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Als ich Amanda wurde

Roman

(15)

Über die erste Liebe und die Angst, nicht akzeptiert zu werden


Amanda Hardy hieß nicht immer Amanda. Früher war sie Andrew. Jetzt hat sie endlich die Operationen und die lange Hormontherapie hinter sich und ist auch biologisch ein Mädchen. Bei ihrem Vater in Tennessee, wo niemand sie kennt, möchte sie ein neues Leben beginnen. Zunächst scheint das auch zu klappen: Plötzlich gibt es Freundinnen statt Mobbing und bewundernde Blicke von Klassenkameraden. Doch dann verliebt sich Amanda. So richtig. Mit Grant erlebt sie eine wunderschöne Zeit. Er vertraut ihr und eigentlich will Amanda auch ihm vertrauen und ihm von ihrem früheren Leben erzählen. Nur wie? Amanda setzt auf Zeit – ein gefährliches Spiel ...

Rezension
»Wer Amandas Geschichte liest, bekommt einen Blick hinter die Kulisse. Und über den eigenen Tellerrand hinweg schauen lohnt sich immer!«
Goslarsche Zeitung 30.09.2017
Portrait

Meredith Russo lebt mit ihrer Frau und ihren zwei Kindern in Chattanooga/Tennessee. Ihre eigenen Erfahrungen als Transgender-Frau hat sie in ihr Debüt ›Als ich Amanda wurde‹ einfließen lassen. Wie ihre Protagonistin Amanda ist auch Meredith Russo ein großer Star Wars- Fan und verbringt ihre Freizeit gerne mit Comics und Videospielen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423432337
Dateigröße 760 KB
Übersetzer Barbara Lehnerer
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine sehr schöne Geschichte über ein Transgender-Mädchen, die ihr Leben neu anfangen möchte.
Sie hofft in der neuen Stadt Freunde zu finden die sie so akzeptieren wie sie ist.
Eine sehr schöne Geschichte über ein Transgender-Mädchen, die ihr Leben neu anfangen möchte.
Sie hofft in der neuen Stadt Freunde zu finden die sie so akzeptieren wie sie ist.

„"Als ich Amanda wurde" oder auch "Weil ich Amanda BIN"“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Dieser Roman regt zum nachdenken an. Amanda ist ein junges Mädchen, welches sich Vorurteilen und Beschimpfungen stellen muss und dabei noch ihre eigenen Ängste beweltigen muss. Als Junge geboren will Amanda nichts anderes, als die zu sein die sie schon immer war - Amanda. Als wäre das Leben als Tennager nicht schwer genug werden ihr durch ihr Schicksal noch mehrer Steine in den Weg gelegt. Ein Buch, dass jedem Jugendlichen Mut macht sich selbst zu finden und der zu sein, der er ist. Dieser Roman regt zum nachdenken an. Amanda ist ein junges Mädchen, welches sich Vorurteilen und Beschimpfungen stellen muss und dabei noch ihre eigenen Ängste beweltigen muss. Als Junge geboren will Amanda nichts anderes, als die zu sein die sie schon immer war - Amanda. Als wäre das Leben als Tennager nicht schwer genug werden ihr durch ihr Schicksal noch mehrer Steine in den Weg gelegt. Ein Buch, dass jedem Jugendlichen Mut macht sich selbst zu finden und der zu sein, der er ist.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Berührende Geschichte der jungen Amanda, die nicht immer ein Mädchen war. Die Autorin nähert sich sehr achtsam und angemessen dem Thema Transsexualität. Unbedingt lesenswert! Berührende Geschichte der jungen Amanda, die nicht immer ein Mädchen war. Die Autorin nähert sich sehr achtsam und angemessen dem Thema Transsexualität. Unbedingt lesenswert!

Ein toller, einfühlsamer und ehrlicher Roman über eine junge Frau, die ihren Platz in der Gesellschaft sucht. Ein toller, einfühlsamer und ehrlicher Roman über eine junge Frau, die ihren Platz in der Gesellschaft sucht.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Amanda und Adrew, eine Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2018

