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Die Erben der alten Zeit - Das Amulett

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„Die Erben der alten Zeit - Das Amulett“ ist der erste Band einer Trilogie um „Die Erben der alten Zeit.“ Erzählt wird die Geschichte des Waisenkinds Charlotta Johansson — genannt Charlie —, das in den Besitz eines mysteriösen Amuletts gerät. Das Mädchen landet in einer fremden Welt, in der Magier, benannt nach nordischen Göttern, herrschen und in der sie sich gegen den grausamen Despoten Oden behaupten muss. Charlies Schicksal ist mit dem einer jungen Frau auf dem Planeten Euripides verschränkt. Doch was genau haben die beiden gemeinsam? Und welche Rolle spielt das Amulett dabei?

Das Buch erschien zunächst in Eigenregie und wurde als E-Book über Nacht zum Überraschungserfolg. Die aktuelle Ausgabe von Grassroots Edition ist inhaltlich und sprachlich vollkommen überarbeitet.
Portrait

Marita Sydow Hamann wurde 1973 in Norwegen, geboren und wuchs unter anderem in Deutschland, Österreich und Spanien auf. 1999 zog sie nach Schweden, um als persönliche Assistentin für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen zu arbeiten. Als Ausgleich zur Arbeit mit ihren Patienten begann sie mit dem Schreiben. Marita Sydow Hamann lebt mit ihrem Mann, drei Pferden, zwei Hunden und einer Katze auf einem kleinen Hof in Schweden.

Zitat
"Die Geschichte ist nicht nur äußerst packend erzählt, sondern zeichnet sich durch ihre Eigenständigkeit aus." Fränkische Landeszeitung, 29. Mai 2013
"Ein fesselndes Fantasy-Abenteuer, für all diejeninge, die das Mysthische lieben."
Lese-reise.net, Mai 2013 "Kann mit Tolkien mithalten. Guter Schreibstil, herrlich viel Fantasie." Leserrezension zur E-Book-Ur-Version "Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich habe es verschlungen."
Leserrezension zur E-Book-Ur-Version "Ein großartiger Fantasy-Roman!"
Leserrezension zur E-Book-Ur-Version "Dieses Buch macht süchtig!"
Leserrezension zur E-Book-Ur-Version "Super spannende Fantasy-Geschichte."
Leserrezension zur E-Book-Ur-Version
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 27.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-200-03083-1
Verlag Santicum Medien GmbH
Maße (L/B/H) 22,1/15,6/5 cm
Gewicht 872 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Der Weg durch den Nebel
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 23.01.2018

Als ein offenbar ausgesetztes, nur wenige Monate altes Baby unter äußerst mysteriösen Umständen aufgefunden wird, entschließen sich die schwedischen Behörden, genau diese Fundumstände geheimzuhalten. 14 Jahre später hat Charlotta, wie man das Kind nennt, mehrere Pflegeeltern hinter sich und lebt wieder mal im Kinderheim. Nach einem eigenartigen Vorfall entschließt... Als ein offenbar ausgesetztes, nur wenige Monate altes Baby unter äußerst mysteriösen Umständen aufgefunden wird, entschließen sich die schwedischen Behörden, genau diese Fundumstände geheimzuhalten. 14 Jahre später hat Charlotta, wie man das Kind nennt, mehrere Pflegeeltern hinter sich und lebt wieder mal im Kinderheim. Nach einem eigenartigen Vorfall entschließt sie sich, endlich die Identität ihrer wahren Eltern in Erfahrung zu bringen. Sie stiehlt im Jugendamt ihre Akte und flieht aus dem Heim. Eine versiegelte Seite dieser Akte verrät Charlotta die genauen Umstände ihres Auffindens. Außerdem liegt der Akte ein eigenartiges Medaillon bei, das damals bei ihr gefunden wurde. Doch während dem Mädchen noch nicht klar ist, wie und wo es mit der Suche nach seinen Eltern beginnen soll, findet es sich überraschend in einer anderen Welt wieder, die manche Züge mit der germanischen Mythologie gemein hat. Magie ist hier real! Auf Charlotta wartet ein Abenteuer, bei dem jede Information, die sie findet, nur um so mehr neue Fragen aufwirft. Urban-Fantasy-Stories, in denen ein Protagonist meist unerwartet in eine Parallelwelt gerät, finden sich in großer Zahl. Ich kann nicht zählen, wie viele Rezensionen ich schon für derartige Bücher verfasst habe. Bei diesem recht umfangreichen Werk, das der Auftakt der „Die Erben der alten Zeit“-Trilogie ist, muss ich allerdings feststellen, dass es sich qualitativ deutlich von den meisten vergleichbaren Büchern abhebt. Die Welt – oder genauer gesagt sogar ein ganzes Weltengefüge – die Marita Sydow Hamann hier vor dem Leser entfaltet, ist ungeheuer komplex. Dabei nimmt die Autorin sowohl auf die nordische als auch die griechische Sagenwelt Bezug. Die Autorin führt ihre Leser gemeinsam mit Charlotta, die sich in dieser Welt als Junge ausgibt, immer tiefer in die mythologischen Grundlagen ein, wobei ihre Welt(en) dieses Buches durchaus in manchem von der der traditionellen Sagen abweicht. Verwoben wird der dominierende Handlungsstrang um Charlottas Abenteuer in einer mittelalterlich geprägten Umgebung mit einen in die ScienceFiction hinein tentierenden um eine junge Frau, die in einer weit fortgeschrittenen Kultur von Archäologen aufgefunden und aus einem 14.000-jährigen ‚Schlaf‘ geweckt wird. Urheber des Dauerschafs war anscheinend ein Medaillon, dass Charlottas sehr ähnelt. Dieses ganze Handlungsgeflecht wird in diesem Band systematisch und sehr vielversprechend aufgebaut, sodass die Erwartung an die beiden Fortsetzungen sehr hoch ausfallen. Es wird sich zeigen müssen, ob diese sich als gerechtfertigt erweisen werden. Auch die sprachliche Gestaltung des Textes kann überzeugen. Ein paar kleinere, für die eigentliche Handlung jedoch unbedeutende Logikprobleme können den guten Eindruck nicht trüben. Fazit: Ein überzeugender Auftakt zu einer sehr komplexen Urban-Fantasy-Handlung mit interessanten Charakteren. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

