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Die Königin der Schatten Bd. 1

Roman. Deutsche Erstausgabe

Die Königin der Schatten Band 1


Der Thron wartet auf seine Königin – wenn sie lange genug lebt, um ihn zu besteigen ...

Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling . . .

Neunzehn Jahre lang führte die junge Prinzessin Kelsea Glynn ein abgeschiedenes Leben in der Obhut ihrer Pflegeeltern. Nun ist der Tag gekommen, an dem sie von der Leibwache ihrer verstorbenen Mutter an den Königshof zurückeskortiert wird, um die Herrschaft über das magische Königreich Tearling anzutreten. Doch Tearling ist ein armes Land, ständig bedroht von seinem mächtigen Nachbarn Mortmesne. Um ihre Herrschaft zu sichern, schloss Kelseas Mutter einst einen verhängnisvollen Pakt. Einen Pakt, dessen Konsequenzen Kelsea nun zu spüren bekommt, denn es trachtet ihr nicht nur die Rote Königin von Mortmesne nach dem Leben, auch ihr Hofstaat, schlimmer noch, ihr eigenes Volk misstraut ihr. Nur wenn sie einen Weg zu ihrem magischen Erbe findet, kann Kelsea ihre Untertanen vor Mortmesne schützen. Falls sie lange genug auf dem Thron sitzt. Falls sie lange genug überlebt . . .

Portrait
Erika Johansen lebt in der San Francisco Bay Area auf, wo sie auch aufgewachsen ist. Sie besuchte das Swarthmore College und wurde Anwältin. Zusätzlich absolvierte sie den renommierten Iowa Writer's Workshop. Eine Rede Barack Obamas über die Freiheit inspirierte sie zu ihrem Debütroman Die Königin der Schatten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31586-0
Reihe Erika Johansen 1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 21,1/14,1/5,2 cm
Gewicht 695 g
Originaltitel The Queen of Tearling Book 1
Abbildungen 4 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Kathrin Wolf
Buch (Paperback)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Rundum gelungener Auftakt! Besonders das Setting in einer postapokalyptischen Zukunft, in der von den technischen Errungenschaften unserer Zeit nichts übrig ist, überzeugt.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Der grandiose Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Die Tearling-Saga hat mich bereits in ihren Bann gezogen und lässt mich so bald wahrscheinlich nicht mehr los.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
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Rezension zu "Die Königin der Schatten - HB"
von Zsadista am 06.05.2019

