Der dünne Boden, auf dem wir stehen

Kurzgeschichten

J. Walther

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Beschreibung

Vier Kurzgeschichten, die bereits in "Positive Storys" und "Mein schwules Auge" erschienen sind.

Der dünne Boden, auf dem wir stehen

Dass sein Partner HIV-positiv ist, stellt einen Mann vor mehr Probleme und innere Konflikte, als die naheliegenden. Auch körperliche Nähe und Lust bleibt von dem Virus, von den Medikamenten, die ihn in Schach halten sollen, nicht unberührt.

Winterlinde

Ein junger Mann kümmert sich um seinen an Krebs erkrankten Partner, hat aber das Gefühl, dass das nicht genug ist.

... und andere

Achtung - es handelt sich um literarische Kurzgeschichten, es sind kurze Texte, die Situationen anreißen. Enthält keinen Zucker.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 20 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783736890732
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 455 KB

Kundenbewertungen

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vier sehr berührende Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 04.01.2021

Diese Geschichten sind besonders formuliert und hallen im Leser eine Weile nach. Gerade die erste Geschichte ist ergreifend, da sie gekonnt aufzeigt, wie sich das Leben verändert, wenn man eben mal nicht beim Sex aufpasst und sich infiziert. Wie dieser kleine unbedachte Moment das Leben verändert und aussaugt ist atemraubend und... Diese Geschichten sind besonders formuliert und hallen im Leser eine Weile nach. Gerade die erste Geschichte ist ergreifend, da sie gekonnt aufzeigt, wie sich das Leben verändert, wenn man eben mal nicht beim Sex aufpasst und sich infiziert. Wie dieser kleine unbedachte Moment das Leben verändert und aussaugt ist atemraubend und traurig. Dabei ist die Geschichte so einnehmend formuliert, zart und doch verzweifelt brutal. Auch die anderen Geschichten wirken auf eine sehr realistische und berührende Art im Leser. Es ist mal etwas anderes. Nicht die typische Gay-Erotik, sondern die Realität, die auf eine sehr sensible Art dargestellt wird. Ich denke, dass diese Geschichten wirklich gelesen werden sollten, machen sie doch auf Gefahren aufmerksam, die man allzu leicht vergessen kann oder will.

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