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Scherben der Dunkelheit

(37)

Poetisch, romantisch und betörend schön

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

Rezension
"Ein charmant-verzaubernder Coming-of-Age Fantasy-Schmöker." hallo-buch.de
Portrait
Schwartz, Gesa
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt 'Grim. Das Siegel des Feuers' erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 25.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16485-3
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 22,1/15/4,8 cm
Gewicht 785 g
Verkaufsrang 75.099
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Schön, düster und spannend - Gesa Schwartz bleibt sich treu und ihren Lesern auch!
Gute Coming-of-Age Fantasy Unterhaltung
Schön, düster und spannend - Gesa Schwartz bleibt sich treu und ihren Lesern auch!
Gute Coming-of-Age Fantasy Unterhaltung

Stefanie Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hof

Tolle, spannende Geschichte mit vielen unvorhergesehenen Wendungen. Faszinierend und wundervoll geschrieben. Gesa Schwartz ist immer eine Garantie für beste Fantasy-Unterhaltung! Tolle, spannende Geschichte mit vielen unvorhergesehenen Wendungen. Faszinierend und wundervoll geschrieben. Gesa Schwartz ist immer eine Garantie für beste Fantasy-Unterhaltung!

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Die eigentlich ganz interessante Geschichte ertrinkt leider in unglaubwürdigen, schwülstigen Dialogen, nicht nachvollziehbaren Handlungen und einer total langatmigen Erzählweise. Die eigentlich ganz interessante Geschichte ertrinkt leider in unglaubwürdigen, schwülstigen Dialogen, nicht nachvollziehbaren Handlungen und einer total langatmigen Erzählweise.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wie gewohnt schaurig-schön und nichts für schwache Nerven.Ein toller Pageturner. Wie gewohnt schaurig-schön und nichts für schwache Nerven.Ein toller Pageturner.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
14
10
9
2
2

