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Solitaire

Roman

Alice Oseman

(20)
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Beschreibung


»›Der Fänger im Roggen‹ für das digitale Zeitalter.« The Times

Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

"Wunderschön und unfassbar echt." (Berliner Zeitung 24.08.2015)

Alice Oseman schrieb ›Solitaire‹, als sie siebzehn und noch Schülerin war. Für ihren ersten Roman hat sie sich intensiv mit dem Leben "leidenschaftlich pessimistischer" Teenager, die die ganze Zeit im Internet surfen, beschäftigt, indem sie selbst ein leidenschaftlich pessimistischer Teenager war, der die ganze Zeit im Internet surfte. Inzwischen studiert sie Englische Literatur an der renommierten Durham University und verbringt weiterhin viel Zeit auf Twitter und bei Tumblr.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76119-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/15,9/4,3 cm
Gewicht 665 g
Übersetzer Anja Galić

Buchhändler-Empfehlungen

Ungewöhnlich - ungewöhlich gut! - Das weibliche Gegenstück zu "perks of being a wallflower"

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

Tori ist 16 Jahre alt; ein typischer Teenager, der mit Zukunftsängsten, Lustlosigkeit und Familiendramen zu kämpfen hat. So wirklich lebensfroh scheint sie nicht zu sein und scheinbar gibt es in allem um sie herum etwas Schlechtes zu sehen. Der Schulalltag erscheint ihr schlichtweg unnötig und das, was ihre sogenannten "Freunde" so abziehen widerspricht völlig ihren persönlichen Ansichten. Alles scheint ausweglos vor sich hin zu vegetieren..bis eines Tages die Organisation "Solitaire" sich zu Wort meldet und die Schule, sowie Toris Gedanken auf den Kopf stellt. Nach dem ein oder anderen erheiternden Schulstreich folgen größere Aktionen der geheimen Gruppierung, die mehr und mehr keine Grenzen zu kennen scheint. Alice und eine unerwartete, neue Bekanntschaft machen sich auf die Suche nach den Gründern von Solitaire. Wer sind sie und was wollen sie? Vor allem, weil die Autorin so unheimlich jung ist , wurde aus diesem Buch so ein fantastischer Jugendroman. Denn wer kann besser über eine depressive Teenagerin schreiben als eine depressive Teenagerin? Wobei ich weder Alice Oseman, noch Victoria Spring als depressiv bezeichnen würde. Es handelt sich lediglich um die allseitsbekannte Perspektivlosigkeit, die sich in der Pubertät, vor allem im 21. Jahrhundert immer mehr auszubreiten scheint. Dennoch ist ihr junges Alter definitiv ein Vorteil: Mit 17 Jahren verfasste sie den Roman, mit 21 veröffentlichte sie ihn. Und das in einer Zeit, in der Jugendliche deutlich weniger lesen als zu jeder anderen bisher dagewesenen. Alice Oseman schafft es jedoch, diese öde Gefühlswelt und die alltäglichen Geschehnisse so mobil und aufregend wirken zu lassen, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte. Ihre Sprache klingt beinahe poetisch und ihr Ideenreichtum überzeugt auf ganzer Linie. Jeder Charakter ist haarklein ausgearbeitet und man bekommt das Gefühl, jeden von ihnen schon längere Zeit zu kennen. Unter anderem deshalb finde ich es umso schöner, dass es auch Novellen zu den Nebencharakteren gibt, bzw. welche in Arbeit sind. So entsteht ein kleines Oseman-Universum und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Werke ihrerseits. Zu empfehlen ist Solitaire für alle John Green-Fans und begeisterte Leser von "Perks of being a wallflower" oder auch "Das also ist mein Leben".

