Die Liebe zum Regen

Roman

(8)
Als Vera ihr wohlgeordnetes Leben zu entgleiten droht, tritt sie die Flucht nach vorn an – und findet sich als Au-Pair in London wieder. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren und verschütteten Englischkenntnissen. Doch auch in ihrer Traumstadt ist die Welt alles andere als heil, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und die drei Mädchen machen ihr das Leben schwer. Vera beginnt zu ahnen, dass etwas in dieser Familie absolut nicht stimmt. Und je näher sie deren traurigem Geheimnis kommt, desto klarer wird ihr, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen.

Rezension
"Lebensecht, warmherzig und mit tollem Gespür dafür, dass es ohne Tiefen auch keine Höhepunkte im Leben gibt." Für Sie
Portrait
Unter dem Namen Claire Hoffmann debütiert die Schauspielerin Natascha Bub mit ihrem ersten Roman. Nach ihrem Studium an der Universität der Künste Berlin und verschiedenen Engagements in Theater und Film schreibt sie heute Drehbücher, die überall auf der Welt spielen, und liebt es, ganze Tage am Schreibtisch zu verbringen. Sie lebt in Hamburg und Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29192-8
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/2,7 cm
Gewicht 395 g
Verkaufsrang 56.280
Buch (Paperback)
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Ein tiefgründiger Roman, der sich am Anfang zwar sehr schwer lesen lässt, aber die Geschichte von Vera und den 3 Mädels berührt einen doch sehr. Ein tiefgründiger Roman, der sich am Anfang zwar sehr schwer lesen lässt, aber die Geschichte von Vera und den 3 Mädels berührt einen doch sehr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Granny Au-Pair in London
von Kuhni77 am 13.09.2017

INHALT: Vera lebt eigentlich ein wohlgeordnetes Leben an der Seite ihres Mannes, aber glücklich ist sie nicht. Als auf einmal aus heiterem Himmel das Chaos ausbricht, ihr Mann in den Schlagzeilen steht und sich nach Afrika absetzt, beschließt auch Vera die Flucht nach vorn. Mit 57 Jahren bewirbt sie sich... INHALT: Vera lebt eigentlich ein wohlgeordnetes Leben an der Seite ihres Mannes, aber glücklich ist sie nicht. Als auf einmal aus heiterem Himmel das Chaos ausbricht, ihr Mann in den Schlagzeilen steht und sich nach Afrika absetzt, beschließt auch Vera die Flucht nach vorn. Mit 57 Jahren bewirbt sie sich als Granny-AuPair und fliegt nach England. Doch auch in London muss sie schnell feststellen, dass sie hier ziemlich alleine gelassen wird. Sie soll auf 3 Mädchen aufpassen, die ihr das Leben wirklich schwer machen. Der Vater der Kinder glänzt durch Abwesenheit und über die Mutter erfährt Vera so gut wie nichts. Sie merkt schnell, dass in dieser Familie etwas absolut nicht stimmt. Je näher Vera dem Geheimnis der Familie kommt, um so mehr begreift sie auch, dass sich in ihrem eigenen Leben nicht alles vertagen lässt. Vera erkennt nicht nur die traurige Wahrheit ihrer Au-Pair Familie, sondern beschäftigt sich auch sehr viel mit ihrem eigenen Leben. MEINUNG: „Die Liebe zum Regen“ ist der Debütroman von Claire Hoffmann. Am Anfang habe ich etwas gebraucht in die Geschichte zu kommen, aber danach konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr traurig gehalten und man spürt die bedrückende Stimmung, die Vera umgibt. Es war für mich sehr schwer in dieses Buch einzusteigen und ich hatte schon überlegt es nach 50 Seiten zur Seite zu legen. Gut, das ich es nicht gemacht habe, denn irgendwann packt einen dann doch die Geschichte und man ist auch mit dem Schreibstil eher vertraut. Die Geschichte der Mädchen Zoe, Ruby und Amanda hat mich sehr berührt. Zoe mochte ich von Anfang an. Ihre aufgeschlossen und liebenswerte Art hat sie direkt sympathisch gemacht. Auch das sie zu Vera direkt freundlich und hilfsbereit war, hat mir gut gefallen. Das war ja mit den restlichen Familienmitgliedern nicht so einfach. Ruby dagegen ist sehr in sich gekehrt, zurückhaltend und man merkte ihr an, dass es ihr absolut nicht gut ging. Sie tat mir immer sehr leid und man hätte sie gerne direkt in den Arm genommen. Amanda ist ein typischer Teenie. Sehr aufmüpfig und sieht in Vera mehr den Eindringling in die Familie. Der Vater, Mr. Hasting, war mir sehr unsympathisch. Er hat sich wirklich nicht von seiner besten Seite gezeigt und Vera ins kalte Wasser geworfen. Das Kennenlernen, zwischen der Tür, fand ich sehr unhöflich. Vera kam bei der Familie an und wurde weder von dem Vater richtig begrüßt noch irgendwie über die Familienverhältnisse aufgeklärt. Ich glaube, an ihrer Stelle, hatte ich direkt wieder die Flucht ergriffen. Aber Vera beißt sich tapfer durch und merkt schnell, dass die Kinder eigentlich ganz lieb, aber mit der Familiensituation total überfordert sind. Über die Mutter wird ein riesiges Geheimnis gemacht und man erfährt erst später, was mit ihr ist. Vera hat für mich hier die größte Entwicklung gemacht. Durch ihren Mann war sie eigentlich ein geregeltes Leben gewohnt, dass ihr zwar nicht immer Freude bereitete, aber ihr Sicherheit gegeben hat. Als sie dann die Flucht nach England wagt, obwohl ihre Englischkenntnisse nicht mehr die besten sind, fand ich sehr mutig. Auch ihre ganze Art, wie sie mit den Kindern umgegangen ist, fand ich bemerkenswert. Sie hat aus allen Problemen das Beste gemacht und ihren Au-Pair Job wirklich sehr ernst genommen. Vera hat wieder angefangen ihr Leben zu genießen. FAZIT: Ein tiefgründiger Roman, der sich am Anfang zwar sehr schwer lesen lässt, einen aber die Geschichte von Vera und den 3 Mädels doch sehr berührt. Ich bin froh, dass ich das Buch nicht zur Seite gelegt habe.

