Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien

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In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?
Portrait
Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Katze Lucy im Thüringer Vogtland. Im »realen Leben« Physiotherapeutin, griff sie erst 2012 mit dem Schreiben ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf. Was zuerst ein Ausgleich vom Alltag war, nahm bald größere Formen an, und so veröffentlichte sie im Juni 2015 ihren ersten Roman im Fantasy-Genre.
Auch heute geht sie noch ihrem Hauptberuf nach, obwohl die Tätigkeit als Autorin einen immer größeren Stellenwert in ihrem Leben einnimmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 17.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906829-51-7
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,9/3 cm
Gewicht 355 g
Verkaufsrang 7.816
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannend, mitreißend und lebendig gelesen
von The Librarian am 09.07.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich rezensiere die Hörspielumsetzung des Buches ?Countdown to Noah ? Gegen Bestien? von Fanny Bechert. Meine Meinung zum Cover: Dieses Cover gehört zu jenen, das perfekt auf den Inhalt abgestimmt wurde. Die zerstörte Stadt, Cassidy mit dem Rucksack und dem Tuch am Arm ? alles passt zusammen, da es Elemente direkt... Ich rezensiere die Hörspielumsetzung des Buches ?Countdown to Noah ? Gegen Bestien? von Fanny Bechert. Meine Meinung zum Cover: Dieses Cover gehört zu jenen, das perfekt auf den Inhalt abgestimmt wurde. Die zerstörte Stadt, Cassidy mit dem Rucksack und dem Tuch am Arm ? alles passt zusammen, da es Elemente direkt aus der Geschichte stammen. Durch den Lichteinfall der Sonne kommt eine besondere Stimmung auf! Meine Zusammenfassung der Geschichte: Cassidy und ihre Schwester leben in einer Welt, in der die Menschen durch ein Virus zu Bestien, sogenannte Noahs, mutieren. Sie müssen tagtäglich fliehen und suchen einen sicheren Unterschlupf. Doch dann wird Cassidys Schwester schwer krank und Cassidy hat keine Medikamente. Zeitgleich wird Cassidy von einem Noah gebissen und wird sich nach 30 Tagen in eine Noah verwandeln. Cassidy will ihre Schwester unter allem Umständen retten und findet in dem jungen Daniel Hilfe. Obwohl er sie scheinbar nicht leiden kann, hilft er ihr. Schlussendlich führen die Ereignisse zu einer gefährlichen Mission, bei der Cassidy unbedingt vermeiden muss, dass sie von jemanden berührt wird. Eine Ansteckung kann leicht passieren? Meine Meinung zur Geschichte: Das Buch beginnt sofort mitten im Geschehen und ich lernte Cassidy kennen. Cassidy wurde gebissen und der Countdown zu ihrer Verwandlung beginnt. Schon von diesem Moment an war ich von der Geschichte fasziniert. Es machte mir nichts aus, dass ich die Hintergründe der Noahs nicht im Detail erfuhr. Die Informationen, die ich bekam reichten aus, um mir ein gutes Bild machen zu können. Die Geschichte selbst schreitet schnell voran und gerät dadurch niemals in Stocken. Der Fokus der Geschichte liegt auf der Mission von Cassidy und ihren Begleitern, sowie auf ihrer Verwandlung zur Noah. Später kommt eine Liebesgeschichte hinzu, die aber nicht so viel Platz einnimmt. Zu Beginn denkt Cassidy noch ständig an ihre kranke Schwester, je gefährlicher es wird umso seltener geschieht dies. Für mich war das vollkommen in Ordnung, da sie in den wichtigen Momenten wieder an ihre Schwester denkt und sie wie ein Anker für Cassidy war. Ich fand es ganz spannend zu hören, wie sie die Widrigkeiten überstehen und die Noahs immer wieder abwehren. Faszinierender fand ich allerdings Cassidy ?Fähigkeiten?, die sich durch die Infektion mit der Zeit äußerten. Außerdem hat mich ihr innerer Kampf beeindruckt. Sie hält trotz allem an ihrer Menschlichkeit fest und kämpft ungebrochen weiter. Sie hat ihr Ziel vor Augen. Selbst als die die Liebesgeschichte einen immer stärkeren Part in der Geschichte einnimmt, macht sie weiter. Cassidy konnte mich damit immer mehr überzeugen und auf