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Housesitter

Thriller

Andreas Winkelmann

(15)
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Beschreibung

Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der HousesitterStell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden - entführt.Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen...

Zum Nägelbeißen gut. TV Movie

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 18.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5102-0
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Maße (L/B/H) 20,5/12,6/3,8 cm
Gewicht 466 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 93756

Buchhändler-Empfehlungen

Dieser Thriller hat mich in seinen Bann gezogen!

J. Herkrath, Thalia-Buchhandlung

Was für eine krauenvolle Vorstellung man kommt aus dem Urlaub zurück und jemand fremdes wartet im Haus auf einen.. Als Thomas schwerverletzt im Krankenhaus wieder aufwacht ist genau dies Realität geworden. Er verletzt und seine Freundin verschwunden.. Die Suche beginnt.. Ich habe Gänsehaut bekommen bei diesem Thriller, unfassbar gut und spannend geschrieben!

Spannend, dramatisch und unglaublich packend!

Nadine Hampf, Thalia-Buchhandlung Essen

Wer von englischsprachigen Autoren die Nase voll hat, sollte zum Winkelmann greifen. Mit seinem flüssigen Schreibstil und packender Story, lässt er jedes Thriller-Herz höher schlagen. Auf jeden Fall nichts für zarte Gemüter.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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8
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1
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Rezension zu Housesitter
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 10.07.2020

Ein Thriller, der sachte beginnt und sich bis zum Schluss kontinuierlich steigert in seiner Spannung. Thomas ist eine der Hauptfiguren. Ihn begleiten wir durch sein Leben, das Dank des Housesitters nicht sehr angenehm verläuft. Priska Wagner ist die ermittelnde Kommissarin und eine sehr sympathische Figur. Mit ihr kann man sich... Ein Thriller, der sachte beginnt und sich bis zum Schluss kontinuierlich steigert in seiner Spannung. Thomas ist eine der Hauptfiguren. Ihn begleiten wir durch sein Leben, das Dank des Housesitters nicht sehr angenehm verläuft. Priska Wagner ist die ermittelnde Kommissarin und eine sehr sympathische Figur. Mit ihr kann man sich identifizieren und fiebert der Ermittlung entgegen. Die Erzählweise des Autors ist gut. Er weiß wie man die Leser bei Laune hält und wie man Spannung erzeugt. Lediglich die Zeitsprünge haben beim Lesen etwas verwirrt, doch irgendwann gewöhnt man sich daran und lässt sich einfach in den Text fallen. Dann nimmt man hin was man liest und merkt recht schnell auf welcher Zeitebene man ist. Allerdings haben mich die Namen teilweise etwas gestört. Ein junger Mann namens Ulf oder auch Karl-Heinz und das nicht in einer vergangenen Zeit, sondern aktuell? Da hätte man vielleicht doch mal die aktuellen Namen recherchieren können. Da fehlt ein bisschen das Bild zur Figur (auch wenn es bloß Nebencharaktere sind, aber sie bleiben gesichtslos dadurch). Dieser Thriller lebt tatsächlich von seinen Figuren. Die Schauplätze sind egal, die Charaktere stehen im Vordergrund. Es ist definitiv nicht der letzte Thriller von Andreas Winkelmann gewesen, den ich gelesen habe, auch wenn ich ihm nur 4 von 5 Sternen geben kann.

Toll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 03.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr spannendes Buch, das in 3 Tagen ausgelesen war :-) Empfehlenswert, wie alles von Andreas Winkelmann. Intelligent geschrieben, gut recherchiert.

