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Frankfurter Blutspur

Kriminalroman

In den verschneiten Parks des winterlichen Frankfurts werden mehrere Prostituierte ermordet aufgefunden. Die nackten und verstümmelten Frauenleichen tragen eine blutige Botschaft – das Werk eines Serienkillers. Hauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team geraten bei den Ermittlungen auf die Spur einer verletzten Kinderseele. Im Bann von Liebe und Hass müssen sie einen hohen Preis zahlen, bevor sie den Täter stellen können. Nach diesem Fall wird nichts mehr so sein, wie es war.
Portrait
Dieter Aurass wurde 1955 in Frankfurt am Main geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur begann er seine 41 Jahre andauernde Karriere bei der Polizei. Die ersten 30 Jahre war er als Ermittler des Bundeskriminalamtes in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr tätig. Die letzten elf Jahre arbeitete er im IT-Management der Bundespolizei. Seit drei Jahren schreibt er in seiner Freizeit Kriminalromane; das vorliegende Buch ist der zweite Band seiner Reihe um den Frankfurter Ermittler Gregor Mandelbaum. Dieter Aurass ist seit 31 Jahren in zweiter Ehe verheiratet und lebt mit seiner Frau und einer Boston-Terrier-Hündin in Mülheim-Kärlich bei Koblenz am Rhein.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 05.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2096-2
Reihe Hauptkommissar Gregor Mandelbaum
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12/3,2 cm
Gewicht 353 g
Auflage 2017
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Sehr zu empfehlen...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 18.12.2017

Hauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team, ermitteln wieder. Das Buch kann ohne Frage ohne Vorkenntnisse des Vorgängers „Frankfurter Kaddisch“ gelesen werden. Allerdings, wird man ganz sicher den Vorgänger lesen wollen, nachdem man mit diesem Buch durch ist. Das fundierte Fachwissen des Polizeibeamten gepaart mit dem schön... Hauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team, ermitteln wieder. Das Buch kann ohne Frage ohne Vorkenntnisse des Vorgängers „Frankfurter Kaddisch“ gelesen werden. Allerdings, wird man ganz sicher den Vorgänger lesen wollen, nachdem man mit diesem Buch durch ist. Das fundierte Fachwissen des Polizeibeamten gepaart mit dem schönen Schreibstil und dem Gespür für Spannung, machen diesen Roman zu einem Erlebnis. Die Figuren haben die notwendige Tiefe und wirken so sehr real und echt. So echt, dass sie lebendig erscheinen und man das Gefühl hat, dass sie ihr Eigenleben beim Schreiben entwickelt haben könnten. Für den Leser aus Frankfurt ist es natürlich ein besonderer Aspekt, dass das Buch in Frankfurt spielt und man die Schauplätze gut nachvollziehen kann. Es ist aufs Beste gelungen eine leicht düstere Atmosphäre zu schaffen, die durchaus dem Milieu entspricht in dem das Buch spielt. In vielen Szenen überkam mich dieses besondere Gefühl, das man hat wenn man verschiedene Ecken der Stadt besucht. Ein leichtes von etwas Furcht begleitetes Unwohlsein. Und man so einfach nur schnell weg will aus diesen Ecken Frankfurts. Besonders gut gelungen finde ich, dass der Autor geschickte Wendungen eingepflegt hat, die es dem Leser nahezu unmöglich machen, diesen Fall vor dem Ende des Buches zu lösen. Das ist ganz großes Kino, das hat man entweder im Blut oder aber man lernt es nie. Und Dieter Aurass hat es definitiv im Blut. Man kann schon heute gespannt sein, wie diese Reihe weiter geht. Von mir gibt es fast schon wie gewohnt, 5 von 5 möglichen Sternen.

