von den vielen verschiedenen und besonders facettenreichen Charakteren. Und spielt tatsächlich der Tod die Hauptrolle oder ist es nicht viel mehr die Liebe, sind es die Beziehungen untereinander?
Ein Buch mit manchmal leicht skurilem Humor und dennoch der Fähigkeit zum Nachdenken anzuregen.
Zwar spielt das Okapi, welches Selma im Traum erscheint und somit den Todesboten mimt, eine wichtige Rolle in diesem Buch, doch lebt es in erster Linie von den vielen verschiedenen und besonders facettenreichen Charakteren. Und spielt tatsächlich der Tod die Hauptrolle oder ist es nicht viel mehr die Liebe, sind es die Beziehungen untereinander?
Ein Buch mit manchmal leicht skurilem Humor und dennoch der Fähigkeit zum Nachdenken anzuregen.

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieser Roman lebt von seinen liebenswerten Charakteren und der ganz besonderen Art, wie sie beschrieben werden.
Still, aber verschmitzt, humorvoll, mal traurig.
Einfach toll!
Dieser Roman lebt von seinen liebenswerten Charakteren und der ganz besonderen Art, wie sie beschrieben werden.
Still, aber verschmitzt, humorvoll, mal traurig.
Einfach toll!

„Das Leben ist mitunter wie ein Okapi“

Sabine van Ahlen, Thalia-Buchhandlung Münster

Mein Lieblingsbuch des Jahres!!
"Was man von hier aus sehen kann" öffnet im sehr überschaubaren Mikrokosmos eines kleinen westerwäldischen Dorfes den Makrokosmos der Liebe und des Lebens in all seinen Facetten und spart dabei folgerichtig auch den Tod nicht aus. Dennoch entfaltet dieser Roman in seiner unnachahmlichen Erzählweise von kluger Verschrobenheit und hintersinnigem Witz eine geradezu beglückende Wirkung.
Haben Sie eigentlich schon einmal ein Okapi gesehen? Es ist ein verrücktes Tier, das aussieht als habe Gott von der anstrengenden Erschaffung der Welt noch ein paar merkwürdige Reste übrig behalten und etwas ungeschickt zu einem Fantasiewesen vernäht. Aber es existiert. Nicht nur in Afrika, sondern auch in dem ein oder anderen Traum der alten Selma, was leider nichts Gutes bedeutet, denn es ist gewissermaßen ein Todesbote. Nur - für wen? Da wird man doch etwas unruhig in der kleinen Gemeinde...
Eigentlich aber geht es in diesem Roman um das Leben und wie man sich mit ihm versöhnt, es annimmt; wie man sich selbst liebt und lernt andere zu lieben, selbst wenn man sich kaum traut, aus Angst vor Zurückweisung oder Verlust. Aber man kann das Leben lernen, irgendwie, und ganz besonders dann wenn man getragen wird von Liebe und absolut verlässlicher Zuneigung. Dann kann man, wie Luise, die Erzählerin und Enkelin von Selma, sogar irgendwann die Liebe wagen und sei deren Objekt auch tausende Kilometer entfernt. Selbst dann, wenn man aus einer Familie kommt, deren Mitglieder in Sachen Leben und Liebe alles andere als versiert sind, wie beispielsweise Luises Vater, der die Welt bereist ohne je bei sich anzukommen, oder ihre Mutter, die den Eisverkäufer nur inoffiziell zu lieben wagt. Und auch dann, wenn man bereits als Kind dem Tod begegnet ist, aber in der Katastrophe zuverlässig aufgefangen und buchstäblich getragen wurde in diesem festen Netz aus Zuwendung und Liebe, geknüpft von all den skurrilen Figuren, die diese so überschaubare, sichere Welt bevölkern. Aber auch aus einem Rettungsnetz muss man sich eines Tages befreien und den längst fälligen Aufbruch wagen, will man das Leben wirklich angehen....
Ach, was erzähle ich noch viel: Sie sollten dieses warmherzige, verrückte, leichtfüßige, tiefgründige und kluge Buch einfach lesen und damit glücklich werden.
Mein Lieblingsbuch des Jahres!!
"Was man von hier aus sehen kann" öffnet im sehr überschaubaren Mikrokosmos eines kleinen westerwäldischen Dorfes den Makrokosmos der Liebe und des Lebens in all seinen Facetten und spart dabei folgerichtig auch den Tod nicht aus. Dennoch entfaltet dieser Roman in seiner unnachahmlichen Erzählweise von kluger Verschrobenheit und hintersinnigem Witz eine geradezu beglückende Wirkung.
Haben Sie eigentlich schon einmal ein Okapi gesehen? Es ist ein verrücktes Tier, das aussieht als habe Gott von der anstrengenden Erschaffung der Welt noch ein paar merkwürdige Reste übrig behalten und etwas ungeschickt zu einem Fantasiewesen vernäht. Aber es existiert. Nicht nur in Afrika, sondern auch in dem ein oder anderen Traum der alten Selma, was leider nichts Gutes bedeutet, denn es ist gewissermaßen ein Todesbote. Nur - für wen? Da wird man doch etwas unruhig in der kleinen Gemeinde...
Eigentlich aber geht es in diesem Roman um das Leben und wie man sich mit ihm versöhnt, es annimmt; wie man sich selbst liebt und lernt andere zu lieben, selbst wenn man sich kaum traut, aus Angst vor Zurückweisung oder Verlust. Aber man kann das Leben lernen, irgendwie, und ganz besonders dann wenn man getragen wird von Liebe und absolut verlässlicher Zuneigung. Dann kann man, wie Luise, die Erzählerin und Enkelin von Selma, sogar irgendwann die Liebe wagen und sei deren Objekt auch tausende Kilometer entfernt. Selbst dann, wenn man aus einer Familie kommt, deren Mitglieder in Sachen Leben und Liebe alles andere als versiert sind, wie beispielsweise Luises Vater, der die Welt bereist ohne je bei sich anzukommen, oder ihre Mutter, die den Eisverkäufer nur inoffiziell zu lieben wagt. Und auch dann, wenn man bereits als Kind dem Tod begegnet ist, aber in der Katastrophe zuverlässig aufgefangen und buchstäblich getragen wurde in diesem festen Netz aus Zuwendung und Liebe, geknüpft von all den skurrilen Figuren, die diese so überschaubare, sichere Welt bevölkern. Aber auch aus einem Rettungsnetz muss man sich eines Tages befreien und den längst fälligen Aufbruch wagen, will man das Leben wirklich angehen....
Ach, was erzähle ich noch viel: Sie sollten dieses warmherzige, verrückte, leichtfüßige, tiefgründige und kluge Buch einfach lesen und damit glücklich werden.

