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Auf dem Totenberg

Kriminalroman

Zur ewigen Ruhe in den Naturpark Münden
Eine zerstückelte Männerleiche im Bramwald zwischen Göttingen und Kassel gibt Hauptkommissar Max Leitner und seinem Assistenten Tobias Heuward zahlreiche Rätsel auf: Es gibt weder Fußspuren noch Kleidungstücke, keine Hinweise auf Schuss- oder Stichverletzungen, nur eine Schädelfraktur. Als sich zwischen allerlei Unrat im Wald Hinweise auf Schlaftabletten finden, verdichtet sich die Theorie, dass es sich um den Suizid eines Alkoholikers handeln muss.
Die Ermittlungen sollen eingestellt werden, doch der Fall lässt Leitner nicht los.
Er beißt sich fest, und ein Verdacht, der sich langsam aus dem Nebel herausschält, scheint zu bizarr, um wahr zu sein: Ein Selbstmörder, dessen Ziel der Totenberg ist, wird auf seinem letzten Weg ermordet …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 330 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783954414017
Verlag KBV Verlags- & Medien GmbH
Dateigröße 2291 KB
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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wann geht es weiter?
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 08.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ich bin ein krimifan und das debüt gefällt mir richtig gut! es ist so spannend, das ich es oft nicht aus der hand legen wollte. habe mich schon den ganzen tag auf den zappeligen heuward, matthias, den lkwfahrer (was der wohl aus seiner misere macht?) und tonne gefreut. sehnsüchtig warte ich... ich bin ein krimifan und das debüt gefällt mir richtig gut! es ist so spannend, das ich es oft nicht aus der hand legen wollte. habe mich schon den ganzen tag auf den zappeligen heuward, matthias, den lkwfahrer (was der wohl aus seiner misere macht?) und tonne gefreut. sehnsüchtig warte ich auf den folgekrimi....ich hoffe, es gibt einen!

sehr spannend
von dru07 aus Feldkirchen am 08.01.2018

Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward stehen vor einem Rätsel. Es wurde eine zerstückelte Männerleiche im Bramwald zwischen Göttingen und Kassel gefunden. Sie liegt schon sehr lange und es gibt keine Fußspuren, keine Kleidung, keinen Hinweis auf eine Schusswunde oder eine Stichverletzung. Es gibt nur eine Schädelfraktur.... Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward stehen vor einem Rätsel. Es wurde eine zerstückelte Männerleiche im Bramwald zwischen Göttingen und Kassel gefunden. Sie liegt schon sehr lange und es gibt keine Fußspuren, keine Kleidung, keinen Hinweis auf eine Schusswunde oder eine Stichverletzung. Es gibt nur eine Schädelfraktur. Als im Wald Schlaftabletten und Alkoholflaschen gefunden werden, sieht alles nach Suizid aus und die Ermittlungen können eingestellt werden. Doch Leitner glaubt irgendwie nicht an Selbstmord und ermittelt weiter. Das Buch hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Es war auch sehr spannend geschrieben. Bin gut in die Geschichte hineingekommen. Wir lesen aus der Sicht von vier verschiedenen Personen und in zwei verschiedenen Zeitebenen (die Jahreszeiten wurden immer vor jedem Abschnitt angeben genauso der Ort der Handlung). Habe bis zum Schluss mitgerätselt wie die einzelnen Personen zusammenhängen könnten und wer der Tote jetzt war. 4 von 5*. Bin auch schon auf einen neuen Fall der beiden gespannt, da die beiden mir sehr gut gefallen haben.

Totenberg
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 02.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Leichenfund am Totenberg gibt den Kommissaren Leitner und Heuward Rätsel auf. Die Knochen sind verstreut, Tierfrass und lange Liegezeit haben fast alle Spuren vernichtet. War es Mord, war es ein Suizid – es bleiben viele Fragen offen, als der Fall zu den Akten gelegt werden los. Aber Leitner hat... Ein Leichenfund am Totenberg gibt den Kommissaren Leitner und Heuward Rätsel auf. Die Knochen sind verstreut, Tierfrass und lange Liegezeit haben fast alle Spuren vernichtet. War es Mord, war es ein Suizid – es bleiben viele Fragen offen, als der Fall zu den Akten gelegt werden los. Aber Leitner hat so ein seltsames Gefühl und das kommt sicher nicht von seinen quälenden Magenschmerzen. Zwei Handlungsstränge, die 12 Jahre auseinanderliegen, wechseln sich ab und ich habe lange gebraucht, bis ich sie zusammenführen konnte. Das ist ein Verdienst des ideenreichen Plots, den sich der Autor ausgedacht hat. Die Wendungen sind genial konstruiert und im Lauf der Handlung näherte ich mich immer mehr den Protagonisten an. Ihre Charakterisierung ist vielschichtig und auch deshalb konnte ich mich an manchen Figuren reiben. So hat sich manche anfängliche Sympathie in Abneigung gewandelt und davon ist auch ein Opfer nicht ausgenommen. Wenn mich Protagonisten so beschäftigen, ist das für mich auch immer Zeichen, dass mich der Autor gepackt hat. Der Krimi legt ein hohes Tempo vor und vom Prolog an bis aktionsgeladenen Ende, hatte ich Mühe mich von den Seiten loszureißen, was sicher auch an den geschickten Zeitwechseln und der raffiniert aufgebauten Handlung lag. Sehr gut hat mir auch die detailreiche Spurensuche gefallen, wie bei einem Puzzle ergänzten sich die einzelnen Hinweise. Das Buch ist ein Debüt und das hat mich wirklich überrascht. Es ist so schlüssig komponiert und spannend erzählt, ohne Brüche oder ohne Längen, wie ich es bei einem Erstling nicht erwartet hätte.