Ein Verbrechen kommt selten allein
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2017

In diesem Krimi von Dieter Aurass muss ein Serientäter gestoppt werden, der es auf das Rotlichtviertel Frankfurts abgesehen hat. Was verbirgt sich für ein Motiv hinter dem Täter. Und soviel sei verraten auch zwischenmenschlich passiert einiges in diesem Buch ;) Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Zum einen betrach... In diesem Krimi von Dieter Aurass muss ein Serientäter gestoppt werden, der es auf das Rotlichtviertel Frankfurts abgesehen hat. Was verbirgt sich für ein Motiv hinter dem Täter. Und soviel sei verraten auch zwischenmenschlich passiert einiges in diesem Buch ;) Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Zum einen betrachte ich es sprachlich alles gelungen, da selbst längere kompliziertere Geschehnisse sprachlich nicht langweilig werden sondern anregen und Spaß beim Lesen machen. Zum anderen sind mir die Charaktere schnell ans Herz gewachsen und ich habe in gleichen Teilen mit Ihnen mitgefiebert und mir Sorgen um Sie gemacht. Pluspunkt für den guten und problemlosen Einstieg in das Buch, obwohl ich den ersten Teil nicht kannte. Interessant fand ich auch das kurz vorgestellt Thema Aspergersyndrom, mit dem ich mich vorher noch nicht befasst hatte. Auch als geübter Leser von Krimis habe ich lange Zeit im Dunkeln getappt was den Tätern anging und empfand den Spannungsbogen als gut gewählt. Insgesamt würde ich sagen ein Buch bei dem sich das Lesen lohnt, der Leser bekommt einen klasse Krimi mit Spannungsbogen bis zum Ende serviert.

Frankfurter Blutspur
von nellsche am 08.07.2017

Im winterlichen Frankfurt treibt ein Serientäter sein Unwesen. Es werden mehrere Prostituierte ukrainischer Abstammung nackt und erfroren im Park aufgefunden. Ihnen wurden die Zehen amputiert und eine Botschaft auf den Körper geschrieben. Hauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Doch dem Täter ... Im winterlichen Frankfurt treibt ein Serientäter sein Unwesen. Es werden mehrere Prostituierte ukrainischer Abstammung nackt und erfroren im Park aufgefunden. Ihnen wurden die Zehen amputiert und eine Botschaft auf den Körper geschrieben. Hauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Doch dem Täter auf die Spur zu kommen ist nicht einfach und erfordert den vollen Einsatz aller Teammitglieder. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Dank des flüssigen Schreibstils konnte ich sofort in die Geschichte eintauchen und war immer im Geschehen drin. Ich habe nie den Faden verloren oder irgendwas nicht verstanden. Perfekter Krimi-Lesegenuss. Sehr gut gefallen hat mir das Team der Mordkommission. Die Charaktere sind alle unterschiedlich und haben ihre ganz besonderen Eigenarten, die detailliert beschrieben wurden. Ich fand sie sehr authentisch und sympathisch. Im Laufe der Ermittlungen haben sie sich perfekt ergänzt und unterstützt. Toll fand ich auch die dezenten Einblicke in einige Privatleben. Das brachte mir die Personen nochmals näher. Sehr außergewöhnlich fand ich den Leiter, Gregor Mandelbaum. Er ist nicht fähig, Emotionen im normalen Sinne zu zeigen oder zu sagen und wirkt dadurch rational-überlegt-kühl. Allerdings ist er in der Lage, in dem Gesicht seines Gegenübers wie in einem offenen Buch zu lesen und auch Lügen sofort zu durchschauen. Das fand ich sehr faszinierend. Die Ermittlungsarbeit wurde sehr realistisch dargestellt. Ich hatte wirklich das Gefühl, als wenn ich den Beamten direkt über die Schultern schaue, ich war also mittendrin im Geschehen. Alle einzelnen Schritte und die jeweiligen Gedanken dazu wurden nachvollziehbar und schlüssig beschrieben. Da merkt man als Leser ganz deutlich, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Der Plot war durchweg spannend. Bezüglich des Täters hatte ich zwar meine Vermutung, wurde allerdings vom Autor ziemlich in die Irre geführt, was ich prima fand. Am Ende wurde alles lückenlos aufgeklärt, so dass ich das Buch beruhigt zuklappen konnte. Nun freue ich mich auf den nächsten Band um dieses außergewöhnliche Ermittlerteam. Ich wurde sehr gut und spannend unterhalten und vergebe daher fünf Sterne.