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Elesztrah (Band 2): Asche und Schnee

Elesztrah Band 2

Fanny Bechert

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Beschreibung

Während sich die Bewohner Elesztrahs in Frieden wähnen, bleibt die Beziehung zwischen Lysanna und Aerthas angespannt. Die Pläne des Elfenkriegers stehen wie eine Mauer zwischen ihnen und gleichgültig, wie sehr sie sich bemühen – eine gemeinsame Zukunft scheint unmöglich zu sein. Lysanna sieht schließlich nur noch einen Ausweg: Sie will ihr Schicksal selbst bestimmen, auch wenn sie sich dem Hüter der Zeit entgegenstellen muss. Doch in den Lauf der Dinge einzugreifen, ist nicht so leicht, wie es sich die Jägerin vorstellt. Denn die Schicksalsweberin lässt sich die Fäden nur ungern aus der Hand nehmen. Zudem bahnt sich in Elesztrah eine weitere Bedrohung an, die nicht nur Aerthas' Leben in Gefahr bringt

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt heute mit ihrem Mann in einem ruhigen Dörfchen im Thüringer Vogtland.
Als gelernte Physiotherapeutin griff sie erst 2012 mit dem Schreiben ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf. Was zuerst ein Ausgleich vom Alltag war, nahm bald größere Formen an und so veröffentlichte sie im Juni 2015 ihren ersten Roman im Genre High-Fantasy, der den Beginn der mehrbändigen Reihe >Elesztrah< darstellt. Seitdem widmet sie sich immer aktiver der Tätigkeit als Autorin.
Heute schreibt sie nicht nur Romane, die sie ebenfalls selbst vertont, sondern hat das Texten im Bereich des Online-Marketings auch zu ihrem Hauptberuf gemacht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 404 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783906829371
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 2137 KB
Verkaufsrang 31868

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Kundenbewertungen

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Asche und Schnee
von Nina Häger am 18.07.2020

Auch der zweite Band der Elesztrah Reihe hat mich sehr gut unterhalten und ich konnte nicht anders, als mit Lysanna und Aerthas mitzufiebern. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Lysanna ist am Boden zerstört und begibt sich zur Schicksalsweberin um ihren Kummer loszuwerden, doch dann kommt es ganz anders... Auch der zweite Band der Elesztrah Reihe hat mich sehr gut unterhalten und ich konnte nicht anders, als mit Lysanna und Aerthas mitzufiebern. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Lysanna ist am Boden zerstört und begibt sich zur Schicksalsweberin um ihren Kummer loszuwerden, doch dann kommt es ganz anders, als sie sich vorgestellt hat und sie muss sich weiteren Gefahren entgegenstellen und in einen scheinbar aussichtslosen Kampf ziehen. Es ist sehr spannend und einmal angefangen, kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin macht es einem sehr einfach in die Geschichte einzutauchen und man hat immer einen guten Überblick über die Geschehnisse und kann die Handlungen der Protagonisten sehr gut nachvollziehen. Die verschiedenen Charaktere hat man im ersten Band schon kennen lernen dürfen und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Lysanna ist eine starke Frau, die alles macht, um die Personen zu schützen, die sie liebt. Sie als Freundin zu haben ist in jeder Hinsicht ein Glücksfall. Sie hat es nicht leicht und muss immer wieder Schicksalsschläge verkraften, aber sie gibt nicht auf und kämpft immer weiter. Ich habe auch die anderen Protagonisten in mein Herz geschlossen und bin gespannt, was sie noch alles erleben werden. Das Cover ist wunderschön und man entdeckt immer wieder neue Details. Es passt perfekt zu dem Inhalt und Titel des Buches. Fazit: Elesztrah - Asche und Feuer ist der zweite Band der Reihe und konnte mich wieder vollkommen überzeugen. Ich liebe die Protagonisten, den Verlauf der Story und den Schreibstil. Ich freue mich auf den nächsten Band und kann euch die Bücher sehr empfehlen.