„Unaufgeregt und trotzdem soo aufregend! ♥️“

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine unsagbar schöne Geschichte aus dem Westerwald und ein einfühlsames Portrait einer Dorfgemeinschaft voller liebenswerter Menschen, die alle ihre charmanten Eigenheiten haben.
Wunderbar tiefsinnige Worte, die mich oft haben schmunzeln lassen, machen den ungewöhnlichen Stil unglaublich toll.
Sandra Hüllers Stimme steigert den Erholungswert dieses (Hör-)Buches noch mehr. Der absolut perfekte Begleiter für lange Waldspaziergänge und eine Auszeit von Stress, Technik, sozialen Medien und Co.! GROẞARTIG!
Eine unsagbar schöne Geschichte aus dem Westerwald und ein einfühlsames Portrait einer Dorfgemeinschaft voller liebenswerter Menschen, die alle ihre charmanten Eigenheiten haben.
Wunderbar tiefsinnige Worte, die mich oft haben schmunzeln lassen, machen den ungewöhnlichen Stil unglaublich toll.
Sandra Hüllers Stimme steigert den Erholungswert dieses (Hör-)Buches noch mehr. Der absolut perfekte Begleiter für lange Waldspaziergänge und eine Auszeit von Stress, Technik, sozialen Medien und Co.! GROẞARTIG!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Hier steckt ausgesprochen viel Weisheit und Klugheit drin. Dabei ist der Roman stets liebenswert, humorvoll, emotional und immer menschlich. Klare Leseempfehlung! Hier steckt ausgesprochen viel Weisheit und Klugheit drin. Dabei ist der Roman stets liebenswert, humorvoll, emotional und immer menschlich. Klare Leseempfehlung!

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein Buch voller Sprachwitz, über Liebe, Freundschaft und den Tod. Klug, leicht und wunderbar! Ein Buch voller Sprachwitz, über Liebe, Freundschaft und den Tod. Klug, leicht und wunderbar!

„Ganz schön viel große Welt im kleinen Westerwalddorf...“

Gerd Gewinner, Thalia-Buchhandlung Hof

Es ist nämlich so: Sobald Oma Selma von einem Okapi träumt, stirbt leider jedes Mal jemand. Der Vater ist weltweit unterwegs und meint ständig, man müsse die Welt rein lassen. Gleichzeitig taucht aber auch die Liebe in verschiedenen Facetten auf. Beispielsweise unter anderem in Form eines
hessischen Buddhisten.
Ein wundervolles Debüt
Es ist nämlich so: Sobald Oma Selma von einem Okapi träumt, stirbt leider jedes Mal jemand. Der Vater ist weltweit unterwegs und meint ständig, man müsse die Welt rein lassen. Gleichzeitig taucht aber auch die Liebe in verschiedenen Facetten auf. Beispielsweise unter anderem in Form eines
hessischen Buddhisten.
Ein wundervolles Debüt

„Lieblingsbuch!!!!!“

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Dies ist wirklich mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Bücherherbst!
Der Zusammenhalt des Optikers, des Einzelhändlers, der Großmutter, dem buddhistischen Mönch, der Ich-Erzählerin und all der anderen liebevoll gezeichneten, sehr speziellen Figuren lässt einen hoffen, dass das eigene Leben auch eines Tages von solchen Menschen bereichert wird. Einfach nur zum Seufzen schön!
Dies ist wirklich mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Bücherherbst!
Der Zusammenhalt des Optikers, des Einzelhändlers, der Großmutter, dem buddhistischen Mönch, der Ich-Erzählerin und all der anderen liebevoll gezeichneten, sehr speziellen Figuren lässt einen hoffen, dass das eigene Leben auch eines Tages von solchen Menschen bereichert wird. Einfach nur zum Seufzen schön!

„Hinreißend!!!“

Andrea Spindler, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Eine entzückende Geschichte um Luise, ihre Großmutter Selma, ein Okapi und ein Dorf,in dem jeder mit jedem
auf unterschiedlichste, teils skurile Weise verflochten ist. Die Sprache nimmt einen an die Hand und entführt
mit viel Witz und Charme in ein faszinierendes Geflecht aus Liebe, Familie, Heimat und Hoffnung.
Selten habe ich ein so schönes Buch gelesen!
Eine entzückende Geschichte um Luise, ihre Großmutter Selma, ein Okapi und ein Dorf,in dem jeder mit jedem
auf unterschiedlichste, teils skurile Weise verflochten ist. Die Sprache nimmt einen an die Hand und entführt
mit viel Witz und Charme in ein faszinierendes Geflecht aus Liebe, Familie, Heimat und Hoffnung.
Selten habe ich ein so schönes Buch gelesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wollen Sie sich einfach mal eine Auszeit von der Welt nehmen, dann machen Sie es sich gemütlich und lesen Sie dieses Buch. Skurrile und liebenswerte Charaktere erwarten Sie Wollen Sie sich einfach mal eine Auszeit von der Welt nehmen, dann machen Sie es sich gemütlich und lesen Sie dieses Buch. Skurrile und liebenswerte Charaktere erwarten Sie

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein absolut wunderbares Buch, welches mich verzaubert hat. Es ist bewegend,ohne jemals kitschig zu werden. Unbedingt lesen! Sie werden es bestimmt nicht bereuen. Ein absolut wunderbares Buch, welches mich verzaubert hat. Es ist bewegend,ohne jemals kitschig zu werden. Unbedingt lesen! Sie werden es bestimmt nicht bereuen.

„Was man von hier aus sehen kann“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Mariana Leky erzählt von Selma, die in ihren Träumen den Tod voraussehen kann. Wenn das passiert sind die Bewohner des Dorfes in Unruhe versetzt. Jeder denkt plötzlich über sich nach. Überall im Buch spürt man die Liebe, wenn auch manchmal unausgesprochen. Die empfehlenswerte Geschichte ist mit Witz, Klugheit und großer Weisheit geschrieben. Mariana Leky erzählt von Selma, die in ihren Träumen den Tod voraussehen kann. Wenn das passiert sind die Bewohner des Dorfes in Unruhe versetzt. Jeder denkt plötzlich über sich nach. Überall im Buch spürt man die Liebe, wenn auch manchmal unausgesprochen. Die empfehlenswerte Geschichte ist mit Witz, Klugheit und großer Weisheit geschrieben.

„Wunderbar.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Lieblingsbuch. Verschrobene Dorfgeschichte. Ein feines Netz spannen die Okapi-Träume über die Dorfbewohner. Alles hängt mit allem zusammen, wie im richtigen Leben. Großartig. Dieses Buch habe ich erst auf den zweiten Blick schätzen gelernt. Klappentext und Cover musste ich "überwinden". Aber dann wollte ich gar nicht mehr aufhören, die Sprache und Erzählweise zu genießen. Ein leiser Humor rundet das ganze ab, und bringt einen auch an dramatischen Stellen zum Schmunzeln. Ein Lieblingsbuch. Verschrobene Dorfgeschichte. Ein feines Netz spannen die Okapi-Träume über die Dorfbewohner. Alles hängt mit allem zusammen, wie im richtigen Leben. Großartig. Dieses Buch habe ich erst auf den zweiten Blick schätzen gelernt. Klappentext und Cover musste ich "überwinden". Aber dann wollte ich gar nicht mehr aufhören, die Sprache und Erzählweise zu genießen. Ein leiser Humor rundet das ganze ab, und bringt einen auch an dramatischen Stellen zum Schmunzeln.

