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Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine

Roman

Paris Love Band 1

Weitere Formate

Taschenbuch
Wo liegt das Glück, wenn nicht in Paris?

Buchhandlungen sind magische Orte, an denen manch einer ganz neue Wege für sein Leben zu entdecken vermag. Das zumindest findet die junge Buchhändlerin Sarah. Doch ihr kleiner, aber feiner Laden in der amerikanischen Provinz ist alles andere als eine Goldgrube. Und eine Lösung für ihre komplizierte Beziehung zu ihrem Freund Ridge findet sie hier auch nicht. Als eine Freundin aus Frankreich sie bittet, für eine Weile ihren Buchladen am Ufer der Seine zu übernehmen, zögert Sarah nicht lange. Doch dort erwartet sie alles andere als la vie en rose, und Sarah muss erst die Geheimnisse der französischen Bücherfreunde verstehen, um den unvergleichlichen Zauber von Paris entdecken zu können.

Eine junge Buchhändlerin sucht ihr Glück in einem kleinen Buchladen in Paris – und findet die Liebe ...
Rezension
" Alles in allem gibt es sehr viel Pariser Lokalkolorit und letzten Endes die Auflösung von drei Liebesgeschichten. Sommerliche Feelgood-Lektüre, die Spaß macht! " Huffington Post 20170523
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 11.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00897-9
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/3,2 cm
Gewicht 372 g
Originaltitel The Little Books Shop on the Seine
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Annette Hahn
Verkaufsrang 81297
Buch (gebundene Ausgabe)
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14,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Chance ihres Lebens

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rebecca Raisin ist eine britische Autorin, die sich auf leichte Liebesgeschichte spezialisiert hat. "Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine" ist ihr erster Roman, der auf Deutsch erschienen ist. Und da gerade leichte Unterhaltungsromane zum Thema Ladengeschäfte boomen, wie z.B. die Bücher von Manuela Inusa (5 Titel, ein 6. folgt) und Jane Linfoot (bisher 2 Titel) zeigen, hat auch Rebecca Raisin in diesem Bereich nachgelegt. Von ihr gibt es inzwischen noch „Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eifelturms“ und im Mai 2019 erscheint „Die kleine Parfümerie der Liebe“ Zum Inhalt muss ich Ihnen nichts weiter sagen. Die Inhaltsangabe hier bei thalia.de gibt alles richtig wieder. Ich habe dieses Buch während des Urlaubs gelesen. Und dafür ist es genau die richtige Lektüre. Leicht und sehr romantisch. Mich haben das schöne Cover und der Titel angesprochen. Gerade als Buchhändlerin interessierte mich natürlich, wie die Autorin das Thema Buchhandel umsetzt. Und das ist es, womit ich mich dann bei der Lektüre nachher sehr schwer getan habe. Ich persönlich kennen weder so eine zauberhafte kleine Buchhandlung wie die, die Sarah in Ashford gehört, noch so eine wie die "Once Upon a Time" in Paris. Ich habe in meiner gut 35jährigen Zeit als Buchhändlerin noch nie Zeit gehabt, während der Arbeit ganz gemütlich Bücher zu lesen, noch konnte ich als Angestellte einfach so zur Arbeit kommen, wie es mir passte. D.h. das Buch liefert ein sehr verfälschtes Bild, wie es im Buchhandel zugeht, aber sonst hätte die Geschichte einfach nicht geklappt. Sarah ist eben eine kleine, graue Maus, die in ihrer Bücherwelt lebt. Und nun kommt sie nach Paris in eine Buchhandlung, die richtig floriert. Ich denke, die Autorin hat sich ein wenig von der berühmten Buchhandlung "Shakespeare & Company" anregen lassen. "Once Upon a Time" ist eine Buchhandlung, die sich auf englische Literatur spezialisiert hat und schon in der 3. Generation in der Familie ist. Dort muss sich Sarah erst einmal komplett eingewöhnen, noch zu, wo einige der Angestellten sie überhaupt nicht als stellvertretende Geschäftsführerin akzeptieren. Aber sie geht ihren Weg und findet natürlich auch neue Freunde, die ihr helfen, sich in Paris zu verlieben. Nur die Liebe gestaltet sich ausgesprochen schwierig. Gibt es wirklich eine Zukunft für sie und ihren Freund Ridge oder findet sie in Paris die große Liebe? Die Geschichte ist leicht und ein wenig naiv geschrieben. Sarah erzählt sie in der Ich-Perspektive. Wenn sie solche Geschichten mögen und dem Charme von Paris bereits erlegen sind, dann kann es eine nette Unterhaltung für sie sein. Ich oute mich ja ungern, aber ich habe bisher noch nie dieses Paris gefunden, von dem immer in den Büchern geschwärmt wird.