Amanda Hardy zieht zu ihrem Vater nach Tennessee, den sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen hat. Hier möchte sie ihr neues Leben beginnen. Das schüchterne und hübsche Mädchen wird schnell in die Schulgemeinschaft aufgenommen und hat gleich am ersten Tag zwei Verehrer. Was allerdings niemand weiß, Amanda war... Amanda Hardy zieht zu ihrem Vater nach Tennessee, den sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen hat. Hier möchte sie ihr neues Leben beginnen. Das schüchterne und hübsche Mädchen wird schnell in die Schulgemeinschaft aufgenommen und hat gleich am ersten Tag zwei Verehrer. Was allerdings niemand weiß, Amanda war nicht immer ein Mädchen. Zur Welt gekommen ist sie als Junge und sein Name war Andrew. Als ich Amanda wurde ? kann man grob in zwei Teile einteilen. Zuerst die Erlebnisse als Amanda und die Zeit bei ihrem Vater und die als Andrew, bei ihrer Mutter. Wobei letztere Geschichten nicht kontinuierlich erzählt wird, sondern immer nur bruchstückhaft. So bleibt für den Leser vieles Ungewiss und im Verborgenen, manch Schrecken und Gewalt die ihm widerfährt werden nur angedeutet. Hier bekommt man den Eindruck, dass absichtlich Dinge unausgesprochen bleiben. Dadurch bekommt die Erzählung eine furchtbare Tiefe und Tragweite. Die Charaktere, selbst die unsympathischen Nebenprotagonisten sind gut gezeichnet, dass zeugt von Meredith Russos schriftstellerischem Können. Ausgezeichnet wurde dieses Werk mit einem wichtigen LGBTIQ Award, dem Stonewall Award for Young Adult. Zum Ende hin werden zwar alle Stränge der Geschichte zusammengeführt, bleiben aber insgesamt dennoch offen ? Amandas Geschichte ist nicht fertig erzählt und das ist wohl die wichtigste Botschaft in Russos Debütroman: Mit all den Höhen und Tiefen, und all den schrecklichen Dingen die einem widerfahren können, das Leben geht weiter. Wer nun Gefallen an LGBTIQ Jugendromanen gefunden hat, dem kann ich auch die Bücher von Benjamin Alire Sáenz empfehlen.

Diese Geschichte geht unter die Haut!
von Jill von Letterheart aus Berlin am 14.12.2017

Amanda ist einfach toll. Das hört sich jetzt vielleicht plump an, aber so schnell habe ich noch nie so viel Sympathie für einen Charakter verspürt. Sie ist unglaublich einfühlsam, loyal und immer auf das Wohl von anderen bedacht. Gleichzeitig beweist sie aber auch so viel Stärke und hinterfragt alles. Der... Amanda ist einfach toll. Das hört sich jetzt vielleicht plump an, aber so schnell habe ich noch nie so viel Sympathie für einen Charakter verspürt. Sie ist unglaublich einfühlsam, loyal und immer auf das Wohl von anderen bedacht. Gleichzeitig beweist sie aber auch so viel Stärke und hinterfragt alles. Der Kontrast zwischen Gegenwart und Rückblenden ist einfach herzzerreißend. Wenn man sieht, wo Amanda nach so viel Schmerz und Leid endlich angekommen ist, mag man gar nicht mehr in diese Schreckensmomente zurückgeworfen werden. Diese werden allerdings auch nicht allzu sehr vertieft, dienen eher einer Erinnerung, wie sich ihr Weg gestaltet hat. Doch auch die anderen Charaktere sind unglaublich facettenreich und man bekommt als Leser unglaublich viele Blickwinkel und Sichtweisen vorgetragen. Amandas Eltern, wie sie unterschiedlicher mit der Erkenntnis um das Leben ihrer Tochter nicht umgehen könnten, aber auch Freunde, die scheinbar bedingungslos lieben können und Stärke vermitteln, trotz ihrer ganz eigenen Probleme. Die Atmosphäre und Gespräche zwischen den Charakteren haben mir teilweise wirklich den Atem genommen, weil die Autorin Amanda so authentisch hat wirken lassen, dass es sich angefühlt hat, als würde man diese Momente mit ihr gemeinsam erleben. „Wir sind doch alle kompliziert.“ Er kratzte sich an der Schläfe. „Nicht so wie ich. Ich habe eine Vergangenheit, okay? Und mit der möchtest du ganz sicher nichts zu tun haben.“ „Wir haben alle eine Vergangenheit. Das heißt nicht, dass wir keine Zukunft haben können.“ Trotz dessen, das mir das Buch so gut gefallen hat, haben mich doch auch einige Klischees gestört. Der Ablauf war ziemlich vorhersehbar und kam, wenn auch sehr emotional, eben nicht überraschend. Es hat sich alles so unglaublich gut gefügt, wie dies nur in einer Teenie Romanze sein konnte. Dadurch war der Spannungsbogen eher gering gehalten, zumindest ging es mir so, da ich schon ahnen konnte, worauf das alles hinauslaufen wird. Genauso fand ich den „Werdegang“ doch sehr glimpflich geschildert, was er leider zu 98% wahrscheinlich nicht ist. Hier hat mich jedoch die Autorin mit ihrem Nachwort sehr überrascht. Versteht mich nicht falsch, mir ist vollkommen bewusst, dass ich alles andere als ein Experte auf diesem Gebiet bin und da sicherlich niemandem was erzählen kann, aber ich bin einfach ein Fan der unverblümten Wahrheit. Meredith Russo hat sich aber so erklärt, dass sie Amanda den Lesern „einfach“ gestalten wollte, damit man von Anfang nie daran zweifelt, dass sie ein Mädchen ist, schon immer war und sich dadurch besser ins Geschehen hineinversetzen und vor allem nachempfinden kann. Diese Erklärung war für mich mehr als nur einleuchtend und ich selbst wäre da niemals drauf gekommen. Frau Russo weiß natürlich besser als die meisten Menschen, was dieser Weg bedeutet und was einem bevorsteht. Und zeitgleich hat auch genau das dazu geführt, dass alles umso realer gewirkt hat. Man lernt Amanda als das kennen, was sie schon immer war, ein Mädchen. Man kommt nicht einmal auf den Gedanken, dass das mal anderes gewesen hätte sein können und genau darum geht es auch. Den Menschen einfach diese eine Freiheit zuzustimmen, selbst zu entscheiden, wer man ist und sein möchte. Weder sexuelle Orientierung noch Geschlechterbestimmung geht irgendwen anderen, außer einem selbst, etwas an. Sexuelle Orientierung und Geschlecht sind keine Charaktereigenschaften, sie dienen keiner Beschreibung einer Persönlichkeit. Dein Körper, deine Entscheidung. Bis wir es jedoch an diesen Punkt geschafft haben, wird noch sehr, sehr viel Zeit vergehen. FAZIT Als ich Amanda wurde war einerseits so anders, als ich es erwartet hätte und zeitgleicfh hat es mir ncoh mehr gegeben. Einen Blickwinkel, den ich vorher nicht wahrgenommen habe, und eine Empathie, wie ich sie schon immer hätte haben sollen. Ich kann jedem diese Geschichte nur ans Herz legen, denn sie betrifft uns alle. Für mehr Offenheit und Toleranz anderen gegenüber. Einfühlsam und ganz besonders – eine klare Leseempfehlung!