„Ungewöhnliche Geschichte, schön und leise erzählt“

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

In einem Dorf im Westerwald lebt Luise mit ihrer ungewöhnlichen Familie und schrulligen Nachbarn. Jeder von ihnen versucht auf seine Weise die Welt draußen auszusperren oder hereinzulassen. In einem Dorf im Westerwald lebt Luise mit ihrer ungewöhnlichen Familie und schrulligen Nachbarn. Jeder von ihnen versucht auf seine Weise die Welt draußen auszusperren oder hereinzulassen.

„Lass ein bisschen Welt herein“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Wer einen gut gemachten, außergewöhnlichen Unterhaltungsroman sucht, wird hier fündig.
Ein Buch über die Liebe, Selbstfindung, Familie, Dorfleben und unerzählten Wahrheiten angereichert mit schrägen Personen.
Mit ihrer herrlich lakonischen Art zu erzählen schafft es Mariana Leky den Leser zum lachen und weinen zu bringen.
Fazit der Geschichte: Manch einer braucht etwas länger um seinen Weg zu finden.
Wer einen gut gemachten, außergewöhnlichen Unterhaltungsroman sucht, wird hier fündig.
Ein Buch über die Liebe, Selbstfindung, Familie, Dorfleben und unerzählten Wahrheiten angereichert mit schrägen Personen.
Mit ihrer herrlich lakonischen Art zu erzählen schafft es Mariana Leky den Leser zum lachen und weinen zu bringen.
Fazit der Geschichte: Manch einer braucht etwas länger um seinen Weg zu finden.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Schon allein die Machart, sprich die Sprache und die Erzählweise, sind außergewöhnlich und man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Hat man dies, ist es ein sehr besonderes Buch. Schon allein die Machart, sprich die Sprache und die Erzählweise, sind außergewöhnlich und man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Hat man dies, ist es ein sehr besonderes Buch.

Janne Oeser, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein kleines Dorf im Westerwald, ein Okapi, das im Traum erscheint und auf einmal sind alle in Aufruhr. Ich musste soviel lachen und schmunzeln. Ein wundervolles Buch! Ein kleines Dorf im Westerwald, ein Okapi, das im Traum erscheint und auf einmal sind alle in Aufruhr. Ich musste soviel lachen und schmunzeln. Ein wundervolles Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ich habe mich in die Charaktere verliebt!Ein wunderbares Buch über wahre Freundschaft! Ich habe mich in die Charaktere verliebt!Ein wunderbares Buch über wahre Freundschaft!

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein feinsinniges Buch in wunderschöner Sprache, das den Leser einen Moment innehalten und nachdenken lässt - das aber keineswegs belehrend, sondern auf warmherzige und nahbare Art. Ein feinsinniges Buch in wunderschöner Sprache, das den Leser einen Moment innehalten und nachdenken lässt - das aber keineswegs belehrend, sondern auf warmherzige und nahbare Art.

„Ein wunderbarer Bestseller“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Das Buch beginnt mit der ängstlichen Frage: Wer wird heute sterben - Selma hat von einem Okapi geträumt!
Ihre Enkelin erzählt über viele Jahre von den Menschen in einem kleinen Dorf, ihrem Zusammenhalt, ihren Ängsten und Hoffnungen... und immer wieder stehen da Sätze, die man sich notieren möchte, damit sie nicht vergessen werden!
Mariana Leky hat ein wunderbares Buch geschrieben, das einen die Zeit beim Lesen vergessen lässt.
Das Buch beginnt mit der ängstlichen Frage: Wer wird heute sterben - Selma hat von einem Okapi geträumt!
Ihre Enkelin erzählt über viele Jahre von den Menschen in einem kleinen Dorf, ihrem Zusammenhalt, ihren Ängsten und Hoffnungen... und immer wieder stehen da Sätze, die man sich notieren möchte, damit sie nicht vergessen werden!
Mariana Leky hat ein wunderbares Buch geschrieben, das einen die Zeit beim Lesen vergessen lässt.

„Ein Traum und seine Konsequenzen ...“

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Figuren, die voller Witz stecken und die man einfach lieben muß !
Gönnen Sie sich was Gutes - gönnen Sie sich dieses Buch - sehr lesenswert und außergewöhnlich !
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Figuren, die voller Witz stecken und die man einfach lieben muß !
Gönnen Sie sich was Gutes - gönnen Sie sich dieses Buch - sehr lesenswert und außergewöhnlich !

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine warmherzige, humorvolle Familien- und Dorfgeschichte in einer bildhaften, poetischen Sprache. Leicht zu lesen, voller schräger, authentischer Charaktere ... ein Lieblingsbuch! Eine warmherzige, humorvolle Familien- und Dorfgeschichte in einer bildhaften, poetischen Sprache. Leicht zu lesen, voller schräger, authentischer Charaktere ... ein Lieblingsbuch!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Für viele von uns Kölnern erscheint der Westerwald als 'ne Art ländlicher Vorort. Darum kamen mir die schrägen Figuren in Lekys Roman schon fast wie schrullige Verwandschaft vor. Für viele von uns Kölnern erscheint der Westerwald als 'ne Art ländlicher Vorort. Darum kamen mir die schrägen Figuren in Lekys Roman schon fast wie schrullige Verwandschaft vor.

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Etwas obskur ist das neue Werk von Mariana Leky, welches ein Spiegelbild eines wunderbaren Dorfes und seiner ganz unterschiedlichen Bewohner darstellt. Sehr, sehr... lesenswert! Etwas obskur ist das neue Werk von Mariana Leky, welches ein Spiegelbild eines wunderbaren Dorfes und seiner ganz unterschiedlichen Bewohner darstellt. Sehr, sehr... lesenswert!

Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eine schöne Geschichte mit vielen schrulligen, aber sehr liebenswerten Charakteren. Sehr schön erzählt, voller Weisheiten und mit vielen Stellen, die einem zum Schmunzeln bringen. Eine schöne Geschichte mit vielen schrulligen, aber sehr liebenswerten Charakteren. Sehr schön erzählt, voller Weisheiten und mit vielen Stellen, die einem zum Schmunzeln bringen.

