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Runaway

Thriller

(28)
Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat. Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...
Portrait
David Sedlaczek wurde 1982 in Offenbach am Main geboren. Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA, wo er die Highschool besuchte, machte er sein Abitur in Deutschland und studierte zunächst Digital Filmmaking. Dann begann er ein Studium der Visuellen Kommunikation, merkte aber sehr schnell, dass seine eigentliche Leidenschaft das Schreiben ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber David Sedlaczek
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96111-500-6
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 19,1/12,3/3,5 cm
Gewicht 372 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
10
13
1
2
2

Gefiel mir nicht
von Kunde am 13.09.2017

Der wegen Unzurechnungsfähigkeit in einer Psychiatrie einsitzende Friedrich Hagel traut seinen Augen nicht. Während einer Baseballübertragung entdeckt er im Fernsehen seine Frau. Der Haken an der Sache: Wegen ihr sitzt er in der Psychiatrie. Sie war Bankerin und in unsaubere Geschäfte verwickelt. Als er mit ihr darüber sprechen wollte,... Der wegen Unzurechnungsfähigkeit in einer Psychiatrie einsitzende Friedrich Hagel traut seinen Augen nicht. Während einer Baseballübertragung entdeckt er im Fernsehen seine Frau. Der Haken an der Sache: Wegen ihr sitzt er in der Psychiatrie. Sie war Bankerin und in unsaubere Geschäfte verwickelt. Als er mit ihr darüber sprechen wollte, war sie tot.... Friedrich flieht und sinnt auf Rache. Wie unglaubwürdig ist das denn? Entweder ist jemand tot - oder nicht. Und eine Verurteilung ohne Leiche? Gibt es so etwas? Meiner Meinung nach nicht. Schon alleine darüber bin ich bei diesem Buch gestolpert. Dazu noch ein recht holperiger Schreibstil zu dem ich keinen Bezug bekam, Charaktere, die mir nicht gefielen. Mit anderen Worten: dies Buch ist bei mir komplett durchgefallen.

unglaubwürdig, unlogisch, langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 08.09.2017

Frederick Hagel kommt in eine forensische Psychiatrie wegen Mordes an seiner Frau. An den Mord kann sich Frederick nicht erinnern. Nachdem er bei einem Baseball-Spiel glaubt seine Frau gesehen zu haben, bricht er aus und versucht sie zu finden. Das Cover des Buches ist nicht wirklich der Burner, trotzdem hat... Frederick Hagel kommt in eine forensische Psychiatrie wegen Mordes an seiner Frau. An den Mord kann sich Frederick nicht erinnern. Nachdem er bei einem Baseball-Spiel glaubt seine Frau gesehen zu haben, bricht er aus und versucht sie zu finden. Das Cover des Buches ist nicht wirklich der Burner, trotzdem hat es mich angesprochen und gefällt mir. Der Schreibstil des Autors ist gut, Personen und Orte werden sehr gut beschrieben. Auch die Idee die dem Buch zu Grunde liegt ist gut und interessant. Der Beginn des Buches ist spannend, kurzatmig und wirklich gut geschrieben. Insgesamt erinnert die Thematik des Buches an den Film "Doppelmord". Damit endet es allerdings schon mit dem Positiven. Denn spätestens ab der Mitte häufen sich Unglaubwürdigkeiten, Unlogik und es wird langatmiger. Einige Beispiele: - Dass jemand wegen Mordes ohne Leiche eingesperrt wird, ist unglaubwürdig. So viele Polizisten, Ärzte etc. kann man nicht bestechen. - Dass man sich nach Einnahme von 3000 mg Seroquel noich die Pulsadern aufschneiden kann, finde ich unrealistisch. Da bewegt sich keiner mehr. - Frederick bricht aus der Psychiatrie aus; 3 Monate später sucht er in aktuellen Zeitungen, ob über ihn berichtet wird. Für die Zeitungen ist das sicher nicht mehr interessant, denn da zählt nur das Aktuelle. - Dass man einen Führerschein in einer Patientenakte findet mag zwar für die Geschichte wichtig sein, hätte ich aber noch nie gesehen. Und ich arbeite als Krankenpfleger. - Ist 1988 wirklich Anfang der 80er? - Frederick arbeitet für kurze Zeit in einem Restaurant. Dort muss er wirklich sehr gut verdient haben, denn damit leistet er sich diverse Motels und diverse Mietautos. - Der Prolog ist zwar spannend - ich kann ihn allerdings nicht wirklich in die Geschichte einordnen. - Ab der Mitte sind sehr ausschweifende Erklärungen und Beschreibungen (Stichwort: Bär und Wolf), die langatmig und unnütz sind. - Das Ende kam dann doch etwas abrupt, einige Fragen (z.B. Joanna) blieben ungeklärt. Fazit: Gute Grundidee aber schlechte Umsetzung für ein Buch über das man sich letztendlich ärgern muss.

toll geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Zäziwil am 06.09.2017

Der Krimi ist toll. Der Schriftsteller hat immer das treffende Wort gesucht und auch gefunden. Somit liest sich der Krimi leicht und detailliert. Es macht einfach nur Spass dieses Buch zu lesen.