Once Upon a time

Silke Ferber, Thalia-Buchhandlung Berlin

"Once Upon a time" - ein toller Name für eine Buchhandlung, denn hier schlummern so viele Geschichten. Lassen Sie sich von der Geschichte von Sarah bezaubern und lernen Sie Paris und die Angestellten der Tausch-Buchhandlung durch ihre Augen kennen. Ich habe es sehr genossen und mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die zauberhafte Welt der Bücher
von Tina Tauchnitz aus Rheinstetten am 05.08.2019

Auch ich dem ersten Roman der Paris Love Reihe schafft es Rebecca Raisin mit sehr viel Liebe zum Detail eine fast magische Welt zu erschaffen. Die zauberhafte Welt der Bücher. Sobald der Leser beginnt Bücher mit Sarahs Augen zu sehen ist er unwiderruflich verzaubert (falls er es nicht vorher ohnehin schon war). Die ganz eigenen,... Auch ich dem ersten Roman der Paris Love Reihe schafft es Rebecca Raisin mit sehr viel Liebe zum Detail eine fast magische Welt zu erschaffen. Die zauberhafte Welt der Bücher. Sobald der Leser beginnt Bücher mit Sarahs Augen zu sehen ist er unwiderruflich verzaubert (falls er es nicht vorher ohnehin schon war). Die ganz eigenen, sehr liebevoll beschriebenen Charaktere, passen perfekt in die von ihr geschaffene Welt und der Leser darf bei jedem einzelnen eine wunderbare Entwicklung verfolgen. Ein Roman, der trotz einiger Wiederholungen nicht langweilig wird und Lust auf Bücher und das Leben in Paris macht.

so schöööööööööön
von Alexas Bücherwelt aus Hamburg am 09.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

schade, das es schon vorbei ist, das ich das Buch durchgelesen habe. Es war so schön von Sarah und all den anderen in Paris zu lesen. Ich hätte sehr gerne mit Ihnen in ihrer Buchhandlung gearbeitet. Ich wünsche allen, die dieses Leseerlebnis noch vor sich haben, viel Spaß

