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Belle et la magie 1: Hexenherz

Belle et la magie 1

(16)

**Die neue Reihe der »Royal«-Autorin Valentina Fast!**
Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…

//Textauszug:
»Was hast du kleine Hexe mit mir angestellt?!«, brüllte mich durch das andere Ende der Leitung ein offensichtlich sehr erboster Gaston an. Ruckartig legte ich auf und blickte meine Mutter an.
»Maman?«
»Oui?« Sie legten ihren Kopf schief. Überrascht. Die große Catherine war überrascht, wahrscheinlich waren wir es beide, angesichts meines schrillen, beinahe panischen Tonfalles.
»Es tut mir leid.«
»Was genau?«
»Was auch immer ich getan habe«, gab ich zerknirscht zu und biss mir auf meine Unterlippe.//

//Alle Bände der märchenhaften Magie-Reihe:
-- Belle et la magie 1: Hexenherz
-- Belle et la magie 2: Hexenzorn
-- Belle et la magie: Alle Bände in einer E-Box//
Die »Belle et la magie«-Reihe ist abgeschlossen.

Portrait
Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt heute im schönen Münsterland. Beruflich dreht sich bei ihr alles um Zahlen, weshalb sie sich in ihrer Freizeit zum Ausgleich dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift und verrückten Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie diese aufschrieb. Ihr Debüt, die »Royal«-Reihe, wurde innerhalb weniger Wochen zum E-Book-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 468 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602654
Verlag Carlsen
Dateigröße 2664 KB
Verkaufsrang 27.928
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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5
2
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Schöne, spannende Hexengschichte, die manchmal etwas vom roden Faden abweicht
von Skyline Of Books am 11.01.2017

Klappentext „Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass... Klappentext „Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…“ Gestaltung An dem Cover mag ich besonders die dunklen Farben, die Vögel und die knorrigen Äste, die das Covermotiv umrahmen, denn so strahlt die Gestaltung eine leicht unheimliche, düstere Atmosphäre aus. Der Blick des Mädchens auf dem Cover wirkt durch das leichte Lächeln auch ziemlich berechnend, sodass dies gut zur Stimmung passt. Cool finde ich auch, dass es so aussieht, als würde das Mädchen sich am unteren Bildrand in Rauch oder Nebel auflösen. Meine Meinung Autorin Valentina Fast ist vielen durch ihre „Royals“-Reihe bekannt. Für mich war „Belle et la magie“ mein erstes Buch von dieser Autorin und da ich wusste, dass viele Leser von ihren „Royals“ Büchern begeistert waren, war ich natürlich dementsprechend neugierig auf Valentina Fasts Werke. Durch den Klappentext und vor allem durch die Namen der beiden Protagonisten – Belle und Gaston – habe ich gedacht, dass mich hier in Teilen eine Nacherzählung des Märchens „Die Schöne und das Biest“ erwarten würde. Doch direkt in diesem Punkt hat mich die Autorin überrascht, denn „Belle et la magie“ reiht sich nicht in die Schlange der Märchen-Retellings ein. Dachte ich erst noch, dass in das bekannte Märchen neue Elemente (die im Klappentext erwähnten Hexen) gemischt werden würden, so war dies nicht der Fall. Valentina Fast hat hier ihre ganz eigene Geschichte gesponnen, die nur durch die Namen der Figuren und den misslungenen Fluch, mit dem Belle Gaston verzaubern möchte und durch den er in eine halbe Kröte verwandelt wird, an das Märchen erinnert. Die Hexenthematik hat mir gut gefallen, da mir die Welt der Hexen gut gefallen hat. Belle ist die Tochter der Hexenkönigin und so deren hohen Erwartungen ausgesetzt. Sie leben in einem Dorf in einem verzauberten Wald und gleichzeitig hat Belle doch dieselben Sorgen und Gedanken wie alle Jugendlichen. So können sich gerade jugendliche Leser mit der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, gut identifizieren. Dieser Misch aus Fantasywelt und realen Grundzügen hat mir gut gefallen. Die Handlung war einerseits spannend und mit vielen Wendungen gespickt. Andererseits hatte ich manchmal aber auch den Eindruck, als hätte die Autorin zu viel gewollt. So gibt es doch zwischendurch immer wieder Momente, in denen beispielsweise Nebencharaktere einen so großen Raum der Handlung einnehmen, dass es den Eindruck erweckte, als sei dies von großer Bedeutung für die Geschichte der Protagonistin. Für mich war der rote Faden der Handlung manchmal einfach nicht klar erkennbar, da die Geschichte doch immer wieder von ihm abgewichen ist und Abstecher zu anderen (zwar spannenden, aber nicht unbedingt notwendigen) Handlungssträngen unternommen hat. So fehlte mir beim Lesen manchmal die Orientierung, weil ich eine klare Linie der Handlung vermisst habe und sich mir viele verschiedene Konflikte präsentierten. Der Schreibstil der Autorin war jugendlich, modern und angenehm zu lesen. Er hat mich gut durch die Geschichte geführt, da die Autorin sich in ihren Beschreibungen auf das Wesentliche konzentriert hat. So konnte ich mich ganz auf die Geschichte fokussieren, ohne beispielsweise an langen Schachtelsätzen hängen zu bleiben. Valentina Fast hat mit ihrem angenehmen Schreibstil dafür gesorgt, dass ich die Geschichte in rasend schneller Geschwindigkeit verschlungen hatte. Fazit Mein erstes Buch von Valentina Fast hat mir insgesamt gut gefallen, da die Geschichte spannende Wendungen parat hielt. Gleichzeitig habe ich bei „Belle et la magie“ leider auch etwas die klare Linie vermisst und den roten Faden der Handlung gesucht. Wäre die Handlung etwas enger gefasst worden, hätte sie mich mehr packen und fesseln können. Der angenehme, lockere Schreibstil der Autorin führt dafür aber gut durch diese Geschichte und trägt den Leser geradezu durch die Seiten. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Belle et la magie 01 – Hexenherz 2. Belle et la magie 02 - Hexenzorn

