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Von den Herrschern der See

Historischer Wikingerroman: Teil 3 von 3 der Grenzen-Saga

Grenzen-Saga

(4)
„Er brauchte die See, ihren Geruch, dieses Gefühl von Weite. Die Götter hatten ihn hergeschickt. Deshalb musste er kämpfen.“

Lynn und Eirik gründen ihr Heim auf dem Land, das einst Lynns Vater gehörte. Aber die Geister der Vergangenheit geben keine Ruhe.
In der Heilerin Brae findet Lynn einen Teil ihrer Kindheit wieder und erfährt die Wahrheit hinter ihrer Gabe, den Toten ins Jenseits zu folgen. Doch welche Absicht verfolgt Brae? Und wer ist die Gestalt, die im Nebel auf Lynn lauert?
Eirik kämpft derweil gegen das Misstrauen, das ihm von allen Seiten entgegenschlägt. Als der dänische Jarl Grindill Schwarzbart ihm ein Bündnis anbietet, muss er sich entscheiden. Wem gilt seine Treue? Und welchen Teil seiner selbst ist er bereit, dafür zu opfern?

Die Grenzen-Saga von Rebekka Mand endet in Skotia, wo Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen und letztlich nur eines zählt: Wer bist du – und wer willst du sein?

Die Saga in 3 Bänden:
Band 1: Von den Grenzen der Erde
Band 2: Von den Hütern der Schlange
Band 3: Von den Herrschern der See
Portrait
1982 in Köln geboren, lebt Rebekka Mand mit ihrer Familie im Rheinland. Seit ihrer Jugend schreibt sie Romane, am liebsten solche mit großen Abenteuern, viel Gefühl und einer Prise Fantastik. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie als Sozialarbeiterin, verbringt Zeit mit ihrer Familie, treibt sich in diversen Internet-Foren herum oder widmet sich ihrer zweitliebsten Tätigkeit - dem Lesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 600 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739393360
Verlag Via tolino media
Dateigröße 862 KB
Verkaufsrang 17.541
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Schon zu Ende?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.02.2018

Von den Herrschern der See Ich lasse mich an dieser Stelle nicht zum Inhalt, Klappentext oder Cover aus, das kann jeder selbst sehen. Vielmehr steige ich direkt ein. Allerdings ist es sehr schwer, hier nicht zu spoilern, weshalb ich mich relativ knapp fassen werde. Viele, viele Jahre nachdem ich zum allerersten... Von den Herrschern der See Ich lasse mich an dieser Stelle nicht zum Inhalt, Klappentext oder Cover aus, das kann jeder selbst sehen. Vielmehr steige ich direkt ein. Allerdings ist es sehr schwer, hier nicht zu spoilern, weshalb ich mich relativ knapp fassen werde. Viele, viele Jahre nachdem ich zum allerersten Mal von Eirik gehört hatte, konnte ich endlich die Trilogie beenden. Und ich tue es mit einem guten Gefühl, mit dem Gefühl, dass es wahrhaftig ein Ende ist. Für mich als Leser haben sich die losen Enden verbunden, es sind keine Fragen offen geblieben, die noch ein Gefühl von da-fehlt-nach-was hinterlassen würden. Das ist bei so einem Epos schon eine reife Leistung, wie ich hier anmerken möchte. Nach eigenen Angaben der Autorin sind es rund 1700 Seiten, auf denen die bewegte und oftmals auch bewegende Geschichte von Lynn und Eirik erzählt wird. Ich muss gestehen, dass mein Herz von Anfang an deutlich mehr für Eirik schlug und ich Lynn an vielen Stellen der Geschichte nicht verstehen – und hin und wieder nicht einmal leiden – konnte. Für einen kurzen Augenblick schlug mein Herz in diesem Band ganz aufgeregt. Sollte es die Autorin tatsächlich gewagt haben …? Aber nein, hatte sie natürlich nicht. Schade eigentlich, denn das wäre sicherlich auch interessant geworden. Aber damit hätte sie sich um die Prämisse ihrer Grundhandlung gebracht. Ich nehme mit ruhigen Gefühlen Abschied, auch in der Gewissheit, diese Reise jederzeit erneut antreten zu können. Vielen Dank für die vielen aufregenden Lesestunden! Es ist bestimmt nicht das letzte Buch, das ich von dieser Autorin in die Hand nehme.

