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Die Endlichkeit des Augenblicks

Roman

(10)
Der neue Roman von Jessica Koch - Autorin des Bestsellers "Dem Horizont so nah"
«Wenn du zwei Menschen zur gleichen Zeit liebst, dann entscheide dich immer für den zweiten, denn er hätte niemals dein Herz erobert, wenn der erste der Richtige gewesen wäre.» (Johnny Depp)
Was aber, wenn du beide zur gleichen Zeit kennenlernst? Was, wenn es zwei Menschen sind, die eine große Last mit sich tragen? Eine Last, die sie wie ein unsichtbares Band miteinander verbindet?
Wenn dein Herz dich zu beiden zieht, wen würdest du wählen? Denjenigen mit den körperlichen oder denjenigen mit den seelischen Wunden? Würdest du dich überhaupt entscheiden, wenn du wüsstest, welche endgültigen Konsequenzen deine Wahl mit sich bringt?
Eine Geschichte über vergebene Chancen. Eine Geschichte über das Trugbild des ersten Moments. Eine Geschichte über die Endlichkeit des Augenblicks.
Portrait
Jessica Koch begann bereits in der Schulzeit damit, kürzere Mauskripte zu schreiben, reichte diese aber nie bei Verlagen ein. Anfang 2016 erschien dann schließlich ihr Debütroman «Dem Horizont so nah». Das Buch belegte wochenlang Platz 1 der Bestsellerlisten und soll 2019 in die Kinos kommen. Mit «Dem Abgrund so nah» und «Dem Ozean so nah» erschienen im Laufe des Jahres die ebenfalls sehr erfolgreichen Teile zwei und drei der «Danny-Trilogie». Jessica Kochss neuem Roman, «Die Endlichkeit des Augenblicks», liegt auch wieder eine Geschichte zu Grunde, die eine Botschaft vermitteln und die Menschen zum Hinsehen bewegen soll.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 18.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27423-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3 cm
Gewicht 319 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 4.525
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen

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Ein weiteres Meisterwerk von Jessica Koch!
von Mareike am 01.10.2017

Das Buch hat nur noch mehr verdeutlicht, warum ich Jessica Koch als Autorin so sehr schätze und liebe. Ihre Bücher sind immer wieder mit Abstand die besten, die ich lese. Sie unterscheiden sich von anderen Büchern in einem wesentlichen Punkt: die Charaktere sind allesamt besonders, einzigartig und tragen ihre... Das Buch hat nur noch mehr verdeutlicht, warum ich Jessica Koch als Autorin so sehr schätze und liebe. Ihre Bücher sind immer wieder mit Abstand die besten, die ich lese. Sie unterscheiden sich von anderen Büchern in einem wesentlichen Punkt: die Charaktere sind allesamt besonders, einzigartig und tragen ihre eigene Geschichte. Keine 0815 Charaktere, wie sie auch in anderen Geschichten beschrieben sein könnten. Jessica Koch hat ein Händchen dafür, den Leser zu packen und gleichzeitig zu berühren. Und vor allem hinterlassen ihre Bücher wichtige Botschaften. Ich klappe das Buch nicht zu und bin direkt fernab von der Geschichte und deren Protagonisten. Stattdessen werden Spuren hinterlassen, die dazu führen, dass ich beginne nachzudenken und vielerei Dinge zu hinterfragen. Sowohl Joshua als auch Sebastian tragen einen großen Teil dazu bei. Nicht zuletzt auch Samantha, die einen bleibenden Eindruck bei den Lesern hinterlässt. Jessica Koch beginnt in "Die Endlichkeit des Augenblicks" ohne großes Ausschweifen direkt mit der Erzählung. Ich empfand das im Nachhinein als sehr hilfreich, um die enge Bindung zwischen Joshua und Sebastian und deren Umgang miteinander nachvollziehen zu können. Danach flogen die Seiten nur so davon. Die Geschichte wird abwechselnd von Samantha, Joshua und Sebastian erzählt, sodass man viel Verständnis für ihr Denken und Handeln und einen sehr guten Eindruck von ihren Gefühlen bekommt. Mir gefällt, dass sich Jessica Koch bei der Gestaltung ihrer Buchcover treu bleibt. Sie haben einen großen Wiedererkennungswert. Wer ihre Bücher kennt, ordnet das Cover von "Die Endlichkeit des Augenblicks" sofort ihr zu. Ich finde, das ist nicht häufig der Fall, was ihre Werke nur noch besonderer für mich macht. Ich möchte gar nicht groß auf die Handlung eingehen. Die Gefahr, dass ich mit verplappere, ist sehr groß. Ich kann aber versichern, dass Jessica Koch nach der Danny Trilogie einen weiteren Volltreffer gelandet hat.

