Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

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In der Stadt des Blutigen Gottes herrscht das Recht des Stärkeren. Als der Assassine Varek angeheuert wird, einen Mord aufzuklären, klingt das nach einer willkommenen Abwechslung von seinem verhassten Tagewerk. Doch die einzige Zeugin, das Freudenmädchen Idra, weiß mehr, als sie preisgeben will. Um an ihre Informationen zu gelangen, geht Varek ein Bündnis mit ihr ein, das ihn schmerzhaft an bessere Zeiten erinnert. Die Spur des goldenen Skarabäus führt ihn schließlich zu einem grausamen Kult, der mehr als nur ein Blutopfer verlangt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 330, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783945493373
Verlag Mantikore-Verlag
Verkaufsrang 16.234
eBook
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Der Opfermond naht
von Nenatie am 03.11.2017

Vorab: Die Geschichte ist teilweise sehr brutal und blutig. Es gibt einiges an Gewalt, auch an sexueller Gewalt. Definitiv ein Buch das ich ab 16, wenn nicht sogar als ab 18 einstufen würde! Auch die Autorin selbst macht diese Altersangabe! Das sollte man wissen bevor man sich auf das... Vorab: Die Geschichte ist teilweise sehr brutal und blutig. Es gibt einiges an Gewalt, auch an sexueller Gewalt. Definitiv ein Buch das ich ab 16, wenn nicht sogar als ab 18 einstufen würde! Auch die Autorin selbst macht diese Altersangabe! Das sollte man wissen bevor man sich auf das Büch stürzt! Los geht es gleich mitten im Geschehen, Idra, ein Freudenmädchen aus dem Armenviertel Sha-Quai beobachtet einen Mord. Dann wechselt man zu Varek, einem Auftragsmörder der im besseren Teil der Stadt lebt. Er wird damit beauftragt einen Mord an einem Alchemisten zu untersuchen. Beide Charaktere kennen sich nicht aber im Laufe der Geschichte begegnen sie sich dann doch. Man begleitet abwechselnd die beiden Charakter durch die Geschichte und lernt beide nach und nach kennen. Es war sehr gelungen wie Elea Brandt alle Fäden der Geschichte zusammenlaufen lässt und der Fall aufgeklärt wird. Keine Fragen bleiben offen und es ist nichts so wie man erwarten könnte. Grade am Ende bei der Auflösung war ich wirklich überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Hinweise waren aber immer da, man muss nur richtig kombinieren und das ist nicht so einfach. Das Ende ist sowas von gelungen! Spannend, ein bisschen traurig und so absolut passend. Da fliest die eine oder andere Träne. Die Charaktere konnten mich überzeugen. Dabei mochte ich vor allem Idra sehr. Sie ist pragmatisch, versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen und hat eine gesunde Portion Selbstbewusstsein. Und sie ist nicht die typische starke Heldin die sich über alle gesellschaftlichen Normen hinwegsetzen will. Varek lebt zwar im besseren Teil der Stadt und hat keine Geldsorgen aber dafür einige andere Probleme. Für einen Auftragsmörder ist er sehr ungewöhnlich. Er hat ein Gewissen und macht den Job nicht gerne, hat aber kaum eine andere Wahl. Beide Charaktere sind so glaubhaft beschrieben. Auch wenn man ihre Handlungen nicht immer gut finden muss kann man nachvollziehen warum sie so handeln. Beide haben Ecken und Kanten. Die Stadt des blutigen Gottes, Ghor-el-Chras, ist ein Stadt in der Wüste die orientalisch angehaucht ist. Es gibt eine Karte mit deren Hilfe man sich schnell zurechtfindet. Der Weltenbau war klasse. Alles wirkte durchdacht und stimmig. Ghor-el-Chras ist teilweise recht düster, vor allem das Armenviertel hat es in sich. Dunkle Ecken, der Tod lauert überall und wenn man einfach das Pech hatte im falschen Viertel geboren zu sein hat man ein schweres Los. Die Religion ist auch sehr heftig, der Name "blutiger Gott" ist Programm. Leider erfährt man hierrüber noch recht wenig aber genug um sich