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr schönes Jugendbuch. Man will immer weiter lesen, um herauszufinden wer hinter Solitaire steckt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
13
2
4
1
0

Fazit: hat mich positiv überrascht
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2019

Persönliche Meinung Mein erstes Buch von Alice Oseman! Und es war soo toll! «Do you think that, if we were happy for our entire lives, we would die feeling like we'd missed out on something?» Es hat richtig, richtig viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es war traurig, emotional, berührend, lustig und echt. Auch w... Persönliche Meinung Mein erstes Buch von Alice Oseman! Und es war soo toll! «Do you think that, if we were happy for our entire lives, we would die feeling like we'd missed out on something?» Es hat richtig, richtig viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es war traurig, emotional, berührend, lustig und echt. Auch wenn Tori ein sehr anstrengender Hauptcharakter ist und man sie öfters einfach nur mal wachrütteln will. Mir gefiel die erste Hälfte des Buches UNHEIMLICH gut! Ich war verliebt in alles und jeden. In die Charaktere, in die Geschichte, in den Schreibstil. Ich war sooo entzückt! Dann kam die zweite Hälfte und wie Sevro sagen würde „Shit escalets“. Der Showdown am Ende gefiel mir leider gar nicht, es war mir zu viel des Guten. Mir wurde Tori einfach zu anstrengend, weil sie so inkonsequent und egoistisch war. Wobei egoistisch ja schon sehr Teeniehaft passend ist. Ein Punkt welche mir wirklich jedes Mal sauer aufgestoßen ist, ist die Erwähnung des Blogs. Weil es immer nur hieß: dann scrollte ich durch Blogs und dann schrieb ich auf meinem Blog, erledigte Blog Sachen blabla aber nie, nie, nie wurde tatsächlich näher darauf eingegangen. Es war wie, wenn Tori einfach ein Hobby brauchten, mit dem man sich aber nie mehr auseinandergesetzt hat. Ich hätte mich über Blogauszüge oder mehr Gedanken dazu gewünscht. «“It’s important to make lots of discoveries every day.” He stands back up. “That’s what makes one day different from the next.”» Alles in allem war es doch recht vorhersehbar und ich frag mich ob Teenager wirklich alle so kaputt sind (ja, wahrscheinlich schon). Das Tori wahrscheinlich unter einer psychischen Krankheit leidet, wurde leider auch nicht wirklich thematisiert, was ich sehr schade fand und leider fand ich die Eltern schrecklich! Gott sei Dank gab es immer mal wieder lustige und süße Momente und Michael Holden war ganz klar mein kleines Highlight! Ich wünsche mir, dass das Buch noch etwas dicker gewesen wäre, weil es einfach so toll war, es z lesen! «Just because someone smiles doesn’t mean that they’re happy.» 4,5 Fazit: hat mich positiv überrascht

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 30.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ob Optimist oder Pessimist, ob man seine Zukunft bereits kennt oder noch nicht, ob man gerade die Zeit seines Lebens hat oder ob es gerade ruhiger zugeht. Dieses Buch ist für jeden

Dieses Buch ist mir unverständlich
von Lisa F. aus Berlin am 12.09.2017

Um ehrlich zu sein, ich verstehe dieses Buch nicht. Ich glaube, die Autorin hat versucht, irgendeine Botschaft rüberzubringen, mir ist nur nicht ganz klar, welche das sein soll. Alice Oseman hat dieses Buch mit nur 19 Jahren veröffentlicht, was zwar an sich eine tolle Leistung ist, aber man merkt auch sehr an ihrem Schreibstil... Um ehrlich zu sein, ich verstehe dieses Buch nicht. Ich glaube, die Autorin hat versucht, irgendeine Botschaft rüberzubringen, mir ist nur nicht ganz klar, welche das sein soll. Alice Oseman hat dieses Buch mit nur 19 Jahren veröffentlicht, was zwar an sich eine tolle Leistung ist, aber man merkt auch sehr an ihrem Schreibstil, dass sie noch relativ unerfahren ist und nicht sehr flüssig und verständlich schreibt. Mit den Charakteren kam ich überhaupt nicht klar, ich mochte niemanden besonders und keiner war mir sympathisch. Die Handlung war auch nur gering nachvollziehbar.


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