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Nummer 25

Thriller

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Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.

Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nichts bereitet Zordan mehr Freude als das detailgenaue Beschreiben ausgefallener Tötungsmethoden. Das gelingt dem Einzelgänger nur, weil er sich selbst für einen Psychopathen hält. Er ist kontaktscheu, meidet andere Menschen und lebt einsam in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er weiß: Würde er nicht in seinen Büchern töten, müsste er auf die Realität ausweichen.
Als er eines Morgens im Garten die übel zugerichtete Leiche eines Mädchens im Teenageralter findet, meldet er es nicht der Polizei, sondern lässt sich auf ein Psychoduell mit einem Mörder ein, der ihn offenbar herausfordert. Und muss erkennen, dass er selbst weit entfernt ist von dessen kaltblütiger Grausamkeit.
Portrait
Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon einige Thriller veröffentlicht hat (u.a. die Bestseller DeathBook, Die Zucht, KillGame). Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Bevor er sein erstes Buch veröffentlichte, arbeitete er nach dem Studium der Sportwissenschaften zunächst jedoch als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen - in einem einsamen Haus am Waldrand. Mehr über Andreas Winkelmann: andreaswinkelmann.com.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52009-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 283 g
Verkaufsrang 18304
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein sehr spannender und gut durchdachter Psychothriller über einen mysteriösen Krimiautor. Auch unter einem anderen Namen überzeugt der Autor. Achtung, nichts für schwache Nerven!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein faszinierender und tiefgründiger Thriller, den man in einem Rutsch durchlesen möchte. Wer es kann, sollte sich die Zeit dafür nehmen. Guter, flüssiger Schreibstil.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
12
7
1
1
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 07.03.2019
Bewertet: anderes Format

Ein fantastischer Thriller den Sie nicht mehr aus der Hand legen. Ein Duell zwischen zwei Psychopathen und eine junge Journalistin mitten drin. Und jede Menge dazwischen;)

Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Herbrechtingen am 20.07.2018

Andreas Zordan hat es geschafft: der erfolgreiche Autor Autor blutrünstiger Thriller ist ein Star. Er pflegt das Image des unnahbaren Misanthropen, ist arrogant und gibt keine Interviews. Genau das richtige Objekt der Begierde für die junge Journalistin Greta Weiß, die sich durch ein Interview mit dem Autor eine Festanstellung e... Andreas Zordan hat es geschafft: der erfolgreiche Autor Autor blutrünstiger Thriller ist ein Star. Er pflegt das Image des unnahbaren Misanthropen, ist arrogant und gibt keine Interviews. Genau das richtige Objekt der Begierde für die junge Journalistin Greta Weiß, die sich durch ein Interview mit dem Autor eine Festanstellung erhofft. Dass Zordan von sich selbst behauptet, ein Psychopath zu sein, schreckt sie nicht ab. Doch das ist nur das geringste Problem des Schriftstellers. Denn gleichzeitig erhält er Nachrichten von einem Leser, der bezweifelt, dass Zordan einer ist, denn schließlich ist nur einer von 25 Menschen ein Psychopath - und diese Nummer 25 ist der Nachrichtenschreiber. Handwerklich ist Frank Kodiak, hinter dem sich der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann verbirgt, ein ordentlicher Roman gelungen, dem es allerdings meiner Meinung an einigen Zutaten gebricht, die einen spannenden Thriller ausmachen. Zum einen gibt es für mich keine einzige Figur, die mich irgendwie (positiv oder negativ) berührt. Nein, die Charaktere bleiben belanglos, reizlos, uninteressant. Zordan ist ein Unsympath, wie er im Buche steht. Allerdings hat er überhaupt nichts Faszinierendes an sich. Es gibt in Büchern und Filmen mit Verlaub genug Kotzbrocken, die wirklich faszinieren. Zordan gehört leider nicht zu dieser Spezies. Greta ist mindestens genauso unsympathisch, sie nervt mich zwischenzeitlich so sehr, dass ich mir wirklich gewünscht habe, der Killer hätte Erfolg und würde dieses nervige Wesen aus der Geschichte befördern. Das Schlimmste aber ist, dass die Geschichte trotz zahlreicher "überraschender" Wendungen (naja, eher Wendungsversuchen) ausrechenbar und vorhersehbar bleibt. Dazu schafft es Kodiak nie, eine Atmosphäre der Bedrohung zu schaffen. Ein Mangel, den er mit ekligen Schilderungen von Gewaltszenen zu kaschieren versucht. Aber ein Mehr an Blut ist selten ein Mehr an Stimmung.Selbst der Mord an einem jungen Mädchen lässt mich als Leser kalt. Ich als Leser werde weder von der Grundidee, noch vom Setting und schon gar nciht von den Protagonisten abgeholt. Mein Fazit ist leider dementsprechend schlecht: hätte ich nicht gewusst, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt, wäre mir dieser Thriller wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Und wenn ich ihn doch in die Finger bekommen hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich spätestens nach der Hälfte des Buches weggelegt. Allein die Tatsache, dass ich beim Namen Andreas Winkelmann erwartet habe, dass sich irgendwann noch ein "Wow"-Effekt einstellt, hat mich dazu gebracht, die Geschichte bis zu Ende zu lesen. Dieser kam leider nicht, die Identität des Täters war für mich als relativ routinierten Krimi- und Thrillerleser praktisch von Anfang an offensichtlich. Da ich außerdem keine einzige Figur in der Handlung entdeckt habe, die mich auch nur ein wenig interessiert oder herausgefordert hätte, kann ich leider nur zu einem Ergebnis kommen: ich finde das Buch, obwohl es technisch in Ordnung ist, komplett enttäuschend. Es ist ein routinierter Roman aus dem Baukasten des Thrillerautors, der dem Genre keinerlei neue Facetten abringen kann. Deshalb bekommt "Nummer 25" von mir auch nur einen von fünf möglichen Sternen...

