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Hilboss - ein tödliches Geschäft

Thriller

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Wegen der Kündigung eines Kredits steht der renommierte Sportwaffenhersteller Hilboss vor der Insolvenz. In letzter Minute schlägt ihm sein ehemaliger Studienkollege, der korrupte Politiker Jens Naumann, ein verhängnisvolles Geschäft vor.
Kurz darauf erhält die Redaktion des Magazins „Kontrast“ ein anonymes Schreiben zu befremdlichen Vorgängen in der Firma Hilboss. Wenig überzeugt nimmt sich der Investigativjournalist Alexander Benedict der Sache an. Erst nach einer Explosion offenbart sich ihm ein tödliches Netzwerk aus Wirtschaft und Politik.
Portrait
Anouk Kaan lebt mit ihrem Partner in einer idyllischen Gemeinde in Süddeutschland. Hier konzipiert und schreibt sie fesselnde, unterhaltsame Thriller zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die tägliche Berichterstattung in den Medien, viele inspirierende Gespräche und die Analyse menschlicher Abgründe sind die Grundlagen ihrer Arbeit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 268 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783742792327
Verlag Neobooks
Dateigröße 398 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Gelungenes Thriller-Debüt zum aktuellen Thema Waffenexporte
von ech am 16.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Bei ihrem Thrillerdebüt packt die Autorin Anouk Kaan direkt ein heißes Eisen an und behandelt das aktuelle Thema Waffenexporte in Form einer spannenden Geschichte, die mich insgesamt überzeugen konnte. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Traditionsunternehmen Hilboss, das unter der Führung des Firmenerben Marek Hilboss in eine ziemliche Schieflage geraten... Bei ihrem Thrillerdebüt packt die Autorin Anouk Kaan direkt ein heißes Eisen an und behandelt das aktuelle Thema Waffenexporte in Form einer spannenden Geschichte, die mich insgesamt überzeugen konnte. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Traditionsunternehmen Hilboss, das unter der Führung des Firmenerben Marek Hilboss in eine ziemliche Schieflage geraten ist. Der Politer Jens Naumann bietet ihm nun einen möglichen Ausweg aus dem Dilemma, die Umstellung der Produktion auf Schußwaffen, die auf illegalem Wege ins Ausland exportiert werden sollen. Doch diese Geschäfte setzen eine unheilvolle Entwicklung in Gang, die schließlich in einer großen Katastrophe endet ... Mit einem packenden Schreibstil konnte mich die Autorin schnell in ihren Bann bzw. den ihrer Geschichte ziehen. Konsequent treibt sie das Geschehen voran und so steuern wir schnurstraclke und ohne große Schnörkel auf das schonungslose Ende zu. Die Protagonisten sich überwiegend überzeugend und vielschichtig gezeichnet, echte Sympathieträger muss man hier aber doch eher mit der Lupe suchen. Unter dem Strich hätte das Ganze vielleicht an der einen oder anderen Stelle ein wenig mehr Tiefe vertragen, dafür hätte man dann ein paar Klischees und Zufällle weglassen können. Diese kleineren Kritikpunkte konnten mein Lesevergnügen aber insgesamt nur wenig trüben, die positiven Eindrücke überwiegen bei dieser geschickt aufgebauten Geschichte bei weitem, so das ich mich am Ende dann auch bestens unterhalten gefühlt habe und das Buch guten Gewissens empfehlen kann.

Ein sehr spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Elz am 29.03.2018

Das Buch war sehr spannend und sehr gut geschrieben, sodass man es sehr flüssig durchlesen konnte. Dementsprechend Kurzweilig ist es geschrieben, dass das Buch schnell ausgelesen war.Es beschreibt was heute auf der Welt los ist. Wie auf Menschen eingewirkt wird, die am Abgrund stehen. Das Wesentliche ist sehr gut... Das Buch war sehr spannend und sehr gut geschrieben, sodass man es sehr flüssig durchlesen konnte. Dementsprechend Kurzweilig ist es geschrieben, dass das Buch schnell ausgelesen war.Es beschreibt was heute auf der Welt los ist. Wie auf Menschen eingewirkt wird, die am Abgrund stehen. Das Wesentliche ist sehr gut beschrieben. Die Dialoge ebenso und gut nachvollziehbar. Seit langem wieder mal ein tolles Buch.

"Ein tödliches Geschäft"
von einer Kundin/einem Kunden aus Landsberg am 27.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der Thriller "Hilboss - ein tödliches Geschäft" umfasst ca. 333 Seiten auf 38. Kapiteln. Kurzer Plot: Die Firma Hilboss steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Marek Hilboss, hat das Waffenunternehmen vor drei Jahren, von seinem inzwischen verstorbenen Vater Friedrich, übernommen. Durch erhebliche Fehler im Management ist das Unternehmen so gut wie Pleite. Marek... Der Thriller "Hilboss - ein tödliches Geschäft" umfasst ca. 333 Seiten auf 38. Kapiteln. Kurzer Plot: Die Firma Hilboss steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Marek Hilboss, hat das Waffenunternehmen vor drei Jahren, von seinem inzwischen verstorbenen Vater Friedrich, übernommen. Durch erhebliche Fehler im Management ist das Unternehmen so gut wie Pleite. Marek bekommt Post von seiner Hausbank. Der vor zwei Jahren abgeschlossene Kredit in Höhe von 300.000 Euro, wird ihm fristlos gekündigt. Marek trifft sich mit Jens Neumann, einem Politiker, um ihn um Hilfe zu bitten. Neumann schlägt Hilboss einen Deal vor. Die Firma Hilboss soll das Sturumgewehr HS 100, das vor Jahren wegen Qualitätsproblemen vom Markt genommen wurde, "inoffiziell - illegal" wieder produzieren. Der Bankkredit kann mit dem Startkapital abgelöst werden. Hilboss schwankt zwischen Euphorie und Panik.... willigt aber ein. Währenddessen bekommt der Journalist, Alexander Benedict, der für das Verlagshaus "Kontrast" arbeitet, einen Auftrag. Samuel Kamper, der Chefredakteur der Zeitung, zeigt Ben einen anonymen Brief. Ein Mitarbeiter der Firma Hilboss schreibt darin, dass es der Firma sehr schlecht geht, und dort einiges vor sich geht... Ben soll recherchieren und eine Story schreiben. Nach und nach gibt es immer mehr "Mitwisser"... in der Firma, in der Spedition die die Waffen ausliefert... Wird Alexander Benedict seine Story bekommen, und wie BRISANT wird diese sein? Mein Fazit: Der Thriller spiegelt die "GIER" nach Macht und Geld sehr gut wieder. Die Themen Korruption, Waffenhandel und Bestechlichkeit sind wie gemacht für einen Thriller. 4. Sterne!