Als Baby wurde Kelsea Glynn aus dem Palast geschmuggelt und wurde 19 Jahre von Pflegeeltern aufgezogen. Versteck in einem abgelegenen Cottage wuchs sie zu einer jungen Frau heran. Mit ihrem 19. Geburtstag ist es allerdings mit der abgeschiedenen Ruhe vorbei. Die Königinnenwache kommt und eskortiert sie zu ihrem Palast, wo si... Als Baby wurde Kelsea Glynn aus dem Palast geschmuggelt und wurde 19 Jahre von Pflegeeltern aufgezogen. Versteck in einem abgelegenen Cottage wuchs sie zu einer jungen Frau heran. Mit ihrem 19. Geburtstag ist es allerdings mit der abgeschiedenen Ruhe vorbei. Die Königinnenwache kommt und eskortiert sie zu ihrem Palast, wo sie zur Königin gekrönt werden soll. Unterwegs zum Palast stellt Kelsea schon fest, dass die Welt dort draußen nicht sehr nett ist. Die Truppe wird verfolgt und muss sich aufteilen. Doch trotzdem werden sie und die oberste Wache der Königinnenwache überfallen und verschleppt. Die beiden werden überraschend frei gelassen und gelangen nach Tearling, dem Königreich der zukünftigen Königin. Was Kelsea dort als erstes sieht, gefällt ihr gar nicht und sie reagiert sofort. „Die Königin der Schatten“ ist aus der Feder der Autorin Erika Johansen. Ich hatte das Buch als Hörbuch. Gelesen wurde die Geschichte von der Sprecherin Vanida Karun, die eine sehr gute Arbeit geleistet hat. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vor kurzem hatte ich so ein ähnliches Hörbuch und ich könnte den Anfang der Rezension eins zu eins hier rein kopieren. Auch hier wollte sich die Autorin an einer tollen neuen Welt versuchen, was gänzlich misslungen ist. Irgendwie ist ihre Welt die Erde, allerdings auf einmal Richtung Mittelalter und mit Magie, aber in der Zukunft. Die Autorin will großes Leisten, schafft aber überhaupt nichts. Sie stellt ihre Welt einfach dahin. Mehrfach bekommt man erzählt, dass die Amerikaner und Briten mit Schiffen übergesiedelt sind. Das war es aber auch schon von der schönen neuen Welt. Wenn ich so etwas erschaffe, erwarte ich als Leserin, dass auch ein System dahinter steckt und nicht einfach wild drauf los getippt wird. Wenn der Autor selbst schon nicht weiß was er warum erschafft, dann finde ich das schwach. Ich weiß zB bislang immer noch nicht, wo Neu London liegt. In Großbritannien ja wohl kaum, da die Briten angeblich ja alle mit Schiffen rüber gekommen sind, nach Europa schätze ich mal, weiß es aber nicht. Im Prinzip könnte es auch Afrika sein oder Australien oder Russland oder ein neu entstandenes Festland. Man weiß es als Leser einfach nicht, da es keine Vor- bzw. Entstehungsgeschichte dazu gibt. Dazu kommt, dass sie Leute nichts mehr können. Sie sind in Analphabetismus zurück gefallen, haben keine Technik, soweit keine Bücher mehr, keine Maschinen, keine große Medizin oder Fortschritt mehr. Aber sie wissen, dass es nur noch wenige Bücher gibt, weil die Verlage auf ebooks umgestiegen sind. Ein sehr wichtiges Wissen, das man unbedingt weiter erhalten muss. Dann kommt die Story selbst. Kelsea, ich könnte schreiben, ist dumm wie Brot. Kann ich aber nicht, da selbst Brot noch schimmeln kann. Wie unüberlegt die Story der Autorin ist, zeigt sich schon darin, dass Kelsea zum einen zwar die nächste Königin werden soll, zum anderen aber total dumm gehalten wird. Es wird ihr gar nichts beigebracht. Keine Politik, keine Allianzen, keine Verträge, keine Verbindungen zu anderen Ländern, rein gar nichts, null, nothing. Und so verhält sie sich dann auch. Dazu kommt, wenn sie mal dran denkt etwas zu hinterfragen, wird sie gleich abgestraft, das bräuchte sie nicht zu wissen. So fängt sie in den ersten fünf Minuten in Tearling einen Krieg gegen das Reich Mortmesne an. Keine zehn Minuten später fragt sie sich, warum sich Tearling auf eine Belagerung vorbereitet. Ja, hätte man vorher mal einen Blick auf die Verträge werfen sollen? Ach, wozu. Klar, sie hatte gute Absichten, war zu dem Zeitpunkt allerdings nicht einmal gekrönt und hatte weniger als null Ahnung. Dazu kommen dann noch so Punkte, dass sie allen Ernstes die beiden Waffenmeister fragt, was denn genau ihre Aufgaben wären. In dem Moment dachte ich an die Antwort „Kuchen backen und Wäsche waschen“. Was, bitte schön, machen Waffenmeister? Muss man das allen Ernstes fragen? Oder sie findet mal so nebenbei, dass ihre Garde doch besser aus jüngeren Männern bestehen würde, damit sie besser zu ihr passen. Als gäbe es keine anderen Probleme in ihrer Welt. Kurz gesagt, Kelsea ist für mich einfach ein hohles Produkt und keine Heldin für einen Roman. Die „Bösen“ in der Geschichte sind auch eher so lächerlich böse gemacht, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Hauptsache allerdings, sie haben abartige sexuelle Gelüste, was wohl nicht fehlen durfte. Gegen Mitte des Hörbuches hat die Autorin bei mir dann die Grenze überschritten. OK, erst musste ich lachen, als der Schwertmeister zu Kelsea meinte, sie wäre zu dick um Schwertkampf zu lernen und sollte abnehmen. Bis dato war die Prinzessin ergo Königin eine unscheinbare junge Frau. Kann ich akzeptieren und ist auch nicht schlecht gewählt. Warum sollen junge Frauen immer strahlend schön sein? Man kann ja auch sehr gerne einmal normal aussehen, was ich persönlich viel schöner finde. Um zurück zu dem Punkt zu kommen. Das der Königin ein „Bediensteter“ sagt, sie wäre zu dick ist ja schon ein Punkt zum Aufhorchen. Immerhin hat die Dame schon gekämpft, einen Mann erstochen und ist tagelang geritten, also kann sie ja kaum ein Dreitonner sein. Und selbst wenn, warum kann eine Königin nicht auch mal 100 Kilo wiegen und trotzdem hübsch aussehen und eine gute Königin sein? Nein, die Autorin springt auf den momentan herrschenden Zug auf, nur eine magersüchtige Frau ist eine schöne Frau. Ich frage mich allen Ernstes, wie eine Autorin in der heutigen Zeit den jungen Leserinnen immer noch vorhalten kann, dass sie zu fett sind. Wie geht es im Roman weiter? Geht Kelsea noch zum Schönheitschirurgen und lässt sich ihr unscheinbares Gesicht modellieren? Ach nein, die Ärzte sind ja alle auf ein Schiff gepackt worden und unter gegangen. Oder wirkt eher der magische Stein um ihren Hals noch Wunder und verschönert sie zu einem immer gleich aussehenden Magermodel? Autorinnen, was geht in euch vor, wenn ihr so etwas schreibt? Naja, ich gestehe, ich habe nur die Hälfte des Hörbuches geschafft. Den Rest wollte ich mir dann doch ersparen. Die Story war einfach zu nervig, dazu die ganzen ellenlangen Gespräche ohne Inhalt und die Dummheit bei so manchem Charakter.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2019
Bewertet: anderes Format