Beeindruckende Fortsetzung
von Sillest am 30.04.2017

In diesem zweiten Band geht es wortwörtlich ans Eingemachte, in die Substanz der Geschichte hinter Lysanna und Aerthas. Wir erleben wichtige Blicke in beider Vergangenheiten, die den späteren Verlauf beeinflussen. Ihre Gaben sind nun verschwunden, aber auch ihre Gefühle für einander? Aerthas ist nach wie vor einer meiner Lie... In diesem zweiten Band geht es wortwörtlich ans Eingemachte, in die Substanz der Geschichte hinter Lysanna und Aerthas. Wir erleben wichtige Blicke in beider Vergangenheiten, die den späteren Verlauf beeinflussen. Ihre Gaben sind nun verschwunden, aber auch ihre Gefühle für einander? Aerthas ist nach wie vor einer meiner Lieblinge im Buch (trotz Elfe XD) und glänzt wieder mit Leidenschaft für seine Aufgaben, die ich bereits im ersten Band so bewundert habe. Zwei neue Lieblinge sind hinzu gekommen: Semei und Loran. DAS könnte interessant werden. Ist es ja jetzt schon, sonst würde ich die beiden nicht erwähnen. Fayori bekommt somit auch mal ein wenig mehr Aufmerksamkeit, als im Buch zuvor. Da konnte ich mir nämlich über sie noch kein so rechtes Bild machen. Orano und Holly bleiben mir nach wie vor unsympathisch und das ist wohl noch nett umschrieben. Zwei weitere Charaktere, die ich aus Spoilergründen nicht nennen möchte, gehen einen interessanten Weg. Da möchte ich gerne mehr wissen, aber irgendwie waren dann keine Seiten mehr da &#128577; einfach so. Fies. Alles in Allem erwartet den Leser im zweiten Band mehr. Mehr Gefühl, mehr Intrigen, mehr Kampf und vor allem mehr Überraschungen. Fannys Stil hat sich enorm verbessert. Der Aufbau der Kapitel und der ganzen Geschichte gefallen mir sehr. Es wirkt strukturierter, ruhiger und die aufgegriffenen Klischees zauberten mir immer mal wieder ein kleines Grinsen ins Gesicht. Ich mochte den zweiten Band noch ein bisschen mehr und freue mich bereits darauf zu erfahren, wie es weiter geht zwischen Aerthas und Lysanna. Aber auch den Verlauf der anderen Charaktere möchte ich gerne weiterverfolgen und warte somit sehnsüchtig auf Band 3! Elesztrah 2 – Asche und Schnee ist eine große Empfehlung meinerseits.

Ein gelungener zweiter Teil mit viel Liebe zum Detail
von Anna Fuchsia am 02.04.2017