ein Bild machen zu können. Auch über die umliegenden Länder erfährt man ein kleines bisschen was. Aber da diese nichts mit der Geschichte an sich zu tun haben reichen die spärlichen Informationen darüber auch aus. Die Gesellschaft ist leider eine sehr typische für die Fantasy und das ist auch ein kleiner Kritikpunkt von mir. Männer haben Macht und Geld. Frauen haben nichts zu sagen und sind, wenn überhaupt, hübscher Schmuck. Ich bin begeistert und hoffe auf weitere Bücher der Autorin! Allen die gerne düstere Fantasy lesen, und kein Problem mit blutigen und brutalen Szenen haben, kann ich das Buch empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Düster, spannend, mitreißend
von World of books and dreams am 27.10.2017

Im Sha-Quai, dem ärmlichen Viertel, in dem die Bürger Ghor-el-Chras ihren Vergnügen oder eher Lastern, wie Glücksspiel und Freuden aller Art nachgehen, verschwinden immer wieder Menschen, deren Leichen ausgeweidet wieder aufgefunden werden. Das interessiert allerdings niemanden, bis der Sohn des reichen Alchemisten Rashach ermordet wird. Rashach setzt den Unbestechlichen... Im Sha-Quai, dem ärmlichen Viertel, in dem die Bürger Ghor-el-Chras ihren Vergnügen oder eher Lastern, wie Glücksspiel und Freuden aller Art nachgehen, verschwinden immer wieder Menschen, deren Leichen ausgeweidet wieder aufgefunden werden. Das interessiert allerdings niemanden, bis der Sohn des reichen Alchemisten Rashach ermordet wird. Rashach setzt den Unbestechlichen Varek darauf an, herauszufinden, warum sein Sohn sterben musste. Doch die einzige Zeugin des Verbrechens ist das Freudenmädchen Idra und diese verfolgt ihre eigenen Pläne, nämlich dem Sha-Quai zu entkommen. Varek muss mit ihr ein Bündnis eingehen, um den Mord an dem Alchemistensohn aufzuklären. Dabei stoßen sie auf einen Kult und dieser verlangt viel mehr, als man sich vorstellen kann. Meine Meinung: Dieses Buch punktet gleich schon mit seinem geheimnisvollen Äußeren, das mich umgehend in seinen Bann schlagen konnte und auch der Klappentext versprach so einiges. Tatsächlich wurde ich dann sogar mehr als positiv überrascht, denn diese Geschichte entwickelt in kürzester Zeit einen Sog auf ihren Leser. Elea Brandt schreibt direkt und sehr flüssig und man befindet sich innerhalb kürzester Zeit mitten in ihrer Welt. Dabei bleibt sie sprachlich modern, klar und auch schonungslos, denn ein teilweise blutiges Kopfkino gibt es hier dazu. Absolut gelungen fand ich auch, dass sie ihren Charakteren die passende Sprache mitgibt, hier wirkt nichts künstlich oder aufgesetzt. Das Worldbuilding ist etwas besonderes, denn die Welt um Ghor-el-Chras ist sehr lebendig und glaubwürdig, dabei durchaus ungewöhnlich. Zum einen, weil alles ein wenig orientalisch angehaucht wird, zum anderen auch der Aufbau der Umgebung. Man spürt, an welcher Stelle man sich gerade in Ghor-el-Chras befindet, dabei hilft auch die äußerst gelungene Karte zu Beginn des Buches. Aber auch sonst spürt man die unterschiedliche Atmosphäre, die sich immer den gerade beschriebenen Handlungsschauplätzen anpasst. Man hat eine Gänsehaut, betritt man mit den Charakteren die alte Stadt, die absolut geheimnisvoll ist, während man im Sha-Quai förmlich den Schmutz riechen kann. Das alles bekommt der Leser ohne große Ausschweifungen oder detaillierten Beschreibungen geliefert, so dass man sich diese Welt in Gedanken selbst aufbauen kann. Spannend ist es dann auch gleich von Beginn an, manches wird nur angedeutet und man wird regelrecht dazu gezwungen weiterzulesen, da man einfach wissen möchte, was da nun wirklich geschieht. Momente voller Action, aber auch Momente, bei denen man die Charaktere kennenlernt, wechseln sich ab. Dabei bleibt es allerdings bis zum Schluss wirklich geheimnisvoll und recht undurchschaubar. Der Leser verfolgt das Geschehen in erster