Der Mittelteil zieht sich leider sehr, aber die Idee ist super
von Dark Rose aus Troisdorf am 19.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Achtung: nichts für schwache Nerven! Stell dir vor, du kommst aus dem Urlaub nach Hause und stellst fest, dass dein Haus anders riecht. Du schiebst es auf die zwei Wochen, in denen nicht gelüftet wurde. Deine Wäsche riecht anders, auch dein Handtuch. Wann wirst du misstrauisch? Oder dauert es bis du benutztes Geschirr in d... Achtung: nichts für schwache Nerven! Stell dir vor, du kommst aus dem Urlaub nach Hause und stellst fest, dass dein Haus anders riecht. Du schiebst es auf die zwei Wochen, in denen nicht gelüftet wurde. Deine Wäsche riecht anders, auch dein Handtuch. Wann wirst du misstrauisch? Oder dauert es bis du benutztes Geschirr in der Wohnung findest? Ein Mann wohnt in fremden Wohnungen, während die Bewohner im Urlaub sind. Wenn sie zurückkommen erschlägt er den Mann / Freund und entführt die Frau. Er sehnt sich nach einer Familie und er glaubt diese Frauen könnten ihm das geben, bis sie ihn enttäuschen. Und bislang hat ihn noch jede enttäuscht. Dieser Albtraum widerfährt auch Thomas und seiner schwangeren Freundin Saskia. Doch wie durch ein Wunder überlebt Thomas. Aber er kann sich an kaum noch etwas erinnern, der Ermittler ist ein A... und Saskias Eltern werfen ihm vor, versagt zu haben und ein Feigling zu sein. Die Ermittlerin in einem anderen Fall lässt aber nicht locker. Während der eigentlich zuständige scheinbar nur Däumchen dreht, dreht sie jeden Stein um und bekommt immer nur Knüppel zwischen die Beine geworfen, weil der Herr Ermittler sich auf die Zehen getreten fühlt. Ich fand die Idee sehr gut, am Anfang war das Buch auch sehr interessant, doch die Spannung verflog ziemlich schnell und das Buch fing an sich zu ziehen. Das liegt aber auch daran, dass die Handlung ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit des Täters und vielen weiteren Charakteren hin und her springt, oft ohne Vorwarnung und nicht immer versteht man sofort, wo man sich gerade befindet und bei wem. Das hat das Lesen für mich sehr anstregend gemacht. Mittlerweile glaube ich, dass das typisch für den Stil des Autors ist und werde keine Bücher mehr von ihm lesen. Mich verwirrt dieses hin und her springen und es wirft mich immer aus der Handlung und der Stimmung. Der Schluss gefiel mir gut, da wurde das Buch wieder sehr spannend, aber auch ziemlich verwirrend. Die Auflösung fand ich gut. Mein Problem war vor allem, dass ich durch die vielen Rückblicke nicht immer wusste, was Gegenwart und was Vergangenheit sein sollte. Da geht es zum Beispiel einmal um Kollegen, mit denen der Täter aneinandergeraten ist, aber ich wusste jetzt nicht, ob das Vergangenheit war, oder eben erst passiert ist. Ich finde es auch schade, dass das Ende so abrupt da ist. Man erfährt nicht, wie es mit einigen Charakteren weitergeht. Während davor alles aus allen Sichtweisen erzählt wird, ist der Schluss wie ein Fazit nur aus zwei Sichtweisen zu lesen. Man erfährt aber nicht mehr, wie die anderen, die nicht zu Wort kommen, emotional damit zurechtkommen, was passiert ist. Fazit: Die Grundidee finde ich echt super und gruselig. Da überlegt man es sich als Frau gleich doppelt und dreifach, ob man sich selbst auch in der Art verwundbar macht, wie die Opfer. Die Attacken mit dem Hammer sind ziemlich brutal und nichts für schwache Nerven, ebenso wie die Vorstellung, es könnte einem genauso ergehen, wie den Opfern. Leider konnte das Buch die Spannung nicht aufrechterhalten. Am Anfang war es sehr spannend und interessant, dann ganz plötzlich war es damit wieder vorbei und es zog sich. Erst kurz vor Schluss wird es wieder spannender. Doch das Ende selbst ist recht abrupt. Die Grundidee gefällt mir von allen Winkelmann-Büchern am besten, doch die Umsetzung hat es mir nicht leicht gemacht. Ich fand es aber deutlich besser als „Die Lieferung“. Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.


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