ein sehr guter Auftakt der Trilogie
von Manja Teichner aus Krefeld am 19.06.2014

Meine Meinung: Charlotta Johannson lebt mal wieder im einen Kinderheim, nachdem sie mehrere Pflegefamilien kennengelernt hat. Dort erfährt sie zufällig das es ein Geheimnis um ihre Geburt gibt und wie man sie damals vor 14 Jahren gefunden hat. Kurzerhand klaut Charlotta einer Sozialarbeiterin ihre Akte, denn sie möchte mehr herausfinden... Meine Meinung: Charlotta Johannson lebt mal wieder im einen Kinderheim, nachdem sie mehrere Pflegefamilien kennengelernt hat. Dort erfährt sie zufällig das es ein Geheimnis um ihre Geburt gibt und wie man sie damals vor 14 Jahren gefunden hat. Kurzerhand klaut Charlotta einer Sozialarbeiterin ihre Akte, denn sie möchte mehr herausfinden und läuft schließlich aus dem Heim weg. In der Akte befand sich auch ein Amulett. Mit diesem gelangt Charlotta in eine andere Welt voll mit Mythen und Sagen. Ist dies Charlottas wahre Heimat? Kommt sie dort her? Der Fantasyroman „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“ stammt von der Autorin Marita Sydow Hamann. Es ist der Auftaktband der „Die Erben der alten Zeit“ – Trilogie. Die Protagonistin Charlotta Johannson, genannt Charlie, ist 14 Jahre alt. Sie hat bereits eine sehr bewegte Kindheit hinter sich. Einst war sie ein Findelkind, ist dann aber behütet bei Pflegeeltern aufgewachsen. Allerdings sind diese verunglückt und ab da waren Kinderheime und andere Pflegefamilien Charlies Zuhause. Charlie ist ein wissbegieriges neugieriges Mädchen, das mehr über ihre Vergangenheit, ihre wirkliche Herkunft herausfinden möchte. Ich empfand sie als sehr liebenswert und sympathisch. Neben Charlie gibt es noch weitere in der Geschichte vorkommende Charaktere. So zum Beispiel ihre Weggefährten Biarn, Tora und Kunar, oder auch ihre Freunde in der Gegenwart. Und da ist noch Oden, der Magier von Vanaheim, den man zur bösen Seite zählen kann, denn Charlie muss ihn bekämpfen. Sie sind ebenso wirklich mit Liebe zu Detail gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin ist frisch, flüssig und gut zu lesen. Die geschaffene Welt Godheim ist vorstellbar beschrieben. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Charlie, wofür Marita Sydow Hamann die personale Perspektive verwendet hat. Die Handlung an sich beginnt ruhig. Sie baut sich dann langsam auf und je tiefer man ins Geschehen vordringt, desto spannender wird es. Es wird allerdings zu keiner Zeit langweilig, eher im Gegenteil, die Entwicklung der Handlung und seiner Charaktere ist vorstellbar und schlüssig. Die Schauplätze sind im heutigen Schweden angesiedelt und es gibt häufig einen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Welt Godheim fand ich faszinierend beschrieben. So gibt es dort beispielweise 26 Stunden am Tag oder zwei Monde. Allerdings muss ich zugeben am Anfang hatte ich doch ein paar Probleme mit dem Einstieg. Woran es lag kann ich gar nicht so wirklich sagen, es hat mir irgendwie etwas gefehlt. Doch nach ein paar Seiten war ich mittendrin und kam, trotz der Dicke des Buches, zügig voran. Zum Ende hin zieht die Spannungskurve nochmals merklich an und man ist dann schneller als erwartet am Ende. Dieses klärt ein paar offene Fragen, andere wiederum bleiben bestehen und machen neugierig auf den zweiten Teil „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“. Fazit: Alles in Allem ist „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“ von Marita Sydow Hamann ein wirklich sehr guter Auftakt der Fantasytrilogie. Die liebenswerte Protagonistin, der frische flüssige Stil und eine sich langsam aufbauende spannende Handlung haben mir wirklich fantastische Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Magisch, begeisternd, toll!
von Kitty411 am 29.04.2014

