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Magisch - Fantastisch - Avalon
von Sabrina Hübsch aus Wien am 23.09.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: valon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt,... Klappentext: valon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Inhalt: Welche Ursachen können diese Erschütterungen auf Avalon haben. Nagaina sucht überall nach Antworten und doch bleiben ihr diese verwährt. Doch muss es eine Erklärung geben, denn die Erschütterungen werden immer stärker. Und Nagaina sieht in diesen Erschütterungen seltsame Visionen. Sie bittet die Wächter in der Irdischen Welt nach dem rechten zu sehen, denn dort vermutet sie die Ursache. Gemeinsam mit Aloryien machen sie sich auf nach Rocco Lovo. Ian, Evolet und Quinal begeben sich zum Danu Orden - einem geheimen Orden der Göttin, während Raven mit Aloryien auf die Aran Inseln fährt. Beide erleben Dinge, wie sie sie nicht erwartet hätten. Mysteriöse Begegnungen zwingen die Wächter dazu, schneller zu begreifen. Denn die Zeit wurde knapp und das Böse drohte erneut aufzuerstehen... Meine Meinung: Das Schicksal fordert manchmal auch Opfer, mit denen wir nie gerechnet hätten. Da ist es, das Ende des dritten und somit letzten Bandes der Avalon Saga. Ich habe das Buch mit einem Lächelnden aber auch mit einem weinendem Auge beendet. Nun ist es zu Ende und die Tore in die Magische Welt Avalons schließen sich. Ich habe die Trilogie sehr genossen. Zu Anfang war die Geschichte noch sehr ruhig, doch mit jeder Seite gewinnt sie an fahrt, bis zu dem Moment, ab dem man nicht mehr zurück kann. Die Protagonisten werden mir fehlen, ich habe sie alle ins Herz geschlossen und nehme nun Abschied. Wenn ihr aber die Geschichte noch nicht kennt, rate ich euch ... holt euch die Bücher und lasst euch nach Avalon entführen! Cover: Das Cover des dritten Bandes passt hervorragend zu den anderen. Ein besonderes Augenmerk solltet ihr auf den Raben legen ;) der wird noch für einiges Aufsehen sorgen.

Eine tolle Fantasygeschichte mit kleinen Schwächen in der Erzählperspektive
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann,... Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Die heilige Insel Avalon und das magische Land Amaduria sind in Gefahr. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten? Meine Meinung Das Cover ist in einem smaragdenen Grün gehalten und passt somit perfekt zu der Geschichte. Das Cover hat mich total angesprochen bevor ich erst den Inhalt gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr leicht geschrieben, sodass man sehr flüssig lesen konnte. An manchen Stellen wurden magische Wörter benutzt, die mich dann doch etwas verwirrt haben und ich sie erstmal googeln musste. Hier wäre vielleicht ein Glossar am Ende hilfreich gewesen. Das Buch ist aus der Perspektive des dritten Erzählers geschrieben, der allwissend ist. So erhält man von jedem Charakter einen persönlichen Einblick ohne direkt in die Person einzutauchen. Dass lässt an manchen Stellen die Charaktere etwas blass wirken und emotionslos. Der Schreibstil ist wirklich interessant und hebt sich von anderen ab, jedoch hätte man hier vielleicht noch ein bisschen tiefer gehen können, sodass der Leser richtig ins Buch eintauchen kann. Die Geschichte jedoch hat mich von Anfang an gefesselt. Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben und man konnte sich sehr gut in Avalon hineinversetzten. Es handelt in der Geschichte um Liebe, Verrat und die magische Welt Avalon und Amaduria. Wir treffen auf Magier, Elfen und auch einen Kampf, wie es sich für eine schöne Fantasygeschichte gehört. Durch die Erzählperspektive sind die Charaktere für mich noch etwas blass geblieben und ich hoffe, dass sich das im zweiten Band ändert. Wäre sonst schade um eine wirklich tolle Geschichte. Fazit Ich kann dieses Buch gerade als Jugendroman im Fantasybereich sehr empfehlen. Trotz einiger Schwächen ist es doch eine sehr tolle Geschichte und ich bin gespannt auf Band 2.

