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AchtNacht

Thriller

Sebastian Fitzek

(228)
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Beschreibung

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 14.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52108-3
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 19/12,5/3,5 cm
Gewicht 360 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 1337

Buchhändler-Empfehlungen

1,2,3 - vogelfrei!

J. Eßer, Thalia-Buchhandlung Heidenheim

Sobald am 8.8. um 8 Uhr 08 der Bevölkerung die Erlaubnis erteilt wird, Jagd auf einen Menschen zu machen, der ausgelost wurde, ist Ben auf der Flucht. Die ausgesetzte Belohnung tut ihr Übriges und nun zeigt sich die wahre Natur des Menschen. Diese Idee von Sebastian Fitzek wurde spannend umgesetzt und ist durchaus vorstellbar. Simon Jäger spricht hervorragend. Irgendwas hat trotzdem gefehlt.

Kristin Kother, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Ein typischer Fitzek, spannend bis zum Schluss. Sehr realistisch trifft er den Nerv der Zeit.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
228 Bewertungen
Übersicht
119
57
34
11
7

Psychologie
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 17.07.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Bens Leben läuft ganz und gar nicht so, wie man sich das wünscht. Beruflich und privat fühlt er sich als absoluter Versager. Ganz bergab geht es, als seine Tochter bei einem Unfall die Beine verliert und er sich die Schuld gibt. Doch dass sie Jahre später versucht hat, sich das Leben zu nehmen, kann er nicht glauben. Hätte er do... Bens Leben läuft ganz und gar nicht so, wie man sich das wünscht. Beruflich und privat fühlt er sich als absoluter Versager. Ganz bergab geht es, als seine Tochter bei einem Unfall die Beine verliert und er sich die Schuld gibt. Doch dass sie Jahre später versucht hat, sich das Leben zu nehmen, kann er nicht glauben. Hätte er doch nur ihre Sprachnachricht eher abgehört, vielleicht hätte er sie dann vom Sprung abhalten können. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Ben findet sich mitten in einem Alptraum wider … Die Story ist schon unterhaltsam, gar keine Frage. Blöd nur, dass mir die ganze Zeit durch den Kopf ging, dass ich in einem solchen Fall nur noch einen einzigen Weg gehen würde: In einen sicheren Keller oder so und da käme ich die nächsten 12-24 Stunden einfach nicht mehr raus. Wieso Ben munter quer durch die Gegend hampelt, ist mir unverständlich. Sowas sitzt man doch einfach nur aus, oder nicht? Klar, das wäre für Leser dann schon öde und langweilig. Dennoch …! Auch finde ich es schon schräg, dass die ganze Nation auf dieses Sozialexperiment hereinfällt, niemand etwas dagegen tut (im Ernst jetzt? Alle Irren und Mordlüsternen bekommen es mit, aber die Regierung und die „Ordnungshüter“ nicht?), keinem auffällt, dass sich alles nur in Berlin abspielt usw. Ja, klar, ist ein Buch und ich lasse Autoren immer sehr viel Spielraum, aber so ein klein bisschen muss doch das Gefühl da sein, das alles könnte so oder so ähnlich jederzeit geschehen. Kommt hier bei mir nicht auf …! Mein Mann amüsiert sich immer königlich darüber, wie ich bei Filmen kritisiere, was alles soooo unecht und gar nicht möglich ist und meint, ich solle einfach nicht nachdenken und nur gucken. Fällt mir schwer. Beim Lesen ist das noch unmöglicher. Mir gefallen aber die Figuren. Sie sind teils heftig klischeehaft, aber hey, so ist das ja im Leben auch oft. Es gibt „aus jedem Dorf einen Köter“, wie man hier sagen würde. Eine bunte Mischung, auch ein paar Normalos, aber eben Fitzek-typisch (falls es das gibt, ich hadere da gerade ein wenig mit mir selbst) ganz viele extrem schräge Typen. Die Wendungen sind teils schon schräg, ganz besonders der Knalleffekt am Ende. Aber es passt zum Stil des Autors und ist eigentlich auch richtig witzig. Na ja, makaber, aber eine gewisse Ironie hat das alles ja dann doch schon. Auch wird die unbeschreibliche Macht der Medien gut dargestellt und der Sog der Masse. Man mag sich nicht ausmalen, dass dies Wirklichkeit werden könnte. Und ganz so abwegig ist das nicht mal …! Simon Jäger ist und bleibt ein toller Sprecher. Ich störe mich nur nach wie vor an seiner Art, Frauen zu sprechen. Das klingt einfach immer extrem nach Tussis. Irgendwie schafft er es nicht, eine Frau einfach nur Frau sein zu lassen. Die müssen immer einen seltsamen Unterton haben, schnippisch wirken, arrogant, irre, verloren, verzweifelt, schwach. Das stößt mir inzwischen wirklich deutlich auf. Beim „normalen“ Lesen höre ich ihm aber sehr gern zu. Insgesamt fällt es mir schwer, diese Story zu bewerten. Mein Bauch sagt: „Drei Sterne“, mein Kopf sagt, dass es kurzweilig und amüsant, wenn auch nicht sehr anspruchsvoll war und vom Unterhaltungsfaktor eigentlich vier Sterne fair wären. Da mich das Phänomen Fitzek fasziniert und ich mich immer wieder neugierig an seine Werke heranwage, bin ich mal großzügig und gebe die vier Sterne.

Reelles Szenario
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Gallen am 25.03.2020

Das Buch ist angelehnt den Film "Die Säuberung". Fitzek kam auf die Idee als er im Kino mit seiner damaligen Frau den Film "die Säuberung" sah. Das Buch ist zum Teil sehr real geschrieben. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass Menschen sich auf eine solche Lotterie einlassen. Ben Rühmann landet in diesem Buch auf der Abschussl... Das Buch ist angelehnt den Film "Die Säuberung". Fitzek kam auf die Idee als er im Kino mit seiner damaligen Frau den Film "die Säuberung" sah. Das Buch ist zum Teil sehr real geschrieben. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass Menschen sich auf eine solche Lotterie einlassen. Ben Rühmann landet in diesem Buch auf der Abschussliste sowie Arezu Herzsprung. Beide werden nun vom Pöbel gejagt. Es ist wirklich sehr spannend geschrieben. Einen Punkt ziehe ich aber wegen den Ende ab.

nicht typisch fitzek
von Natascha am 16.12.2019

der autor hat einen sehr außergewöhnlichen stil und beschreibt die ansichten sehr klar, teilweise sehr hart und kühl. dass das ganze in berlin spielt, macht es noch greifbarer, noch näher, obwohl ab und zu schon insider drin sind, die man als nicht-berliner nicht so gut verstehen kann. die details sind sehr weit im voraus gepla... der autor hat einen sehr außergewöhnlichen stil und beschreibt die ansichten sehr klar, teilweise sehr hart und kühl. dass das ganze in berlin spielt, macht es noch greifbarer, noch näher, obwohl ab und zu schon insider drin sind, die man als nicht-berliner nicht so gut verstehen kann. die details sind sehr weit im voraus geplant, das heißt wenn in den nächsten kapiteln etwas passiert, dann wurde in dem vorherigen kapitel schon in irgendeiner art und weise darauf hin gedeutet. die spannung ist im ganzen buch vertreten, auch wenn ich die handlung ungefähr durch einen film schon kannte (sagt euch „the purge“ was?). allerdings ist der spannungsbogen relativ lang und „nur“ in einzelnen situationen kriegt man schwitzige hände, sodass man danach katzen-videos gucken muss. halt nicht so psycho. insgesamt also ein solider thriller mit origineller handlung.


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