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Irgendwo im Glück

Roman. Deutsche Erstausgabe

Anna McPartlin

(47)
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Beschreibung

Von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Ein neuer Roman voller Humor, Liebe, Traurigkeit und Hoffnung.
Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.
Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

Das allerschönste Buch - einfühlsam, schonungslos, warm, authentisch und mutmachend. Marian Keyes

Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Mit ihm lebt sie heute in Dublin. Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27223-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/3,7 cm
Gewicht 525 g
Originaltitel Somewhere Inside of Happy
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 66521

Buchhändler-Empfehlungen

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

Ein gefühlvoller, sowie zugleich spannender Roman um eine alleinerziehende Mutter und ihre Kinder. Nach "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" wieder ein äußerst gelungenes Werk!

Sehr Emotional

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

McPartlin greift in Ihrem neuen Buch einige Themen (z. B. häusliche Gewalt) auf die nicht gerne offen besprochen werden. Der Autorin gelingt es, daraus eine emotionale und absolut lesenswert Geschichte zu machen. Man fühlt mit den Charakteren und sie wachsen einem ans Herz.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
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7
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Unglaublich packend
von ivy.booksbaum am 23.04.2020

Maisie ist eine alleinerziehende Mutter eines 12 jährigen Mädchens und eines 16 jährigen Jungens. Noch dazu muss sie sich um ihre demente Mutter kümmern. Ihr Leben war nie sonderlich leicht, da sie mit einem gewalttätigen Ehemann zu kämpfen hatte. Und jetzt Jahre nachdem sie es geschafft hat von ihrem Mann loszukommen ist ihr So... Maisie ist eine alleinerziehende Mutter eines 12 jährigen Mädchens und eines 16 jährigen Jungens. Noch dazu muss sie sich um ihre demente Mutter kümmern. Ihr Leben war nie sonderlich leicht, da sie mit einem gewalttätigen Ehemann zu kämpfen hatte. Und jetzt Jahre nachdem sie es geschafft hat von ihrem Mann loszukommen ist ihr Sohn Jeremy verschwunden. Die Familie und der ihr nahestehenden Menschen tuen alles um Jeremy wiederzufinden. „Irgendwo im Glück“ von Anna McPartlin ist ein Einzelband, welcher so viel mehr beinhaltet als nur Wörter. So viel Leid und Schmerz sind in diesem Buch auf sehr gefühlvolle und emotionale Weise dargestellt. Die Charaktere sind schonungslos ehrlich und hier wird nichts in Watte gepackt. Die Autorin hat mich wieder rundum begeistert. Sie hat eine Geschichte geschaffen, welche mich sehr berührt hat und mich zum Nachdenken gebracht hat. Dieses Buch hat mich durch den Schreibstil, die Charaktere und jede einzelne Seite vollends überzeugt, gefesselt und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Wusstet ihr, dass man sich in Irland erst seit 1995 scheiden lassen darf? Und dass erst letztes Jahr die Regeln für eine Scheidung etwas gelockert wurden? Ich finde das wirklich erschreckend. Ich will mir gar nicht vorstellen wie viele Menschen dort in einer mehr als unglücklichen Ehe gelebt haben und daran vielleicht sogar kaputt gegangen sind. Maisie Bean hat sich allerdings in diesem Buch nicht unterkriegen lassen. Sie ist immer stärker geworden bis sie aus ihrer Ehe ausbrechen konnte. Allerdings war dieser Mann dann immer noch ihr Ehemann, für mich eine schreckliche Vorstellung. Diese Tatsache hat mich doch tatsächlich mit am meisten erschrocken, da ich es vorher nicht wusste. Ich habe da niemals wirklich drüber nachgedacht. Daneben geht es aber um noch so viel mehr als da. Was würdet ihr machen, wenn euer Kind stirbt? Klar, Trauern, aber dann? Drogen? Davonlaufen? Stark sein und weiterleben? All diese Optionen kommen in frage und werden im Buch mehr als deutlich beschrieben. Was würdet ihr tun, wenn die Gesellschaft euch als „nicht richtig“ ansehen würde? Als Krank? Für Dinge, für welche ihr nichts könnt und schlicht in der Natur liegen? Lieben und lieben lassen. Das schaffen wahrlich nicht alle Menschen und auch hier wird das trauriger weise wieder einmal mehr als deutlich. Die Charaktere sind allesamt wirklich sehr ausdrucksstark und äußerst gelungen wie ich finde. Sie haben alle wiedererkennungswert, gehen in die Tiefe und man kann in sie hineinblicken. Es wird aus vielen unterschiedlichen Gesichtspunkten geschrieben, wodurch man sehr viel erfährt und ich habe dadurch mit jedem einzelnen Charakter mitempfinden können. Dieses Buch ist wirklich wunderbar, es rüttelt einen wach, ist spannend bis zum Schluss und sprießt förmlich vor lauter Emotionen. Ich kann es wirklich sehr empfehlen. Lest es! Ich für meinen Teil habe es in keinster Weise bereut und werde auf jeden Fall noch mehr von Anna McPartlin lesen.

