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Massa Confusa und der Tote am Pulversee

Dadord in Frangn

Schorsch Bachmeyer Krimi-Reihe Band 1

Roland Geisler

(13)
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Beschreibung

Am Nürnberger Pulversee wird eine Leiche entdeckt. Die Todesursache gibt Rätsel auf. Die Brust des Mannes ziert eine geheimnisvolle Tätowierung, welche erst vom Bundesnachrichtendienst entschlüsselt werden kann. Die Spur führt zu ehemaligen Söldnern des Balkankrieges, die heute in der Prostitution in Franken und einer illegalen Pornoindustrie aktiv sind. Mord im Milieu? Kriminalhauptkommissar Schorsch Bachmeyer stößt auf eine geheime Internetplattform namens "Massa Confusa". Als er sich Hinweisen dubioser Aktivitäten einiger Freimaurer gegenübersieht, ist Bachmeyer mit Haut und Haar gefordert ...

Roland Geisler, 33 Jahre Ermittler, zuletzt für die Generalbundesanwaltschaft
Sina Vogt, Coach und Buchautorin

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Lydia Hederer
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 28.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-00-044877-5
Reihe Schorsch Bachmeyer Krimireihe
Verlag Dadord in Frangn
Maße (L/B/H) 20,5/14,1/2,2 cm
Gewicht 361 g
Abbildungen 3 Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 147681

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Monika Bauer, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Frankenkrimis gibt es viele, gute und schlechte. Was den ersten Roman des Autoren Roland Geisler so besonders macht, ist die durch und durch authentische Darstellung einer Ermittlung in der Mordsache am Pulversee. Georg Bachmeyer, genannt Schorsch, und seine Einsatzgruppe haben die Aufgabe, den Mord am Pulversee in Nürnberg aufzuklären. Wie genau das funktioniert, welche Methoden angewandt werden und wie die beteiligten Behörden, Ämter, Länder, Staatsanwälte, Richter etc. koordiniert arbeiten müssen, beschreibt der selbst über mehrere Jahrzehnte als Ermittler berufserfahrene Geisler spannend und interessant. Gewürzt mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit ist die Lektüre dieses Krimis wissenserweiternd und unterhaltsam - darüber hinaus auch bestens geeignet als Geschenk für Fans "regionaler Verbrechen"!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 30.12.2018

schlüssig und nachvollziehbar geschrieben, aber dennoch fesselnd bis zum Schluss. Aufgrund meiner Ortskenntnisse hier im Franken hatte ich sogar das Gefühl bei den Ermittlungen mitzuwirken. Kurz und bündig: enorm empfehlenswert

Sehr realistisch, sehr lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 03.06.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich als örtlich und sachlich vorbelasteten Leser wirklich sehr lesenswert. Die Geschichte ist für mich gut aufgebaut, mit örtlichen Details gut verknüpft und auch vom sachlichen einigermaßen real dargestellt.

Ein Franken-Krimi der mehr bietet !
von S.Nachtmann aus Nürnberg am 06.01.2015

Mitte Dezember habe ich einen sehr interessanten Bericht über eine Buchvorstellung in der "Nordbayrischen Tagespresse" gelesen. Es ging um den "Dadord Frangn" Ich wollte mehr erfahren über die Autoren und deren Erstlingswerk. Meine Familie hat mich überrascht, die "Massa Confusa und der Tote am Pulversee" lag unter dem Weihnach... Mitte Dezember habe ich einen sehr interessanten Bericht über eine Buchvorstellung in der "Nordbayrischen Tagespresse" gelesen. Es ging um den "Dadord Frangn" Ich wollte mehr erfahren über die Autoren und deren Erstlingswerk. Meine Familie hat mich überrascht, die "Massa Confusa und der Tote am Pulversee" lag unter dem Weihnachtsbaum… sogar mit Signatur eines der beiden Autoren. Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatte ich das Buch gelesen. Ich war sehr beeindruckt ! Die beiden Newcomer haben es in ihrem Werk geschafft einen Spannungsbogen zu erzeugen, der den Leser in den Bann des Buches zieht…mir ging es jedenfalls so! Ich hatte erstmals Einblicke wie Ermittlungen in der Realität durchgeführt werden. Die aufgegriffene Thematik war lebensnah. Die Einblicke in die Freimaurerei führten mich auf unbekanntes Terrain… ich war gefesselt von der Handlung ! Geisler und Vogt versuchten mit ihrer lebensnahen, durchdachten und authentischen Kriminalgeschichte eine neue Fangemeinde zu finden. Das ist Ihnen bravourös gelungen!


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  • Er zog den Knoten fester. Sie war ein unartiges Mädchen. Eine Schlampe. "Dir werde ich Gehorsam beibringen", zischte er. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen. Die Angst darin brachte ihn zum Grinsen. So war es richtig. Auch der Knebel stand ihr außerordentlich gut. Er spürte, wie die Lust an seinen Lenden heraufwanderte. Er drehte den Kopf des Mädchens zur Seite, wie hieß sie noch, Hilda? Oder Larissa? Egal, nun war sie seine Sklavin und er ihr Master, und er würde das Spiel, für welches er teuer bezahlt hatte, auskosten bis zur letzten Sekunde."Knie dich nieder, du Schlampe", befahl er, und Hilda, Larissa oder wie auch immer gehorchte, drehte sich um und wand sich auf die Knie, so gut das mit an den Fußknöcheln gefesselten Beinen und hinter dem Rücken zusammengebundenen Armen ging. "Zeig deinen Arsch!"Das Mädchen streckte sich nach oben. Er holte aus und ließ seine Gerte auf die schon blutende Haut ihres Gesäßes niedersausen. Sie wimmerte. "Habe ich dir erlaubt, einen Laut von dir zu geben?! "Sie schüttelte den Kopf, war still und schien ein wenig zusammenzuschrumpfen. Das Miststück meinte wohl, ihn damit beeindrucken zu können. Aber er war der Herr! Wieder ließ er die Gerte niedersausen, sie machte einen klatschenden Ton, als sie auf das geschundene Fleisch traf. Zwei-, drei-, viermal, bis wieder ein Wimmern erklang. "Du Schlampe, du hast zu gehorchen!", brüllte er. Das kleine Dreckstück gehörte bestraft. Er stand auf, nahm einen Schluck aus seinem Whiskyglas, als sein Blick auf den Swimmingpool, nur einen Meter vor ihm, fiel. Er lächelte. Wie schön es doch war, dass im Angebot, und immerhin kostete ihn das Vergnügen mit der Kleinen satte 1000 Euro, ein so edles Haus als Spielplatz inbegriffen war. Er befahl: "Vorwärts, auf deinen Knien! "Sie blickte geradeaus, zuckte, er holte aus und ließ die Gerte sprechen. Sie rutschte auf den Knien voran. "Los, weiter!", das war ein Spaß, die Nutte würde schon merken, wer hier der Herr im Haus war! Doch da war es wieder, das Wimmern. Es machte ihn rasend: "Du dreckiges Stück Scheiße, los!" Er trat zu. Sie fiel kopfüber ins Becken