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Apollonia: Saat des Bösen

Verena Rot

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Beschreibung

Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie - so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest.

Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt bald auf einige Unstimmigkeiten. Als auch noch eine anonyme Blumenlieferung ins Haus kommt, beginnt sie zu forschen. Doch je tiefer Apollonia in die Familiengeschichte der Krenztals eindringt, desto gefährlicher wird es für sie...

Band 2 der vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 143 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783000479359
Verlag Verena Rot
Dateigröße 387 KB

Kundenbewertungen

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spannender Verlauf ....
von Claudia R. aus Berlin am 10.04.2021

Klappentext: Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie – so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest. Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebs... Klappentext: Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie – so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest. Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt bald auf einige Unstimmigkeiten. Als auch noch eine anonyme Blumenlieferung ins Haus kommt, beginnt sie zu forschen. Doch je tiefer Apollonia in die Familiengeschichte der Krenztals eindringt, desto gefährlicher wird es für sie … Band 2 der vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe. Cover: Das Cover zeigt eine verschneite Mauer mit einem eisernen Tor. Winterliche Atmosphäre kommt schon allein durch das Cover aus, welches einen sehr authentischen und realen Touch hat. Meinung: Dies ist bereits der zweite Band der Apollonia Reihe, wobei man die Bände durchaus unabhängig voneinander lesen kann, hatte ich den Vorteil, dass ich den ersten Band erst kurz zuvor gelesen hatte. Die Reihe besteht aus vier Bänden, wobei sich die Rahmenhandlung über die ganze Reihe erstreckt, aber jeder Band in sich abgeschlossen ist. Man kommt sehr gut und schnell in die Geschichte hinein. Hierbei handelt es sich um einen Cosy Krimi, was bedeutet, dass es nicht immer blutig und extrem zugehen muss, sondern eher eine gewisse Art von Charme und Humor, die hier überzeugt. Apollonia und Marc verbringen durch schlechte Witterungsverhältnisse die Weihnachtszeit zusammen und durch einen Zufall lernt Apollonia Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten, doch ihre Nachforschungen scheinen gefährlich zu werden. Zu viel vom Inhalt möchte ich jedoch an dieser Stelle noch nicht verraten, da ich nicht allzu viel vorweg nehmen möchte. Die Charaktere haben mir auch im zweiten Band sehr gut gefallen. Apollonia, Marc und auch die anderen sind sehr gut durchdacht und man kann ihren Handlungen und den Geschehnissen sehr gut folgen. An einigen Stellen konnte ich durchaus überrascht werden und bliebt lange Zeit im Dunkeln, wodurch die Aufklärung für mich umso spannender war. Mir hat dieser Fall sehr gut gefallen und konnte mich auch sehr gut unterhalten. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Gliederung hat mir hier wieder sehr gut gefallen. Der Schreistil ist angenehm und locker und lässt sich flüssig und gut lesen. Auch der Spannungsaufbau hat mir gut gefallen. Zu Beginn eher etwas ruhiger, steigert sich dies im Verlauf, mit sogar einem kleinen Cliffhanger am Ende und einer tollen Steigerung zum ersten Band. Fazit: Ein unterhaltsamer zweiter Band, der Apollonia-Reihe, welcher im Verlauf an Spannung zunimmt.

Winterlicher Cosy Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 14.04.2018

Dieser Band ist der zweite Band der Autorin. Da man aber das Buch gelesen haben kann ohne den ersten Teil zu kennen war ich sehr interessiert. Ich bin wenig erfahren in Cosy Krimis und daher war ich sehr interessiert. Aus dem Inhalt: Apollonia möchte das Weihnachtsfest im Kreise der Familie aus Mykonos verbringen. Leider wird d... Dieser Band ist der zweite Band der Autorin. Da man aber das Buch gelesen haben kann ohne den ersten Teil zu kennen war ich sehr interessiert. Ich bin wenig erfahren in Cosy Krimis und daher war ich sehr interessiert. Aus dem Inhalt: Apollonia möchte das Weihnachtsfest im Kreise der Familie aus Mykonos verbringen. Leider wird daraus Nichts und sie sitzt in einem Dorf bei bei Marc und seinen Eltern fest. Auf einem Weihnachtsmarktbesuch lernt sie Hedwig Krenztal nebst Familie kennen. In dem Zuge kommt es zu Auffälligkeiten welche ihr Interesse entfachen. Doch das kann sich zu einer gefährlichen Situation für Apollonia entwickeln. Die Hauptprotagonisten Marc und Apollonia kennen sich aus dem ersten Band und sind gut gezeichnet. Die anderen Protagonisten sind trotz ihrer eigenen Charaktere gut vorstellbar. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Leider (auch wenn es ein Cosy Krimi ist) ist die Spannung eher etwas wenig, also eher am Ende des Buches ausgebaut. Das ist etwas Schade, da hätte die Autorin den Spannungsbogen etwas mehr über die Handlung streuen können. Aber trotzdem ist das Buch gut und interessant zu lesen und daher vergebe ich 4 Lesesterne und freue mich auf ein Folgebuch.