„Was man von hier aus sehen kann“

Monika Priester

Mariana Leky nimmt uns in ihrem neuen Roman mit in ein Dorf, in dem ganz wunderbare, warmherzige und schrullige Einwohner leben. Da ist der Optiker, der, im Wissen der ganzen Gemeinde heimlich in Selma verliebt ist. Wenn Selma wiederum von einem Opaki träumt, geht anschließend die Angst um, dass ein Dorfbewohner stirbt. Und was tut man nicht alles, wenn man den nahenden Tod vor Augen hat.
Ein wirklich ungewöhnlicher Roman – tiefsinnig und mit einem ganz eigenen Humor!
Mariana Leky nimmt uns in ihrem neuen Roman mit in ein Dorf, in dem ganz wunderbare, warmherzige und schrullige Einwohner leben. Da ist der Optiker, der, im Wissen der ganzen Gemeinde heimlich in Selma verliebt ist. Wenn Selma wiederum von einem Opaki träumt, geht anschließend die Angst um, dass ein Dorfbewohner stirbt. Und was tut man nicht alles, wenn man den nahenden Tod vor Augen hat.
Ein wirklich ungewöhnlicher Roman – tiefsinnig und mit einem ganz eigenen Humor!

„Mehr Welt hineinlassen“

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Marina Leky beschreibt in Ihrem neuen Buch „Was man von hieraus sehen kann“ detailgetreu und psychologisch genau beobachtet das intime Innenleben eines westerwälder Dorfes.
Der Optiker, dessen NAmen nie genannt wird, die Kräuterhexe, die Warträumerin, der Einzelhändler, Anton.
Die Liebesgeschichten der Großmutter Selma und ihrer Enkelin Luise sind in dieses Personentableu hineingewoben. Es gibt viele Zusammenhänge zu entdecken.
Als Erzählerin ist Luise die beobachtende Chronistin des Dorfes.
Selma träumt zu Beginn von einem Okapi, was bedeutet, dass ein Dorfbewohner in den nächsten 24 Stunden sterben wird. Diese Tatsache akzeptiert das ganze Dorf und Bauer Häubel legt sich bereitwillig in sein Bett um den Tod zu empfangen, denn er habe „so lange gelebt, dass er bereits durchsichtig war“.
Das Dorf erwartet den Tod, der sich an jemandes Türschwelle zeigen wird.
Damit sind im ersten Kapitel des Buches alle Motive angelegt, die im Folgenden beständig nach und nach anklingen. Ungesagte Geheimnisse und das Durchschreiten von Türen und die sich daraus ergebenden Folgen. Durch die Wiederholungen der Motive wird der Leser schnell in den langsam, beruhigend schreitenden Dorfalltag hineingesogen.
Bewegung und Handlung entsteht fast nebenbei, wenn sich einer aus einer Tür hinauswagt, wie die Mutter Luises, die das Dorf und Ihre Tochter verlassen hat und ihr Vater, der „Mehr Welt hineinlassen möchte“ und sich auf eine nicht mehr endende Weltreise begibt.
Unvermittelt tritt ein Mönch aus dem Wald in Luises Leben ein, mit einem Mars Rigel in der Hand. In dieser Szene erscheint vor dem geistigen Auge das Bild der Fernsehwerbung. Tatsächlich ist dieser buddhistische Mönch aber erstaunlich gefestigt in seinem Bestreben dem Japanischen Zen Buddhismus zu folgen. Luise benötigt einige Umwege und Gegenbilder, bis auch Sie ihre Welt hineinlassen kann.
Bestechen und unterhalten kann die Autorin mit ihrer genauen Beobachtungsgabe und dem Geschick, vermeintlich unzusammenhängendes in Zusammenhang zu bringen.
Ein großes Lesevergnügen!

Die weiteren Bücher der Autorin: Ein Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004) und ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde‹ (2013).
Marina Leky beschreibt in Ihrem neuen Buch „Was man von hieraus sehen kann“ detailgetreu und psychologisch genau beobachtet das intime Innenleben eines westerwälder Dorfes.
Der Optiker, dessen NAmen nie genannt wird, die Kräuterhexe, die Warträumerin, der Einzelhändler, Anton.
Die Liebesgeschichten der Großmutter Selma und ihrer Enkelin Luise sind in dieses Personentableu hineingewoben. Es gibt viele Zusammenhänge zu entdecken.
Als Erzählerin ist Luise die beobachtende Chronistin des Dorfes.
Selma träumt zu Beginn von einem Okapi, was bedeutet, dass ein Dorfbewohner in den nächsten 24 Stunden sterben wird. Diese Tatsache akzeptiert das ganze Dorf und Bauer Häubel legt sich bereitwillig in sein Bett um den Tod zu empfangen, denn er habe „so lange gelebt, dass er bereits durchsichtig war“.
Das Dorf erwartet den Tod, der sich an jemandes Türschwelle zeigen wird.
Damit sind im ersten Kapitel des Buches alle Motive angelegt, die im Folgenden beständig nach und nach anklingen. Ungesagte Geheimnisse und das Durchschreiten von Türen und die sich daraus ergebenden Folgen. Durch die Wiederholungen der Motive wird der Leser schnell in den langsam, beruhigend schreitenden Dorfalltag hineingesogen.
Bewegung und Handlung entsteht fast nebenbei, wenn sich einer aus einer Tür hinauswagt, wie die Mutter Luises, die das Dorf und Ihre Tochter verlassen hat und ihr Vater, der „Mehr Welt hineinlassen möchte“ und sich auf eine nicht mehr endende Weltreise begibt.
Unvermittelt tritt ein Mönch aus dem Wald in Luises Leben ein, mit einem Mars Rigel in der Hand. In dieser Szene erscheint vor dem geistigen Auge das Bild der Fernsehwerbung. Tatsächlich ist dieser buddhistische Mönch aber erstaunlich gefestigt in seinem Bestreben dem Japanischen Zen Buddhismus zu folgen. Luise benötigt einige Umwege und Gegenbilder, bis auch Sie ihre Welt hineinlassen kann.
Bestechen und unterhalten kann die Autorin mit ihrer genauen Beobachtungsgabe und dem Geschick, vermeintlich unzusammenhängendes in Zusammenhang zu bringen.
Ein großes Lesevergnügen!

Die weiteren Bücher der Autorin: Ein Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004) und ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde‹ (2013).

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Bitte lesen Sie dieses Buch! Es berührt auf so vielen verschiedenen Ebenen und ist dabei spannend, lustig und ein bisschen verrückt. Oft musste ich laut lachen. Super! Bitte lesen Sie dieses Buch! Es berührt auf so vielen verschiedenen Ebenen und ist dabei spannend, lustig und ein bisschen verrückt. Oft musste ich laut lachen. Super!

Regina Medinger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Eine wunderschöne Geschichte voller Wortwitz und sprachlich geschliffener Formulierungen. Dabei tiefgründig und trotzdem leicht und heiter zu lesen...eine "Wohlfühllektüre".... Eine wunderschöne Geschichte voller Wortwitz und sprachlich geschliffener Formulierungen. Dabei tiefgründig und trotzdem leicht und heiter zu lesen...eine "Wohlfühllektüre"....