ihre Seite ziehen. Ich bange schon jetzt, wie die Geschichte wohl enden wird, weil ich so sehr mit Cassy mitfieberte. Je näher das Ende des Buches kam, umso angespannter wurde ich. Es passierte so viel in schneller Abfolge und zeigte den Zwiespalt zwischen den Personen auf. Das Einzige, das mich gestört hat, waren mehrere kleine Logikfehler. Cassidy darf niemanden berühren, weil alle Körperflüssigkeiten (selbst Schweiß) eine Ansteckung bewirken können und tut es dann irgendwann doch ständig. Später blutet sie sogar und kann sich das Blut nirgends abwischen. Trotzdem wird sie von Daniel genau dort berührt. Für mich passte das nicht ganz zusammen. Das Ende und die letzten Kapitel waren besonders spannend und sorgten für viel Nervenkitzel. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der einerseits gemein ist, weil das Buch mitten im Geschehen endet. Andererseits weiß ich, dass es positiv weitergehen muss und auch wird. Die Emotionen am Ende waren extrem stark und ließen mich den Atem anhalten. Meine Meinung zur Sprecherin: Als ich hörte, dass das Buch als Hörbuch erscheint und auch noch von der Autorin höchstpersönlich gelesen wird, musste ich mir das Hörbuch unbedingt holen. Ich hatte schon auf der Leipziger Buchmesse das Vergnügen, Fanny Becherts Stimme bei einer Lesung lauschen zu dürfen. Umso erfreuter war ich, dass sie ihr Buch selbst als Hörbuch eingesprochen hat. Fanny Becherts Stimme zog mich sofort in den Bann. Ihre Stimme ist kraftvoll und sie kann Emotionen sehr gut in ihre Stimme einbringen. Ich konnte mitfiebern, weil sie ihre Geschichte so gekonnt zum Leben erweckte. Besonders als die Personen sprachen, fühlte es sich real an, da Fanny ihre Stimme entsprechend der Situation verstellte. Ab und an konnte ich einen leichten Akzent hören. Meine Meinung zur technischen Umsetzung: Fanny Becherts Stimme war zu jeder Zeit klar und deutlich zu hören. Zwischen den Kapiteln gab es eine kurze Melodie, die für mich einen neuen Abschnitt einläutete. Mein Fazit: Fanny Becherts Buch konnte mich schon nach wenigen Minuten in den Bann ziehen. Ich fand die Umsetzung des Themas total spannend und verfolgte mit viel Neugier, wie sich die Noah in Cassidy wohl äußern wird. Die Geschichte schreitet schnell voran und es wurde niemals langweilig. Ich konnte mitfiebern und wurde von der Geschichte mitgerissen. Die kleinen Logikfehler unterbrachen meinen Lesefluss zum Glück nicht. Im Gegenteil ? ich war mehr und mehr von der Geschichte begeistert. Deswegen ziehe ich auch keinen Stern ab! Zusätzlich hat Fanny Becherts Stimme die Geschichte zum Leben erweckt und sorgte damit dafür, dass ich mich richtig auf die Geschichte einlassen konnte. Ihre Stimme ist eindrucksvoll und einnehmend. Ich konnte mich dadurch mit Leichtigkeit auf den Inhalt konzentrieren. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Toll Toll Toll!!
von MemoriesOfBooks am 01.05.2018

Cover: Das Cover des Buches gefällt mir so so unglaublich gut und es passt 100 %ig zum Inhalt des Buches. Ich liebe es! Meine Meinung: Wo soll ich nur anfangen? Das Buch lässt sich unglaublich flüssig lesen, sodass man von einem Kapitel ins nächste rutscht, ohne es zu merken. Die ganze Story an... Cover: Das Cover des Buches gefällt mir so so unglaublich gut und es passt 100 %ig zum Inhalt des Buches. Ich liebe es! Meine Meinung: Wo soll ich nur anfangen? Das Buch lässt sich unglaublich flüssig lesen, sodass man von einem Kapitel ins nächste rutscht, ohne es zu merken. Die ganze Story an sich hat mich komplett begeistern können. Jeder einzelne Charakter hat etwas ganz besonderes an sich, sodass man sie einfach alle ins Herz schließen muss. Auch wie die Autorin, die Umgebung, Kampf und Fluchtszenen beschrieben hat, haben mich mitgerissen. Während ich das Buch gelesen habe, hab ich alles um mich herum vergessen und war voll in der Geschichte drin. Jeder der ?The Walking Dead? genauso liebt wie ich oder einfach ein tolles dystopisches Setting, mit einer starken Protagonistin lesen möchte, sollte sich das Buch unbedingt mal genauer anschauen!

