Mirabellensommer

Roman

(9)
Ein charmanter und lebenskluger Sommer-Roman über zwei turbulente Familien in der Provence und eine zauberhafte Liebesgeschichte von der Erfolgsautorin Marie Matisek.
Zwischen Jasmin- und Rosenfeldern liegt die Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza. Marita ist glücklich mit Lucien Lafleur und ihren neuen Freunden, der alteingesessenen Familie Verbier und den Babajous von der Elfenbeinküste. Auch Gilbert Verbier und Aristide Babajou sind enge Freunde geworden – bis sich Gilberts Enkelin Julie in Aristides Sohn Rachid verliebt. Schnell stellt sich heraus, dass die kulturellen Gräben tiefer sind als gedacht. Marita und Lucien versuchen alles, um die Freunde miteinander zu versöhnen. Doch nach einem hässlichen Streit ist das junge Liebespaar plötzlich verschwunden …
Portrait

Marie Matisek führt einen chaotischen Haushalt mit Mann, Kindern und Tieren im idyllischen Umland von München. Neben dem Muttersein und dem Schreiben pflegt sie ihre Hobbys: Kochen, ihren Acker umgraben und Kröten über die Straße helfen.

Ihre Küstenromane waren Bestseller; mit ihren neuen Romanen entführt Marie Matisek ihre Leser in die zauberhafte Proven

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51740-6
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,8/2,6 cm
Gewicht 290 g
Verkaufsrang 33.624
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Mirabellensommer

Mirabellensommer

von Marie Matisek
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von Marie Matisek
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„Ein wunderbarer Sommerroman“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Marie Matisek vorgestellt, der in Grasse und Nizza spielte – „Sonnensegeln“. Und jetzt ist passend zum Sommer und zur Urlaubszeit ihr neuer Roman „Mirabellensommer“ erschienen. Bereits die Optik lässt einen vermuten, dass die beiden Bücher etwas miteinander zu tun haben. Und es stimmt. Man muss zwar nicht „Sonnensegeln“ gelesen haben, um das neue Buch zu verstehen, denn es ist keine direkte Fortsetzung, aber das „Personal“ ist das gleiche, wenn auch dieses Mal andere Personen die Hauptrollen übernommen haben.

In dem Roman „Sonnensegeln“ waren die Babajous und die Verbiers noch Nebenpersonen. Babette und ihr Mann Aristide Babajou haben in Nizza einen Obst- und Gemüseladen. Und in diesem Obst- und Gemüseladen hat Marita Hilfe gefunden, als sie sich in dem Straßengewirr in Nizza in dem vorherigen Roman verfahren hatte. Die beiden gebürtigen Ivorer waren so hilfsbereit und zauberhaft, dass Marita den Kontakt zu ihnen aufrecht erhalten hat. Außerdem hat sie Babette, die auch als Altenpflegerin arbeitet, ihren ehemaligen Arbeitsplatz in der Domaine de Lafleur angeboten. Und so kommt Babette regelmäßig nach Grasse und pflegt Georges, Maritas Schwiegervater. Und von den Verbiers kennen wir besonders die Haushälterin der Lafleurs Ségolène sehr gut. Sie war diejenige, die Marita geholfen hat, dass sie sich peu á peu in ihrer neuen Heimat zurechtgefunden hat.

Es ist August, es ist heiß und in Frankreich haben die grandes vacances begonnen. Eigentlich ist das Leben für die drei Familien wunderschön und ohne Probleme. Nur Babette ist irgendwie unzufrieden. Ihr jüngster Sohn Rachid wird demnächst die Familie verlassen und auswärts studieren. Angélique, die 17-jährige Tochter wird auch langsam flügge und Aristide lebt nur für die Arbeit. Das kann doch noch nicht alles in ihrem Leben gewesen sein. Doch Vorsicht mit dem, was man sich wünscht. Denn plötzlich passieren einige Dinge, die das Leben der beiden Familien Babajou und Verbier vollkommen auf den Kopf stellen. Es beginnt damit, dass auf einer großen Feier, auf der alle drei Familie mit fast allen Familienmitgliedern anwesend sind, sich Rachid, der 19-jährige Sohn von Babette und Aristide, in Julie, die 17-jährige Enkelin von Ségolène und Gilbert, verliebt. Eigentlich keine große Sache, aber irgendwie spitzen sich dann doch die Dinge zu und Aristide und Gilbert fangen an zu streiten. Das Ende vom Lied – Julie und Rachid verschwinden einfach. Niemand weiß, wohin. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe, die in diesem Sommer passiert.

