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Der Scharfrichter

Der zweite Daria-Storm-Thriller

Daria-Storm-Thriller 2

"Sicher denken Sie, dass das alles nichts Persönliches ist. Aber da täuschen Sie sich, Daria.
Es ist persönlich."

Ein neuer Serienmörder hält Berlin in Atem. Der Scharfrichter ist eiskalt, grausam und hochintelligent. An jedem seiner Tatorte hinterlässt er für Daria Storm und ihr Team Rätsel. Jedes Mal haben sie die Chance ihn zu stoppen – jedes Mal kommen sie zu spät. Daria muss verstehen, dass ihnen jetzt nur noch einer helfen kann. Ihr Erzfeind, ihr Albtraum – der Schinder.
Portrait
Nadine d'Arachart, veröffentlicht Kurzgeschichten in Anthologien und Jahrbüchern. Neben Prosa schreibt sie unter anderem auch Drehbücher. Sie studiert Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und lebt in Hattingen.

Sarah Wedler veröffentlicht Kurzgeschichten in Anthologien und Jahrbüchern. Neben Prosa schreibt sie unter anderem auch Drehbücher. Sie studiert Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und lebt in Hattingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 28.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95915-022-4
Verlag Telescope
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/2,2 cm
Gewicht 283 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
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0

Fantastisch.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 23.11.2017

Ich finde den zweiten Teil um Daria Storm noch besser als den ersten. Super spannend, die Charaktere werden sehr lebendig dargestellt und man fühlt mit jedem mit, sogar mit dem Mörder.....eine ganz klare Kaufempfehlung, nur sollte man den ersten Teil vorher gelesen haben, dann sind einige Sachverhalte klarer.

Eine actionreiche Achterbahnfahrt die mit sehr guter Ermittlungsarbeit und vielen Emotionen einhergeht
von Susi Aly am 30.06.2017