Spannend bis zur letzten Seite, allerdings wirft das Buch sehr viele Fragezeichen auf, die hoffentlich bald beantwortet werden.

ein Fantasyroman, der noch viel mehr ist
von Book-Cats am 24.10.2018

Ich habe bei Die Königin der Schatten mit einem typischen High-Fantasy Roman gerechnet und wurde total positiv vom Weltenbau überrascht. Immer wieder kamen mir Wörter oder Gegenstände unter, die eher in unsere moderne Welt passen, als in eine mittelalterliche Szenerie. Nach und nach wurde mir dann klar, dass es sich hier um eine... Ich habe bei Die Königin der Schatten mit einem typischen High-Fantasy Roman gerechnet und wurde total positiv vom Weltenbau überrascht. Immer wieder kamen mir Wörter oder Gegenstände unter, die eher in unsere moderne Welt passen, als in eine mittelalterliche Szenerie. Nach und nach wurde mir dann klar, dass es sich hier um eine Mischung aus Fantasy und Dystopie handelt, und das hat mich im ersten Moment richtig aus der Fassung gebracht, aber im positiven Sinne. Diese Tatsache hat mich im Endeffekt die Geschichte richtig verschlingen lassen, denn so eine Kombination ist mir noch nie untergekommen. Dazu gehörte aber auch die Protagonistin Kelsea. Ich war wirklich froh, dass wir es hier mal mit einer weiblichen Figur zu tun haben, die nicht hübsch ist und der alles zu fliegt. Kelsea ist gewöhnlich, naiv und nicht unbedingt gut auf ihre zukünftige Position als Königin vorbereitet worden, da ihre Zieheltern ihr viel verschwiegen haben. All das hat sie für mich sehr sympathisch gemacht. Eine Protagonistin, die Fehler macht und menschlich wirkt. Trotzdem wächst sie sehr schnell mit ihrer Aufgabe und möchte vor allem im Sinne ihres Volkes herrschen und die Fehler ihrer Vorgänger wiedergutmachen. Ein weiterer Lichtblick der Figuren war Mace, der Kapitän ihrer Garde. Er ist nicht nur ihr Bewacher, sondern wird auch zu einem wichtigen Berater. Auch wenn er ihr genauso einige Dinge verschweigt und viele Geheimisse bewahrt, wird er für Kelsea zu einem wertvollen Vertrauten. Aber auch die anderen Figuren konnten mich durchwegs überzeugen. Angefangen bei Pen, ihrem Leibwächter, Andalie, Kelseas Zofe, Pater Tyler und noch vielen mehr. Die zahlreichen Namen ihrer Gardemitglieder haben mich zwar am Anfang noch etwas verwirrt, da aber alle Figuren einen bestimmten Charakter zugeschrieben bekommen, nehmen sie nach und nach Gestalt an. Bestärkt wird das auch noch dadurch, dass die Geschichte nicht komplett aus der Sicht von Kelsea erzählt wird, sondern auch aus der anderer Personen, wie der Roten Königin, Pater Tyler oder dem Fetch. Hin und weg war ich auch vom Schreibstil der Autorin, denn sie hat es nicht nur geschafft, ihren Figuren Leben einzuhauchen, sondern scheut auch nicht davor zurück, gewaltsame Szenen zu schreiben, die die Wichtigkeit von Kelseas Handeln noch stärker in den Vordergrund rücken lassen. Zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend, bevor es ein eher rundes Ende gibt, das einem aber trotzdem sofort zum zweiten Band greifen lässt. Fazit: Die Königin der Schatten besticht durch eine neuartige Mischung aus Fantasy und Dystopie, einer Protagonistin, die zwar angreifbar ist, aber genauso einen starken Charakter entwickelt, und einem mitreißendem Schreibstil. Absolutes Suchtpotential!