Am Ende der Treppe, hinter der Tür

rororo Rotfuchs 21675

(8)
Wie erpresst man einen Mörder, den man nicht gesehen hat?
Die 16-jährige Martha ist zufällig Ohrenzeugin des Mordes an ihrer Nachbarin geworden. Nun beschließt sie, dieses Wissen für sich zu nutzen. Denn sie braucht Geld. Damit sie endlich mit ihrer Mutter in eine eigene Wohnung ziehen kann. Und damit sie sich nicht mehr mit diesem Glatzkopf und seiner nervigen kleinen Tochter Poppy rumärgern muss. Gemeinsam mit ihrer Freundin Jill entwickelt Martha einen raffinierten Plan ... doch dann begeht sie einen entscheidenden Fehler.
Portrait
Sabine Ludwig arbeitet seit Jahren außerordentlich erfolgreich als Autorin und Übersetzerin und wurde als «Lesekünstlerin des Jahres 2010» ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 02.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21675-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,5/12,3/3 cm
Gewicht 365 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Schönes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenstein-Ernstthal am 07.09.2015

Martha ist 16 und hat ihr Leben ziemlich satt. Ihre Mutter hat nach dem Tod ihres Vaters einen neuen Mann kennen gelernt, mit dem sie jetzt zusammen wohnen. Und dieser hat eine kleine Tochter, die Martha immer nur "das Monster" nennt. Sie fühlt sich fremd in der neuen Wohnung,... Martha ist 16 und hat ihr Leben ziemlich satt. Ihre Mutter hat nach dem Tod ihres Vaters einen neuen Mann kennen gelernt, mit dem sie jetzt zusammen wohnen. Und dieser hat eine kleine Tochter, die Martha immer nur "das Monster" nennt. Sie fühlt sich fremd in der neuen Wohnung, will sich nicht arrangieren und würde am liebsten wieder allein mit ihrer Mutter sein. Doch dafür benötigt man Geld; Geld, was Martha nicht hat. Doch dann hört sie, wie jemand ihre Nachbarin ermordet und schnell kommt ihr gemeinsam mit ihrer Freundin Jill der Gedanke, dass sich daraus Kapital schlägen lässt..... Ein Fehler. Ganz nebenbei ist sie noch unsterblich in ihren Englischlehrer, Hr. Miller, verknallt... Meine Meinung: Zuallererst möchte ich mal sagen, dass dieses Buch hier auf gar keinen Fall ein Krimi ist. Sollte es doch einer gewesen sein, dann war er schlecht und verdient kaum einen Punkt. Da ich jetzt aber das Buch nicht aufgrund der Genreverfehlung verreißen möchte, lasse ich das mal außen vor. Für mich war es eher ein Jugendbuch. Und davon ausgehend hat es mich doch positiv überrascht. Martha ist ein furchtbar naives und störrisches Mädchen und ich denke, der ein oder andere kann sich in Ansätzen in ihr wiederfinden, vor allem in Szenen, in denen sie sich mit ihrer Mutter streitet, sich unverstanden fühlt und mit Türen schmeißt. Ich finde, ihr familiärer Konflikt ist sehr anschaulich herausgearbeitet und ich konnte gut mit ihr mitfühlen. Ansonsten hat das Buch alles, was Jugend irgendwie ausmacht: Eine furchtbare kleine (Stief-)Schwester, die aber eigentlich ganz süß ist, eine beste Freundin (die allerdings ziemlich egoistisch ist) und eine erste Liebe. Letztere war wirklich nervig. Nicht nur, dass sie ständig von ihrem Englischlehrer schwärmt, nein, sie malt sich (gefühlt) alle 10 Seiten aus, wie er ihr seine Liebe gesteht und sie sich küssen. Ich habe das irgendwann nur noch überflogen (zum Glück in Kursivschrift), weil es im Grunde immer wieder das Gleiche ist.... Ansonsten veranschaulichen die genannten Themen Marthas Alltag. Und das ist eigentlich auch das Hauptthema, um das sich das Buch dreht. Marthas Alltag, Marthas Leben. Ihre Probleme, ihre Wünsche, ihre Sorgen. Erzählt auf eine angenehme, teilweise lustige, teilweise aber auch recht traurige und ernste Weise. Es war anschaulich geschrieben, die verschiedenen Charaktere haben mir ziemlich gut gefallen und ich konnte gut der vor sich hinplätschernden Geschichte folgen. Das, was als Krimi gewertet werden kann, passiert eigentlich erst so richtig auf den letzten 50 bis 100 Seiten, wenn Martha dann tatsächlich versucht, den Mörder ihrer Nachbarin zu erpressen. Das ereignet sich aber eher nebenbei. Die Auflösung war abzusehen und trotzdem ziemlich schockierend. Es ist zum Teil wirklich etwas unrealistisch, wie die Autorin die ganze Sache mit der Erpressung aufzieht, da habe ich mich an vielen Stellen gewundert und fand es einfach nicht plausibel... Aber abgesehen davon hat mir das Buch gut gefallen. Fazit: Ein Krimi, der eher ein Jugendroman ist. Wenn man ersteres erwartet wird man schwer enttäuscht sein. Lässt man sich aber auf letzteres ein, kann man schon ein paar schöne Lesestunden verbringen. Ein interessanter, teilweise lustiger, teilweise nachdenklicher Jugendroman rund um das "stressige" Leben einer 16-jährigen.