Wenn ein kleiner Zauberspruch mal sowas von daneben geht...?
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 11.01.2017

Cover Ein absoluter Eyecatcher, der mich auch gleich Neugierig gemacht hat, erstens auf die Protagonistin Belle die man hier zu sehen scheint und den Wald im Hintergrund, den der Titel hört sich sehr interessant an. Schreibstil Die Autorin Valentina Fast hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil der mich einfach nur begeistert. Denn... Cover Ein absoluter Eyecatcher, der mich auch gleich Neugierig gemacht hat, erstens auf die Protagonistin Belle die man hier zu sehen scheint und den Wald im Hintergrund, den der Titel hört sich sehr interessant an. Schreibstil Die Autorin Valentina Fast hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil der mich einfach nur begeistert. Denn nicht nur die Protagonisten sind wieder einmal hervorragend gelungen, sondern machen Lust auf mehr. Sei es jetzt Belle die zwar taff wirkt, aber ziemlich unsicher ist, oder Gaston den ich ja am Anfang echt würgen könnte wegen seiner arroganten Art. Beide sind super gelungen und auch die abwechselnden Perspektiven und Erzählungen lassen auf mehr hoffen. Denn ich freu mich schon auf den zweiten Band der Reihe. Meinung Wenn ein kleiner Zauberspruch mal sowas von daneben geht...? Dann sind wir bei der 17-Jährigen Isabelle Monvoison die eigentlich mit ihren Freunden im Kino sein sollte... Eigentlich, denn im Moment ist sie mitten auf einer Pariser Party und amüsiert sich nicht wirklich. Denn ihre Freunde, oder in dem Fall nur Vincent, einer ihrer besten Freunde, lässt die Tanzfläche erbeben, so Spaß hat er, während Sandrine erst gar nicht aufgetaucht ist. Nachdem sich Belle wie Isabelle mit Spitznamen heißt genau das klar wird, ist sie auch schon in den Focus des Gastbegebers Gaston Goguillon geraten, der nicht nur sehr gut aussieht, sondern absolut anmaßend arrogant ist. Da läuten nicht nur alle Warnsignale bei Belle, sondern sie kann solche Typen einfach nicht leiden und lässt ihn auch eiskalt abblitzen. Nur nachdem er sich mit ihrem besten Freund anlegt, wird sie ziemlich sauer und will Gaston in eine Kröte verwandeln, das geht leider sowas von schief, den am nächsten Tag hat sie ein mächtiges Problem. Denn jetzt muss ich weiter ausholen. Belle ist die Tochter der Hexenkönigin und die ist sowas von ''Not amused'' ihre Tochter außerhalb ihres Dorfes Hexen zu sehen, geschweige noch, das sie am nächsten Tag davon erfährt. Denn Gaston ruft bei der Familie an um sich zu beschweren, den er ist keine Kröte geworden, sondern hat das Gesicht eines Schwein - Fisches bekommen. Belle kann nicht anders als sich erstmals zu freunen, das es nicht ganz daneben ging, aber dann... Nun sagen wir mal so, Belle hat mehr Kraft als gedacht, denn das ist nicht nur ein Spruch, sondern ein Bann und genau dieser muss von ihr aufgehoben werden, was die allerdings nicht sofort schafft und deshalb ordert ihre Mutter an, das Gaston für ein paar Tage ihr Gast sein wird und das gibt ja sowas von Streit. Denn Gaston und Belle sind wie zwei Parallele die nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander können. Eine Geschichte um den Bann zu besiegen, sich selbst zu ergründen und vielleicht eines der größten Geheimnisse überhaupt aufzudecken. Denn der Magische Wald soll des Bannes Lösung sein, und genau den zu betreten ist Belle absolut verboten. Fazit Absolut Klasse umgesetzt!! Hexenkräfte, Zauberei und Liebe, vermischen sich hier zu einer wundervollen Geschichte die nach mehr verlangt. Die Reihenfolge - Belle et la magie, Band 1: Hexenherz - Belle et la magie 2: Hexenzorn 5 von 5 Sternen