Vom Schinder war ich ja damals total begeistert, so das ich sehr gehofft habe, das es eine Fortsetzung geben würde. Als dann feststand, das es eine Trilogie werden würde, war ich mehr als begeistert und es war daher auch beschlossene Sache, das ich auch den zweiten Band lesen musste. Bereits... Vom Schinder war ich ja damals total begeistert, so das ich sehr gehofft habe, das es eine Fortsetzung geben würde. Als dann feststand, das es eine Trilogie werden würde, war ich mehr als begeistert und es war daher auch beschlossene Sache, das ich auch den zweiten Band lesen musste. Bereits beim Einstieg verging mir Hören und Sehen, was daran lag, das man durch die Augen des Täters blickt. Was ich wirklich mehr als gelungen fand. Es zeigte uns gleich wozu er fähig ist und worauf sich insbesondere Daria Storm noch einstellen kann. Aber es zeigte auch zu welchen Bestialitäten er fähig ist, denn meine Nerven lagen gleich komplett blank. Nach diesem wirklich gut gelungenen Einstieg wechselt man zu Daria Storm. In ihrer sowie von ihrem Partner Martin erfahren wir auch die Perpektiven. Dadurch wird das ganze zu einem sehr guten Ermittler Krimi. Anfangs dachte ich noch, das mir vielleicht die Perspektive des Täters noch fehlen würde. Weil man ja die Gräueltaten nicht so intensiv und hautnah miterlebt. Aber nein, der Spannung und dem Nervenkitzel hat es an keiner Stelle geschadet. Dennoch hätte ich auch hin und wieder gern seine Perspektive gesehen. Einfach um zu ergründen, wie es dahinter aussieht. Mit viel Präzision und auch einer gehörigen Menge an Gefühl und Adrenalin gelingt es dem Autorenduo aufs neue, das ich förmlich an den Seiten festgeklebt bin. Mit viel Details der Taten haben sie uns das Grauen gelehrt und namensloses Entsetzen geschürt. Man hat immer nur gezittert und gebangt, was wohl auf der nächsten Seite passieren würde. Ich hatte direkt Angst davor, was es nun wieder für ein neues Opfer geben würde. Sie beeindrucken wie gewohnt mit ihrem fließenden und lebendigem Schreibstil. Dabei brennt von Anfang an, ein gewaltiges Kopfkino los, das es wirklich in sich hat. Nach wie vor stehen auch hier Maxim Winterberg und Daria Storm im Fokus, was auch nicht weiter verwunderlich ist. Besonders über Maxims Bewegggründe habe ich mir immer wieder den Kopf zerbrochen. Die unterschiedlichsten Szenarien gingen mir dabei durch den Kopf. Denn sein Verhalten hat mir trotz seinem hohen IQ Kopfzerbrechen bereitet. Ist er wirklich unschuldig oder ist er ein Teil des Ganzen? Was führt er im Schilde? Welche menschlichen Abgründe lauern noch in ihm? Warum er so gefährlich ist, vergisst man zu keiner Zeit. Und doch geht es hier nicht nur um den Schinder. Ein neuer Alptraum ist eingekehrt. Der Scharfrichter und er macht seinem Namen alle Ehre. Dabei geht es hier um ganz besondere Foltermethoden, die wirklich sehr detailliert und nachvollziehbar gezeichnet sind. Die eigene Fantasie trägt ihr übriges bei. Denn das Ganze ist wirklich sehr bestialisch und nicht unbedingt leicht zu ertragen. Ziemlich schnell erkennt man welch menschliche Abgründe in seiner Seele verankert sind, was auch in den Hintergründen um ihn sehr gut ersichtlich wird. Besonders diese haben mich wirklich berührt. Und ich konnte mich direkt sehr gut hineinversetzen. Obwohl Daria auch ihr eigenes Päckchen zu tragen hat, in Form innerer Zerrissenheit , so setzt sie doch alles dran, der Gerechtigkeit genüge zutun. Was nicht immer einfach ist. Sie gerät dabei mehr als einmal an ihre Grenzen. Aus emotionaler wie auch aus köperlicher Sicht. Ich fand diesen Thriller besonders psychologisch gesehen sehr gut ausgearbeitet. Dabei dringt man ins Innere der Charaktere vor und begreift wie sind, wie sie fühlen. Besondes Daria ging mir immer wieder unter die Haut. Die Ermittlungen fordern alles und plötzlich ist es ein schierer Wettlauf gegen die Zeit, dem die Ermittler gnadenlos ausgesetzt sind. Ein Phantom das sie jagen und das ihnen immer einen Schritt voraus ist. Dabei sind die Ermittlungsmethoden wieder sehr gut ausgearbeitet und nachzuvollziehen. es hat wieder sehr großen Spaß gemacht ein Teil des Ganzen zu sein und dem Ganzen ein Stück näherzukommen. Dennoch muss ich sagen, ging es mir teilweise etwas zu schnell. Zwischendurch eine Ruhepause wäre nicht schlecht gewesen. Denn hier geht wirklich alles Schlag auf Schlag und das ohne Luft zu holen. Größtenteils fand ich es zwar etwas vorhersehbar, dennoch gab es einige Wendungen die ich nicht gleich habe kommen sehen und die mich dadurch doch mit Entsetzen und Sprachlosigkeit überfluteten. Der Showdown war nochmal richtig explosiv und ich hab so unheimlich mitgezittert und konnte die Verzweiflung, aber auch das Adrenalin förmlich schmecken. Mit diesem Band haben die Autorinnen wieder etwas sehr gewaltiges und actionreiches geschaffen. Aber ich muss auch sagen, das mir der Schinder noch ein kleines bißchen besser gefallen hat. Eins steht jedoch fest, sie verstehen ihr Handwerk auf ganzer Ebene und so leicht macht ihnen auf dieses Gebiet niemand etwas vor. Fazit: Auch der Scharfrichter ist eine gelungene Fortsetzung. Obwohl ich den Schinder noch ein bißchen besser fand, so konnte mich dieser Thriller begeistern, in den Bann ziehen und Entsetzen sowie Fassungslosigkeit in mir auslösen. Eine actionreiche Achterbahnfahrt die mit sehr guter Ermittlungsarbeit und vielen Emotionen einhergeht. Auch kein Wunder, denn schließlich wird es für Daria Storm persönlich. Ein Muss für jeden Thriller-Fan.

