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Bea geht

Ein Abschied auf Raten

Dieses Buch beschreibt den Abschied von einem Kind, einem geliebten Menschen, einem Baby. Es begleitet drei Menschen auf einem Weg, dessen Ende bereits bekannt ist, dem Kampf zwischen Herz und Verstand, in dem Wissen, dass keiner von beiden gewinnen kann. Es gibt keinen Gewinner, wenn man sein Kind verabschieden, sich von seinem Baby trennen muss, selbst wenn es kein Abschied für immer ist.

Dieses Buch enthält Gedanken, Gefühle, Belangloses und Interessantes, Höhen und Tiefen. Es möchte unterhalten, ein Lächeln vermitteln und versinkt dennoch stellenweise in Traurigkeit. Es erlaubt Einblicke, die vorher noch nie geschrieben, zum Teil nicht einmal ausgesprochen wurden.

Dieses Buch ist keine Geschichte, keine Fiktion und keine Utopie, sondern die Dokumentation eines vorgezeichneten Weges, den zu gehen viel Kraft gekostet hat, obgleich es keine Alternative gab. Es klärt auf über die Hintergründe und lässt zugleich entscheidende Fragen offen. Fragen, die tatsächlich bis heute unbeantwortet sind und vermutlich auch nie mehr beantwortet werden.
Portrait
Das Leben des 1979 geborenen IT-Profis und Hobbypiloten Sebastian Willing sollte sich mit dem Geburt seiner behinderten Tochter radikal ändern. Seit einiger Zeit hat er damit begonnen, die unheimlich intensive Zeit mit seinem Kind niederzuschreiben. Nun ist daraus ein Buch entstanden, das sowohl berührt als auch Hoffnung gibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783732212842
Verlag Books on Demand
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Kundenbewertungen

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bewegend
von Manja Teichner aus Krefeld am 19.08.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzbeschreibung: Dieses Buch beschreibt den Abschied von einem Kind, einem geliebten Menschen, einem Baby. Es begleitet drei Menschen auf einem Weg, dessen Ende bereits bekannt ist, dem Kampf zwischen Herz und Verstand, in dem Wissen, dass keiner von beiden gewinnen kann. Es gibt keinen Gewinner, wenn man sein Kind verabschieden,... Kurzbeschreibung: Dieses Buch beschreibt den Abschied von einem Kind, einem geliebten Menschen, einem Baby. Es begleitet drei Menschen auf einem Weg, dessen Ende bereits bekannt ist, dem Kampf zwischen Herz und Verstand, in dem Wissen, dass keiner von beiden gewinnen kann. Es gibt keinen Gewinner, wenn man sein Kind verabschieden, sich von seinem Baby trennen muss, selbst wenn es kein Abschied für immer ist. Dieses Buch enthält Gedanken, Gefühle, Belangloses und Interessantes, Höhen und Tiefen. Es möchte unterhalten, ein Lächeln vermitteln und versinkt dennoch stellenweise in Traurigkeit. Es erlaubt Einblicke, die vorher noch nie geschrieben, zum Teil nicht einmal ausgesprochen wurden. Dieses Buch ist keine Geschichte, keine Fiktion und keine Utopie, sondern die Dokumentation eines vorgezeichneten Weges, den zu gehen viel Kraft gekostet hat, obgleich es keine Alternative gab. Es klärt auf über die Hintergründe und lässt zugleich entscheidende Fragen offen. Fragen, die tatsächlich bis heute unbeantwortet sind und vermutlich auch nie mehr beantwortet werden. (Quelle: Books on Demand) Meine Meinung: Tanja und Sebastian werden schon recht früh Eltern. Doch beide freuen sich auf das Baby. Zunächst scheint auch alles in Ordnung zu sein, wenn man von der doch schweren Geburt einmal absieht. Bald aber kristallisiert sich heraus, Bea ist irgendwie anders. Sie hinkt in der Entwicklung merklich hinterher und sprechen mag sie auch nicht. Und sie bekommt immer mehr mysteriöse Anfälle. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Der Weg der Eltern mit der Pflege ihres Kindes wird immer schwieriger. Am Ende steht ihre Entscheidung fest, Bea wird sie verlassen und in eine Wohngemeinschaft ziehen… Das Buch „Bea geht: Ein Abschied auf Raten“ wurde von Sebastian Willing verfasst. Er selbst ist der Vater des hier angesprochenen Kindes, von Bea. Sebastian Willing schildert hier die Geschichte seiner Tochter mit allem was dazu gehört. Er wahrt immer eine gewisse Distanz, ich denke es nimmt ihn nach wie vor sehr mit und er möchte die Gefühle, die vorgeherrscht haben, nicht unbedingt wieder hochkommen lassen. Nachvollziehbar werden die Ängste aber auch die Freuden der Eltern beschrieben. Der Leser begleitet Tanja, Sebastian und Bea zu Untersuchungen, erlebt aber auch schöne Dinge gemeinsam mit ihnen. Ich gebe zu ich hatte zu Beginn Respekt vor diesem Buch, hab sogar überlegt es gar nicht zu lesen. Nun aber, nachdem ich diese 160 Seiten gelesen habe, bin ich froh es doch getan zu haben. Dieses Buch ist ehrlich, emotional und nimmt mit. Man leidet gemeinsam mit den Eltern und erlebt ein ständiges Auf und Ab welches am Ende eine klare Konsequenz mit sich bringt. Fazit: „Bea geht: Ein Abschied auf Raten“ von Sebastian Willing ist ein sehr bewegendes Buch. Das Schicksal von Bea berührt und regt zum Nachdenken an. Sehr empfehlenswert!