Emotionale Achterbahnfahrt
von Tine_1980 am 30.09.2017

Was macht man, wenn man gleichzeitig zwei Menschen liebt? Sam begegnet Basti und Josh im Biergarten und kommt mit Basti zusammen, doch ist Josh immer ein Begleiter von Basti, denn sie verbindet so viel mehr als nur eine Freundschaft. Sam steht zwischen den Beiden, egal für wen sie sich... Was macht man, wenn man gleichzeitig zwei Menschen liebt? Sam begegnet Basti und Josh im Biergarten und kommt mit Basti zusammen, doch ist Josh immer ein Begleiter von Basti, denn sie verbindet so viel mehr als nur eine Freundschaft. Sam steht zwischen den Beiden, egal für wen sie sich entscheidet, irgendjemanden wird sie verletzen. Es hat immer für alle Drei eine Konsequenz. Wie soll sie sich entscheiden? Kann sie sich überhaupt entscheiden? Eine Geschichte über das Trugbild des ersten Moments. Eine Geschichte über die Endlichkeit des Augenblicks. Die Charaktere des Buches haben alle ihre schlimmen Ereignisse in der Vergangenheit und jeder geht anders beziehungsweise schlechter oder besser damit um. Basti und Josh sind mehr als nur Freunde, es besteht eine gewisse Abhängigkeit zwischen ihnen. Nach dem Unglück sitzt Basti im Rollstuhl und Josh fühlt sich verantwortlich. Basti hat sich mit seinem Schicksal arrangiert, aber seitdem nie wieder eine Beziehung geführt. Trotz allem erscheint er zufrieden, erst zum Ende des Buches merkt man auch ihm an, dass er mit sich hadert und unsicher ist. Josh war mir der unsympathischste Protagonist, einerseits versteht man ihn, die Schuld lastet schwer auf ihm, doch nach so vielen Jahren müsste man doch selbst merken, dass man sich selbst nicht gut tut, unter Depressionen leidet und etwas dagegen unternehmen sollte. Er war mir zu negativ, auch wenn er sich im letzten Drittel zum Besseren gewendet hat. Sam ist der Keil und gleichzeitig der Zusammenhalt zwischen Josh und Basti. Sie bringt beide zum Leuchten und baut gerade Josh auf, doch teilweise konnte ich sie einfach nicht verstehen und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Der Schreibstil kam mir zu Beginn etwas hölzern beziehungsweise sehr einfach vor. Im Laufe des Buches habe ich mich entweder daran gewöhnt oder es hat sich gebessert. Die Geschichte ist berührend, regt zum Nachdenken an und manchmal regt man sich auch über die einzelnen Protas auf. Es liest sich flott weg und ich wusste nicht, wie sich die Geschichte entwickelt. Das etwas passieren muss war klar, aber was dann letztendlich passiert ist, konnte man erst erahnen, als die entscheidende Stelle im Buch passiert ist. So wollte man immer wissen, wie es sich in dieser Dreierkonstellation weiterentwickelt. Denn schwierige Entscheidungen gibt es in diesem Buch zur Genüge. Für wen entscheidet sich Sam? Wo doch einer schon so tief unten war, man aber den anderen auf eine ganz andere Art liebt und am liebsten keinen der Beiden verletzen möchte. Ist es überhaupt möglich, eine Entscheidung zu treffen? So viele Fragen, die sich im Laufe des Buches klären, nur vielleicht nicht so, wie es der Leser im ersten Moment erwartet. Lasst euch überraschen. Es ist ein schöner Roman, der bewegt, berührt, mit Emotionen um sich schmeißt, aber auch traurige Szenen beinhaltet. Man kann mit den Protas leiden, lachen und lieben. Flott zu lesen. Greift zu!

