Der Gesang des Blutes

Thriller

(5)
Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.

Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …
Rezension
Andreas Winkelmann treibt die Handlung mit einer Konsequenz voran, die man sonst nur von angelsächsischen Thrillern gewohnt ist.
Portrait
Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26666-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,8/3,3 cm
Gewicht 338 g
Auflage 2
Verkaufsrang 3.024
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Kundenbewertungen

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Spannend aber etwas vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Lindenberg am 01.06.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend geschrieben. Das Ende ist jedoch recht vorhersehbar. Trotzdem eine empfehlenswerte Lektüre, die sich sehr zügig lesen lässt. Gerade für den Strand sehr passend.

Nach
von Nicky Fin. am 14.02.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

der unglaublichen Deathbook App nun mein erstes Buch von Andreas Winkelmann. Auch diese Story hat mich gefesselt bis zum Schluss. Ich bin definitiv ein Fan von diesem Autor und freue mich auf die anderen Werke.

bereits 2007 erschienen
von Blacky am 19.01.2014

Inhalt: Es gibt keinen Grund, keine Angst vor dunklen Kellern zu haben Eine Familie erfüllt sich den Traum von einem alten Haus auf dem Land. Von Anfang an jedoch hat Kristin, die junge Mutter, ein ungutes Gefühl. Sie hört Stimmen, träumt von einem Scherenschleifer, der vor langer Zeit hier eine Frau... Inhalt: Es gibt keinen Grund, keine Angst vor dunklen Kellern zu haben Eine Familie erfüllt sich den Traum von einem alten Haus auf dem Land. Von Anfang an jedoch hat Kristin, die junge Mutter, ein ungutes Gefühl. Sie hört Stimmen, träumt von einem Scherenschleifer, der vor langer Zeit hier eine Frau getötet haben soll. Der plötzliche Tod ihres Mannes wirft sie endgültig aus der Bahn. Ihre Mutter drängt sie, das Spukhaus so schnell wie möglich zu verlassen. Kristin bleibt und die Ereignisse überschlagen sich. Ein Atem raubender Roman, die Bezeichnung "Thriller" trägt er also zu Recht. Es gibt zwei Erzählstränge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und erst fast am Ende zusammenführen. Beide sind (auch für sich allein genommen) sehr spannend. Erst nach und nach erfährt man, was es mit dem Haus auf sich hat und es gibt immer mal wieder unvorhersehbare Ereignisse. Spannend von Anfang bis Ende. Der Roman ist der erste von Andreas Winkelmann und 2007 unter dem Titel "Der Gesang des Scherenschleifers" erschienen