Christel Cader, Thalia-Buchhandlung bonn

Ein Buch über die Liebe unter ungünstigen Vorraussetzungen und besonderen Vorzeichen.
Porträt eines Dorfes in dem alles zusammenhält und auf wundersame Weise zusammenhängt.
LESEN!!
Ein Buch über die Liebe unter ungünstigen Vorraussetzungen und besonderen Vorzeichen.
Porträt eines Dorfes in dem alles zusammenhält und auf wundersame Weise zusammenhängt.
LESEN!!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein unglaublich warmes Buch, das mich in seiner Besonderheit vollständig eingefangen hat. Für mich bisher der Lieblingsroman des Jahres! Ein unglaublich warmes Buch, das mich in seiner Besonderheit vollständig eingefangen hat. Für mich bisher der Lieblingsroman des Jahres!

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Ein so wunderschönes Buch, dass man sich wünscht, man würde nicht einen einzigen Satz je wieder zu vergessen. Ein so wunderschönes Buch, dass man sich wünscht, man würde nicht einen einzigen Satz je wieder zu vergessen.

Dieses Buch ist einfach nur wunderbar!! Ich habe jede einzelne Seite davon geliebt! Es ist wunderschön geschrieben mit Charakteren, die alle schnell zu Lieblingscharakteren werden. Dieses Buch ist einfach nur wunderbar!! Ich habe jede einzelne Seite davon geliebt! Es ist wunderschön geschrieben mit Charakteren, die alle schnell zu Lieblingscharakteren werden.

„Sehr schön, sehr versponnen!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Für alle, die nicht schon im Kindergarten ein Memory-Spiel mit exotischen Tieren hatten, ist netterweise ein Okapi auf dem Cover abgebildet - in der Traumlandschaft von Omas aus dem Westerwald, die zu allem Überfluss auch noch wie Rudi Carrell aussehen, ist sein Vorkommen allerdings durchweg bedenklich! Wie schon in ihrem vorigen Buch schüttelt Mariana Leky mit charmanter Lässigkeit eine Vielzahl kurioser Charaktere aus dem Ärmel, die einem ans Herz wachsen (eine melancholische Liebesgeschichte mit einem Optiker - ich bitte euch!)...und die man als Dorfgewächs auch genau so kennt! Ein Buch, das mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, kurz die Augen befeuchtet und sehr viel Spaß gemacht hat! Für alle, die nicht schon im Kindergarten ein Memory-Spiel mit exotischen Tieren hatten, ist netterweise ein Okapi auf dem Cover abgebildet - in der Traumlandschaft von Omas aus dem Westerwald, die zu allem Überfluss auch noch wie Rudi Carrell aussehen, ist sein Vorkommen allerdings durchweg bedenklich! Wie schon in ihrem vorigen Buch schüttelt Mariana Leky mit charmanter Lässigkeit eine Vielzahl kurioser Charaktere aus dem Ärmel, die einem ans Herz wachsen (eine melancholische Liebesgeschichte mit einem Optiker - ich bitte euch!)...und die man als Dorfgewächs auch genau so kennt! Ein Buch, das mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, kurz die Augen befeuchtet und sehr viel Spaß gemacht hat!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein Roman voller Tragik und Komik. Lassen wir ein bisschen die Welt hinein. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes!!! Ein Roman voller Tragik und Komik. Lassen wir ein bisschen die Welt hinein. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes!!!

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Dorf mit liebenswerten und schrulligen Bewohnern, welche trotz de Zumutungen des Lebens zusammenstehen.
Komik und Tragik liegen eng beieinander.
Das Herz geht auf beim Lesen.
Ein Dorf mit liebenswerten und schrulligen Bewohnern, welche trotz de Zumutungen des Lebens zusammenstehen.
Komik und Tragik liegen eng beieinander.
Das Herz geht auf beim Lesen.

„Der etwas andere Roman vom Leben auf dem Lande“

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Mariana Leky lässt ihre junge Protagonistin Luise von ihrem Heimatdorf und seinen skurrilen Bewohnern erzählen.Sie schildert die ihr vertrauten Menschen mit viel Wärme, ganz egal wie sonderbar sie uns manchmal erscheinen mögen. Besonders möchte ich die wunderschöne, poetische Sprache und den feinsinnigen Humor der Autorin hervorheben. Einfach lesen und genießen! Mariana Leky lässt ihre junge Protagonistin Luise von ihrem Heimatdorf und seinen skurrilen Bewohnern erzählen.Sie schildert die ihr vertrauten Menschen mit viel Wärme, ganz egal wie sonderbar sie uns manchmal erscheinen mögen. Besonders möchte ich die wunderschöne, poetische Sprache und den feinsinnigen Humor der Autorin hervorheben. Einfach lesen und genießen!

„Obacht vor Okapis....“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Irgendwo tief im Westerwald befindet sich ein kleines Dorf mit ganz besonderen Bewohnern, die sich bei der Lektüre von "Was man von hier aus sehen kann" sofort ins Herz schleichen und da auch eine ganze Weile bleiben werden. Ein leicht zu lesender und sehr charmanter Familienroman mit kleinen Verrücktheiten, der sich auch gekonnt den ernsten Themen des Lebens annimmt. Irgendwo tief im Westerwald befindet sich ein kleines Dorf mit ganz besonderen Bewohnern, die sich bei der Lektüre von "Was man von hier aus sehen kann" sofort ins Herz schleichen und da auch eine ganze Weile bleiben werden. Ein leicht zu lesender und sehr charmanter Familienroman mit kleinen Verrücktheiten, der sich auch gekonnt den ernsten Themen des Lebens annimmt.

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Eine leise Geschichte mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren. Eine leise Geschichte mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren.

„Hinreißend“

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

erzählt uns Mariana Leky die Geschichte von Luise, ihrer Großmutter Selma, dem Optiker und natürlich Alaska, dem Hund.
Mit wunderbarem Sprachwitz, sehr warmherzig und unaufdringlich klug.
Lieblingsbuch!
erzählt uns Mariana Leky die Geschichte von Luise, ihrer Großmutter Selma, dem Optiker und natürlich Alaska, dem Hund.
Mit wunderbarem Sprachwitz, sehr warmherzig und unaufdringlich klug.
Lieblingsbuch!

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Was für ein witziges, gleichzeitig trauriges, originelles und schönes Buch! Erzählt mit viel Liebe zu seinen Charakteren und einer einmaligen Situationskomik! Was für ein witziges, gleichzeitig trauriges, originelles und schönes Buch! Erzählt mit viel Liebe zu seinen Charakteren und einer einmaligen Situationskomik!