Die Story: Nach einem seltsamen Erlebnis stiehlt das Waisenkind Charlie seine Akte und findet darin ein mysteriöses Amulett. Auf ihrer Flucht aus dem Heim gerät Charlie in einen dichten Nebel und steht plötzlich nicht mehr in einem Wald in Schweden, sondern in einer vollkommen fremden Welt? in Vanaheim, jener... Die Story: Nach einem seltsamen Erlebnis stiehlt das Waisenkind Charlie seine Akte und findet darin ein mysteriöses Amulett. Auf ihrer Flucht aus dem Heim gerät Charlie in einen dichten Nebel und steht plötzlich nicht mehr in einem Wald in Schweden, sondern in einer vollkommen fremden Welt? in Vanaheim, jener fremden Welt, ist vieles anders und mysteriös, doch mit Hilfe ihrer neu gefundenen Freunde schlägt Charlie sich durch und entdeckt mit der Zeit, dass sie Kräfte entwickelt, an die sie nie zuvor geglaubt hätte. Doch das Leben in Vanaheim ist gefährlich, denn der große Magier Oden herrscht bitterböse über das Land und es scheint ihn niemand stoppen zu können. Doch was hat es mit Charlies mysteriösem Amulett auf sich, warum ist Oden hinter ihm her? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 21 Kapitel plus Prolog unterteilt. Es gibt zwei Handlungsstränge. Außerdem ist im Anschluss an die Geschichte eine Erklärung der Runen angehängt. Covergestaltung: Das Cover ist oben und unten goldfarben hinterlegt, dort stehen auch der Autorenname und der Titel des Buches. In der Mitte ist ein breiter Streifen, der das Foto eines nebeligen Waldes zeigt, davor sehen wir ein steinernes Amulett mit Runen, das in drei Stücke geteilt ist. Meine Meinung: Dieser Fantasy-Roman hat mich wirklich begeistert, ich war gleich von Beginn an gefesselt und mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich hervorragend lesen, dadurch wird das Lesevergnügen enorm gesteigert und man wird regelrecht in das Geschehen hineingezogen? Schon zu Beginn des Buches erzeugt die Autorin eine Spannung, die den Leser dazu zwingt, weiterzulesen, und diese Spannung steigert sich im Verlauf der Geschichte immer mehr. Auch die Thematik hat mich sehr fasziniert, beinhaltet das Buch doch eine ungewöhnliche, aber tolle Mischung aus verschiedenen Bereichen der Fantasy sowie aus der nordischen Mythologie, und ohne Magie geht hier nicht viel. Ein zuvor nicht erlebtes Lesevergnügen, das in meinen Augen ab circa 12 Jahren zu empfehlen ist, mit einer offenen Begrenzung nach oben hin? meine Tochter hat schon Interesse angemeldet. Und definitiv werde ich mich demnächst dem zweiten Band widmen. Von mir gibt es für diesen herrlichen Roman 5 Sterne.