Mord im Dirnenhaus / Adelina Burka Bd. 2

Historischer Roman. Originalausgabe

Apothekerin Adelina 2

(13)
Sündige Jungfern, tote Freier und eine scharfsinnige Apothekerin

1396: Köln steht Kopf - ein ehrenwerter Kölner Bürger nach dem anderen wird tot im Dirnenhaus aufgefunden. Der mit dem Fall betraute Ratsherr erinnert sich daran, dass Adelina schon einmal einen Mordfall aufgeklärt hat und bitte sie um Hilfe. Die junge Frau hat gerade die Apotheke ihres Vaters übernommen und eigentlich anderes zu tun, als auf Mörderjagd zu gehen. Sie lässt sich jedoch erweichen - und wird plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen ...
Portrait
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum 01.02.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24329-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,2 cm
Gewicht 310 g
Auflage 4
Verkaufsrang 13.026
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Teil 2 um die clevere Apothekerin, die mitten hinein gerät in ein Komplott, das sie Kopf, Kragen & ihren Liebsten kosten könnte. Ein fesselnder Mittelalter-Krimi-Schmöker. Teil 2 um die clevere Apothekerin, die mitten hinein gerät in ein Komplott, das sie Kopf, Kragen & ihren Liebsten kosten könnte. Ein fesselnder Mittelalter-Krimi-Schmöker.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Toller historischer Krimi mit leiser Spannung und viel Atmosphäre. Toller historischer Krimi mit leiser Spannung und viel Atmosphäre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Wie geht es weiter ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 26.05.2016

Dies ist nun der zweite Teil um die Apothekerstochter Adelina aus Köln. Während ihr Mann Neklas zu einem Krankenbesuch bei seiner Mutter weilt, bekommt Adelina Besuch vom Ratsherrn Rees. Mehrere Personen sind im Dirnenhaus eines unnatürlichen Todes gestorben und Adelina kann vielleicht helfen. Die Lage spitzt sich zu als... Dies ist nun der zweite Teil um die Apothekerstochter Adelina aus Köln. Während ihr Mann Neklas zu einem Krankenbesuch bei seiner Mutter weilt, bekommt Adelina Besuch vom Ratsherrn Rees. Mehrere Personen sind im Dirnenhaus eines unnatürlichen Todes gestorben und Adelina kann vielleicht helfen. Die Lage spitzt sich zu als man Adelina gar selbst verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Wie auch schon der erste Band der Adelinaserie hat mir auch dieser sehr gefallen. Das Buch ist eine sehr gute Mischung von historischem Roman mit Krimielementen. Besonders interessiert war ich, wie es mit Adelina und ihrer Familie weitergeht. Die Atmosphäre im Buch entführt den Leser auch direkt wieder ins mitteralterliche Köln und ehe man sich versieht, ist das Buch schon wieder zu Ende gelesen. Ja, diese Atmosphäre vermisse ich direkt wieder, wenn das Buch beendet ist. Adelina ist auch eine ganz besondere Frau. Ziemlich unerschrocken geht sie ihren Weg und hat dabei die Apotheke und den ganzen Haushalt nebst krankem Vater, Bruder, Dienstmägden usw. am Hals. Dazu passte mit Neklas nur ein ganz besonderer Mann, der wohl im Laufe der Serie noch für Überraschungen sorgen dürfte. Die Aussichten auf Band 3 sind nicht schlecht und so bin ich gespannt, wie es nun weitergeht. Wenn man als Leser der Fortsetzung schon entgegenfiebert hat die Autorin alles richtig gemacht. Wer ein paar schöne Lesestunden verbringen möchte, sollte unbedingt zu dieser Serie greifen. Band 6 erscheint bald und so geht der schöne Lesestoff erstmal nicht aus. Fazit: Eine tolle Serie mit einer taffen Heldin und einer ganz besonderen Atmosphäre, die man nur ungerne verlässt.

Ruhig, unblutig und trotzdem spannend mit toll beschriebener mittelalterlicher Kulisse Kölns
von Pink Anemone aus Wien am 18.06.2015