schöner Jugendroman
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.04.2015

"Am Ende der Treppe hinter der Tür" schildert den verzweifelten Versuch einer 16-Jährigen Schülerin ihre Mutter wieder für sich allein zu haben. Martha ist die Hauptperson des Romans. Sie ist vor Kurzem zusammen mit ihrer Mutter bei deren neuem Freund eingezogen. Marthas Vater ist vor einiger Zeit an Krebs... "Am Ende der Treppe hinter der Tür" schildert den verzweifelten Versuch einer 16-Jährigen Schülerin ihre Mutter wieder für sich allein zu haben. Martha ist die Hauptperson des Romans. Sie ist vor Kurzem zusammen mit ihrer Mutter bei deren neuem Freund eingezogen. Marthas Vater ist vor einiger Zeit an Krebs gestorben und auch der neue Freund ihrer Mutter hat seine Frau vor kurzem verloren. Diese ist jedoch nicht an einer Krankheit gestorben, sondern hatte einen tödlichen Verkehrsunfall. Der neue Freund ihrer Mutter, den Martha "die Glatze" nennt, ist Arzt und bringt seine kleine Tochter Penelope (kurz Poppy) mit in die Patchworkfamilie. Martha ist von Anfang an dagegen zusammen zu ziehen, doch sie wird von ihrer Mutter überstimmt und so muss sie fortan den Babysitter für ihre neue Stiefschwester spielen. Als Martha eines Tages ein Paket bei ihrer Nachbarin abholen möchte, wird sie Zeuge eines Mordes. Da Martha jedoch ohne das Wissen ihrer Nachbarin mit einem Ersatzschlüssel in die Wohnung gelangt ist, sagt sie der Polizei nicht, was sie in der Wohnung mitbekommen hat. Sie beschließt stattdessen mit ihrer Freundin Jill zusammen, den Mörder zu erpressen. Martha erhofft sich so Geld zu bekommen, mit dem sie eine eigene Wohnung für sich und ihrer Mutter finanzieren kann. Das Buch ist insgesamt gut geschrieben. Es lässt sich gut und flüssig lesen und gibt die Situation sehr detailliert wieder. Martha und ihre Gefühlswelt werden sehr anschaulich beschrieben und der Leser erhält die Chance sich in Martha hinein zu versetzen und Verständnis für sie zu entwickeln. Auch wird ein gewisses Mitleid beim Leser für Martha und ihre Situation erzeugt. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, ist der Aufbau von Spannung. Natürlich ist das Ende in einer gewissen Art spannend, jedoch finde ich, dass diese Spannung viel zu schnell aufgelöst wird und auch viel länger aufgebaut und durchgehalten werden könnte. Von einem Krimi hatte ich mir mehr versprochen. Ich finde bei diesem Roman steht eher Marthas Gefühlsleben im Vordergrund statt des Mordes. Dies finde ich ein wenig schade, da ich mir mehr davon versprochen hatte. Ansonsten ist das Buch sprachlich jedoch sehr gelungen. Das Cover finde ich dem Genre Krimi sehr entsprechend, jedoch passt es nur bedingt zum Inhalt des Buches. Die "Tür am Ende der Treppe" spielt nur eine sehr kurze Rolle, und das finde ich wie bereits erwähnt sehr schade. Ansonsten finde ich das Cover sehr ansprechend und gut gelungen. Auch die Figuren des Buches haben mir sehr gut gefallen. Besonders Martha wird sehr ausfühlich beschrieben, besonders ihre Gefühle gegenüber ihrer neuen Familie. Sie wirkt durch ihre Art sehr sympatisch und erweckt Mitleid im Leser. Ihre Freundin Jill passt als Freundin so gar nicht zu Martha, da sie beinahe ihr genaues Gegenteil ist. Dennoch finde ich die Wahl dieser beiden Characteren sehr gelungen, da sie Marthas Bedürfnis nach Zuneigung und Anschluss noch deutlicher hervorhebt. Insgesamt finde ich den Roman recht gelungen. Ich finde jedoch, man könnte das Genre dieses Buches noch einmal überdenken, da ich finde, dass es sich eher um einen Jugendroman handelt als um einen Krimi. Ich finde es gibt ein deutliches Übergewicht der Probleme von Martha gegenüber der eigentlichen Handlung, die den Mord betrifft. Als Jugendroman finde ich das Buch sehr gelungen, als Krimi nur bedingt, deswegen vergebe ich für dieses Buch nur 3 Sterne.