Herausgekommen ist ein wunderbarer Sommerroman mit liebenswerten Charakteren. Es ist ein Roman über die Kraft der Freundschaft, die sich im Idealfall weder für die Hautfarbe noch die Religion interessiert. Die Menschen stehen einfach zueinander und versuchen sich gegenseitig bei ihren Problemen zu helfen. Und auch wenn es einmal Streit gibt, gibt es doch immer wieder Lösungen. Mir hat dieses Buch wieder unglaublich viel Spaß gemacht. Und wie auch beim letzten Mal würde ich jetzt am liebsten sofort in die Provence reisen, um diese lieben Menschen zu treffen. Aber auch wenn das nicht möglich ist, schafft es Marie Matisek wieder, dass man beim Lesen das Gefühl hat, dort zu sein.

Einfach wunderschön. Und am Ende musste ich ein kleines Tränchen der Rührung verdrücken. Warum, verrate ich Ihnen aber hier nicht. Freunden Sie sich mit den Hauptpersonen an und finden Sie es selbst heraus.
Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Marie Matisek vorgestellt, der in Grasse und Nizza spielte – „Sonnensegeln“. Und jetzt ist passend zum Sommer und zur Urlaubszeit ihr neuer Roman „Mirabellensommer“ erschienen. Bereits die Optik lässt einen vermuten, dass die beiden Bücher etwas miteinander zu tun haben. Und es stimmt. Man muss zwar nicht „Sonnensegeln“ gelesen haben, um das neue Buch zu verstehen, denn es ist keine direkte Fortsetzung, aber das „Personal“ ist das gleiche, wenn auch dieses Mal andere Personen die Hauptrollen übernommen haben.

In dem Roman „Sonnensegeln“ waren die Babajous und die Verbiers noch Nebenpersonen. Babette und ihr Mann Aristide Babajou haben in Nizza einen Obst- und Gemüseladen. Und in diesem Obst- und Gemüseladen hat Marita Hilfe gefunden, als sie sich in dem Straßengewirr in Nizza in dem vorherigen Roman verfahren hatte. Die beiden gebürtigen Ivorer waren so hilfsbereit und zauberhaft, dass Marita den Kontakt zu ihnen aufrecht erhalten hat. Außerdem hat sie Babette, die auch als Altenpflegerin arbeitet, ihren ehemaligen Arbeitsplatz in der Domaine de Lafleur angeboten. Und so kommt Babette regelmäßig nach Grasse und pflegt Georges, Maritas Schwiegervater. Und von den Verbiers kennen wir besonders die Haushälterin der Lafleurs Ségolène sehr gut. Sie war diejenige, die Marita geholfen hat, dass sie sich peu á peu in ihrer neuen Heimat zurechtgefunden hat.

Es ist August, es ist heiß und in Frankreich haben die grandes vacances begonnen. Eigentlich ist das Leben für die drei Familien wunderschön und ohne Probleme. Nur Babette ist irgendwie unzufrieden. Ihr jüngster Sohn Rachid wird demnächst die Familie verlassen und auswärts studieren. Angélique, die 17-jährige Tochter wird auch langsam flügge und Aristide lebt nur für die Arbeit. Das kann doch noch nicht alles in ihrem Leben gewesen sein. Doch Vorsicht mit dem, was man sich wünscht. Denn plötzlich passieren einige Dinge, die das Leben der beiden Familien Babajou und Verbier vollkommen auf den Kopf stellen. Es beginnt damit, dass auf einer großen Feier, auf der alle drei Familie mit fast allen Familienmitgliedern anwesend sind, sich Rachid, der 19-jährige Sohn von Babette und Aristide, in Julie, die 17-jährige Enkelin von Ségolène und Gilbert, verliebt. Eigentlich keine große Sache, aber irgendwie spitzen sich dann doch die Dinge zu und Aristide und Gilbert fangen an zu streiten. Das Ende vom Lied – Julie und Rachid verschwinden einfach. Niemand weiß, wohin. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe, die in diesem Sommer passiert.