Ein tolles Buch, das einfach jeder lesen sollte. Eine zerbrechliche Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und dem Problem, wenn man jemand anders ist.
von Büchersüchtiges Herz³ am 26.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

INHALT: Amanda hatte es bisher nicht leicht. Sie war früher ein Junge namens Andrew, der in der Schule nur gemobbt wurde. Nachdem sie nun Operationen hinter sich gebracht hat, möchte Amanda bei ihrem Vater ein neues Leben beginnen. Eine neue Schule, wo niemand weiß, wer sie mal gewesen ist. Doch... INHALT: Amanda hatte es bisher nicht leicht. Sie war früher ein Junge namens Andrew, der in der Schule nur gemobbt wurde. Nachdem sie nun Operationen hinter sich gebracht hat, möchte Amanda bei ihrem Vater ein neues Leben beginnen. Eine neue Schule, wo niemand weiß, wer sie mal gewesen ist. Doch dass sie sich gleich verliebt, damit hat sie nicht gerechnet... MEINUNG: Als ich zum ersten Mal von dem Buch auf der Messe hörte, war ich gleich Feuer und Flamme. Ich mag Bücher die sensible Themen Menschen näher bringen wollen. Besonders gefallen hat mir zum Beispiel das Buch "George" von Alex Gino, das auch von einem Jungen erzählt, der lieber ein Mädchen wäre. Das Cover von "Als ich Amanda wurde" allerdings wäre mir eigentlich im Buchladen nicht direkt in die Hände gefallen, weil es irgendwie nicht nach Jugendbuch aussieht. Auch wenn das Cover zu dem schwierigen Thema passt, habe ich Amanda und ihre Geschichte bunter und viel normaler wahrgenommen. Der Einstieg gelang mir ganz leicht, das Buch hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Es wird erzählt, wie Amanda ein neues Leben beginnt und zwischendurch gibt es dann kurze Rückblicke und Erzählungen, wie es ihr bisher ergangen ist. Wüsste man diese Rückblicke nicht, wäre es eine ganz normale Geschichte von einem Mädchen, das zu ihrem Vater zieht, an eine neue Schule kommt, Freunde findet und sich verliebt. Doch wir als Leser wissen, wie schwer alles noch für Amanda ist und wie bemüht und zwiegespalten sie ständig ist, was die Wahrheit über ihre Identität angeht. Die Spannung im Buch ist kontinuierlich hoch, da man als Leser mehr weiß, als die Freunde von Amanda. Man sieht das Unglück quasi kommen, doch wann es da sein wird, weiß man nicht. Die Geschichte von Amanda hat mich sehr berührt. Auch wenn die Geschichte an einem Punkt beginnt, wo es ihr bereits besser geht, kann man sich als Leser gut vorstellen, wie schwer ihre Vergangenheit gewesen ist. Niemand sollte so fühlen müssen und für das was er ist so behandelt werden. Leider ist das heutzutage aber immernoch ein Thema, was mich immer wieder sehr traurig macht. Deswegen sind Bücher wie dieses sehr wichtig, um den Horizont von den Menschen zu erweitern, die sich mit solchen Themen nie auseinandersetzen. Ich habe jederzeit mit Amanda mitgefiebert, sie ins Herz geschlossen und am liebsten wäre ich ins Buch gestiegen, hätte ihre Hand genommen und ihr gesagt, dass wir das alles schaffen. Die Geschichte verläuft dann doch schon glimpflich ab, wie ich finde, ich denke die Realität ist meistens anders. Es war ein schönes Ende, doch das Nachwort der Autorin besagt, wie ich vermutet habe, dass sie das Thema etwas beschönigt hat, um es für die Allgemeinheit besser lesbar zu machen. FAZIT: Ein tolles Buch, das einfach jeder lesen sollte. Eine zerbrechliche Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und dem Problem, wenn man jemand anders ist. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!