Dies ist der zweite Teil der historischen Krimi-Reihe um die Apothekerin Adelina im Köln anno 1396. Man benötigt jedoch keinerlei Vorkenntnisse und man kann dieses Buch als eigenständigen Roman lesen. Ich kann Euch den ersten Teil aber nur wärmstens empfehlen *g*. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit diesem historischen Krimi... Dies ist der zweite Teil der historischen Krimi-Reihe um die Apothekerin Adelina im Köln anno 1396. Man benötigt jedoch keinerlei Vorkenntnisse und man kann dieses Buch als eigenständigen Roman lesen. Ich kann Euch den ersten Teil aber nur wärmstens empfehlen *g*. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit diesem historischen Krimi begeistern. Dieser Teil gefiel mir sogar noch besser als der Erste, da sich hier mehr auf die Aufklärung und die Verdächtigungen konzentriert wird und weniger auf die romantischen Gefühle. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch und auch alle anderen Charaktere gut ausgearbeitet. Adelina ist eine starke und eigenwillige Frau, die sich von Männern nicht den Mund verbieten lässt. Das wird, typisch für die damalige Zeit, von so manchem Mann natürlich nicht gerne gesehen. Es wird versucht sie und ihre Apotheke zu ruinieren und da kommen die Verdächtigungen nur ganz recht. Ihr Mann Neklas ist ein unkonventioneller Medicus, der in diesem Teil jedoch eher im Hintergrund bleibt. Es wird auch die Demenz thematisiert, an der Adelina's Vater leidet. Damals hatte man ja noch keinerlei Kenntnisse über diese Erkrankung. Entsprechend schwer war der Umgang damit. Die mittelalterliche Kulisse Kölns wurde von der Autorin sehr bildhaft beschrieben, sodass man gut in diese Zeit abtauchen kann und alles um einen herum vergisst. Auch historisch wurde von Petra Schier gut recherchiert, daher gewinnt der Roman noch zusätzlich Authentizität. Fazit: Obwohl dieser historische Krimi eher ruhig verläuft und ohne Blut und Gewalt auskommt, ist und bleibt es spannend. Die Auflösung ist äußerst überraschend und auch schockierend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Adelinas zweiter Fall
von meggie aus Mertesheim am 06.07.2013

Adelina, mittlerweile mit dem Medicus Neklas Burka verheiratet, sieht sich plötzlich mit Mordfällen konfrontiert, an denen angeblich ihr selbstgemachtes Konfekt schuld sein soll. Versetzt mit der giftigen Pflanze Eisenhut soll dieses nämlich zum Tod des bekannten Thönnes van Kneyarts und ihres Nachbarn Keppelers geführt haben. Adelina gerät selbst in... Adelina, mittlerweile mit dem Medicus Neklas Burka verheiratet, sieht sich plötzlich mit Mordfällen konfrontiert, an denen angeblich ihr selbstgemachtes Konfekt schuld sein soll. Versetzt mit der giftigen Pflanze Eisenhut soll dieses nämlich zum Tod des bekannten Thönnes van Kneyarts und ihres Nachbarn Keppelers geführt haben. Adelina gerät selbst in Verdacht, genauso wie Ludmilla, eine Weise Frau und angebliche Hexe. Mit Hilfe von Neklas und dem Ratsherrn Reese versucht Adelina den Fall aufzuklären und kommt einer Ungeheuerlichkeit auf die Spur. Auch der zweite Band der Adelina-Reihe von Petra Schier war wieder ein Vergnügen. Die sarkastische Art Adelina's, Neklas Geheimnistuerei, die Morde und noch einiges drumherum ergeben eine Mischung aus Krimi, historischem Rundgang durch Köln und Einblick in das Leben einer Familie, die täglich größer zu werden scheint. Genau dies ist nämlich mein persönliches Fazit: Adelina ist herzensgut, obwohl sie äußerlich etwas kühl und unnahbar wirkt. Sie nimmt einige neue Personen in ihren Haushalt auf, angefangen von Lehrmädchen bis hin zu einem streunenden Hund. Gerade diese Nebencharaktere machen für mich den Roman sehr lebendig. Die treuen Mägde Magda und Franziska, die auch mal ihre Meinung sagen, Ludowig, der sich um die handwerklichen Dinge kümmert. Adelinas Vater Albert, mit Alzheimer gestraft, aber trotzdem noch lebensfroh und mit manch wichtigem Tipp aufwartend. Adelina und Neklas sind kein typisches Paar. Jeder hat seine Geheimnisse, die er ungern ausplaudert und eher vor sich her schiebt, als sie dem anderen anzuvertrauen. Und das macht ein bisschen den Nervenkitzel bei den beiden aus. Der kriminalistische Anteil an der Geschichte war auch wieder sehr interessant. Auch der Einblick in die Art des damaligen Dirnenhauses und die Arbeit der Ratsherren hat mich etwas näher an den historischen Aspekt gebracht. Petra Schier konnte mich schon mit ihrem historischen Liebesroman „Das Haus in der Löwengasse“ überzeugen, aber die Adelina-Reihe setzt dem allen noch ein Sahnehäubchen auf. Etwas schade finde ich jedoch Adelinas Art mit den Lehrmädchen umzugehen. Der recht barsche Ton, den sie anschlägt, hat in meinen Augen eher einen negativen Effekt, gerade auf Griet, die sich Mühe gibt und versucht, es Adelina recht zu machen. Gegenüber der hochnäsigen Mira ist der Ton zeitweise angebracht, aber auch hier hätte vielleicht etwas mehr „Gefühl“ besser gewirkt. Aber wie ich oben schon schrieb, Adelina wirkt schon sehr kühl, es ist auch ihre Art und diese wird sie so leicht nicht ablegen können. Fazit: Adelina und ihr Haushalt wachsen mir immer mehr ans Herz. Auf zum nächsten Teil.