Ein würdiger Abschluss der Reihe
von Isabel am 25.09.2017

Vor dem dritten und letzten Teil der Grenzen-Saga hatte ich Angst. Irgendwie war ich mit dem Ende des zweiten Bandes zufrieden und wollte gar nicht wissen, welche neuen schweren Schicksalsschläge und Prüfungen die Autorin für Eirik und Lynn bereithält. Und dann wollte ich gleichzeitig aber auch unbedingt wissen,... Vor dem dritten und letzten Teil der Grenzen-Saga hatte ich Angst. Irgendwie war ich mit dem Ende des zweiten Bandes zufrieden und wollte gar nicht wissen, welche neuen schweren Schicksalsschläge und Prüfungen die Autorin für Eirik und Lynn bereithält. Und dann wollte ich gleichzeitig aber auch unbedingt wissen, wie es weitergeht und habe dem Erscheinen entgegengefiebert. Nach dem Lesen bin ich sehr froh, dass ich keine Protagonistin in einem von Rebekka Mands Romanen bin. Im dritten Band steht vor allem die Gabe von Lynn im Vordergrund und diese treibt die Handlungen stark voran. Der Gegner möchte diese nämlich für sich nutzen und schreckt vor gar nichts zurück. Ich fand dieses fantastische Element sehr interessant und auch spannend zu lesen. Eirik und Lynn hoffen auf einen Neubeginn. In ihrer Heimat wollen sie Frieden finden und die Schrecken der Vergangenheit verarbeiten. Aber alles kommt anders wie erhofft. Lynn erfährt woher ihre Gabe stammt und als ein Dänenschiff am Horizont auftaucht, nimmt das Unheil seinen Lauf. Die beiden haben schon in den Vorbänden Schreckliches erlebt und auch in diesem müssen sie ständig um ihr Leben und das ihrer Verbündeten bangen und kämpfen. Ich habe die ganze Zeit nur gehofft, dass sie das alles überstehen. Eirik ist immer noch ein Dickkopf, aber dafür liebe ich ihn und durch seine Vorgeschichte konnte ich seine Entscheidungen nachvollziehen. Dieses Mal habe ich beim Lesen nur selten laut fluchen müssen, weil ich mit den Handlungen nicht einverstanden war. Oft war da nur ein Augenverdreher. Lynn fand ich allerdings in den anderen beiden Büchern stärker und vor allem präsenter. Vielleicht lag es daran, dass sie hier in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkter war als Eirik. Aber das soll niemand falsch verstehen. Lynn ist immer noch eine starke Frau, die kämpft und ihr Leben leben will, wie sie es möchte. Auch über das Auftauchen von zwei bekannten Personen aus den vorherigen Bänden habe ich mich sehr gefreut. Auch wenn mich Eiriks Verhalten einem der beiden gegenüber sehr überrascht hat. Aber vor allem hier habe ich die Entwicklung in seinem Charakter erkannt. ----Fazit---- Von den Herrschern der See bringt alle losen Fäden der Geschichte zusammen und bringt sie zu einem Abschluss, der mal mehr und mal weniger gut für die handelnden Personen endet. Es ist super spannend zu lesen, die Wendungen innerhalb der Story haben mich überraschen können und ich liebe die beiden Hauptpersonen. Ein toller Abschluss für Eiriks und Lynns Geschichte!

ein absolut gelungener Abschluss
von Book-Cats am 17.09.2017

Nach "Von den Grenzen der Erde" und "Von den Hütern der Schlange" entführt uns die Autorin Rebekka Mand in "Von den Herrschern der See" erneut in die raue Welt der Wikinger. Der Prolog verdeutlicht dem Leser gleich am Anfang, dass es auch im dritten Band wieder düster und geheimnisvoll... Nach "Von den Grenzen der Erde" und "Von den Hütern der Schlange" entführt uns die Autorin Rebekka Mand in "Von den Herrschern der See" erneut in die raue Welt der Wikinger. Der Prolog verdeutlicht dem Leser gleich am Anfang, dass es auch im dritten Band wieder düster und geheimnisvoll wird und macht eindeutig Lust auf mehr. Die Geschichte an sich beginnt etwas ruhiger, da Lynn und Eirik endlich sesshaft werden. Wer hätte das nach den ganzen Abenteuern und Ereignissen, die die beiden schon durchstehen mussten, noch erwartet? Aber wie wir schon wissen, können Lynn und Eirik ihrer Vergangenheit nicht entkommen und auch dieses Mal wird ihre heile Welt zerrissen und durcheinander gerüttelt. Mit neuen Figuren und alten Bekannten wird die Geschichte vielschichtiger. Grindill, Brae und Branan sind nur einige Beispiele für neue Charaktere, die durch eine Hintergrundgeschichte Komplexität gewinnen und somit wirklich real wirken. Es gibt keine Figur in der Geschichte, die deplatziert wirkt, sondern alle tragen ihren Teil zum Fortgang der Handlung bei. Dieses Mal tritt auch Lynns Gabe wieder vermehrt in den Vordergrund, was das Ganze noch mystischer, gefährlicher und düsterer macht. Man erfährt, woher Lynn ihre Gabe hat und taucht somit noch tiefer in die Mythologie ein. Lynn und Eirik haben sich weiterentwickelt und müssen sich ihren Ängsten erneut stellen. Nach den Geschehnissen im zweiten Teil ist dies nicht wirklich einfach. Doch sie wachsen mit jedem Fehlschlag und man möchte einfach, dass sie irgendwann ihren Frieden finden. Eirik, der viel durchgemacht und trotzdem alles versucht, seine kleine Familie zu retten und Lynn, die immer an das Gute im Menschen glaubt, auch wenn sie das manches Mal in Schwierigkeiten bringt. Ich habe die Charaktere so ins Herz geschlossen, dass ich einfach nicht wollte, dass ich sie jetzt ziehen lassen muss, ohne zu wissen, wie ihre weitere Zukunft aussieht. Und genau DAS ist das Gefühl, was ich haben will, wenn ich eine richtig gute Reihe beende. Ich liebe es, wenn mir das Herz blutet, wenn ich noch tagelang darüber nachdenke, wie es mit den Figuren weitergeht, und mir bei einem richtigen guten Ende die Tränen kommen. Und genau das hat Rebekka Mand mit ihrer Grenzen-Saga geschafft. Fazit: Rebekka Mand hat mit "Von den Herrschern der See" einen wirklich gelungenen Abschlussband geschaffen. Wenn mir eine Autorin Gänsehaut beschert, mir die Tränen in die Augen treibt und mich die Geschichte auch nach dem Lesen einfach nicht loslässt, dann kann ich das Buch einfach nur zu 100% weiterempfehlen. Wer auf vielschichtige Charaktere, Spannung, Drama und eine Portion Fantasy steht, wird bei der Grenzen-Saga auf keinen Fall enttäuscht.