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Schattenhauch

Vor 30 Jahren löschte eine Katastrophe die moderne Welt nahezu aus. Die wenigen Überlebenden sind gezwungen, ein Leben wie in vergangener Zeit zu führen - naturverbunden und ohne technische Unterstützung.
Die siebzehnjährige Amelie ist behütet in einer von riesigen Festungswällen umgebenen Siedlung aufgewachsen.
Eines Tages wird ein Mädchen vermisst und Amelie wird gezwungen, hinter die Barriere zu gehen - in den undurchdringlichen Urwald, in dem unheimliche Schatten lauern. Begleitet wird sie von einem jungen Mann, den man einst am Rand der düsteren Wälder gefunden hat. Auf ihrem gefahrvollen Weg entdecken die Suchenden die Ruinen einer untergegangenen Stadt - und dort lauern namenlose Schrecken ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783943570922
Verlag Fabylon
Dateigröße 1175 KB
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Leben nach der Umweltkatastrophe
von einer Kundin/einem Kunden aus Hersbruck am 23.01.2019

Auf der Suche nach neuen Energieformen um den immer noch steigenden Weltbedarf zu decken kommt es zur global Katastrophe. Mit Hilfe von Chemie setzt man ungeahnte Kräfte frei und das stürzt von einem auf den anderen Tag die letzten Überlebenden in der Zeitalter des Mittelalters zurück ohne technische Unterstützung und Gerätsch... Auf der Suche nach neuen Energieformen um den immer noch steigenden Weltbedarf zu decken kommt es zur global Katastrophe. Mit Hilfe von Chemie setzt man ungeahnte Kräfte frei und das stürzt von einem auf den anderen Tag die letzten Überlebenden in der Zeitalter des Mittelalters zurück ohne technische Unterstützung und Gerätschaften. Seit über 30 Jahren lebt man ohne Kontakt zur Außenwelt, denn die Menschen fürchten sich vor den sogenannten Schatten, die sich außerhalb des Schutzwalles wohl befinden müssen. Keiner weiß daher genaues, einzige Ausnahme ist der Junge, Derlyn, der in der Nähe des Festungswalles als Kleinkind gefunden wurde, aber durch seine unbekannte Herkunft ein Außenseiterschicksal fristet. Das ändert sich schlagartig als die herzkranke Lillyn für eine Mutprobe das sichere Dorf verlässt und nicht mehr wiederkommt. Das Mädchen Amelie wiederum möchte schon lange wissen, was hinter dem Wall wirklich ist und so beschließt sie zusammen mit Derlyn Lillyn zurück ins Dorf holen zu wollen... Meine Meinung: Der Roman ist in mehrere Handlungstränge aufgeteilt, die aber aufeinander aufgebaut sind und so kann man sich als Leser ein gutes Bild von der Situation vor/wärend und nach der Katastrophe machen. Mit stimmungs-und gefühlvoller Beschreibung, die zeigen wie schnell die Angst um das eigene Leben, einem zu bestimmten Entscheidungen bringt. Die vielleicht im Nachhinein sich als keine gute Lösung herausstellten. Auch wenn ein Urwald ala "I Am Legend" mit Will Smith oder unheimliche Schatten nichts neues in solchen Romanen sind. Konnte die Autorin bei mir mit dem Eingreifen der Natur/Evolution toll punkten. Geschickt lenkt die Autorin hier unserer Augenmerk auf die Natur und wie wenig dankbar wir eigentlich dafür sind. Immer wieder versetzen wir unserer Erde ein Stoß, roden Bäume ohne Not, verseuchen die Meere mit unserem Müll. Deshalb hat mir der Roman sehr gut gefallen, weil er auf schöne Weise zeigt, wie sich das Leben trotz oder gerade nach solch einem Unglück weiterentwickelt oder einen neuen Weg für uns Menschen sucht/findet. Ein tolles Statement für die Natur und wie wichtig sie für unser aller Leben auf der Welt ist.

Eine fantasyreiche Dystopie
von Areti aus Melle am 11.03.2018

Inhalt: Vor 30 Jahren löschte eine Katastrophe die moderne Welt nahezu aus. Die wenigen Überlebenden sind gezwungen, ein Leben wie in vergangener Zeit zu führen – naturverbunden und ohne technische Unterstützung. Die siebzehnjährige Amelie ist behütet in einer von riesigen Festungswällen umgebenen Siedlung aufgewachsen. Eines ... Inhalt: Vor 30 Jahren löschte eine Katastrophe die moderne Welt nahezu aus. Die wenigen Überlebenden sind gezwungen, ein Leben wie in vergangener Zeit zu führen – naturverbunden und ohne technische Unterstützung. Die siebzehnjährige Amelie ist behütet in einer von riesigen Festungswällen umgebenen Siedlung aufgewachsen. Eines Tages wird ein Mädchen vermisst und Amelie wird gezwungen, hinter die Barriere zu gehen – in den undurchdringlichen Urwald, in dem unheimliche Schatten lauern. Begleitet wird sie von einem jungen Mann, den man einst am Rand der düsteren Wälder gefunden hat. Auf ihrem gefahrvollen Weg entdecken die Suchenden die Ruinen einer untergegangenen Stadt – und dort lauern namenlose Schrecken ... Meine Meinung: "Schattenhauch" von Tanja Bern ist eine sehr fantasyreiche Dystopie, die mir gut gefallen hat. Gemeinsam mit Amelie und Derlyn, dem jungen Mann, der sie in die düsteren Wälder begleitet, lernt man die verschiedenen Schauplätze kennen. Dies sind zum einen die von Festungswällen umgebene Siedlung, der Wald, in dem es einiges zu entdecken gibt, und auch die Ruinen der Stadt. Hierbei gelingt es Tanja Bern so gut, die verschiedenen Orte ganz nebenbei zu beschreiben, dass man sich alles ganz genau vorstellen kann. Die beiden Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Besonders von Derlyn bekommt man einen besonders guten äußeren Eindruck, da seine besondere Art von Amelie beschrieben wird. Mit beiden kann man gut mitfühlen, sich in sie hineinversetzen und mitfiebern - bei all den Gefahren, die auf sie lauern. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch einige andere Charaktere, die nach und nach eingeführt werden. Man behält immer einen guten Überblick, wer wer ist und was diese Personen ausmacht. Die Autorin legt ab und zu im Buch kleine Hinweise, an denen man ein paar Dinge der Geschichte vorausahnen kann. Andere Verläufe und Geheimnisse haben mich dagegen vollkommen überrascht. Auch der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und es war überwiegend spannend. Leser, die eine große Liebe zur Natur hegen, kommen hier voll auf ihre Kosten, denn man lernt einiges kennen, da die Bewohner der Siedlung und auch ganz besondere Wesen sehr naturverbunden sind. Fazit: "Schattenhauch" von Tanja Bern hat mir mit seinen Naturbeschreibungen und ganz besonderen Wesen gut gefallen. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.