Ein super Auftakt
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016

Meine Meinung: Die Autorin ist bei den meisten wahrscheinlich bekannt durch ihre Royal Reihe, die ein großer Erfolg war. Dies ist nur der erste Teil ihrer neuen Dilogie und ich war sehr gespannt, was sie hier geschaffen hat. Als ich die Namen Belle und Gaston im Klappentext gelesen habe, wurde ich... Meine Meinung: Die Autorin ist bei den meisten wahrscheinlich bekannt durch ihre Royal Reihe, die ein großer Erfolg war. Dies ist nur der erste Teil ihrer neuen Dilogie und ich war sehr gespannt, was sie hier geschaffen hat. Als ich die Namen Belle und Gaston im Klappentext gelesen habe, wurde ich sofort hellhörig und musste direkt an Disneys „Die Schöne und das Biest“ denken. Leider gab es aber abgesehen von den Namen nur wenig Berührungspunkte. Der Einstieg ist sehr ruhig. Man lernt Belle und ihren Alltag erst einmal kennen. Mir dauerte diese Einleitung zu lange. Es zog sich leider zu sehr. Ab ca. der Mitte hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die verlorene Zeit wieder aufholen musste. Denn ab da wurde die Geschichte unglaublich rasant und die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Es passierte auf einmal unglaublich viel und die Geschichte wurde super spannend. Der Schreibstil von Valentina Fast hat mir gut gefallen. Sie schreibt sehr flüssig und angenehm und bringt die Atmosphäre der Geschichte super rüber. Außerdem fand ich gut, dass viele französische Begriffe mit eingeflossen sind, was das Ganze authentischer gemacht hat. Ich selber spreche kein Wort französisch, aber das braucht man auch nicht. Die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem Belle. Sie hat es nicht einfach, denn sie muss großen Erwartungen gerecht werden und das Beste aus ihrer Hexenkunst hervorrufen. Ich fand sie unglaublich sympathisch. Mit Gaston hatte ich allerdings so meine Startschwiergkeiten. Ich fand ihn zu Beginn unglaublich unsympathisch und konnte mich erst im Laufe der Geschichte mit ihm halbwegs anfreunden. Fazit: „Belle et la magie – Hexenherz“ war für mich ein guter Auftakt. Zu Beginn zog sich das Buch etwas. Der Geschichte fehlte es an Spannung, doch diese gab es dann ab der Mitte umso mehr. Die Idee, die Valentina Fast hier hatte ist nichts außergewöhnlich, aber macht Spaß zu lesen.