Herausgekommen ist ein wunderbarer Sommerroman mit liebenswerten Charakteren. Es ist ein Roman über die Kraft der Freundschaft, die sich im Idealfall weder für die Hautfarbe noch die Religion interessiert. Die Menschen stehen einfach zueinander und versuchen sich gegenseitig bei ihren Problemen zu helfen. Und auch wenn es einmal Streit gibt, gibt es doch immer wieder Lösungen. Mir hat dieses Buch wieder unglaublich viel Spaß gemacht. Und wie auch beim letzten Mal würde ich jetzt am liebsten sofort in die Provence reisen, um diese lieben Menschen zu treffen. Aber auch wenn das nicht möglich ist, schafft es Marie Matisek wieder, dass man beim Lesen das Gefühl hat, dort zu sein.

Einfach wunderschön. Und am Ende musste ich ein kleines Tränchen der Rührung verdrücken. Warum, verrate ich Ihnen aber hier nicht. Freunden Sie sich mit den Hauptpersonen an und finden Sie es selbst heraus.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

Mirabellensommer
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenstadt am 15.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Richtige Lektüre für den Urlaub. Hat mir sehr gut gefallen.

Ganz nett
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2018

Hatte schon Sonnensegeln gelesen und mich auf die Fortsetzung gefreut. Ist aber keine Fortsetzung, sondern eine Art Nebenhandlung. Es kommen zwar viele Themen zur Sprache, aber unterm Strich nicht so richtig ausgearbeitet. Nette Sommerlektüre ohne viel Tiefgang

Die Babajous
von Bücher in meiner Hand am 20.09.2017

Da mir Sonnensegeln sehr gut gefallen hat, war ich natürlich auf den zweiten Band gespannt. In "Mirabellensommer" kommen die Babajous zum Zuge und der Leser erfährt alles über ihr ereignisreiches Leben. Sohn Rachid verliebt sich in Ségolènes Enkelin Julie - Konflikte sind programmiert, denn Julie muss sich erst ihre... Da mir Sonnensegeln sehr gut gefallen hat, war ich natürlich auf den zweiten Band gespannt. In "Mirabellensommer" kommen die Babajous zum Zuge und der Leser erfährt alles über ihr ereignisreiches Leben. Sohn Rachid verliebt sich in Ségolènes Enkelin Julie - Konflikte sind programmiert, denn Julie muss sich erst ihre Hörner abstossen und weiss noch nicht genau was sie vom Leben möchte. Rachid hingegen hat Pläne, aber er verfolgt sie nur halbherzig. Beim Betrachten von Rachid und Julie erinnert sich Babette an ihre Jugend und ihre erste Zeit mit Aristide. Gilbert und Aristide zicken öfters wegen ihren Ziegen an, eigentlich humorvoll gemeint und zum Überdecken persönlicher Probleme, doch manchmal ereifern sie sich zu sehr, wenn Ségo oder Babette nicht rechtzeitig eingreifen. Die tiefe Freundschaft zwischen den Männern zeigt sich im Laufe der Geschichte weniger in ihren Gesprächen, aber umso mehr in ihren Handlungen. Lucien und Marita bleiben in diesem Band im Hintergrund, dafür lernt man Maritas Eltern kennen, die auf Besuch kommen. Marie Matisek schreibt flüssig und leicht, obwohl sie in die Handlung so schwere Themen wie Weltanschauungen und Rassismus und der Wege der Liebe einbringt. Die Handlung hat mich trotzdem nicht so angesprochen wie noch im ersten Band. Wahrscheinlich lag mir die sonnige und duftende Geschichte über Marita in der Domaine Lafleur viel eher, als die vielen Probleme, die in diesem zweiten Buch aufwarten. Dennoch ist "Mirabellensommer" eine nette Lektüre für einen kurzweiligen Nachmittag auf dem Liegestuhl. Als sehr gelungen empfand ich die Einschübe aus George Lafleurs Sicht. Fazit: Unterhaltende Lektüre, kommt aber nicht an "Sonnensegeln" heran. 4 Punkte.