einfach grandios :-) Sogar noch besser wie der Vorgänger,
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2016

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Fall für Daria Storm und ihre Kollegen, auf den ich sehr gespannt war. Solltet ihr beide Bücher lesen wollen, empfehle ich euch zuerst "Der Schinder" zu lesen, da ihr euch sonst mit "Der Scharfrichter" ein klein wenig selber spoilert. Mit dem Prolog... Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Fall für Daria Storm und ihre Kollegen, auf den ich sehr gespannt war. Solltet ihr beide Bücher lesen wollen, empfehle ich euch zuerst "Der Schinder" zu lesen, da ihr euch sonst mit "Der Scharfrichter" ein klein wenig selber spoilert. Mit dem Prolog geht es gleich schon gut los. Die Autorinnen beschreiben Orte und Geschehnisse wieder wie gewohnt, und von mir auch nicht anders erwartet, sehr gut und sorgen dadurch wieder für sehr viel Kopfkino. :-) Die Story spielt in Berlin, 9 Monate nach der Verhaftung vom Schinder. Die Kapitel sind wieder recht kurz gehalten. Dieser Umstand, gepaart mit der ständig sehr stark vorherrschenden Spannung, sorgen dafür, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen "kann". Es geht immer noch weiter bergauf mit dem Tempo und der Spannung ;-) Was mich im vorigen Buch gestört hatte (Daria war mir dort recht unsympathisch rübergekommen und ihr Charakter war mir irgendwie zu "flach" gewesen), fand ich in diesem Buch wesentlich besser umgesetzt. Ich habe sogar mit ihr mitgelitten. Auch wenn mich die Situation - Daria trifft den Schinder im Gefängnis, um sich von ihm Rat zu holen - doch ein wenig an Hannibal Lecter & Clarice Starling aus "Das Schweigen der Lämmer" erinnert hat, war es das auch schon, was es mit diesem Film gemeinsam hat. Ich wurde mitgenommen auf eine temporeiche "Mord-Schnitzeljagd", die mich regelrecht mitgerissen hat. Bei jeder Leiche gilt es, schwere Rätsel zu lösen. Erst wenn man diese löst, weiß man, wo der Mörder das nächste Mal zuschlagen wird. Die Opfer werden mit Foltermethoden aus dem Mittelalter hingerichtet und die Leser die ganze Zeit gut an der Nase rumgeführt. Es gibt einige tolle Überraschungen/Wendungen im Buch. Natürlich versucht man sich beim Lesen auch selber als Rätselexpertin. Zeit zum Luftholen bleibt bei diesem Buch allerdings nicht. Vor allem das letzte Drittel der Geschichte legt ein Wahnsinnstempo vor und lässt einen mit einem - wie ich finde - sehr überraschenden Finale zurück. COVER UND TITEL: Cover passt gut zum Vorgänger und versprüht wieder etwas "unheimliche Stimmung". Titel ist sehr passend gewählt. FAZIT: Zimperlich sollte man auch beim Lesen dieses Falles wieder nicht sein, da die Beschreibungen des Bösen nix für schwache Nerven sind. Auch das durchgängig sehr hohe Tempo könnte für so manchen vielleicht zu rasant sein. Mir hat das Buch außergewöhnlich gut gefallen - ich fand es grandios. Insgesamt gesehen sogar noch besser, wie schon "Der Schinder". Daria bekommt auch 2017 wieder einen Fall - „Der Schleicher“ bei dem ich sehr gerne wieder mit dabei bin ;-) P.S. Nächstes Jahr gibt es übrigens auch ein passendes Lied dazu. Die Band "Ingrimm" hat ein Song mit dem Titel "Der Schinder" geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt darauf :-)