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Körbchen mit Meerblick

Roman

(22)
Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Tante schuldig – und der jungen Hündin Schoki, deren Frauchen sie ab jetzt sein soll. Einen Sommer will Melanie in Lichterhaven verbringen. Und plötzlich beginnt sie sich dort richtig wohlzufühlen mit Schoki – und in der Gesellschaft von Alex.

Genau das Richtige für einen Tag am Strand!
Portrait
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-576-2
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/3,8 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel Das Leuchten über der See
Auflage 1
Verkaufsrang 39.765
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Ideal für den Urlaub
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine voll nette und zauberhafte Hund-Liebes-Geschichte, die sich angenehm und flüssig liest. Man trifft auf viele nette Protagonisten und auf die süße kleine Labradorhündin Schoki.

Zauberhaft
von manu63 aus Oberhausen am 08.10.2017

Körbchen mit Meerblick ist ein Liebesroman aus der Feder der Autorin Petra Schier. Melanie wird überraschend Alleinerbin ihrer Tante, die ein Kunstgeschäft in Lichterhaven besessen hat. An das Erbe sind jedoch Auflagen gebunden, Melanie muss das Geschäft übernehmen und eine junge Labradorhündin, Schocki, welche die Tante bei sich aufgenommen... Körbchen mit Meerblick ist ein Liebesroman aus der Feder der Autorin Petra Schier. Melanie wird überraschend Alleinerbin ihrer Tante, die ein Kunstgeschäft in Lichterhaven besessen hat. An das Erbe sind jedoch Auflagen gebunden, Melanie muss das Geschäft übernehmen und eine junge Labradorhündin, Schocki, welche die Tante bei sich aufgenommen hat. Missmutig macht sich Melanie auf den Weg nach Lichterhaven und trifft dort auf den Nachlassverwalter Alex und nun muss sie sich klar werden, wie ihr weiteres Leben verlaufen soll. Der Autorin ist eine zauberhafte Liebesgeschichte gelungen die auf keiner Seite kitschig wirkte sondern den Protagonisten die Gelegenheit gibt zu sich selber zu finden. Die Geschichte wirkt glaubwürdig und die Charaktere werden vielschichtig gezeichnet. Sehr gut fand ich die verschiedenen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wurde und gerade Schocki und ihre Sicht der Dinge war immer wieder lesenswert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar, die einzelnen Stränge werden gut miteinander verwoben und als Leserin konnte ich tief in Melanies Herz blicken. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten.

Merkwürdige Sonderklausel im Testament
von peedee am 25.02.2017

Melanies Grosstante Sybilla, die sie zum letzten Mal vor knapp zwanzig Jahren gesehen hat, ist verstorben und vermacht ihr ihren ganzen Besitz in Lichterhaven: ein Haus, eine Kunsthandlung und einen Labradorwelpen! Doch es gibt eine für sie merkwürdige Sonderklausel im Testament, wie ihr der attraktive Nachlassverwalter Alex mitteilt. Sodann... Melanies Grosstante Sybilla, die sie zum letzten Mal vor knapp zwanzig Jahren gesehen hat, ist verstorben und vermacht ihr ihren ganzen Besitz in Lichterhaven: ein Haus, eine Kunsthandlung und einen Labradorwelpen! Doch es gibt eine für sie merkwürdige Sonderklausel im Testament, wie ihr der attraktive Nachlassverwalter Alex mitteilt. Sodann muss sie von Köln an die Nordsee, um die Dinge vor Ort zu regeln… Erster Eindruck: Ein supersüsser schokoladenfarbener Labradorwelpe in einem Körbchen, dahinter das Meer mit Segelboten und einem Leuchtturm – sehr schön. Melanie ist eine taffe Frau und arbeitet als Chefeinkäuferin von Brungsdahl Möbel in Köln. Familie und Freunde hat sie nicht – sie braucht das nicht, wie sie sich selbst einredet. Sie muss nach Lichterhaven, um über diese merkwürdige Sonderklausel zu verhandeln: Das Erbe kann nämlich nur angetreten werden, wenn sie vorher ein Jahr in Tante Sybillas Haus wohnt und ihr Geschäft führt! Und das geht ja nun mal gar nicht. Was soll sie „am Ende der Welt“? Ihr Leben findet in Köln statt. Ein für Melanie komisches Gefühl, nach so vielen Jahren wieder in Lichterhaven zu sein, wo sie schöne Ferien verbracht hat. Sie wird sofort herzlich aufgenommen (was sie so nicht aus Köln kannte). „Warum redeten die Menschen hier nur so viel?“ Ich musste wirklich lachen, als ich das las, denn ich hörte das Stimmengewusel, das plötzlich über Melanie hereinbrach. Sie, die sonst als Einzelgängerin unterwegs war, wird plötzlich mit sehr vielen Menschen, die sich für sie interessieren, konfrontiert. Melanie beschliesst, in Sybillas Häuschen ihren Urlaub zu verbringen, um sich darüber klar zu werden, wie es weitergehen sollte. Sie ist ein Mensch, der sehr gerne sehr weit vorausplant, sich nicht auf Emotionen einlässt und daher eine gewisse Schutzmauer hochgezogen hat. Doch ihr Plan geht nicht wirklich auf, denn da haben die kommunikativen Lichterhavener, insbesondere Alex, und Welpe Schoki ein Wort mitzureden (na gut, Schoki bellt wohl eher mit)… Ich habe schon etliche Weinachtshundegeschichten von Petra Schier gelesen; diese Geschichte hier war nun die erste ohne Santa Claus. Wer schon Geschichten von Petra Schier gelesen hat, weiss, dass sie Bücher für Erwachsene schreibt und es dabei auch ein paar „heisse“ Szenen gibt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es gibt viele Emotionen und ich konnte mich gut in Melanie hineinversetzen. Ein kleines Plus am Ende des Buches: Rezepte für die Wattwurmkekse und Zitronenlimonade!