Leider sehr enttäuschend!
von booksarealive_ am 26.05.2018

Während ihren Ferien, die Anouk bei ihrer Tante verbringt, besucht sie eine Vorstellung des Dark Circus, der schon seit Jahren immer wieder in den kleinen Ort in der Bretagne kommt. Und sie hat noch nie so etwas fesselndes, magisches gesehen. Doch ihr Gefühl sagt, dass da nicht alles stimmt... Während ihren Ferien, die Anouk bei ihrer Tante verbringt, besucht sie eine Vorstellung des Dark Circus, der schon seit Jahren immer wieder in den kleinen Ort in der Bretagne kommt. Und sie hat noch nie so etwas fesselndes, magisches gesehen. Doch ihr Gefühl sagt, dass da nicht alles stimmt und als sie plötzlich Rhasgar, den Zauberer der Show, beim Üben beobachtet und wieder trifft merkt sie, wie die dunkle Seite des Dark Circus nach ihr zieht und bald steckt sie tiefer in den Mysterien, als es ihr lieb ist. Anouk ist sechzehn Jahre alt und hasst die actiongeladenen Urlaube ihrer Eltern. Viel lieber verbringt sie ihre Ferien mit Zeichnen und Malen bei ihrer Tante und ihrer Cousine. Als sie anfängt den Dark Circus zu entdecken, stellt sie sich als mutig und durchaus auch neugierig heraus. Sie ist eine dieser Protagonisten, die wortwörtlich durchs Feuer für ihre Freunde gehen würde. Rhasgar ist der undurchschaubare Zauberer des Dark Circus, der die Zuschauer mit seiner Spiegel- und Lichtshow verzaubert. Im Gegensatz dazu hat er eher einen düsteren Charakter. Er lässt niemanden so schnell an sich ran, bis Anouk kommt und langsam, aber sicher die Finsternis in ihm aufdeckt. Für mich war es ganz schwer, in das Buch reinzukommen und ich bin auch gefühlt auf der allerletzten Seite noch nicht in der Geschichte angekommen. Mir haben die Handlungen zu große Sprünge gemacht und ich wurde als Leser nicht abgeholt. Angefangen mit der allerersten Zirkusaufführung, die direkt in Kapitel 1 beginnt: Obwohl die Beschreibung der Showeinlagen der Artisten sehr bildlich beschrieben war, oder vielleicht sogar gerade deshalb, bin ich irgendwann nicht mehr hinterhergekommen. Die Sachen, die dort aufgeführt wurden waren viel zu surreal und sind meiner Meinung nach nicht mit dem normalen Menschenverstand zu erklären, aber Anouk und ihre Cousine haben das alles für gegeben hingenommen und nicht eine einzige Aufführung hinterfragt! Während ich als Leser auf irgendeine Erklärung gewartet habe, die das ganze Buch über nicht kam. Irgendwann so ab 200 Seiten dachte ich dann, dass es wieder geht und das ich zumindest den Großteil verstehen würde, aber dann wurde es nochmal komplizierter und abgedrehter und ich bin komplett ausgestiegen. Und Anouk hat sich das ganze Buch über über nichts gewundert. Nicht mal, als sie viel mehr von dem Zirkus mitbekommen hatte und selber Teil davon wurde. Sie hat das einfach so hingenommen und der Leser musste schauen, wo er bleibt. Auch die Bildlichkeit, die mir am Anfang ziemlich gefallen hat, hat irgendwann aufgehört. Beziehungsweise, Gesa Schwartz hat nach wie vor alles beschrieben, aber das waren so unvorstellbare und unübersichtliche Beschreibungen, dass man es sich schon wieder gar nicht vorstellen konnte. Ich habe das komplette Buch hindurch immer nur verstanden, was gerade gemacht wurde, und wieso das gemacht wurde, aber nie wie es gemacht wurde und über fast 600 Seiten ist das schon irgendwann mühsam. Auch die Beziehung zwischen Rhasgar und Anouk hätte so viel schöner sein können. Während Anouk als Protagonistin für den Leser charakterlich ziemlich offen und verständlich war, war Rhasgar einfach so extrem kühl, distanziert und verschlossen, sodass es für mich schwer war auch nur irgendeinen Ansatz von Beziehung zu ihm zu entwickeln. Anouk hätte genauso gut einen Stein lieben können, für zwei Drittel des Buches wäre es dasselbe gewesen. Es gab nur zwei Szenen im ganzen Buch, in denen sich Rhasgar geöffnet hat und die sind beide erst viel zu spät, nämlich Ende des Buches gekommen. Ich kam mir etwas ausgeschlossen aus dem Beziehungsaspekt der Geschichte vor. Neben Rhasgar wurden auch die anderen Charaktere meiner Meinung nach sehr vernachlässigt und man konnte keine große Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie kamen einfach zu wenig vor und wenn, hat man auch nicht viel über sie erfahren. Was mir an dem Buch wirklich gefallen hat, ist die Handlung an sich. Wie schon gesagt: Die Handlungsstränge und das Ziel der Handlungen hat man durchaus verstanden, nur die Umsetzung war quasi nie verständlich. Mir hat es Spaß gemacht mitzuverfolgen, wie Anouk und Rhasgar gegen die Finsternis im Dark Circus kämpfen und ich wollte am Ende echt wissen, ob sie es schaffen. Das muss man dem Buch nämlich lassen: Dadurch, dass es so wahnsinnig unverständlich war, konnte man definitiv nicht vorhersehen, wie es ausgeht! Auch das Setting in Frankreich, was vor allem am Anfang der Geschichte thematisiert wurde, war extrem passend und faszinierend. Leider ist das etwas in den Hintergrund gerutscht, aber es war dennoch ein sehr schöner Aspekt des Buches. Zusammengefasst ist "Scherben der Dunkelheit" von Gesa Schwartz ein Buch, was unheimlich viele Fragen offen lässt und den Leser etwas außen vor lässt, dennoch aber mit Spannung und guter Handlung vollgepackt ist. Leider kann ich dem Buch trotzdem nicht mehr als 1,5 Punkte geben. Für mich überwiegen einfach die negativen Aspekte und die haben mir das Buch auch sehr schwer zum Lesen gemacht.