Sehr viel Lovestory für eine Dystopie
von Chuckster am 17.02.2018

Ich habe mir Countdown to Noah über den Sternensand Verlag mit Reihenrabatt gekauft. Ich werde den zweiten Teil der Dilogie auch noch lesen, da ich ihn schon zu Hause habe. Ob ich ihn auch noch gelesen hätte, wenn ich ihn jetzt erst kaufen müsste, weiß ich nicht. Das... Ich habe mir Countdown to Noah über den Sternensand Verlag mit Reihenrabatt gekauft. Ich werde den zweiten Teil der Dilogie auch noch lesen, da ich ihn schon zu Hause habe. Ob ich ihn auch noch gelesen hätte, wenn ich ihn jetzt erst kaufen müsste, weiß ich nicht. Das Buch wäre in meiner Prioritäten Liste wohl eher weiter unten. Der Prolog war gut, man hat die Geschehenisse und die Gründe für den Noah Virius kurz in seinen wichtigsten Merkmalen Umrissen bekommen und hat dabei eine gute Grundlage für das Betreten der Welt bekommen. Genauso habe ich es auch gesehen, als Grundlage, aber das sind die meisten Infos, die man dazu bekommt. Man bekommt im Laufe der Geschichet zwar immer mal noch Kleinigkeiten mit, auch wie die Welt aufgebaut ist, was es mit dem Virus auf sich hat, aber wirklich tiefer gehender, als im Prolog wird es leider nicht mehr, was ich wirklich Schade fand, da ich gerne viel mehr Hintergrundwissen, über die Welt und den Virus gehabt hätte. Auch bei den Charakteren hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, man erfährt relativ wenig über sie, was sie alles in allem eher blass wirken lassen und zum Teil auch etwas unbedarft, da diese mit einer Infizierten Reisen und trotz wirklich sehr auffälliger Hinweise niemand auf die Idee kommt, dass sie infiziert ist. Das fand ich ziemlich schwach. Nach dem Prolog wird man erst einmal Mitten ins Geschehen geworfen, was grundsätzlich gar nicht so schlecht ist. Es ist erst einmal spannend, aber nach und nach fehlte mir die Unterfütterung. Die Protagonistin wird in die Schulter gebissen (habe extra nochmal nachgelesen, ob ich mich nicht vertan habe). Ein paar Seiten später, wird ihr der Oberarm verbunden, um die Wunde zu verdecken. Es gibt noch mehr solcher kleinen Logikfehler, die ich sehr Schade finde. Bei der Reise, die sie schließlich eintreten fehlte mir die Spannung, Gefahren waren immer sehr schnell gebannt und eigentlich kommen sie eher unproblematisch an ihr Ziel. Es gab Momente, wo ich mich von den Noahs nicht bedroht gefühlt habe, sondern eher gedacht hatte (wenn sie denn genügend Munition gehabt hätten), dass sie doch bitte alle diese armen, vor sich hinvegetierenden Kreaturen doch bitte erlösen sollen. Das Ende habe ich auch nicht ganz verstanden, bzw. wieso oder woher das auf einmal kam (will nicht sagen, was da passiert, da es ansonsten spoilern würde), aber vielleicht wird das ja in Band zwei aufgeklärt. Was mich aber am meisten gestört hat, war die Präsenz der Lovestory. Ja, es ist einerseits interessant Liebe zu betrachten, wenn man dem potentiellen Partner nie körperlich nah sein kein, da man eben hoch ansteckend ist, aber dennoch war es mir zu sehr in Vordergrund und es wurde mir zu schnell von Liebe gesprochen. Also wie wir von ich kann dich nicht leiden, zu ich liebe dich kamen, konnte ich nicht nachvollziehen. Auch die Verwicklungen, die es unweigerlich nach sich ziehen wird (und das nicht nur wegen des Virus), finde ich nicht so prall. Und dann wäre noch die Tatsache, dass anfangs gesagt wurde, dass sie hochansteckend ist, aber sie im Laufe der Geschichte so oft berührt wird und scheinbar nichts passiert. Das hat mich auch gestört. Um noch was Positives zu erwähnen, der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch lässt sich leicht und locker lesen, es hat einen gewissen Witz. Vielleicht war es mir stellenweise zu locker gewesen. Aber dennoch flog ich über die Seiten und habe das Buch, an einem Abend durchgelesen. Deswegen werde ich auch noch Elesztrah von den Autorin lesen und hoffen, dass mir die Thematik und der Spannungsaufbau dort vielleicht besser gefällt. Und vielleicht gefällt mir der zweite Teil von Countdown to Noah auch besser, als der erste (das ist bei mir häufiger so). Alles in allem war es nicht unbedingt das, was ich erwartet hätte. Vielleicht hätte mir das Buch gefallen, wenn die Geschichte ausführlicher gewesen wäre und die Lovestory nur noch eine Nebenhandlung gewesen wäre.