Pommes! Porno! Popstar! (Humor, humorvoller Roman, Musikkomödie)

(10)

Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza.
Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk

Über Pommes! Porno! Popstar!
Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hundertausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt von ihrem Hotelzimmer. Kurz und gut: Sie sind die unerfolgreichste Band der Popgeschichte. Und nun müssen sie innerhalb von nur einer Woche ein Hitalbum schreiben, denn sonst werden sie von den Hells Angels exekutiert und von der Deutschen Bank gevierteilt.
Die beiden fliegen nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht.

Erste Leserstimmen
„Komisch, selbstironisch, ziemlich schräg und einfach nur genial!“
„Super witzige und unterhaltsame Geschichte um zwei erfolglose Musiker, die auf Ibiza ihr Glück versuchen.“
„eine interessante Geschichte über und von zwei Musikern, wie sie lustiger nicht sein könnte“
„ich musste Tränen lachen und wünschte, ich wäre mit den beiden auf Ibiza“
„tolle Urlaubslektüre mit Retrofeeling“

Über die Autoren
Thomas Kowa wurde neben dem größten Chemiewerk der Welt geboren. Dort wucherten nur zwei Dinge: Chlorakne und Humor. Kowa entschied sich für letzteres. Er studierte irgendetwas belangloses, für den krönenden Doktortitel fehlte ihm die kriminelle Energie. Stattdessen wurde er Poetry Slammer und Musikproduzent.
Wenn es gerade nichts zu lachen gibt – und das kommt in dieser Welt häufig vor – schreibt er Thriller. Pommes! Porno! Popstar! ist der zweite Roman, für den er niemanden umgebracht hat.

Christian Purwien war in seinem bisherigen Leben Pommesbuden-Besitzer, Drohnen-Entrepreneur, Busfahrer, Pädagoge, Plattenfirmen-Promoter und Chefredakteur eines großen Musikmagazins. Momentan ist er Videoproduzent und Chauffeur für die Insassen einer Drogenentzugsklinik bei Gerichtsterminen (natürlich inklusive Verfolgungsjagden).
Purwien veröffentlichte unzählige Alben und Beitrage auf mehr als hundert CDs. Für seine letzte CD arbeitete er mit Joachim Witt und Andreas Fröhlich zusammen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 06.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960872313
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Verkaufsrang 11.477
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Zwei erfolglose Musiker auf Ibiza, viele Probleme und erst kein Hit
von Isabellepf aus Gaggenau am 11.07.2017

