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Die Insel der besonderen Kinder

Roman

Besondere-Kinder-Trilogie Band 1

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51057-5
Reihe 1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/3,2 cm
Gewicht 422 g
Originaltitel Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Abbildungen mit 132 Farbfotos
Übersetzer Silvia Kinkel
Verkaufsrang 1888
Buch (Taschenbuch)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Einfach spannend macht Lust auf mehr.....

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Insel der besonderen Kinder ist ein fantastischer lesegenuss mit tolen alten Fotos, die einen unglaubliche mytischen Aura erzeugen. Das Buch macht optisch richtig was her. Die schnörkelige Absätze die alten Aufnahmen und dir braun gemusterten Zwischseiten. Jacob ist ein sehr angenehme Hauptperson . Die anderen Charakteren haben einen in den Bann gezogen. Über raschen fand ich das doch sehr offene Ende.

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Die Insel der besonderen Kinder, nichts für schwache Nerven. Spannend, gruselig, fesselnd. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
144 Bewertungen
Übersicht
97
36
9
2
0

Coerlvolk, Syndrigasts, Ymbrynes, Hollowgasts(Hollows) und Wigths
von Kaffeeelse am 18.02.2019

Bei diesem Buch von Ransom Riggs haben wir es mit einem sehr interessanten Fantasykonstrukt mit einem deutlichen Suchtpotenzial zu tun. Die Sprache ist einfach gehalten, aber die Geschichte hat es in sich, hebt sich deutlich vom Fantasyeinerlei ab. Mir hat das Lesen viel Spaß bereitet und ich kann dieses Buch wirklich empfehlen ... Bei diesem Buch von Ransom Riggs haben wir es mit einem sehr interessanten Fantasykonstrukt mit einem deutlichen Suchtpotenzial zu tun. Die Sprache ist einfach gehalten, aber die Geschichte hat es in sich, hebt sich deutlich vom Fantasyeinerlei ab. Mir hat das Lesen viel Spaß bereitet und ich kann dieses Buch wirklich empfehlen und werde gleich mit Teil 2(Die Stadt der besonderen Kinder) weitermachen. Kommen wir zum äußeren Erscheinungsbild des Buches, welches mir als einfach wunderschön erscheint. Die immer wieder zu erblickenden Fotos in Schwarzweiß-Optik sind eine wunderbare Idee und untermalen das Geschriebene in einer perfekten Art und Weise. Der geschmackvolle Druck auf dem Vorsatz und zu den verschiedenen Kapiteln erinnert an antiquarische Bücher. Ebenso wie die Gestaltung der Geschichte etwas an ältere Bücher erinnern lässt. Insgesamt haben wir hier ein bewundernswertes Buch in den Händen, welches mir schon in der Gestaltung sehr gefallen hat und in dieser deutlich aus der Masse heraussticht und für Bibliophile fast ein Muss ist. Nun zur Geschichte: Jacob Portman hat eine besondere und tiefe Beziehung zu seinem Großvater, in der Kindheit von Jacob spinnt er mit seinem Großvater mysteriöse Geschichten. Jahre später, als Jacob 15 Jahre alt ist, stirbt sein Großvater unter eigenartigen Umständen in den Armen von Jacob, nachdem der Großvater vorher versucht hat, seine Familie vor etwas Ungeheurem warnen, aber niemand, auch Jacob nicht, glaubt ihm. Nun macht sich Jacob Vorwürfe, auch er hat etwas Eigenwilliges gesehen, aber auch ihm wird nicht geglaubt. Jacob begibt sich auf die Suche, auf die Suche nach Hinweisen und schlussendlich auf eine Reise, eine Reise zu der Insel der besonderen Kinder. Und er muss subtil vorgehen, vorsichtig sein, niemand darf wissen, was er eigentlich sucht. Und vieles von dem Mysteriösen aus und um die Geschichten seines Großvaters wird Wirklichkeit. Wunderbar erzählt ist dieses Buch und deswegen meine Empfehlung: Unbedingt Lesen!

Interessante Idee, Umsetzung nicht so überzeugend
von Bücher - Seiten zu anderen Welten am 24.09.2018