Etwas für's Herz
von Christina am 03.03.2019

Das ist mein erstes Buch von Anna McPartlin und mit Sicherheit nicht das letzte. Das Buch berührt das Herz und am besten hat man Taschentücher neben sich liegen. Obwohl man im Prolog schon erfährt wie das Buch quasi endet, gibt man die Hoffnung nicht auf das es vielleicht doch noch anders wird. Die Autorin widmet sich dem Thema ... Das ist mein erstes Buch von Anna McPartlin und mit Sicherheit nicht das letzte. Das Buch berührt das Herz und am besten hat man Taschentücher neben sich liegen. Obwohl man im Prolog schon erfährt wie das Buch quasi endet, gibt man die Hoffnung nicht auf das es vielleicht doch noch anders wird. Die Autorin widmet sich dem Thema "Homosexualität" auf eine sehr einfühlsame und elegante Weise. Ich bin wirklich sehr begeistert.

Wahnsinnig toller Roman!
von jule87 aus Schwanstetten am 26.04.2018

Inhalt: Das Leben hat es mit Maisie Bean bisher nicht gut gemeint. Früh schwanger geworden, war sie in einer gewaltätigen Ehe gefangen. Bis Maisie sich mit ihren zwei Kindern Jeremy und Valerie befreien kann. Sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und hofft endlich auf ein glückliches Leben aber dann der nächste Schlag, denn ihr... Inhalt: Das Leben hat es mit Maisie Bean bisher nicht gut gemeint. Früh schwanger geworden, war sie in einer gewaltätigen Ehe gefangen. Bis Maisie sich mit ihren zwei Kindern Jeremy und Valerie befreien kann. Sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und hofft endlich auf ein glückliches Leben aber dann der nächste Schlag, denn ihre geliebte Mutter erkrankt an Demenz. Aber nicht genug als Maisie 16 jähriger Sohn Jeremy verschwindet ist sie am Ende. Doch aufgeben kommt für Maisie nicht in Frage und macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihrem Sohn. Meinung: Das Buch war einfach nur fantastisch. Die Autorin hat mich sowas von gepackt und mich richtig fertig gemacht. Ich fand es wirklich von Anfang bis Ende spannend. Die Geschichte konnte mich total berühren. Ich sag nur „Taschentuchalarm“! Die Autorin hat einen super authentischen Schreibstil und lässt einem nur so durch die Seiten fliegen. Es werden soviele schwierige Themen angesprochen, wie Gewalt in der Ehe, Drogen, Demenz und finden der eigenen Sexualtiät. Jedem Charakter wurde ein Gesicht gegeben, da man aus allen Perspektiven liest. Dabei wird einem auch nochmal das Thema der Demenz näher gebracht, weil man auch aus der Sicht der dementen Bridie liest. Auch wenn man auch schon im Epilog erfährt, wie das Buch ausgeht, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Trotz dessen war ich am Ende sprachlos und schockiert. Wie es zu dem ganzen gekommen ist, macht einen einfach nur fassungslos. Was ich meine müsst ihr allerdings selbst herausfinden. Fazit: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und somit von mir absolute Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen dafür!


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