Stirb leise, mein Engel!

Thriller

(17)
Drei tote Mädchen, ein dunkles Geheimnis und ein teuflisches Spiel: ein Thriller, der unter die Haut geht!
München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen û wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er, der mit ihnen sterben wollte, sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde. Ein raffinierter Pagenturner über eine rätselhafte Todesserie unter Teenagern - über Mord, Geheimnisse und tiefe Abgründe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 20.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3615-3
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 21,6/16,2/3,8 cm
Gewicht 650 g
Illustrator Büro Süd GmbH
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
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Ein spannender und packender Thriller für Jugendliche mit düsterer Atmosphäre, der sich wegen seiner männlichen Hauptfigur gut für Jungs eignet. Ein spannender und packender Thriller für Jugendliche mit düsterer Atmosphäre, der sich wegen seiner männlichen Hauptfigur gut für Jungs eignet.

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Ein sehr lesenwerter und spannender Jugendthriller. Hat etwas gebraucht bis er richtig los ging, aber dann konnte ich ihn nicht mehr weglegen. Ein sehr lesenwerter und spannender Jugendthriller. Hat etwas gebraucht bis er richtig los ging, aber dann konnte ich ihn nicht mehr weglegen.

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Gelungener Jugendthriller, der mich mitgerissen hat und sehr gut bei meinen Kunden ankommt Gelungener Jugendthriller, der mich mitgerissen hat und sehr gut bei meinen Kunden ankommt

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Sandy, 15 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Hauptfigur, der 16-jährige Sascha, des Thrillers hatte sich kürzlich mit Natalie angefreundet und plötzlich stirbt diese durch Zyankali. Sascha muss nun neben dem Tod seines Vaters auch den Tod von Natalie verdauen. Er kann sich ihren Selbstmord nicht erklären, auch wenn es eine Selbstmordserie unter den Teenagern zu geben scheint. Kurz nach diesem Vorfall stirbt wieder ein Mädchen, doch diesmal war es kein Selbstmord, sondern ganz sicher Mord. Das gibt Sascha den Anlass dazu, die Selbstmorde der Mädchen noch mehr in Frage zu stellen. So versucht er zusammen mit Joy, die kürzlich in die Stadt gezogen ist und in die er sich ausweglos verliebt hat, das Rätsel zu ergründen. Ihr einziger Hinweis ist zunächst nur der Name „Tristan“.

Der Thriller wird in zwei Perspektiven geschildert. Bei der einen handelt es sich um Sascha bei der anderen um Tristan. So bekommt man als Leser gleich einen Einblick in die Lösung des Rätsels, doch wer Tristan tatsächlich ist, kann man trotzdem nur erahnen. Der Protagonist ist demnach ahnungsloser als der Leser, der wenigstens den Hergang, des Mordes weiß, daher sind manche Passagen schleppend zu lesen, in denen er sich anscheinend immer im Kreis zu drehen scheint. Neben der Aufklärung des Falles entwickelt sich Sascha weiter. Er scheint am Anfang als ein vernünftiger und ängstlicher Teenager, der sich sehr um seine Mutter sorgt, doch im Laufe des Buches, verliert er zunehmend seine Angst und unternimmt Waghalsiges. Unterstützt wird er von seiner Nachbarin Joy, die anders als Sascha sehr aufgedreht und flippig ist. Der Autor hat sowohl die Hauptcharaktere, als auch die Nebenfiguren sehr authentisch wirken lassen, man konnte jede Handlung der Figuren nachvollziehen und sich völlig in die Charaktere hineinversetzen, selbst Tristan konnte ich zum Ende hin verstehen. Aber es ging nicht ausschließlich um die Aufklärung der vermeintlichen Selbstmorde, denn Sascha hatte sich seit der ersten Begegnung in Joy verliebt.

Das Buch hatte mich sehr neugierig gemacht, auch wenn es oft vorkommt, dass sich Jugendliche kurzer Hand auf die Suche machen, anstatt der Polizei das zu überlassen. Aber „Stirb leise, mein Engel“ ist keineswegs so, denn Andreas Götz lässt zwischendrin Wendungen einfließen, die man als Leser nicht erwartet und stößt diesen mehr als einmal vor den Kopf. Außerdem fehlt es dem Autor nicht an Humor, selbst wenn ein solch sensibles Thema aufgegriffen wurde.

Alles in einem kann ich sagen, dass sich das Lesen dieses Thrillers lohnt. Der Schreibstil des Autors ist verständlich und die Charaktere sind äußerst authentisch dargestellt, so dass man, auch wenn man mit dem Thema wenig zu tun hat, sich vorstellen kann, wie es sich wohl anfühlen müsste.
Die Hauptfigur, der 16-jährige Sascha, des Thrillers hatte sich kürzlich mit Natalie angefreundet und plötzlich stirbt diese durch Zyankali. Sascha muss nun neben dem Tod seines Vaters auch den Tod von Natalie verdauen. Er kann sich ihren Selbstmord nicht erklären, auch wenn es eine Selbstmordserie unter den Teenagern zu geben scheint. Kurz nach diesem Vorfall stirbt wieder ein Mädchen, doch diesmal war es kein Selbstmord, sondern ganz sicher Mord. Das gibt Sascha den Anlass dazu, die Selbstmorde der Mädchen noch mehr in Frage zu stellen. So versucht er zusammen mit Joy, die kürzlich in die Stadt gezogen ist und in die er sich ausweglos verliebt hat, das Rätsel zu ergründen. Ihr einziger Hinweis ist zunächst nur der Name „Tristan“.