„Todesomen und deren wunderbare Folgen“

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Wann immer der alten Selma aus dem Westerwald ein Okapi im Traum erscheint, stirbt ein Mensch aus ihrem Dorf innerhalb des nächsten Tages. Niemand weiß, wen es treffen wird, daher sind die Einwohner dementsprechend nervös, bis der Tod zugeschlagen hat, und dieser Umstand sorgt für verblüffende Verhaltensweisen. Eine in schillernden Farben zusammengewürfelte Gemeinschaft, wie es sie wohl in jedem Dorf gibt - hier aber erscheinen sie dem Leser neu und unverwechselbar. Hauptfigur ist die Enkelin der alten Selma, Luise, eine scharfe Beobachterin mit guter Menschenkenntnis - und ein klein wenig verliebt in den Sohn des Jägers, während der Optiker in stiller (und daher unerwiderter) Liebe für ihre Großmutter vor sich hin leidet. So ungewöhnlich die Idee zu diesem Roman, so erfrischend, einmalig und bestaunenswert sind die Worte, in die Mariane Leky ihre fesselnde Geschichte verpackt hat. Ein Buch, das man jedem in die Hand drücken möchte, einfach, weil es so hinreißend ist!
Wann immer der alten Selma aus dem Westerwald ein Okapi im Traum erscheint, stirbt ein Mensch aus ihrem Dorf innerhalb des nächsten Tages. Niemand weiß, wen es treffen wird, daher sind die Einwohner dementsprechend nervös, bis der Tod zugeschlagen hat, und dieser Umstand sorgt für verblüffende Verhaltensweisen. Eine in schillernden Farben zusammengewürfelte Gemeinschaft, wie es sie wohl in jedem Dorf gibt - hier aber erscheinen sie dem Leser neu und unverwechselbar. Hauptfigur ist die Enkelin der alten Selma, Luise, eine scharfe Beobachterin mit guter Menschenkenntnis - und ein klein wenig verliebt in den Sohn des Jägers, während der Optiker in stiller (und daher unerwiderter) Liebe für ihre Großmutter vor sich hin leidet. So ungewöhnlich die Idee zu diesem Roman, so erfrischend, einmalig und bestaunenswert sind die Worte, in die Mariane Leky ihre fesselnde Geschichte verpackt hat. Ein Buch, das man jedem in die Hand drücken möchte, einfach, weil es so hinreißend ist!

„Berührend und authentisch “

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Selma sieht den Tod. Nicht direkt. Eigentlich sieht sie ein Okapi in ihren Träumen. Aber das ist so ziemlich dasselbe, denn immer in den darauf folgenden Stunden stirbt ein Bewohner des Dorfes.
Okapi und Tod. Zwei Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, versetzen die Bewohner des Dorfes in einen Ausnahmezustand und führen zu allerlei Geständnissen und unüberlegten Handlungen.
Mit einer Mischung aus Nachdenklichkeit und witzigen Pointen kommt Mariana Lekys neuer Roman daher, versprüht Lebensfreude und gleichzeitig Melancholie.
Das Geschichte von Luise, ihrer Großmutter Selma sowie den Bewohnern des kleinen Dorfes hat mich wirklich berührt.
Auf jeder Seite habe ich mit Luise mitgefühlt, mit ihr gehofft und getrauert.
Dabei habe ich mir mehrfach selbst die Frage gestellt, welche Auswirkungen ein Okapi auf mich hätte, welche unausgesprochenen Wahrheiten dann vielleicht den Weg an die Oberflächen finden würden.
Oder wäre es besser, unausgesprochen bleibe unausgesprochen?
Selma sieht den Tod. Nicht direkt. Eigentlich sieht sie ein Okapi in ihren Träumen. Aber das ist so ziemlich dasselbe, denn immer in den darauf folgenden Stunden stirbt ein Bewohner des Dorfes.
Okapi und Tod. Zwei Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, versetzen die Bewohner des Dorfes in einen Ausnahmezustand und führen zu allerlei Geständnissen und unüberlegten Handlungen.
Mit einer Mischung aus Nachdenklichkeit und witzigen Pointen kommt Mariana Lekys neuer Roman daher, versprüht Lebensfreude und gleichzeitig Melancholie.
Das Geschichte von Luise, ihrer Großmutter Selma sowie den Bewohnern des kleinen Dorfes hat mich wirklich berührt.
Auf jeder Seite habe ich mit Luise mitgefühlt, mit ihr gehofft und getrauert.
Dabei habe ich mir mehrfach selbst die Frage gestellt, welche Auswirkungen ein Okapi auf mich hätte, welche unausgesprochenen Wahrheiten dann vielleicht den Weg an die Oberflächen finden würden.
Oder wäre es besser, unausgesprochen bleibe unausgesprochen?

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Eine zauberhafte, magische Dorfgeschichte voller skurriler Charaktere.
Für Leserinnen von Vea Kaiser und Alina Bronsky .
Eine zauberhafte, magische Dorfgeschichte voller skurriler Charaktere.
Für Leserinnen von Vea Kaiser und Alina Bronsky .

„Sag Ja zu diesem Buch!“

H. Becker, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieses Buch ist alles: Lustig, ernst, nachdenklich, ein bisschen experimentell. Die Charaktere sind verstockt, abergläubig, gläubig, skeptisch, abweisend oder seit Jahren verliebt. Und auch sprachlich hat mir die Geschichte viel Freude bereitet durch außergewöhnliche Ideen und deren brillante Umsetzung. Empfehlenswert! Dieses Buch ist alles: Lustig, ernst, nachdenklich, ein bisschen experimentell. Die Charaktere sind verstockt, abergläubig, gläubig, skeptisch, abweisend oder seit Jahren verliebt. Und auch sprachlich hat mir die Geschichte viel Freude bereitet durch außergewöhnliche Ideen und deren brillante Umsetzung. Empfehlenswert!

„Sehr besonders!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ein kleines, verrücktes Dorf im Westerwald - und seine sehr eigenwilligen Einwohner! Eine tolle Geschichte, die man glauben kann oder nicht, ich fühlte mich super unterhalten und mochte die Figuren der Geschichte von Beginn an! Ein kleines, verrücktes Dorf im Westerwald - und seine sehr eigenwilligen Einwohner! Eine tolle Geschichte, die man glauben kann oder nicht, ich fühlte mich super unterhalten und mochte die Figuren der Geschichte von Beginn an!