Ein auf und ab
von Julia Lotz aus Aßlar am 29.03.2018

3,5 Sterne Gesa Schwartz? Schreibstil liebt oder hasst man. Oft habe ich gehört, dass der Schreibstil zu verträumt war oder man einfach nicht mit ihm warm wurde. Mit ihrem nun dritten Buch, Scherben der Dunkelheit, wagte ich mich nun auch an ein Buch von ihr, das uns in die magische... 3,5 Sterne Gesa Schwartz? Schreibstil liebt oder hasst man. Oft habe ich gehört, dass der Schreibstil zu verträumt war oder man einfach nicht mit ihm warm wurde. Mit ihrem nun dritten Buch, Scherben der Dunkelheit, wagte ich mich nun auch an ein Buch von ihr, das uns in die magische Welt eines dunkeln Zirkus entführt. Wer sich mit Genres sehr gut auskennt, der merkt sicher, dass man das Buch im Genre Magischer Realismus verorten könnte. Genau das ist auch absolut richtig. Ich hatte in der Vergangenheit Probleme mit dem Genre und das, obwohl mich Zirkusgeschichten immer magisch anziehen. Man betrachtet in diesen Geschichten das Geschehen meist aus einer entfernten und gleichzeitig auch entfremdeten Perspektive und das trifft leider einfach nicht meinen Geschmack. Dennoch wage ich liebend gerne neue Versuche und Scherben der Dunkelheit war einer davon. Leider wurde ich auch aus diesem Grund nicht wirklich mit dem Roman warm. Die Protagonistin Anouk ist dabei eigentlich ein wahnsinnig interessanter Charakter. Sie hat eine nicht ganz einfache Vergangenheit und wird so schnell in den Bann des Zirkus gezogen, der mit ihren Ängsten und Erinnerungen spielt. Hier wäre sehr viel Raum gewesen für eine Entfaltung und Weiterentwicklung des Charakters und doch blieb genau das immer so unterschwellig und schwer greifbar, dass man es weder genau bemerken noch nachvollziehen konnte, was für mich sehr viel verschenktes Potential darstellt. Was ich wahnsinnig toll fand, das waren der Zirkus, seine Geschichte und die gesamte Atmosphäre mit allen Artisten und Mitgliedern. Es prallen zwei Welten aufeinander. Die positive Stimmung n der Manege und die Hoffnung der Artisten auf eine bessere Welt prallen auf die dunkle Magie und Geschichte des Zirkus, von denen Anouk erst erfährt, als es für sie zu spät ist und sie schon längst Teil des Schicksals des Dark Circus ist. An einigen Stellen verwirrte mich das Buch etwas und ich hatte das Gefühl, dass unglaublich viele neue Informationen auftauchten, während andere Stellen sich sehr zogen. Insgesamt hat aber auch mich der Dark Circus in seinen Bann gezogen. Allen voran auch die Artisten, die alle eine tolle Geschichte haben und von denen man alle auf die eine oder andere Art ins Herz geschlossen hat. Aber auch hier gilt: Ich fühlte mich meilenweit von der Geschichte entfernt und war nicht wirklich im Geschehen. Auch mit Rhasgar, dem männlichen Protagonisten, durch den Anouk in den Zirkus kommt und der in gewisser Weise auch ihr Love Interest ist, wurde ich einfach nicht warm. Ich muss allerdings sagen, dass mich der Schreibstil von Gesa Schwartz sehr begeistert hat. Sie schreibt so schön und ruhig und voller Magie, dass man gerne weitergelesen hat und dabei einen ganz eigenen Zauber gespürt hat. Ich freue mich, dass ich noch ein anderes Buch der Autorin zu Hause habe. Zudem haben sie und ihre Schreibstil, die Geschichte für mich besonders an den nervigeren Stellen wieder ein wenig schöner gemacht. Obwohl ich Idee und Gestaltung des Dark Circus sehr schön fand und begeistert von den vielen unterschiedlichen Charakteren war, konnte mich die Geschichte nicht ganz erreichen und war leider manchmal etwas anstrengend zu lesen. Auch an die Protagonistin Anouk kam man nicht richtig heran, was ich leider als verschenktes Potetial empfinde. Allerdings habe ich mich ein wenig in den Schreibstil von Gesa Schwartz verliebt, der einiges wieder gut machen konnte und ich freue mich auf die weiteren Bücher von ihr.

