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Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 60 (Printausgabe)
Altersempfehlung 8 - 11
Erscheinungsdatum 28.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783944936048
Verlag Edition tingeltangel
Dateigröße 11935 KB
Illustrator Cornelia Haas
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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humorvolle Weihnachtsgeschichte mit Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 15.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Das Cover und die Illustrationen von Cornelia Haas sind sehr gut gelungen. Das Buch erzählt vom Nikolaus und Knecht Ruprecht, die ihrer alljährlichen Arbeit nachgehen und mit Sack und goldenem Buch von Kind zu Kind reisen um es zu beschenken und auch zu ermahnen. Doch halt, dieses Jahr hat sich... Das Cover und die Illustrationen von Cornelia Haas sind sehr gut gelungen. Das Buch erzählt vom Nikolaus und Knecht Ruprecht, die ihrer alljährlichen Arbeit nachgehen und mit Sack und goldenem Buch von Kind zu Kind reisen um es zu beschenken und auch zu ermahnen. Doch halt, dieses Jahr hat sich ein unerwarteter Gast eingeschlichen und aus dem Sack holt der Nikolaus keine Schokolade sondern ein Mädchen namens Lina. Sie möchte beim Nikolaus wohnen, weil sie sonst niemanden hat. Sie verrät auch nicht ihren vollen Namen. So machen sich die 3 weiter auf die Reise. Was sollte der Nikolaus denn sonst auch tun? Er dachte sich, dass er ihr zu Hause schon finden würde in dieser Nacht. Als alter Junggeselle ist er sehr gefordert mit der neuen Aufgabe, sich um ein Mädchen zu kümmern, das noch dazu so vorlaut und neugierig zu sein scheint. Doch wie sollte es anders kommen. Am Schluss konnte Nikolaus die kleine Lina nicht in seinem Buch finden und sie nach Hause bringen. Außerdem hatte er sie bereits ins Herz geschlossen. So wird aus der kleinen Lina - Nikolina. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und ich werde sie gerne meinem Patenkind vorlesen. Die gefällt ihr sicherlich. Mir ist nur einmal aufgefallen dass Lina schon mitten im Buch Nikolina hieß. Aber das tut keinen Abbruch. Am besten gefiel mir die Aussprache von Knecht Ruprecht.

Humorvolle Weihnachtserzählung
von mabuerele am 05.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1312 Jahre ging alles seinen normalen Gang. Aber in diesem Jahr erlebt der Nikolaus eine Überraschung. Gerade will er für die Bescherung einen seiner beliebten Schokoläuse auspacken, da entsteigt dem Sack mit Schokoladen verschmiertes Mädchen. Sie nennt sich Linda. Den Autoren ist eine amüsante Weihnachtskurzgeschichte gelungen. Linda sieht die Chance,... 1312 Jahre ging alles seinen normalen Gang. Aber in diesem Jahr erlebt der Nikolaus eine Überraschung. Gerade will er für die Bescherung einen seiner beliebten Schokoläuse auspacken, da entsteigt dem Sack mit Schokoladen verschmiertes Mädchen. Sie nennt sich Linda. Den Autoren ist eine amüsante Weihnachtskurzgeschichte gelungen. Linda sieht die Chance, beim Nikolaus ein neues Zuhause zu finden. Sie will ihm und Knecht Ruprecht beim Verteilen der Geschenke helfen. Das ist aber gar nicht so einfach. Der humorvolle Schriftstil und sympathische unverfälschte Art von Linda lassen das Lesen zum Vergnügen werden. Schön herausgearbeitet wird, dass Nikolaus auf völlig verschiedene Kinder trifft. Allerdings hat auch er sein Konzept der neuen Zeit angepasst. Schläge mit der Rute gehören nicht mehr zu seinem Repertoire. Ausführlich beschrieben wird das Nikohaus in seiner Lichterpracht. Ergänzt wird die Geschichte durch schöne und phantasievolle Illustrationen. Obwohl ich normalerweise bei Ebooks das Cover nicht bewerte, muss ich feststellen, dass es ein richtiger Hingucker ist. Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Für Linda geschieht ein Weihnachtswunder. Sie weiß sich geliebt und angenommen und heißt ab sofort Nikolina. Selbst der brummige Knecht Ruprecht zeigt ein Lächeln. Das Büchlein eignet sich zum Vorlesen und gemeinsam Lesen. Hier wird ein eigentlich ernstes Thema auf humorvolle Art aufgearbeitet.

Rührend und doch herrlich unkitschig :o)
von Plush am 02.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Nikolaus und Nikolina“ von Thomas Endl ist eine 60 Seiten lange Weihnachtsgeschichte, erstmals erschienen am 05.11.2012. Dieses Büchlein ist nicht nur etwas für Kinder, hier haben auch die Großen ihre Freude! Meine ganze Familie – groß und klein – saß zusammen und hörte gespannt zu, während ich vorlas, wer... “Nikolaus und Nikolina“ von Thomas Endl ist eine 60 Seiten lange Weihnachtsgeschichte, erstmals erschienen am 05.11.2012. Dieses Büchlein ist nicht nur etwas für Kinder, hier haben auch die Großen ihre Freude! Meine ganze Familie – groß und klein – saß zusammen und hörte gespannt zu, während ich vorlas, wer dem Nikolaus denn da aus dem Sack in die Hand gebissen hat... Das war nämlich die kleine Lina, die sich im Sack versteckt hatte. Sie möchte am Liebsten beim Nikolaus wohnen, weil sie sonst niemanden hat, der sie lieb hat, und heftet sich darum an seine Fersen. Und ihre – anfangs noch ungebetene - Hilfe sorgt dann für allerhand Wirbel. Herrlich frisch und in sympathisch unkitschigem Stil geschrieben, macht das Vorlesen und das Zuhören einfach Spaß. Und auch das Reinschauen. Denn die Geschichte ist wunderschön illustriert von Cornelia Haas. Nicht zu überladen und mit Wiedererkennungswert wird die Geschichte angenehm von den liebenswerten Zeichnungen begleitet. Manchmal hatte man richtig ein bisschen Mitleid mit dem Nikolaus, der allerhand mitmacht mit frechen und undankbaren Kindern und anspruchsvollen Eltern. Auch den kleinen Zuhörern fiel schon auf, dass es nett wäre, sich zu bedanken, statt über das falsche Geschenk zu schimpfen. Und das, ohne dass das Buch unangenehm mit dem erhobenen Zeigefinger wedelt. Die Charaktere sind allesamt liebevoll beschrieben und man schließt alle gleich ins Herz. Den gutmütigen Nikolaus genauso wie die freche einsame Lina oder den brummbärigen Knecht Ruprecht, der einen mit seinem Geknurre immer wieder zum Kichern bringt. Zum Schluss gibt es ein rührendes Happy End, bei dem aus der kleinen Lina eine Nikolina wird – und damit offizielle Helferin des Nikolaus. Eine runde Weihnachtsgeschichte, die Spaß macht und berührt. Dieses Buch wurde hier sicher nicht zum letzten Mal vorgelesen.