Eine Amerikanerin in Paris
von Furbaby_Mom am 03.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit ihrem atmosphärischen Roman entführt Autorin Rebecca Raisin die Leser direkt in die Kulturmetropole Paris, die nicht umsonst von vielen Menschen als die romantischste Stadt der Welt bezeichnet wird. Die sympathische Buchhändlerin Sarah führt ein unspektakuläres, aber beschaulich-angenehmes Leben in Ashford, einer idyllisc... Mit ihrem atmosphärischen Roman entführt Autorin Rebecca Raisin die Leser direkt in die Kulturmetropole Paris, die nicht umsonst von vielen Menschen als die romantischste Stadt der Welt bezeichnet wird. Die sympathische Buchhändlerin Sarah führt ein unspektakuläres, aber beschaulich-angenehmes Leben in Ashford, einer idyllisch-verschlafenen Kleinstadt in Connecticut. Ihren Traummann hat sie bereits gefunden – Ridge ist umwerfend charmant und trägt sie auf Händen. Sein einziges Manko: er ist aufgrund seines Jobs als Journalist permanent unterwegs. Dabei könnte Sarah gerade jetzt seine Unterstützung gut gebrauchen, denn sollten die Umsätze in ihrer Buchhandlung nicht bald besser werden, droht die Schließung ihres Ladens. Sophie, Sarahs Internetbekanntschaft aus Paris, hat indes andere Sorgen: in ihrer Buchhandlung mit dem magischen Namen "Once Upon a Time" rollt zwar der Rubel bzw. der Euro, aber in Liebesdingen sieht es weniger rosig aus. Als frisch Verlassene ist eine Stadt voller verliebter Touristen nicht gerade der ideale Ort, um über Liebeskummer hinwegzukommen. Dabei liegt die Lösung auf der Hand, findet Sophie: ein Tapetenwechsel muss her! Und so schlägt sie ihrer Freundin einen Buchhandlungs-Tausch vor… Mit der Hauptfigur Sarah habe ich ein wenig gehadert – sie ist beinahe zu lieb. Privat stellt das kein Problem dar, aber im Berufsleben macht sie sich damit unwissentlich zur Zielscheibe für die Launen ihrer neuen Mitarbeiter. Sarahs Ankunft in Sophies Buchshop verläuft alles andere als angenehm; ihr Gepäck wird gestohlen und Sophies Angestellte lassen sie deutlich spüren, dass sie nicht willkommen ist. Überhaupt geht es im Buchladen an der Seine nicht so zauberhaft zu, wie Sarah es sich erhofft hatte – vielmehr gleicht es einer Fabrik. Stress pur statt persönlicher, interessanter Kundengespräche…schnippische Kollegen, die kommen und gehen wie es ihnen beliebt und sich nicht an den Arbeitsplan halten…Geld, das aus der Kasse verschwindet…und wenig Unterstützung von Sophie, die nun gemütlich in Sarahs kleinem Laden entspannt, während in Paris die Hölle los ist. Bald schon fragt Sarah sich, ob sie nicht einen großen Fehler gemacht hat. Zum Glück begegnet sie auch freundlichen Menschen, wie der eleganten Océane oder dem charismatischen Schriftsteller Luiz. Ridge hingegen vertröstet sie immer wieder – und war da am Telefon nicht eine weibliche Stimme bei ihm im Hintergrund zu hören…? Das Schönste an diesem Roman waren für mich die Schilderungen der Stadtspaziergänge – der Autorin ist es wirklich gelungen, das Pariser Flair stimmungsvoll einzufangen. Auch das Rätsel um ein paar anonyme Liebesbriefe hat gut in die Story gepasst. Der Fokus liegt nicht auf Sarahs Beziehung zu Ridge; vielmehr steht ihre Zeit in Paris im Vordergrund – die Vorurteile, mit denen sie zu kämpfen hat, die Probleme in der Buchhandlung, der Kulturschock (denn in Frankreich weht ganz klar ein anderer Wind als in Ashford) sowie ihre Liebe zu Büchern. Herrlich aufregen konnte ich mich hingegen über Sophie, die zwar jede Menge Forderungen an Sarah stellt, ihr jedoch kaum Hilfe anbietet. Auch die Gemeinheiten der Mitarbeiterin Beatrice fand ich ein wenig überzeichnet; hier hätte Sarah sich ruhig mal wehren dürfen, anstatt sich permanent runterputzen zu lassen. Der Tausch an sich kam mir eher unrealistisch und recht an den Haaren herbeigezogen vor – ganz so einfach ist ein Wohnortswechsel inkl. Geschäftsübernahme im Ausland im wahren Leben nicht. Es war auch ein kleiner Widerspruch in sich, dass die scheinbar so Workaholic-veranlagte Sophie ihr Geschäft unter solch chaotischen Zuständen geführt haben soll, sich weder an einem unorganisierten Schichtplan stört noch daran, dass Mitarbeiter bei ihr im Laden übernachten. Erzählt wird aus Sarahs Perspektive, in der Ich-Form. Sophie ist lediglich eine Randfigur, die sporadisch vorkommt – meist in Form von Ermahnungen per E-Mail. Da allein Sarahs Alltag in Paris genügend Stoff für Erzählungen bietet, vermisst man eine zweite Perspektive nicht wirklich; vielleicht folgt ja irgendwann ein Roman über Sophies Zeit in den USA…? Der Schreibstil ist flüssig, aber aus irgendeinem Grund blieb Sarahs Schicksal für mich eher oberflächlich bzw. es hat mich nicht wirklich berührt; zudem wurden gewisse Handlungsstränge gegen Ende ziemlich simpel aufgelöst, was schade um die bis dahin aufgebaute Spannung war. Fazit: Als angenehmer Schmöker für Zwischendurch ist das Werk durchaus geeignet, nach dem Motto: Paris ist immer eine Reise wert.