Der magische Funke fehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wertingen am 01.03.2018

Die Charaktere: Anouk: An sich hat Anouk eine tolle und starke Persönlichkeit. Da ihr jüngerer Bruder Ben ihr aber unbeschreiblich fehlt, hat sie sich stark aus der Welt und ihrem früheren Leben zurückgezogen. Seit her lebt sie ziemlich abgeschottet und niemand kann sie so recht aus ihrem Loch bringen. Rhasgar:... Die Charaktere: Anouk: An sich hat Anouk eine tolle und starke Persönlichkeit. Da ihr jüngerer Bruder Ben ihr aber unbeschreiblich fehlt, hat sie sich stark aus der Welt und ihrem früheren Leben zurückgezogen. Seit her lebt sie ziemlich abgeschottet und niemand kann sie so recht aus ihrem Loch bringen. Rhasgar: Ihn konnte ich sehr lange Zeit nicht einschätzen. Ich konnte weder sagen, ob er auf die gute oder auf die böse Seite gehört, wem seine Loyalität wirklich gilt. Allerdings trägt auch er eine gewisse Dunkelheit in sich, welche auf schrecklichen Erfahrungen in seiner Kindheit beruhen. Doch im Dark Circus hat er eine neue Familie gefunden, welche er stets mit seinem Leben verteidigen würde, egal ob die Gefahr von innerhalb oder außerhalb kommt. Seine Treue gilt ganz einfach den Menschen, welche er liebt. Schreibstil: Erzählt wird die Geschichte um den Dark Circus aus Anouks Sicht in der Er-/Sie-Perspektive. Grundsätzlich ist der Schreibstil ziemlich anspruchsvoll für ein Jugendbuch und enthält viele verschachtelte Sätze, welche zeitweise mehr verwirrend waren als sonst irgendwas. Da die Story durch viele veranschaulichenden Adjektive geprägt ist, wirkt die Darstellung oft zu detailliert und langweilt einen auf Dauer. Erst zum Ende des Buches wurde die Spannung fassbar und ich konnte eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, welche zuvor eher oberflächlich und blass war. Meine Meinung: An dieses Buch hatte ich, wie so oft, so einige Erwartungen. Ich erhoffte mir eine düstere Geschichte, welche von (dunkler) Magie, Spannung und ein wenig Romantik geprägt ist. Allerdings fand ich hier viel zu oft eine Schilderung der Ereignisse als eine wirkliche Erzählung. Wie schon zuvor erwähnt, hatte ich starke Probleme damit, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Daher wirkte auch die Liebesgeschichte für mich eher flach und zunächst konnte ich ihre Entstehung gar nicht nachvollziehen. Natürlich ist es schön und gut, wenn die Lovestory langsam aufgebaut wird, aber hier konnte der Funke einfach nicht so wirklich überspringen. Außerdem finde ich es ziemlich kritisch, dass man Anouks Vergangenheit mit Rhasgars vergleicht. Denn der Verlust eines Bruders ist natürlich hart, gerade wenn man sich so nahestand, aber absolut nicht zu vergleichen mit einer schweren körperlichen und seelischen Misshandlung durch den eigenen Vater. Diese zwei Punkte sind in meinen Augen einfach absolut nicht gleichzusetzen, so dass man sagen könnte die beiden tragen die Selbe "Dunkelheit" in sich. Natürlich ist der Verlust eines Menschen immer tragisch und grausam.. Allerdings ist dies eine absolut andere Form der "Dunkelheit", denn das eine ist Trauer und das andere ein starkes Trauma, ausgelöst durch einen Menschen, welchem man eigentlich vertrauen können sollte. Somit fällt mein Fazit bezüglich dieses Buches leider nicht ganz so gut aus, da ich einfach zu lang brauchte, um in die Geschichte und zu den Charakteren zu finden. Schlussendlich fehlte mir in diesem Buch einfach das Magische, welches mich mitreißt und in eine fremde Welt entführt.