Mit 57 Jahren ein Abenteuer wagen - auf nach London als Au-Pair. Doch die Probleme kommen mit.
von LebetausendLeben am 06.08.2017

-Meine Erwartungen- Das Buch versprach eine leichte Geschichte, in der eine 57-jährige Frau ihr Leben in London umkrempelt. Allerdings nicht ohne Komplikationen. Ich erwartete somit einen Frauenroman, der ein positives Lebensgefühl ausstrahlt, ?auch den Regen zu lieben? und das alles in der magischen Umgebung von London. -Für wen sich das Buch... -Meine Erwartungen- Das Buch versprach eine leichte Geschichte, in der eine 57-jährige Frau ihr Leben in London umkrempelt. Allerdings nicht ohne Komplikationen. Ich erwartete somit einen Frauenroman, der ein positives Lebensgefühl ausstrahlt, ?auch den Regen zu lieben? und das alles in der magischen Umgebung von London. -Für wen sich das Buch eignet- Dies ist ein ?Zwischendurch?-Buch für all jene, die kein Problem mit etwas tollpatschigen/naiven Charakteren haben, die sich in einer neuen Umgebung zurecht finden müssen und gegenwärtige Probleme nahezu krampfhaft ignorieren. -Worum es geht- Vera, 57 Jahre, beschließt aufgrund zweier einschneidender Vorkommnisse in ihrem Leben, ebendieses umzukrempeln. Von ihrem Mann im Stich gelassen, von ihrem Arzt verschreckt, nutzt Vera die Chance, als Au-Pair London zu erkundigen. In London angekommen, ist dieses Vorhaben gar nicht so einfach. Denn da ist diese Familie mit drei Töchtern, Vater und verschwundener Mutter. Vera spürt die feindliche und seltsame Stimmung der Töchter und erfährt zudem keinerlei Unterstützung vom Vater, Mr. Hastings. Nur die kleine Zoe scheint ein wahrer Sonnenschein zu sein, der unberührt von den Geheimnissen um ihn herum zu sein scheint. Vera versucht mit aller Kraft diesen Lebensmut selbst zu spüren, doch die Fassade beginnt langsam zu bröckeln. -Was ich persönlich von dem Buch halte- Leider könnt ihr bereits der oberen Passage ablesen, dass mir dieses Buch leider gar nicht gefallen hat. Das tut mir wirklich leid, aber Buchkritik ist nun auch subjektiv. Meiner Meinung nach hätte das Buch wirklich ein netter Zeitvertreib werden können, wenn die Hauptfigur nicht so unsympathisch gewesen wäre. Vera, eine 57-jährige Frau, die ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben, aber vor allem mit den Leuten um sie herum zu sein scheint, sucht in dieser Geschichte einen Fluchtweg aus der Realität. Dabei denkt der Leser die ganze Zeit über, dass sie sich vielleicht selbst zunächst einmal ändern sollte. Auf den ersten 100 Seiten konnte man mich fast ständig aufstöhnen hören, so genervt war ich von Vera. Sie hat nur Beschuldigungen und negative Aussagen für ihre Mitmenschen übrig ? ohne zu erkennen, dass sie selbst eine Menge zu ihrem jetzigen Leben in der Form beigetragen hat. Die