Krimi? - Fehlanzeige!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2015

Rezension bezieht sich auf: Am Ende der Treppe, hinter der Tür (Broschiert) Ich habe dieses Buch gelesen, da es als Krimi deklariert war. Jedoch musste ich im Verlaufe der Handlung den Krimi vergebens suchen. Aber von vorn. Die 16 jährige Martha wohnt zusammen mit ihrer Mutter (Constanze) und deren neuen... Rezension bezieht sich auf: Am Ende der Treppe, hinter der Tür (Broschiert) Ich habe dieses Buch gelesen, da es als Krimi deklariert war. Jedoch musste ich im Verlaufe der Handlung den Krimi vergebens suchen. Aber von vorn. Die 16 jährige Martha wohnt zusammen mit ihrer Mutter (Constanze) und deren neuen Freund (Johannes) + Tochter (Poppy) zusammen in einer Wohnung. Marthas Vater ist vor zwei Jahren verstorben. Martha fühlt sich in der neuen Wohnung nicht wohl - alles nervt sie, Johannes, auch Glatze genannt, Poppy und auch die Schule. Einziger Lichtblick ist der Lehrer Alexander Miller, in den sie heimlich verliebt ist... Das Cover gefällt mir sehr, denn es passt perfekt zum Titel. Beides lässt mich eine spannende Geschichte erwarten. Jedoch ging es auf den ersten 100 Seiten ausschließlich um Marthas Leben und ihre Unzufriedenheit. Erst dann nimmt die Sache etwas Schwung auf, der jedoch schnell wieder abebbt. Schnell wusste ich, wer der Täter war und daher war das Ende für mich eher langweilig... Der Schreibstil gefiel mir sehr, ich habe das Buch ruckzuck durchgelesen gehabt. Jedoch verdient es meiner Meinung nach nicht in die Kategorie Krimi eingeordnet zu werden, sondern das Buch ist in meinen Augen eher ein Jugendbuch.