Ernster Kern mit sonderbaren Charakteren
von Faltine am 25.09.2017

Inhalt: Vor sieben Jahren hatten Joshua und Sebastian einen Unfall. Sie meinten bei einer Mutprobe mitmachen zu müssen, die gründlich schief geht. Sebastian sitzt seit dem im Rollstuhl, Joshua leidet unter den Schuldgefühlen, weil er seinen besten Freund noch dazu ermutigt hat. Sebastian, ein Frauenschwarm, kommt gut mit seiner Situation... Inhalt: Vor sieben Jahren hatten Joshua und Sebastian einen Unfall. Sie meinten bei einer Mutprobe mitmachen zu müssen, die gründlich schief geht. Sebastian sitzt seit dem im Rollstuhl, Joshua leidet unter den Schuldgefühlen, weil er seinen besten Freund noch dazu ermutigt hat. Sebastian, ein Frauenschwarm, kommt gut mit seiner Situation zurecht. Er schafft alles alleine und versucht das Beste aus seinem Leben zu machen. Er wohnt alleine, kann Auto fahren und ist beliebt. Joshua dagegen, der immer schon Probleme mit sich selbst hatte, zieht sich noch mehr in sich zurück und geht vollkommen in seiner Rolle als Beschützer von Sebastian auf. Er ist in eine Wohnung direkt neben ihm gezogen und lauert manchmal hinter Bäumen um ihn im Auge zu behalten. Mehrfach hat Joshua schon versucht sich umzubringen, weil er erstens so unter seiner selbst eingeredeten Schuld leidet und zweitens zu seiner verstorbenen Mutter will. Sebastian und Joshua lernen in einem Biergarten Sam kennen und es ist sofort um Basti geschehen. Sie verlieben sich recht schnell in einander, trotz seines Rollstuhls. Joshua ist davon ganz und gar nicht begeistert. Er hat Angst, dass sein Freund verletzt wird und kommt auch mit der Angst des Verlusts nicht klar. Nach kurzem hin und her versucht er wieder sich umzubringen, diesmal fast erfolgreich. Diesmal ist es Sam die ihn wieder zurück ins Leben holt. Sie dringt endlich zu ihm durch, doch leider verliebt sich Joshua in sie...und auch nach und nach merkt auch Sam, dass sie Joshua nicht nur als Bastis besten Freund sieht.... Wer jetzt das Gefühl hat, ich hätte ihm die gesamte Geschichte erzählt: Keine Angst ;) Das sind, wenn überhaupt nur die ersten 100 Seiten zusammengefasst :) Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön, die Farben und der Stil passen sehr gut zu dem Inhalt des Buches und zu den anderen Büchern der Autorin. Das Buch hat eine gute Länge, ebenso wie die Kapitel :) freu :) Die Geschichte wird von allen drei Protagonisten erzählt. Die Story erinnerte mich ein wenig an „ein ganzes halbes Jahr“, nur irgendwie verkehrt :) Der Schreibstil hat mir so ganz gut gefallen, ich kam sehr schnell durch. Auch der Wechsel der Charaktere war flüssig und hat nicht gestört, dass man immer mal wieder umdenken musste. Mein einziges großes Problem waren tatsächlich die Charaktere an sich. Am besten hat mir noch Sebastian gefallen (die Namen in diesem Buch sind für mich der Horror, aber das ist eine lange und ganz andere Geschichte :( ) mit seiner Art. Sam ging noch gerade so und Joshua fand ich ganz schlimm. Ich finde ihn einfach...seine Art und Weise ganz besonders am Anfang, das war mir einfach ein bisschen too much. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich selbst schon Erfahrungen mit einer solchen Persönlichkeit erben musste. Ich konnte erst ab der Hälfte eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, besonders die Nebenfiguren sind mir ans Herz gewachsen :) Alles in allem ist es ein hübsches Buch mit einer interessanten Story, die einen sehr ernsten Kern hat. Die Punkte, die mir nicht gefallen haben sind subjektiv und haben mit mir selbst zu tun und nichts mit dem Schreibstil der Autorin. Ein muss für Fans der anderen Bücher der Autorin und alle die Jojo Moyes und Lori Nelson-Spielmann gut finden!