„besonders (schön)“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sie suchen einen tollen/besonderen Roman - ganz ohne Strandkorb-Ambiente, Familiengeheimnisse, Schwerter-Klang, Liebeskitsch oder Mord und Totschlag ?
Sondern eine Geschichte, die Ihnen beim Lesen sozusagen langsam unter die Haut kriecht : die witzig, aber auch tragisch ist, lakonisch und genau beobachtend, voller kleiner, schräger Details, anrührend ohne Kitsch und phantastisch außerdem – dann haben Sie dieses Buch nun gefunden !
Denn „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein hinreißendes Stück Literatur, das alle diese Eigenschaften und noch mehr verkörpert und beweist ,dass Mariana Leky einen unverwechselbaren Stil hat, den ihr erst mal jemand nachmachen soll !
Ich jedenfalls habe Luise, Selma, den Optiker und ihre Westerwälder Dorfgemeinschaft komplett ins Herz geschlossen ,war berührt, amüsiert und habe geweint – Gönnen auch Sie sich dieses Lese-
Erlebnis !
Sie suchen einen tollen/besonderen Roman - ganz ohne Strandkorb-Ambiente, Familiengeheimnisse, Schwerter-Klang, Liebeskitsch oder Mord und Totschlag ?
Sondern eine Geschichte, die Ihnen beim Lesen sozusagen langsam unter die Haut kriecht : die witzig, aber auch tragisch ist, lakonisch und genau beobachtend, voller kleiner, schräger Details, anrührend ohne Kitsch und phantastisch außerdem – dann haben Sie dieses Buch nun gefunden !
Denn „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein hinreißendes Stück Literatur, das alle diese Eigenschaften und noch mehr verkörpert und beweist ,dass Mariana Leky einen unverwechselbaren Stil hat, den ihr erst mal jemand nachmachen soll !
Ich jedenfalls habe Luise, Selma, den Optiker und ihre Westerwälder Dorfgemeinschaft komplett ins Herz geschlossen ,war berührt, amüsiert und habe geweint – Gönnen auch Sie sich dieses Lese-
Erlebnis !

„Wunderbare Geschichten aus dem Westerwald“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Luise lebt mit ihrer etwas sonderbaren Familie in einem kleinen Dorf im Westerwald. Ihre geliebte Großmutter Selma träumt manchmal von Okapis und dann stirbt innerhalb der nächsten 24 Stunden jemand.
So skurril sich das alles anhört, so ist es auch in diesem Dorf, aber Mariana Leky erzählt so liebevoll und voller Witz, dass man am liebsten hinziehen möchte.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, hätte ich am liebsten wieder sofort von vorn angefangen, weil man sich gar nicht satt lesen konnte.


























































































































































































Luise lebt mit ihrer etwas sonderbaren Familie in einem kleinen Dorf im Westerwald. Ihre geliebte Großmutter Selma träumt manchmal von Okapis und dann stirbt innerhalb der nächsten 24 Stunden jemand.
So skurril sich das alles anhört, so ist es auch in diesem Dorf, aber Mariana Leky erzählt so liebevoll und voller Witz, dass man am liebsten hinziehen möchte.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, hätte ich am liebsten wieder sofort von vorn angefangen, weil man sich gar nicht satt lesen konnte.


























































































































































































„Eine Wucht!“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Es passiert mir nicht so oft, dass ich schon beim Lesen weiss: dieses Buch werde ich ein zweites Mal lesen. Nicht, weil ich es unverständlich fand, sondern weil ich wieder eintauchen möchte in diesen dörflichen Kosmos, wo mir alle Personen so vertraut geworden sind und ich sicher bin, Selma und den Optiker, sogar Palm bestens zu kennen. Und dann, die absolute Hauptperson: die Sprache! So klar, so liebevoll, zum Wohlfühlen und Genießen, sich Behaglichkeit darin räkeln! Glücklich macht mich so ein Buch und traurig, wenn ich wieder auftauchen muss.
Dieser unglaublich rührende und zu Herzen gehende Roman ist ein Schatz!
Es passiert mir nicht so oft, dass ich schon beim Lesen weiss: dieses Buch werde ich ein zweites Mal lesen. Nicht, weil ich es unverständlich fand, sondern weil ich wieder eintauchen möchte in diesen dörflichen Kosmos, wo mir alle Personen so vertraut geworden sind und ich sicher bin, Selma und den Optiker, sogar Palm bestens zu kennen. Und dann, die absolute Hauptperson: die Sprache! So klar, so liebevoll, zum Wohlfühlen und Genießen, sich Behaglichkeit darin räkeln! Glücklich macht mich so ein Buch und traurig, wenn ich wieder auftauchen muss.
Dieser unglaublich rührende und zu Herzen gehende Roman ist ein Schatz!

„Eine ungewöhnliche Liebeserklärung an das Leben“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein wunderbares, sprachlich herausragendes Buch, dessen einzigartige, liebenswerte Charaktere den Leser so schnell nicht wieder los lassen. Eine ungewöhnliche Liebeserklärung an das Leben, die Liebe und die Menschen im dörflichen Kosmos. Ein wunderbares, sprachlich herausragendes Buch, dessen einzigartige, liebenswerte Charaktere den Leser so schnell nicht wieder los lassen. Eine ungewöhnliche Liebeserklärung an das Leben, die Liebe und die Menschen im dörflichen Kosmos.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Immer wenn ein Okapi im Traum erscheint, stirbt jemand. Wenn Selma diese Vision hat, trifft jeder Vorsorge. Denn wen erwischt es diesmal? Ein Dorf, viele Charaktere, viel Spaß. Immer wenn ein Okapi im Traum erscheint, stirbt jemand. Wenn Selma diese Vision hat, trifft jeder Vorsorge. Denn wen erwischt es diesmal? Ein Dorf, viele Charaktere, viel Spaß.

„Beeindruckend erzählt!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Literarisch feinsinnig erzählt uns Mariana Leky die Lebensgeschichten aus einem Dorf im Westerwald, von den eigensinnigen Figuren und vom Aberglauben der Menschen dort. Einmalig und verstörend schön! Literarisch feinsinnig erzählt uns Mariana Leky die Lebensgeschichten aus einem Dorf im Westerwald, von den eigensinnigen Figuren und vom Aberglauben der Menschen dort. Einmalig und verstörend schön!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschöner Roman über Freundschaft, Gemeinschaft, Familie und Liebe; magisch, skurril und bezaubernd - und ein Reh und ein Okapi spielen mit! Ein wunderschöner Roman über Freundschaft, Gemeinschaft, Familie und Liebe; magisch, skurril und bezaubernd - und ein Reh und ein Okapi spielen mit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
217 Bewertungen
Übersicht
177
36
3
1
0