ständige Nörglerei und Pechsituationen waren leider nicht humorvoll à la ?Bridget Jones?, sondern sehr ich-bezogen. Dies hat leider auch Auswirkungen auf die Handlung an sich ausgeübt, sodass die Sprünge zwischen einzelnen Handlungen zu abrupt und spürbar waren. Die Geschichte hatte zwar viel Potential und einige Handlungsstränge haben zum Miträtseln angeregt, leider konnte dies den schwachen Hauptcharakter nicht aushebeln. Auch die Auflösung am Ende kam wie ein Tsunami über den Leser ? kurz, heftig, Auflösung, Ende. Hierbei hat ein gewisses Fingerspitzengefühl und die sorgfältige Ausarbeitung der Message zwischen den Zeilen gefehlt. Aufgrund dieser Schwächen gebe ich dem Buch leider nur 1/5 Punkten. -Details zum Schätzchen- Titel: Die Liebe zum Regen Autor: Claire Hoffmann Verlag: Diana Verlag -Über den Autor- Claire Hoffmann ist ein kreativer Geist, der neben Film und Theater auch das Schreiben für sich entdeckt hat.

der erste Roman der Autorin konnte mich nur mittelmäßig mitnehmen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2017

Das Cover in seiner Farbgebung und den Abbildungen ist ein angenehmes Gesamtbild. Hier wurde auf kleinste Details, wie beispielsweise die Hintergrundoptik, geachtet. Wenn ich mir das Cover jetzt, nach dem Lesen des Buches nochmals genauer betrachte, fällt mir auf, dass sich die reduzierte Art, die den Inhalt ausmacht,... Das Cover in seiner Farbgebung und den Abbildungen ist ein angenehmes Gesamtbild. Hier wurde auf kleinste Details, wie beispielsweise die Hintergrundoptik, geachtet. Wenn ich mir das Cover jetzt, nach dem Lesen des Buches nochmals genauer betrachte, fällt mir auf, dass sich die reduzierte Art, die den Inhalt ausmacht, auf dem Cover sehr gut widerspiegelt. "Die Liebe zum Regen" ist der erste Roman der Autorin. Der Schreibstil wirkt auf mich eher nüchtern und, wie oben bereits erwähnt, reduziert. Ich möchte damit sagen, dass sich das Buch zwar flüssig lesen lässt, aber, die Themen für mich eher oberflächlich rüberkommen. Obwohl die unterschiedlichsten Situationen detailreich behandelt werden, konnte ich aufgrund des Schreibstiles zwar die Problematiken verstehen und nachvollziehen, aber, mir fehlte trotz allem Tiefgang, der mich fesseln hätte können. Konnte die Szenen verfolgen aber nicht miterleben. Ebenso erging es mir mit der Darstellung der Charaktere. Hier hatte ich immer das Gefühl, eine Armlänge entfernt zu sein. Konnte die Beteiligten "nicht greifen". Das Buch umgibt eine gewisse Mystik, die durch verschiedenartige Geheimnisse der Mitwirkenden hervorgeholt wird. Hier versteht es die Autorin, den Leser neugierig auf die Hintergründe und Beweggründe der Betreffenden zu machen. Mein Fazit: der erste Roman der Autorin konnte mich nur mittelmäßig mitnehmen