Duell der Psychopathen
von Denise aus Berlin am 20.07.2018

Titel: Nummer 25 Autor: Frank Kodiak Seiten: 384 Verlag: Droemer Knaur ISBN: 978-3426520093 Andreas Zordan ist Deutschlands erfolgreichster Thrillerautor. Seine Bücher und die darin beschriebenen Morde sind grausam, überaus brutal und blutrünstig. Dem Autor macht es unheimlich Spaß, solche Geschichten zu... Titel: Nummer 25 Autor: Frank Kodiak Seiten: 384 Verlag: Droemer Knaur ISBN: 978-3426520093 Andreas Zordan ist Deutschlands erfolgreichster Thrillerautor. Seine Bücher und die darin beschriebenen Morde sind grausam, überaus brutal und blutrünstig. Dem Autor macht es unheimlich Spaß, solche Geschichten zu erschaffen, da er sich selbst für einen Psychopathen hält. Das Schreiben ist sein Ventil und er lebt gut damit. Bis ihn ein echter Psychopath mit der Leiche einer jungen Frau direkt herausfordert... "Nummer 25" von Frank Kodiak ist mir durch das Cover und den anziehenden Klappentext aufgefallen. Endlich traut sich mal ein Autor mit der Frage "Was wäre, wenn der Erschaffer von Psychothrillern ebenso "krank" wäre wie seine Figuren?" zu spielen. Das hat mich neugierig gemacht. Erst kurz vor der Lektüre habe ich erfahren, dass hinter Frank Kodiak der erfolgreiche Autor Andreas Winkelmann steht, von dem ich bisher noch nichts gelesen hatte. Umso gespannter war ich. Und umso mehr wurde ich enttäuscht. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Man begleitet dabei nicht nur Andreas Zordan, der sehr zurückgezogen in einer Hütte mitten im Wald lebt, sondern auch die Journalistin Greta Weiß, die mit dem mehr als arroganten Autoren ein Interview führen soll. Diese Mischung versprach von Beginn an Spannung und Reibereien, denn sowohl Andreas als auch Greta sind große Sturköpfe und weichen keinen Zentimeter von ihren Positionen ab. Frank Kodiak lässt zudem kapitelweise auch den Täter und dessen Gedankenwelt zu Wort kommen. Dieser Mix hat mir super gefallen und ich war von Beginn an fasziniert. Je weiter ich jedoch mit der Lektüre kam, desto mehr fiel mir auf, dass der Autor zwar auf blutige Details, nicht aber auf Recherche und gekonnte Überleitungen steht. Wer einen Thriller über zwei Psychopathen schreibt, sollte sich der Definition dieser Persönlichkeitsausprägung bewusst sein und sie nicht mit der des Soziopathen vermischen. Doch genau das tut der Autor. Habe ich beim ersten Mal noch darüber hinweggelesen und es als Flüchtigkeitsfehler abgetan, so wird bei der Hälfte des Buches deutlich, dass es Frank Kodiak nicht schert, dass er hier bewusst zwei Persönlichkeitstypen miteinander vermischt, die zwar gewisse Schnittmengen miteinander haben, aber dennoch große Unterschiede aufweisen. Ich weiß nicht, ob Autor UND Lektor beim Korrekturlesen gepennt haben, für mich ist dieser schwerwiegende Recherchefehler jedoch einer der Gründe, warum ich dieses Buch nicht zu Ende gelesen habe. Ein anderer Grund ist die sehr gestelzte Zusammenführung der einzelnen Handlungsstränge. Während Greta Weiß und Andreas Zordan versuchen, den Psychopathen ausfindig zu machen, ermittelt die Polizei in mehreren Vermisstenfällen. Die Journalistin, die sich mit Feuereifer in die Suche stürzt, fragt stümperhaft bei ihrem Polizeikontakt nach einem ganz bestimmten Mädchen und stößt so eine Kettenreaktion an. Natürlich passiert so etwas im wahren Leben. Und ich hätte mit dieser Art der Zusammenführung auch kein Problem, wenn sie nicht so gewollt und hölzern wirken würde. Frank Kodiak macht es sich in meinen Augen zu einfach. Anstatt seine Leser rätseln zu lassen, serviert er alles auf einem Silbertablett. Darunter leidet auch die Glaubwürdigkeit seiner Hauptfigur, was ich sehr schade finde. Denn Andreas Zordan hat das Zeug, ein sympathisches Arschloch zu sein. Der Stil des Autors lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Seine Erzählweise ist blutig, auf den Punkt und zieht den Leser mit. Fazit: Nummer 25 hätte mich begeistern können. Leider war der Autor zu schlampig. Schade!