Eine Geschichte, die unter die Haut geht
von Gaby Bessen am 16.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bea geht – Ein Abschied auf Raten Als ich das Buch erstmalig in Händen hielt, überkam mich gleich das Gefühl von harter Kost. Bea, ein sympathisches Mädchen, blickt dem Leser vom Coverbild direkt ins Auge, fordert ihn auf, sich mit ihrem Leben zu befassen. Der Autor und Vater, Sebastian Willing,... Bea geht – Ein Abschied auf Raten Als ich das Buch erstmalig in Händen hielt, überkam mich gleich das Gefühl von harter Kost. Bea, ein sympathisches Mädchen, blickt dem Leser vom Coverbild direkt ins Auge, fordert ihn auf, sich mit ihrem Leben zu befassen. Der Autor und Vater, Sebastian Willing, beschreibt das Leben seiner Familie, die Erfahrung, in sehr jungen Jahren Eltern zu werden und zu bemerken, dass es in der Entwicklung von Bea schon bald deutliche Verzögerungen gibt. Bea will nicht sprechen und bereits in jungen Jahren bekommt sie Anfälle unterschiedlicher Art, die in ihrer Stärke und in ihrem Ausmaß sehr stark variieren. Ein Leben voller Sorge, Hoffnung und Enttäuschung wird zur täglichen Belastungsprobe für die junge Familie. Bea braucht alsbald eine Rundumbetreuung, ist in ständiger ärztlicher Kontrolle, doch die Ursache für Beas Leiden wird nicht gefunden. Therapieversuche auf verschiedenen Ebenen bringen keine Erfolge. Bea besucht einen Kindergarten und auch eine Sonderschule und das sind die einzigen freien Stunden, in denen Sebastian und seine Frau aufatmen und ihrer Arbeit nachgehen können, immer mit der Angst im Nacken, ein Anruf vom Kindergarten oder der Schule könne den halbwegs normalen Teil des Tages erneut durcheinander bringen. Bea bekommt eine Schwester, ein gesundes Kind und so verwundert es nicht, dass die Familie mit einem behinderten und einem gesunden Kind auch auf der Gefühlsebene stark belastet ist. Bea wird von ihren Eltern geliebt, aber ihre Krankheit bringt die junge Familie auch an ihre körperlichen und seelischen Grenzen. Als Bea dreizehn ist und auf dem geistigen Stand einer eineinhalbjährigen verweilt, teils sogar mit Rückschritten, wächst der Gedanke heran, Bea in eine Wohngruppe zu geben. Eine schwere Entscheidung, die sich die Eltern nicht leicht machen, die sich doch schon bald als richtig erweist. Sebastian Willing beschreibt den Lebensweg seiner Tochter und die Familiensituation in einer Art, in der die tiefe Liebe zu Bea in jeder Zeile deutlich wird, aber auch die Ohnmacht, die die Eltern immer wieder spüren, das Gefühl, auf körperlicher und emotionaler Ebene deutlich an ihre Grenzen zu stoßen. Die Entscheidung, Bea in eine Wohngruppe zu geben, haben sich die Eltern nicht leicht gemacht. Man spürt förmlich, wie das Gefühl, einen Teil von sich selbst wegzugeben, „sie zu entsorgen“, wie der Vater es beschreibt, sie innerlich fast zerreißt. Das Buch hat mich sehr berührt und auch mitgenommen. Wenn ich sage, es hat mir auch sehr gefallen, so meine ich damit, dass es anderen Eltern mit behinderten Kindern in einer ähnlichen Entscheidungsphase helfen kann. Da, wo Bea nun lebt, geht es ihr gut. Unter diesem Aspekt können auch die Eltern inzwischen mit dieser Entscheidung leben. Was mir auch wieder deutlich zu Bewusstsein kam, ist die Tatsache, welch großes Glück es ist, wenn ein Kind gesund geboren wird und sich normal entwickelt. Somit ist dieses Buch empfehlenswert für alle. In seinem Blog: www.pal-blog.de beschreibt Sebastian Willing Beas weiteren Weg, so dass der Leser Bea nicht aus den Augen verliert.