Nach Band 1 habe ich mich wirklich gefragt, wie Fanny Bechert diese hohe Messlatte toppen möchte. Was sollte noch kommen, welche Wenden würde sie für mich bereit halten, nachdem ich das Ende von Band 1 nur schwer ertragen konnte? Ich glaube, das war mit Abstand eines der besten zweiten Teile, die ich in diesem Jahr gelesen habe... Nach Band 1 habe ich mich wirklich gefragt, wie Fanny Bechert diese hohe Messlatte toppen möchte. Was sollte noch kommen, welche Wenden würde sie für mich bereit halten, nachdem ich das Ende von Band 1 nur schwer ertragen konnte? Ich glaube, das war mit Abstand eines der besten zweiten Teile, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Habe ich mich in Band 1 vielleicht noch beschwert, dass Hintergrundinformationen nur angerissen werden und ich liebend gern mehr über alles und jeden erfahren würde, wurden in diesem Teil meine Gebete erhört. Die Figuren wurden in diesem Buch allein durch die Rückblicke immer glaubwürdiger und greifbarer. Sie bekamen für mich eine Vergangenheit, eine Gegenwart und sogar Zukunft, bestimmt durch das Schicksal und gerade das spielt hier eine sehr wichtige Rolle. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich positiv überrascht war, denn Fremd gehen ist ja in Augen vieler ein absolutes Tabu - Thema, dass niemand selbst erleben möchte. Doch sind Bücher nicht gerade dazu gemacht? Sind sie nicht dafür da, die ganzen "Was wäre, wenn..."s durchzuspielen? Fanny greift hier ein Thema aus Band 1 auf, über das wirklich Redebedarf bestand. Ich habe Aerthas gehasst. Also wirklich gehasst, nachdem ich das Ende von Band 1 gelesen habe. Ich konnte nicht verstehen, wie man so etwas tun konnte. Es wollte nicht in meinen Kopf hinein gehen und genauso wie Lysanna hätte ich die Flucht nach vorne angetreten. Umso spannender finde ich, was die Autorin aus diesem Bereich, der ja nun doch eine DER Wendepunkte darstellt, gemacht hat. Schonungslos ehrlich und direkt vermittelt Fanny Bechert den Lesern wirklich die echten Gefühle, beschönigt nichts und zeigt für mich ein realistisches und doch ernstes Bild auf. Ehrlich gesagt gab es dann jedoch doch Momente, in denen ich Lysanna schütteln wollte. "Doch manchmal heißt Lieben auch Leiden." Und genau das spiegelt das gesamte Buch wieder. Liebe bedeutet auch, dass Menschen gehen gelassen werden müssen und das es manchmal mehr bedeutet, einfach nur in ihrer Nähe sein zu dürfen, oder? Doch manchmal ist genau das nicht genug. Ein Grund, warum Lysanna die Zeit gerne zurückdrehen und verändern würde. Oh, wie gut ich sie verstehen kann. Wie unfassbar gut die ganzen Charaktere und Nebencharaktere mit den realistischen Gefühlen zu kämpfen haben und wie unfassbar gut Fanny mit einem Tabu - Thema und der Realität gespielt hat, dass ich als Leser sogar Aerthas nachvollziehen konnte. Ja, ich konnte sein Verhalten sogar verstehen und das hätte ich nach Band 1 nicht für möglich gehalten. In meinen Augen haben sich hier Wege gekreuzt und Fäden miteinander verwoben, deren Verbindungen ich zuvor nicht ein Mal erahnt hätte. Durch die "Was wäre, wenns.." hatte ich als Leser noch ein Mal die Chance, die Charaktere von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Ich verstehe nun, warum gewisse Dinge so gelaufen sind, wie sie gelaufen sind. Für mich hat Band 2 noch ein Mal Band 1 getoppt. Besonders die Message in diesem Teil gefällt mir wirklich gut. Fanny Bechert nimmt die Leser mit auf eine Reise durch die Gefühle, durch einen Krieg und auf eine Reise zu sich selbst. Alles im Leben passiert aus einem Grund und nur weil es gerade schlecht läuft, muss das nicht bedeuten, dass dies ohne Grund passiert. Auch wenn man Dinge ungeschehen machen möchte, sollte man gewisse Dinge einfach seinen Lauf lassen. Wir sind, wer wir sind und egal, ob wir gewisse Dinge verändern, früher oder später landen wir auf irgendeine Weise dort, wo wir nun stehen. Und genau das hat das Buch so wunderbar vor Augen geführt. Wir belügen uns manchmal selbst, damit wir glauben, dass es den Anderen nun besser ginge, auch wenn das nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Manchmal muss man nach der Wahrheit suchen - Danke, Fanny, dass du mich auf diese Reise mitgenommen hast. Es war mir wieder ein Mal ein Vergnügen. Ich verlasse Elesztrah nun erst ein Mal mit einem lachenden und einem weinenden Auge.... hoffentlich auf bald.

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