Story: Nach dem ich den Film gesehen hatte (und leider nicht alles richtig bekommen habe), wollte ich das Buch lesen, um meine Lücken zu füllen und auch richtig in die Handlung einzufüllen. Nun bin ich aber etwas zwiegespalten und ein Großteil der kritischen Punkte hätte es wahrscheinlich nicht gegeben, wenn ich den Film vorher... Story: Nach dem ich den Film gesehen hatte (und leider nicht alles richtig bekommen habe), wollte ich das Buch lesen, um meine Lücken zu füllen und auch richtig in die Handlung einzufüllen. Nun bin ich aber etwas zwiegespalten und ein Großteil der kritischen Punkte hätte es wahrscheinlich nicht gegeben, wenn ich den Film vorher nicht geschaut hätte. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die vielen Bilder, die es in dem Buch gibt, sehr interessant fand. Sie haben die Handlung gut unterstützt und so konnte ich mir die Beschreibungen immer auch sehr gut vorstellen. Inhaltlich bin aber nach wie vor sehr zwiegespalten. Denn ehrlich gesagt haben sich durch den Film ein paar Erwartungen entwickelt, die das Buch dann leider nicht erfüllt hat. Am Anfang habe ich mich schwer getan, in das Buch reinzufinden. So richtig hat sich das bis zum Ende hin nicht gelegt. Die düstere Stimmung, die permanent vermittelt wird, fand ich zwar gar nicht so schlimm, aber irgendwie hat sie mir das Lesen doch ein wenig schwieriger gemacht. Die Geschichte braucht lange, bis sie wirklich in Fahrt kommt. Anfangs erzählt Jacob viel aus seiner Vergangenheit und wie er mit den Ereignissen um seinen Großvater klarkommt. Das war mir persönlich viel zu lang und die Handlung dreht sich lange Zeit ein bisschen im Kreis und kommt nicht wirklich vorwärts. Es vergehen fast 2/3 des Buches, bis er überhaupt mal die besonderen Kinder kennenlernt und bis dahin ist mir die Lust aufs lesen immer mal wieder ein bisschen vergangen. Durch den Film kannte man eigentlich schon alle wichtigen Wendungen und insofern konnte mich das Buch auch nicht mehr wirklich überraschen. Es war aber trotzdem interessant zu lesen, wie es laut dem Buch zu allem gekommen war. Denn wie es beinahe immer schon bei Buchverfilmungen so ist, wurde doch einiges verändert. Zum Ende hin war ich dann ein wenig verwirrt, weil ich eigentlich die Entwicklungen aus dem Film erwartet habe - die aber nicht kamen (hier sollte kurz erwähnt sein, dass der Film anscheinend Szenen aus allen 3 Bänden beeinhaltet und gerade zum Ende hin die aus den folgenden Bänden). Somit endete Band 1 deutlich anders als ich es erwartet hatte. Das Finale war zwar irgendwie auch spannend gemacht, aber so richtig hat es mich trotzdem nicht mitreißen können. Ich hatte halt einfach etwas anderes erwartet. Insgesamt kann ich sagen, dass ich die Idee des Buches wirklich gut finde und auch die besonderen Kinder an sich. Allerdings hat mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen können, was wahrscheinlich auch nicht zuletzt daran lag, dass ich durch den Film ein bisschen andere Erwartungen hatte. Ob ich die Reihe weiterlesen will, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aktuell wohl eher nicht, aber später sicher mal. Irgendwie reizt es mich schon zu wissen, wie es mit den Kindern weitergeht. Charaktere: Protagonist des Buches ist Jacob. Ich muss gestehen, dass ich ihn immer noch nicht richtig einschätzen kann. Ich finde es spannend, wie sehr er sich auf eine Sache fokussieren kann und wie er den Kindern helfen will. Andererseits konnte ich mich aber auch nie so wirklich ihn hineinversetzen. Die besonderen Kinder fand ich alle wirklich spannend, aber zwischendurch habe ich bei denen nicht mehr so richtig durchgesehen. Manche von ihnen gehen etwas unter und da habe ich sie dann ein bisschen durcheinander gebracht. Trotzdem reizt es mich zu wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Schreibstil: Den Schreibstil des Autors fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um mich da reinzufinden, weil er sich für mich ein bisschen anstrengend las. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und dann las es sich besser. Das Buch wird aus der Sicht von Jacob erzählt. Ich muss gestehen, dass ich damit ein bisschen Schwierigkeiten hatte, weil es oftmals nicht so anfühlte, als wäre Jacob 17. So wie er die Geschichte erzählt und nebenbei reflektiert, wirkte er auf mich deutlich älter und das hat ein bisschen für Verwirrung gesorgt. Mein Fazit Eine interessante Idee, die Umsetzung konnte mich aber nicht so richtig überzeugen :/ Die Idee um die besonderen Kinder fand ich wirklich spannend, allerdings hatte ich mit der Geschichte selbst so meine Probleme. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich reingefunden habe und bis zum Ende hin wurde nie komplett gefesselt. Auch mit dem Protagonisten hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Ich muss aber auch sagen, dass ich durch das Schauen des Filmes ein paar Erwartungen an das Buch hatte - die sich aber nicht wirklich erfüllt haben (u.a. durch die Änderungen im Film).

Ein einzigartiges Lese Erlebnis
von Mauserl96 am 18.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater Geschichten erzählt. Von einer Insel auf der Kinder mit ganz besonderen Fähigkeiten leben sollen. Allerdings gibt es auch Monster, die stets auf der Suche nach Ihnen sind. Als Jacob 15 Jahre alt ist, wird sein Großvater von einem dieser Monster auf mysteriöse Art getötet. ... Inhalt: Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater Geschichten erzählt. Von einer Insel auf der Kinder mit ganz besonderen Fähigkeiten leben sollen. Allerdings gibt es auch Monster, die stets auf der Suche nach Ihnen sind. Als Jacob 15 Jahre alt ist, wird sein Großvater von einem dieser Monster auf mysteriöse Art getötet. Jacob folgt den Spuren seines Großvaters und landet an jenem Ort, den niemand für möglich gehalten hätte. „Die Insel der besonderen Kinder“ ist ein einzigartiges Lese Erlebnis. Die Geschichte basiert auf einer Sammlung von alten Bildern, die im Buch immer wieder zu sehen sind. Es ist erstaunlich wie der Autor um diese Bilder so eine tolle und spannende Geschichte erschaffen konnte. Der Schreibstil ist total passend. Während man das Buch liest, fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt. Am liebsten will man es gar nicht mehr aus der Hand legen. Weiterempfehlung für alle die mal wieder einen etwas "anderen" Fantasyroman lesen möchten.