Der Thriller wird in zwei Perspektiven geschildert. Bei der einen handelt es sich um Sascha bei der anderen um Tristan. So bekommt man als Leser gleich einen Einblick in die Lösung des Rätsels, doch wer Tristan tatsächlich ist, kann man trotzdem nur erahnen. Der Protagonist ist demnach ahnungsloser als der Leser, der wenigstens den Hergang, des Mordes weiß, daher sind manche Passagen schleppend zu lesen, in denen er sich anscheinend immer im Kreis zu drehen scheint. Neben der Aufklärung des Falles entwickelt sich Sascha weiter. Er scheint am Anfang als ein vernünftiger und ängstlicher Teenager, der sich sehr um seine Mutter sorgt, doch im Laufe des Buches, verliert er zunehmend seine Angst und unternimmt Waghalsiges. Unterstützt wird er von seiner Nachbarin Joy, die anders als Sascha sehr aufgedreht und flippig ist. Der Autor hat sowohl die Hauptcharaktere, als auch die Nebenfiguren sehr authentisch wirken lassen, man konnte jede Handlung der Figuren nachvollziehen und sich völlig in die Charaktere hineinversetzen, selbst Tristan konnte ich zum Ende hin verstehen. Aber es ging nicht ausschließlich um die Aufklärung der vermeintlichen Selbstmorde, denn Sascha hatte sich seit der ersten Begegnung in Joy verliebt.

Das Buch hatte mich sehr neugierig gemacht, auch wenn es oft vorkommt, dass sich Jugendliche kurzer Hand auf die Suche machen, anstatt der Polizei das zu überlassen. Aber „Stirb leise, mein Engel“ ist keineswegs so, denn Andreas Götz lässt zwischendrin Wendungen einfließen, die man als Leser nicht erwartet und stößt diesen mehr als einmal vor den Kopf. Außerdem fehlt es dem Autor nicht an Humor, selbst wenn ein solch sensibles Thema aufgegriffen wurde.

Alles in einem kann ich sagen, dass sich das Lesen dieses Thrillers lohnt. Der Schreibstil des Autors ist verständlich und die Charaktere sind äußerst authentisch dargestellt, so dass man, auch wenn man mit dem Thema wenig zu tun hat, sich vorstellen kann, wie es sich wohl anfühlen müsste.

„Richtig fesselnd!“

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Der 16jährige Sascha freundet sich mit Natalie an - kurz bevor diese Selbstmord begeht. Was hat sie in den Tod getrieben?
Auch Alina, Natalies beste Freundin brachte sich um und es scheint eine Selbstmordserie unter Teenagern zu geben.
Sascha findet heraus, daß alle Mädchen einen geheimnisvollen Freund hatten und sich wegen diesem immer mehr zurückzogen. Glaubten sie alle an die große Liebe und wollten im Tode vereint sein? Mit seiner Freundin Joy kommt Sascha einem teuflischen Spiel auf die Spur, in dem es bereits die nächste Tote gibt - und diesmal ist es offensichtlich Mord!

Mir Krimi-Leserin hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat alles, was ich an einem guten Krimi zu schätzen weiß: eine gut durchdachte Story, glaubhafte Protagonisten und Spannung bis zur letzten Seite. Nicht nur für junge Erwachsene geeignet!
Der 16jährige Sascha freundet sich mit Natalie an - kurz bevor diese Selbstmord begeht. Was hat sie in den Tod getrieben?
Auch Alina, Natalies beste Freundin brachte sich um und es scheint eine Selbstmordserie unter Teenagern zu geben.
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Mir Krimi-Leserin hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat alles, was ich an einem guten Krimi zu schätzen weiß: eine gut durchdachte Story, glaubhafte Protagonisten und Spannung bis zur letzten Seite. Nicht nur für junge Erwachsene geeignet!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
11
6
0
0
0

Das Buch ist ein muss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 21.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es ist sehr spannend geschrieben und hatte einen Plot-Twist den man so erst gar nicht sieht, aber dann doch sehr offensichtlich ist. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

Intelligent konstruiert und packend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 23.10.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Dieser Thriller für Jugendliche ist beklemmend und mireissend zugleich. Überraschende Wendungen und ausgefeilte Charaktere machen dieses Buch zu einem besonderen Leseereignis.

Stirb leise, mein Engel
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Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es sterben drei junge Mädchen innerhalb kürzester zeit in München, sie sollen Selbstmord begannen haben, aber Sascha glaub nicht das seine Freundin Natalie, aus freien Stücken sich das leben genommen hat. Er und seine neue Nachbarin, Joy, beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und es tauchen einige Fakten auf, die... Es sterben drei junge Mädchen innerhalb kürzester zeit in München, sie sollen Selbstmord begannen haben, aber Sascha glaub nicht das seine Freundin Natalie, aus freien Stücken sich das leben genommen hat. Er und seine neue Nachbarin, Joy, beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und es tauchen einige Fakten auf, die sie immer Näher zur Wahrheit und zu einer verdächtigen Person bringen. Ohne es zu ahnen, setzen die Beiden langsam ihr eigenes Leben aufs Spiel. Schöner Schreibstil, man kann es sehr gut und flüssig lesen und kommt somit recht schnell in die Story rein, ich hatte den drang immer weiter lesen zu müssen, weil man endlich erfahren wollte wer wirklich dieser Tristan ist. Es ist nicht´s so wie es scheint!