Der humorvoller Roman "Pommes Porno Popstar" beschreibt eine unterhaltsame und ziemliche schräge, selbstironische Geschichte von zwei erfolglosen Musikern die auf Ibiza ein Album aufnehmen wollen um damit ihren Durchbruch planen, geschrieben von Thomas Kowa und Kommentiert von Christian Purwien. Mit nicht gerade den besten Voraussetzungen aber mit dem starken... Der humorvoller Roman "Pommes Porno Popstar" beschreibt eine unterhaltsame und ziemliche schräge, selbstironische Geschichte von zwei erfolglosen Musikern die auf Ibiza ein Album aufnehmen wollen um damit ihren Durchbruch planen, geschrieben von Thomas Kowa und Kommentiert von Christian Purwien. Mit nicht gerade den besten Voraussetzungen aber mit dem starken Willen im Handgepäck wollen die beiden erfolglosen Musiker Christian und Thomas mit dem kleinen Haufen an Hinterbliebenen Plattenfirmen, die sie bisher noch nicht in den Ruin getrieben haben, sich dabei ausgeschlossen, durchstarten. Einer der beiden erfolglosen beiden ist Thomas Kowa, gescheiterter Musiker, Schriftsteller und Beinahe-Millikonär der momentan der Stadtschreiber von Dalaas mit einer Schreibblockade ist, die wahrscheinlich zurückzuführen auf eine Tintenallergie, einer Buchstabenüberempfindlichkeit oder der an einem Computervirus litt, der nicht seinen Computer befallen hatte. Kurzum er litt an einer Schreibblockade und hatte schon seit längerer Zeit kein vernünftiges Wort mehr aufs Papier gebracht. Der andere erfolglose Musiker ist Christian Purwien, der Mann der sich nur von Pommes ernährt, und in seinem bisherigen Leben Pommesbuden-Besitzer, ehemaliger Pädagoge, Busfahrer, Postpaketausfahrer und noch viele weitere Berufe ausgeübt hat, um nur einige genannt zu haben. Doch er hat auch unzählige Alben und Beiträge auf CDs veröffentlicht die ihn jedoch bis heute nicht reich gemacht und eher das Gegenteil bewirkt haben. Denn ohne Geld, bis auf den Notgroschen in der Tasche, mit den Hells Angels im Nacken bei denen sich Christian in seiner Not Geld geliehen hatte und die Deutsche Bank die ebenfalls noch auf ihr Geld wartet, sieht es für Christian nicht gerade rosig aus. Nach einem kurzen aufklärenden Telefonat von Christian ist die Idee entfacht, innerhalb einer Woche auf Ibiza, ein neues Album aufzunehmen, um es dann auf dem schnellsten Weg einer Plattenfirma anzudrehen sodass sie endlich wieder den goldenen Zeiten entgegenfiebern können. So fliegen die beiden nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame Greta, des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss, der ihre einzige Chance und Möglichkeit für Erfolg darstellt. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen und life is live liebenden deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht. Der Autor Thomas Kowa, hat mit seinem neuen Roman eine witzige, ziemliche schräge und selbstironische Geschichte geschrieben, indem er sich selbst und einen befreundeten Pommelsbuden-Besitzer auf die Schippe nimmt. Denn die beiden erfolglosen Musiker erleben ein, ein Wöchiges Abenteuer auf Ibiza voller Pleiten, Pech und Pannen, die an Witz und Ironie fast nicht zu übertreffen sind. Sein Schreibstil, der dabei mit einer gehörigen Portion Witz und selbstironie bestückt ist, hat mich so einige male herzhaft zum schmunzeln und lachen gebracht. Denn er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und beschreibt in einem Ranking, auf seine Charmant lustige Art die grösste Hits, Flauten und Katastrophen der Musikindustrie. Dabei müssen sie selbst so einiges Einstecken denn ihre modernen Songs, kommen nicht bei jedem Rentner so gut an. Mit ihrer leichtgläubigen und naiven Art, erleben die beiden auf Ibiza viel kurioses das manchmal fast etwas zu aufgesetzt und Unglaublich wirkt, um wahr zu sein. Einstimmend, befindet sich am Anfang jedes Kapitels ein witziger und zum schmunzeln anregender Spruch bekannter Persönlichkeiten. Der jedoch nicht unbedingt etwas mit dem Inhalt zu tun hat, sondern erheiternd in das Kapitel einsteigen lässt. Hierbei handelt es sich um viele, eher kurze Kapitel, die die Geschichte zu einem Ganzen machen. Immer wieder tauchen zwischen den Zeilen kleine Sternchen auf, die nach einem Absatz, ein einfliessender Kommentar von Christian Purwien darstellen. Im weiteren Verlauf der Geschichte kommen sogar kursiv geschriebene Kommentare zum Vorschein, die höchstpersönlich von Gott stammen, der ebenfalls ein Wörtchen mitzureden hat. Somit wirkt der Roman durch die einfliessenden lustigen und witzigen Kommentare, fast schon wie ein Gespräch unter Freunden, das sich jedoch trotzdem sehr flüssig und fliessend liest. Mir hat der unterhaltsame, skurril und lustige Roman von Thomas Kowa und den immer wieder auftretenden Kommentaren von Christian Purwien und Gott höchst persönlich gut gefallen. Denn obwohl die Geschichte nicht mit einer geballten Spannung versehen ist, sondern sich manchmal fast etwas dahinzieht, ist der Roman eine witzige und selbstironische Darstellung des Autors selbst als erfolgloser Musiker auf Ibiza. Denn der Roman ist eine tolle Urlaubslektüre, erheitert beim lesen und ist so erfrischend anders und unterhaltsam.

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Durchgeknallte Spaß-Lektüre!
von LaberLili am 20.08.2017

Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und... Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und zappelt gerne mit, besticht seine Freunde später aber doch, all die Videos der eigenen Begeisterung sofort und unwiderruflich zu löschen. Im Grunde genommen erfüllte "Pommes! Porno! Popstar!" diese Erwartung auch, hatte dabei generell etwas von "Oh, da könnte es nun von so vielen Momenten so viele Videos und Fotos geben, dass wir sie nicht alle ausgemerzt kriegen. Erzählen wir die ganze Geschichte halt selbst und versuchen noch Kohle aus der Peinlichkeit zu schlagen." (vgl. "Wenn du das schon auf YouTube stellst, monetarisiere es wenigstens!") Schließlich ist es halt eine Geschichte, über die man sich, sofern man sie erzählt bekommt, prächtig amüsiert, währenddessen noch denkt, dass man da aber gerne dabei gewesen wäre, um sich eine Woche drauf grinsend an diese Geschichte zurückzuerinnern und froh darüber zu sein, dass der Kelch dieser Erlebnisse an einem vorbeigegangen ist. Ich hätte es im Vorfeld allerdings nicht für so derart witzig gehalten als es sich letztlich entpuppte: Im Grunde genommen wird das Gros der Geschichte von Thomas erzählt, wobei dieses Gros mit reichlich Sternchenanmerkungen Christians versehen ist. Das hat mich beim ersten Sternchen stutzen lassen, aber beim zweiten Sternchen hatte ich dann auch durchschaut, dass die bei den Erläuterungen der Sternchen verwendete andere Schriftart anzeigte, dass hier auch eine andere Erzählstimme zu hören war. Nach einigen "Oh mein Gott"-Bemerkungen in unterschiedlicher Variation fühlt sich auch dieser noch so direkt angesprochen dazu aufgefordert, seine eigenen Sternchenanmerkungen vom Stapel zu lassen. Blasphemisch? Nun ja, "Das Leben des Brian" ist da doch weitaus blasphemischer und trotzdem oder grade deswegen Kult. Ich empfand die kurzen Gottesaussagen als sehr amüsante Einlassungen. Eingangs wird darauf hingewiesen, dass man zwecks besseren Lesegenusses die Verleger-Schriftart aktivieren sollte, was ich auch getan habe und ich vermute, diese Empfehlung hängt mit den unterschiedlichen Schriftarten, die die drei Schreibenden (Thomas, Christian, Gott) voneinander abgrenzten, zusammen: Gott verwendet einen sehr schönschriftlichen Schrifttyp in Richtung Vladimir Script (um den Stil zu verdeutlichen, denn ich bin mir unsicher, welche Schrift es tatsächlich ist), den ich zwar schön zum Anschauen, aber mies zum Lesen fand. Auf dem Paperwhite wirkte diese Schrift zudem ein wenig dünn, mir hätte sie da fett gesetzt wohl besser gefallen, und an zwei Stellen musste ich sie auch deutlich vergrößern, um sie überhaupt klar entziffern zu können (an zwei oder drei anderen Stellen habe ich die Augen zusammengekniffen, geblinzelt und mühsam die Wörter entschlüsselt, weil ich zu faul war, den Schriftgrad für nur einen einzigen Satz zu verstellen). Die anderen beiden Schriften waren typische Buchtypen, die sich sehr ähnelten und nur minimal unterschiedlich waren. Aber da hatte man ja durch die Sternchen einen weiteren klaren Anzeiger dafür, dass die Autoren grad wechselten. Letztlich weiß ich nicht, ob "Pommes! Porno! Popstar!" nur der Versuch, eine Finanzkrise zu bewältigen war, oder ob die Protagonisten nicht auch schon mit einer Midlife Crisis zu kämpfen hatten; eine Sinnkrise schien zweifelsohne mitunter durch; aber ich bin mir immerhin absolut sicher, dass dies einer der irrwitzigsten Romane war, die ich je gelesen habe!

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Schräger Humor
von manu63 aus Oberhausen am 08.08.2017

Mit Pommes, Porno, Popstar hat der Autor Thomas Kowa zusammen mit Christian Purwien eine schräge selbstironische Geschichte verfasst die mich schmunzeln und auch lachen ließ. Die beiden Protagonisten fliegen nach Ibiza um auf die schnelle eine CD aufzunehmen, welche Christian von seinen finanziellen Problemen erlösen soll. Da auch Thomas... Mit Pommes, Porno, Popstar hat der Autor Thomas Kowa zusammen mit Christian Purwien eine schräge selbstironische Geschichte verfasst die mich schmunzeln und auch lachen ließ. Die beiden Protagonisten fliegen nach Ibiza um auf die schnelle eine CD aufzunehmen, welche Christian von seinen finanziellen Problemen erlösen soll. Da auch Thomas mit drin hängt bleibt ihm nicht anderes übrig als Christian zu folgen. Die Ereignisse überschlagen sich in Ibiza und zum Schluss stehen Thomas und Christian zwar mit einigen Songs bei einem Produzenten im Büro, aber der Weg dahin war für beide sehr skurril. Wer selbstironische Geschichten mag und sich auch gerne mal auf abstruse Situationen einlässt, der wird das Buch mit Vergnügen lesen. Wer die Welt recht nüchtern sieht und alles in geregelten Bahnen lebt der wird über beide Helden und ihre Abenteuer nur den Kopf schütteln und sagen wie kann man nur in solche Lagen kommen. Kurzum ein Buch in dem sich die Autoren selber nicht ganz ernst nehmen, das durch die Zwischenkommentare des Co-Autors erfrischend wirkt und in dem es einige Überraschungen für beide gibt. Mir hat das Buch gut gefallen und ich hatte einige vergnügliche Stunden mit Thomas und Christian und Ibiza Paul und der Karottenfrau.

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