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Mondmilchgubel

Kriminalroman

Valentin Möller Band 1

Der Mondmilchgubel am Rande des Zürcher Oberlands. Eine Wandergruppe, die vor einem Gewitter in der Höhle Schutz sucht, entdeckt dort eine tote Frau. Daneben kniet ein Mann. Als die Polizei am Tatort eintrifft, findet sie ihn immer noch neben der Toten. Der mutmaßliche Täter wird nach Zürich überführt. Doch er kann nicht aussagen, weil er sich an nichts erinnert - weder an seine Tat, noch an seinen Namen.
Mit der Aufklärung des mysteriösen Mordfalls wird Valentin Möller von der Kantonspolizei Zürich betraut. Als erfahrener Ermittler weiß er: Tötungsdelikte sind meistens Beziehungsdelikte. Möllers Nachforschungen führen ihn zu der Journalistin Viktoria Jung, die mit der Toten eng befreundet war. Getrieben von Schmerz und Wut will sie den Mörder entlarven, mit oder ohne Möllers Hilfe ...
Rezension
»"...Der Autorin Mona Bodenmann ist es nicht nur gelungen, zwei sympathische Hauptfiguren zu entwickeln, sondern vor allem mit ihren lebendigen Dialogen und der unkonventionellen Art Viktorias eine Story zu schreiben, die sich sehr flüssig lesen lässt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen ist... Bodenmanns zweiter Krimi kann mit seiner selbstbewussten Ermittlerin Viktoria Jung, einer ordentlichen Portion Lokalkolorit und einem gut durchdachten Kriminalfall überzeugen und lässt seine Leser auf ein baldiges Wiedersehen mit den Hauptpersonen hoffen."
Portrait
Mona Bodenmann, 1958 in Aarau geboren, lebt in Küsnacht bei Zürich. Nach einer Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin und Auslandsaufenthalten in London und Singapur arbeitet sie seit 1992 bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in Zürich. "Mondmilchgubel" ist ihr zweiter Kriminalroman.
Zitat
"...Der Autorin Mona Bodenmann ist es nicht nur gelungen, zwei sympathische Hauptfiguren zu entwickeln, sondern vor allem mit ihren lebendigen Dialogen und der unkonventionellen Art Viktorias eine Story zu schreiben, die sich sehr flüssig lesen lässt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen ist... Bodenmanns zweiter Krimi kann mit seiner selbstbewussten Ermittlerin Viktoria Jung, einer ordentlichen Portion Lokalkolorit und einem gut durchdachten Kriminalfall überzeugen und lässt seine Leser auf ein baldiges Wiedersehen mit den Hauptpersonen hoffen." (lies-und-lausch.de) "... 'Mondmilchgubel' liest sich leicht und süffig. Mit einer differenzierten Charakterisierung ihrer Figuren ist es Mona Bodenmann gelungen, ihre Protagonisten zum Leben zu erwecken ..."
(Tages-Anzeiger) "... Nach einem lyrischen Prolog... ist der Kriminalroman fesselnd geschrieben. Er lebt von einer mysteriösen wie düsteren Spannung. Die Geschichte ist in einem knappen und präzisen Ton in einer sehr lebendigen Sprache verfasst, die Dialoge sind sehr einfühlsam.... "
(Prättigauer und Herrschäftler) "... Präzis und lebendig ..."
(Appenzeller Volksfreund) "... 'Mondmilchgubel' ist ein schnörkelloser, aber fesselnder Krimi, der sich leicht in einem Zug lesen lässt. In knappem und präzisem Ton verfasst, lebt er hauptsächlich von den Dialogen, die Mona Bodenmann reichlich einsetzt und damit die Leser immer wieder mitten ins Geschehen katapultiert. Es handelt sich um einen typischen 'Whodunit'-Roman, bei dem man sich gedanklich an der allmählichen Aufklärung beteiligt, nur um dann doch (erfreulicherweise!) überrascht zu werden. Nebst dieser reinen Aufklärungsebene baut die Autorin mit genauen Beobachtungen und Beschreibungen von Naturschauplätzen und -begebenheiten ... auch eine dichte atmosphärische Ebene auf, die eine düstere und geheimnisvolle Spannung erzeugt..." (Zürichsee-Zeitung)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 266 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783839234969
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 660245 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gereizt und ungerecht
von Garstig am 01.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zuerst das Positive: Die Geschichte spielt sich in der Gegend meiner Kindheit ab und hat mich animiert, bald wieder einmal in dieser Region zu wandern und mir die Schauplätze anzuschauen. Sonst hat mir an dem Buch aber nicht viel gefallen. Vor allem die ständig übellaunige, besserwisserische Edelsäuferin Viktoria hätte ich am l... Zuerst das Positive: Die Geschichte spielt sich in der Gegend meiner Kindheit ab und hat mich animiert, bald wieder einmal in dieser Region zu wandern und mir die Schauplätze anzuschauen. Sonst hat mir an dem Buch aber nicht viel gefallen. Vor allem die ständig übellaunige, besserwisserische Edelsäuferin Viktoria hätte ich am liebsten auf den Mond geschossen. Ausserdem konnte ich mich mit der Erzählform im Präsens einfach nicht anfreunden. Der Gipfel war aber, dass gegen Ende der Geschichte alle Beteiligten den Namen des Täters erfuhren, nur der Leser nicht. Später natürlich doch noch - mir erschloss sich allerdings der Sinn dieser Schikane nicht. Alles in allem etwas enttäuschend, ich war froh als ich das Ende erreicht hatte.