An einem Junitag im Jahre 1961…
von LEXI am 24.03.2018

Apollonia „Polly“ Seidels Plan, zu Weihnachten zu ihrer Familie in Mykonos zu fliegen, wird durch starke Schneefälle vereitelt. Spontan nimmt sie die Einladung von Marc an, sie in sein Elternhaus nach Wohlnitz zu begleiten. Polly verbringt den Abend bei den Arends und quartiert sich anschließend in einer Pension ein, während si... Apollonia „Polly“ Seidels Plan, zu Weihnachten zu ihrer Familie in Mykonos zu fliegen, wird durch starke Schneefälle vereitelt. Spontan nimmt sie die Einladung von Marc an, sie in sein Elternhaus nach Wohlnitz zu begleiten. Polly verbringt den Abend bei den Arends und quartiert sich anschließend in einer Pension ein, während sie auf die Aufhebung des Flugverbots für Berlin-Schönefeld wartet. Als eine ältere Dame in der Kirche einen Schwächeanfall erleidet und beinahe stürzt, eilt die zufällig anwesende Apollonia ihr zu Hilfe. Diesem ungeplanten Zusammentreffen folgen mehrere Einladungen der dreiundsiebzigjährigen Hedwig Krenztal in ihre imposante Villa, wo Polly schließlich die restlichen Familienmitglieder der Krenztals sowie Hedwigs beste Freundin Heidrun Eckart kennenlernt. Heidrun entpuppt sich als warmherzige und lebensfrohe Dame, die Polly sofort herzlich zugetan ist. Eigenartige Blumenlieferungen mit kryptischen Botschaften ängstigen Hedwig, und es entsteht eine bedrohliche Atmosphäre in der Villa. Doch der mysteriöse Antagonist im Hintergrund geht kurz darauf noch einen Schritt weiter – und plötzlich scheint die heile Welt der schwerreichen Krenztals völlig aus den Fugen zu geraten. Im zweiten Band der Krimireihe um Apollonia Seidel ist Marc Arends Heimatort Wohlnitz Schauplatz der Handlung. Wie auch im Vorgängerband liegt das Hauptaugenmerk dieses „Cosy crimes“ auf der Interaktion seiner handelnden Figuren. Man taucht rasch ins Geschehen ein, darf an der Seite der beiden Protagonisten Apollonia und Marc erneut die Bekanntschaft interessanter, teilweise entzückender und äußerst sympathischer Nebenfiguren machen. Als wichtigste Nebendarsteller fungieren die reiche alte Dame namens Hedwig Krenztal, ihre beiden Söhne Ulf und Robert, ihre Schwiegertochter Eva sowie Heidrun Eckart, mit der Hedwig eine lebenslange enge Freundschaft verbindet. Während mir die beiden älteren Damen sofort ans Herz gewachsen sind, war ich mir hinsichtlich der Motive und Handlungen der beiden Söhne zunächst etwas unsicher. Auch der für die Weihnachtsfeiertage engagierte Koch Christian Jäger war für mich ein unbekannter Nenner in diesem Spiel, das ich sehr lange Zeit nicht durchschaute. Ich muss sogar unumwunden zugeben, dass mich die Offenbarung der Identität des Antagonisten dieses Krimis vollkommen überraschte. Der Spannungsbogen in diesem zweiten Band ist aus meiner Sicht ungleich höher als bei seinem Vorgänger. Obgleich mir bereits der erste Band dieser Krimireihe sehr gut gefallen hat, wurde er meiner Meinung nach durch den Nachfolger „Saat des Bösen“ noch übertroffen. Ich empfand diese Lektüre im wahrsten Sinne des Wortes als „Wohlfühl-Krimi“, fühlte mich sehr gut unterhalten und tief ins Geschehen einbezogen. Die Suche nach den Hintergründen für die sich letztendlich überstürzenden Ereignisse in Kombination mit den liebevoll gezeichneten handelnden Figuren haben mir großes Lesevergnügen bereitet und ich blicke dem dritten Band bereits voller Vorfreude entgegen. „Apollonia – Saat des Bösen“ ist ein hinreißender Cosy-Crime aus der Feder einer Autorin, deren Namen man sich als Liebhaber dieses Genres merken sollte.

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