Wie stellt man Intimität mit der Welt her? Indem man sie hereinlässt!
von Miri am 27.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mariana Leky stellt eine Verbindung zwischen Charakteren, Natur und Leser her, die kaum lebendiger sein kann. Ein kleines Dorf, ein Okapi und die Vergänglichkeit der Zeit verbindet die Autorin mit ihrem Witz in eine tolle Story. Tolle und lebensnahe Charaktere entführen uns in eine "malerische, wunderschöne, paradiesische Gegend =... Mariana Leky stellt eine Verbindung zwischen Charakteren, Natur und Leser her, die kaum lebendiger sein kann. Ein kleines Dorf, ein Okapi und die Vergänglichkeit der Zeit verbindet die Autorin mit ihrem Witz in eine tolle Story. Tolle und lebensnahe Charaktere entführen uns in eine "malerische, wunderschöne, paradiesische Gegend = herrliche Symphonie aus Grün, Blau und Gold" (82) über die unausweichlich auch düstere Wolken (nicht nur Wolken, sondern auch Marlies) herziehen. Tod ist unausweichlich, Leben ist unausweichlich! Man muss immer wieder schmunzeln, allerdings verbirgt sich hinter diesem witzigen Buch auch eine tiefe Botschaft. Die verschiedene Charaktere zeigen uns, wie man mit der Welt und sich selbst im Klaren (oder auch nicht) sein kann. Und auch wenn die Luise an einigen Gräbern weinen muss, "aktualisiert sich" ("...wer nie wütend wird, kann sich nicht aktualisieren"; 219) immer wieder neu. Nur einer scheint den Tod zu überlisten können: Hund Alaska, der ausgelagerter Schmerz Luises Vaters. Aus irgendeinem Grund hat mich die Geschichte nicht 100 % überzeugen können, woran es lag, kann ich selber nicht so genau ausmachen. Mein Eindruck bleibt: es ist nett, es ist anders, einzigartig aber nicht vollkommen. Sprache hat mich begeistert auch wenn man sich ein bisschen einlesen muss. Mir hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht, tolle Sprüche, tiefgründige Beobachtungen und auch wenn das Buch auf den ersten (auch zweiten) Blick von einer eher banalen Liebesgeschichte zwischen Luise und Frederik handelt, bringt das Dörfchen und seine einzigartigen und doch irgendwie gewöhnlichen Bewohner einen zum Nachdenken. Meine Empfehlung hat das Buch auf jeden Fall, für alle, die "mehr Welt hereinlassen" (73)möchten ist es perfekt.

Tragikomisches Porträt über ein Dorf in der Provinz
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 08.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Roman handelt in einem beschaulichen kleinen Dorf im Westerwald und ist aus der Perspektive der zehnjährigen Luise geschrieben. Ihre Mutter ist Inhaberin des Blumengeschäftes und nimmt sich kaum Zeit für ihre Tochter. Der Vater ist Arzt, geht aber selbst begeistert zur Psychoanalyse und träumt davon, "die Welt hereinzulassen".... Der Roman handelt in einem beschaulichen kleinen Dorf im Westerwald und ist aus der Perspektive der zehnjährigen Luise geschrieben. Ihre Mutter ist Inhaberin des Blumengeschäftes und nimmt sich kaum Zeit für ihre Tochter. Der Vater ist Arzt, geht aber selbst begeistert zur Psychoanalyse und träumt davon, "die Welt hereinzulassen". Luise verbringt ihre Freizeit deshalb am liebsten zusammen mit ihrem besten Freund Martin und bei ihrer Großmutter Selma. Diese hat angeblich die Fähigkeit, den Tod vorherzusehen, wenn sie von einem Okapi träumt. Als es wieder einmal soweit ist, wird jeder Dorfbewohner nervös und hofft, dass der Traum nicht ihm galt. 29 Stunden nach Selmas Traum kommt es zu einem tragischen Todesfall, der das Leben der Bewohner erschüttert. 12 Jahre später hat Luise, die nicht viel weiter als in die nächste Kreisstadt gezogen ist, die Möglichkeit, "die Welt hereinzulassen", indem sie sich in einen buddhistischen Mönch verleibt, der in einem Kloster in Japan lebt. "Was man von hier aus sehen kann" ist ein unheimlich charmanter Roman über eine etwas eigenwillige Dorfgemeinschaft in der Provinz, der wunderbar originell, phantasievoll, aber nicht realitätsfern, amüsant und tragisch zugleich geschrieben ist. Jeder Charakter des Buches ist etwas ganz Besonderes und macht diese skurrile, aber warmherzige Dorfgemeinschaft zu einer Familie für Luise. Hier wird ein Dorf und seine Bewohner mit ihrem Aberglauben und unausgesprochenen Zweifeln liebevoll aufs Korn genommen, ohne ins Lächerliche abzudriften. Es ist ein Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und Familie, über Liebe und Träume von der weiten Welt, aber auch über Tod und Trauer. Ich konnte die tragikomische Geschichte kaum aus der Hand legen, wollte aber gleichzeitig nicht, dass das Büchlein so schnell zu Ende geht. Besonders der unvergleichlich metaphorische Erzählstil, die herrliche abwegigen Gedankengänge der Charaktere und der trockene Humor der Autorin haben es mir angetan. Es ist ein Buch zum Lachen und Mitfühlen, das nachdenklich über das Leben macht und trotz der gefürchteten Todesträume ein überaus positives Gefühl hinterlässt. "Was man von hier aus sehen kann" ist sowohl in Bezug auf die Geschichte, die einem Dorfporträt gleicht, aber vor allem hinsichtlich des lebendigen und kreativen Schreibstils der Autorin ein erfrischend anderer Roman mit Lieblingsbuchstatus.

Großartiger Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eines der meiner Ansicht nach ergreifendsten und schönsten Bücher der letzten Jahre hat die Deutsche Mariana Leky geschrieben. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, auch im Feuilleton hat der Roman viel Lob geerntet. Ironischerweise merkt man sich aber offenbar den Titel nur sehr schwer - ich... Eines der meiner Ansicht nach ergreifendsten und schönsten Bücher der letzten Jahre hat die Deutsche Mariana Leky geschrieben. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, auch im Feuilleton hat der Roman viel Lob geerntet. Ironischerweise merkt man sich aber offenbar den Titel nur sehr schwer - ich ertappe mich selber oft dabei, wie aus "Was man von hier aus sehen kann" plötzlich "Was kann man hier sehen" oder "Man kann von hier aus was sehen" wird. Deswegen ist es für mich schlichtweg das Okapibuch. Denn wie viele Bücher gibt es, in denen ein Okapi so eine wichtige Rolle spielt? In "Was man von hier aus sehen kann" jedenfalls erscheint der alten Selma immer dann ein Okapi, wenn es für einen Dorfbewohner mal wieder Zeit wird, Abschied von dieser Welt zu nehmen. Das ganze Dorf weiß Bescheid und Selmas Okapi-Träume sind nicht gern gesehen und auch dementsprechend gefürchtet. Manch einer verlässt sein Zuhause gar nicht an solchen Tagen, nicht, weil man dem Tod so entrinnen kann, aber zuhause stirbt sich's einfach ein klein wenig gemütlicher. Und so beginnt es auch - Selma träumt von einem Okapi - und fast scheint es, als ob das Okapi diesmal nur irrtümlich in ihrem Traum aufgetaucht wäre. Berührend, erfrischend, lustig, traurig und schön!