Mord im Zürcher Oberland
von einer Kundin/einem Kunden aus Eppelborn am 31.03.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das liebevoll gestaltete Cover strahlt zum einen Teil Ruhe aus, zum anderen wirkt das Bild, auf dem ein Vollmond bei Dämmerung zu sehen ist, aber auch unheimlich auf mich. Eine Situation, bei der man sich einen Mord gut vorstellen kann. Mein Kopfkino sprang schon beim Anblick des Äußeren des Buches an. Ausgerechnet an dem Or... Das liebevoll gestaltete Cover strahlt zum einen Teil Ruhe aus, zum anderen wirkt das Bild, auf dem ein Vollmond bei Dämmerung zu sehen ist, aber auch unheimlich auf mich. Eine Situation, bei der man sich einen Mord gut vorstellen kann. Mein Kopfkino sprang schon beim Anblick des Äußeren des Buches an. Ausgerechnet an dem Ort, an dem Iris sich am wohlsten fühlt, wird sie ermordet: im Mondmilchgubel, einer Schlucht in einer Höhle, in einer abgelegenen Gegend im Zürcher Oberland, unweit der Grenze zum Sankt-Gallischen. Eine Wandergruppe findet ihre Leiche. Daneben kauert der geistig zurückgebliebene Kari, der sich aber an nichts erinnern kann, noch nicht mal an sich selbst. Für die Polizei ist der Fall erst mal klar. Der Junge hat Iris ermordet. Viktoria, Journalistin und Freundin von Iris, weiß, wie sehr Kari Iris mochte und kann es nicht glauben, dass gerade er sie ermordet haben soll. War es Edelmann, ein Sektenmitglied, oder Brunner, Ehemann von Iris, oder war es doch Kari? Dies gilt es herauszufinden. Viktoria lässt nicht locker und macht sich selbst auf die Suche nach Beweisen. Ohne es wirklich zu wollen, bezieht Kommissar Möller sie immer mehr in die Ermittlungsarbeit ein. Schon gleich bei der ersten Begegnung der beiden ist das Knistern zu spüren, das plötzlich in der Luft liegt. Immer wieder kommen neue Fakten zu Tage, die den Mordverdacht wie einen PingPong Ball zwischen den Tatverdächtigen hin- und herkatapultieren. Ein spannender Kriminalroman ohne unnötige Worte, mit geradlinigen Protagonisten und spritzigen Dialogen. Ganz nebenbei beschreibt die Autorin die wunderschöne Landschaft, in der die Geschichte spielt. Fazit: Dieses Buch ist ein fesselnder Krimi und eine Liebesgeschichte zugleich. Für dieses Lesevergnügen vergebe ich 5 Sterne.