Mein Weg zurück zu dir

Eine Liebesgeschichte in der Toskana

Jani Friese

(2)
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Beschreibung

Violettas unbeschwerte Kindheit endet abrupt, als ihre Mutter sie von einem Tag auf den anderen verlässt. Um den Gutshof der Familie vor dem Ruin zu bewahren, ist ihr Vater gezwungen, die besten Pferde zu verkaufen. Darunter auch Violettas geliebte Stute Remy. Fest entschlossen, das Gut einmal zu übernehmen und Remy zurückzuholen, macht Violetta sich auf den Weg in die Toskana, wohin ihr Pferd verkauft wurde. Dort trifft sie auf den temperamentvollen Giulio, der ihr immer wieder provokant sehr nahe kommt. Obwohl er sie einschüchtert, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Tatsächlich findet sie wenig später ihr Pferd wieder, und lernt den charmanten Alessandro, Remys neuen Eigentümer, kennen. Violetta ist hin- und hergerissen zwischen den Gefühlen für die beiden Männer, die in ihrer Art unterschiedlicher nicht sein könnten. Für wen soll sie sich entscheiden? Und wird Remy jemals wieder ihr gehören? 

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 210 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958181663
Verlag Forever
Dateigröße 2802 KB
Verkaufsrang 129290

Kundenbewertungen

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Liebe und Zerrissenheit
von Magische Farbwelt am 05.01.2019

Nachdem ich bereits ein paar Protagonisten der Autorin Jani Friese in die Toskana begleiten durfte, war ich umso gespannter, wie sich „Mein Weg zurück zu dir“, ebenfalls ein Toskanaroman, gestalten wird. Und ja, für mich mutet die Geschichte etwas anders an. Aber dennoch ist der Liebesroman wunderschön. Und irgendwie auch trauri... Nachdem ich bereits ein paar Protagonisten der Autorin Jani Friese in die Toskana begleiten durfte, war ich umso gespannter, wie sich „Mein Weg zurück zu dir“, ebenfalls ein Toskanaroman, gestalten wird. Und ja, für mich mutet die Geschichte etwas anders an. Aber dennoch ist der Liebesroman wunderschön. Und irgendwie auch traurig. Aber ich mag diese Gegensätze in einer Geschichte echt gern. So wägt sich der Leser zwischen Hoffen und Bangen. Man fiebert richtiggehend mit den Hauptfiguren mit. Violetta hatte es in ihrer Kindheit nicht leicht: Die Mutter verlässt Knall auf Fall die Familie, ihr Vater beginnt zu trinken, Schulden häufen sich an, so dass das Lieblingspferd von Violetta verkauft wird. Und ich kann Euch sagen, bereits an dieser Stelle im Buch habe ich mit den Tränen gekämpft. Nicht vorzustellen, was ich gemacht hätte, wenn jemand eines meiner Tiere, die ja zur Familie gehören, verkauft hätte. Violetta begibt sich auf die Suche nach ihrem Pferd Remy. Und ab hier beginnt eine recht abenteuerliche Liebesgeschichte, mit hervorgerufenem Bauchkribbeln meinerseits. Und spätestens hier wusste ich, dass die Autorin Jani Friese mit ihrem Roman alles richtig gemacht hat. Auch wenn man in der Liebe nichts falsch machen kann: Ich finde, Violetta hat sich richtig entschieden, obwohl das Happy End nicht ganz so „happy“ ist.

wirklich tolle Pferde-/Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 29.04.2017

Das Cover find ich wirklich besonders schön, man merkt auf den ersten Blick, das es sich bestimmt um eine tolle Liebesgeschichte handelt, in der Pferde eine Rolle spielen. Und wer das Buch kennt, weiß auch, das es total gut dazu passt. In dem Buch ist Violetta die Hauptprotagonistin und es wird auch aus ihrer Sichtweise gesch... Das Cover find ich wirklich besonders schön, man merkt auf den ersten Blick, das es sich bestimmt um eine tolle Liebesgeschichte handelt, in der Pferde eine Rolle spielen. Und wer das Buch kennt, weiß auch, das es total gut dazu passt. In dem Buch ist Violetta die Hauptprotagonistin und es wird auch aus ihrer Sichtweise geschrieben. Sie wirkte auf mich gleich sympathisch, aber man merkte auch, dass sie weiß was sie will. Auch die anderen Personen im Buch haben mir gefallen. Giulio und Alessandro waren ebenfalls Hauptcharaktere und selbst wenn Giulio anfangs etwas rüpelhaft wirkte, war er mir nie unsymphathisch, manches mal musste ich über ihn schon etwas schmunzeln. Die Nebencharkatere fand ich größtenteils ebenfalls alle echt gut. Es gab hier auch wieder echt gute Landschafts-/Ortsbeschreibungen, die aber nich zu ausführlich gehalten sind, aber genau so, dass man sich alles gut vorstellen kann, was mir gefallen hat. Von den Handlungen kann ich nur sagen, war ich vollkommen überzeugt, denn diese waren abwechslungsreich und es kam auch ziemlich früh Spannung auf. Ich wollte zumindest immer wissen, wie es weitergeht - nicht nur mit den Personen, sondern auch mit Pferd Remy. Gerade die Mischung aus Pferdegeschichte und Liebesgeschichte ist echt schön. Eigentlich ist immer was passiert, sodass es nicht langweilig werden konnte. Es gab zudem durchaus Stellen, wo ich schmunzeln musste und einiges hat mich überrascht. Zum Ende kann ich nur soviel sagen, das ich es gut fand, aber es mir anders auch gefallen hätte... Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, für die Leute, die Geschichten mögen, in denen es um Pferde und Liebe geht.


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