Der zauber von Buch 1 konnte mich nicht mehr erreichen
von Nicole aus Nürnberg am 20.12.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Abschließenden Band: Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR Erwartungen: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog in der Original Rezension. Bücher aus der Reihe: 1) Die Wächter von Avalon Die Prophezeiung -> Link 2) Die Wächter von Avalon Der Fluch des Suadus -> Link 3) Die Wächter von... Meine Meinung zum Abschließenden Band: Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR Erwartungen: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog in der Original Rezension. Bücher aus der Reihe: 1) Die Wächter von Avalon Die Prophezeiung -> Link 2) Die Wächter von Avalon Der Fluch des Suadus -> Link 3) Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR -> Könnt ihr hier lesen. Inhalt in meinen Worten: Erschütterungen - offene Grenzen - was passiert in Avalon? Die Hüter machen sich auf und entdecken eine neue Welt, doch was wird in dieser Welt passieren? Wenn Magie einer alten Kraftlinie erscheint, und die Herzen durchbrochen werden von Schicksalhaften Schlägen? Wie werden sich die Wächter schlagen, und was ist mit Aylórien, warum zieht es sie auf einmal so in die Menschen Welt zurück? Diese Fragen kann euch nur das Buch beantworten. Wie fand ich das gelesene? Charaktere: Leider sind diese für mich "blass" geblieben, so eine richtige Bindung wollte nicht aufkommen. Woran das lag, ich kann es gar nicht so genau benennen. Jedoch auf den letzten 50 Seiten, da fühlte ich richtig mit und war dann auch zufrieden. Geschichte: Zog sich für mich irgendwie in die Länge. Hier hat mir einfach das Gefühl zu den Figuren im Buch gefehlt. Auch fand ich die Szenenwechsel manchmal etwas sehr anstrengend und konnte damit nicht gut umgehen. Jedoch fand ich die Ideen die Amanda hatte, sehr interessant. Vor allem dass jemand zurück kehren darf. Hier hätte ich mir zwar gewünscht von der Familie mehr zu lesen, wie das Wiedersehen sein würde, aber vielleicht gibt es ja doch noch einmal einen Takt in dieser Serie, oder Amanda schreibt eine neue Geschichte zu Avalon? Dass Amanda nicht schonend. im letzten drittel des Buches, mit ihren Charakteren umging, finde ich gut. Das macht das ganze einfach noch authentischer, wenn auch der Tod mich nicht wirklich berühren konnte, vielleicht weil mir die Figuren zu entfernt waren? Hintergedanken: Ich finde es gut, wie Amanda über Licht und Dunkelheit schreibt. Denn ganz unrecht hat sie mit ihren Gedanken nicht. Wann sieht man Licht am besten? Wenn es dunkel ist? Doch was kann das Dunkle dafür, wenn es den Gegenpart zu Licht darstellen muss? Gibt es nicht auch tröstliches in der Dunkelheit? Wie Schlaf - Geborgenheit mit Kerzen - Freiheit? Dies sei jedem selbst übergeben, wie er die Dunkelheit findet. Doch Sternenlicht kann nur sichtbar sein, wenn die Lichter nicht grell sind. Fazit: Der letzte Takt der Serie Die Wächter von Avalon konnte nicht an den Zauber von Band 1 heran kommen. Jedoch fand ich es dennoch lohnenswert zu lesen, auch wenn mir die Charaktere zu blass gewesen sind. Dafür hat Amanda aber einen Weg gefunden, der mich anders faszinieren konnte. Ein gutes Buch, ein guter Abschluss. Sterne: Ich vergebe nur drei. Jedoch diese sind kurz vor der 4.