Linie durch die beiden, recht aussergewöhnlichen Protagonisten, Varek und Idra. Ab und an bekommt man auch noch kleinere Einblicke auf andere Charaktere, die das Ganze noch einmal mehr geheimnisvoll werden lassen. Durch den Erzähler in der dritten Person hat man dabei einen guten Überblick über die Handlung und verfolgt ein fantasievolles, manchmal auch grausames Kopfkino. Doch immer ist es passend und glaubwürdig. Die Charaktere, allen voran die Protagonisten Varek und Idra, sind einmal mehr anders. Varek ist ein Unbestechlicher, ein Assassine, der im Auftrag Menschen tötet. Doch trotzdem ist er ein Mann der Ehre, innerlich gebrochen, äußerlich hart, aber doch auf seine Art fair. Man muss ihn einfach erleben, denn ich möchte auch gar nicht zu viel über ihn verraten. Genau so geht es mir mit Idra, das, um es nett auszudrücken, Freudenmädchen. Sie ist arm, sie ist vorlaut, sie ist frech, dreist, aber auch absolut clever und mutig. Sprachlich und auch in ihrem Gehabe unterscheiden die Beiden sich wie Tag und Nacht, was hier aber sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie wirken dadurch sehr authentisch und in keinster Weise beschönigt. Neben den Beiden gibt es zwar einige Nebencharaktere, die aber ebenfalls sehr gut gezeichnet sind und ihre Rollen glaubwürdig spielen. Sie stiften Verwirrung, wirken geheimnisvoll, man hasst sie, man beobachtet sie, weil man einfach nicht einschätzen kann, wem man vertrauen sollte. Mein Fazit: Ein Fantasy-Thriller voller Spannung und mysteriös wirkender Geheimnisse, teilweise sehr blutig und grausam, dadurch aber noch glaubwürdiger, denn diese Welt, in der ich mich befand, wird hier nicht verschönigt. Man lernt die Charaktere mit all ihren Facetten kennen und ja, auch lieben oder hassen und manches mal musste ich doch meine Meinung, zumindest teilweise, revidieren. Dabei bleibt die Handlung undurchschaubar und man wird einfach durch die Seiten getrieben, damit man erfährt, was hier wirklich los ist. Für alle Dark Fantasy Fans eine Leseempfehlung. Elea Brandt, ich hoffe, noch so einiges dieser Art von dir lesen zu dürfen!

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Düster, brutal und voller menschlicher Abgründe
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaueschingen am 19.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Zum Inhalt: Die Geschichte unserer Helden spielt in Ghor-el-Chras - eine Stadt im Orient, unter der Herrschaft des blutigen Gottes. Varek - ein Mann aus gutem Hause, ist wegen einer Verfehlung seinerseits, quasi von seiner Familie "verstoßen" worden und bestreitet sein Leben nun als Auftragsmörder. Er bekommt zur Abwechslung einen Auftrag,... Zum Inhalt: Die Geschichte unserer Helden spielt in Ghor-el-Chras - eine Stadt im Orient, unter der Herrschaft des blutigen Gottes. Varek - ein Mann aus gutem Hause, ist wegen einer Verfehlung seinerseits, quasi von seiner Familie "verstoßen" worden und bestreitet sein Leben nun als Auftragsmörder. Er bekommt zur Abwechslung einen Auftrag, bei dem er lediglich Nachforschungen zum Tod eines jugen Alchemisten anstellen soll. Zur gleichen Zeit ist da noch Idra, ein Freudenmädchen aus dem Sha-Quai - dem ärmsten Bezirk von Ghor-el-Chras. Idra ist Zeugin des Mordes am jungen Alchemisten. Mit diesem Mord geschehen nach und nach immer seltsamere Dinge im Sha-Quai und immer mehr Menschen sterben auf unerklärliche Weise. Idra, als einzige Zeugin beginnt ebenfalls Nachforschungen anzustellen und so ist es eine Frage der Zeit, bis sich Varek und Idra begegnen und versuchen den Fall zu lösen. Währendessen schreiten mörderische Pläne im Untergrund voran. Meinung: Als erstes sei gesagt, dass dieses Buch nichts für zartbesaitete Gemüter und Menschen unter 16 ist, würde ich sagen. Die Sprache ist sehr bildgewaltig, brutal und vulgär - jedoch perfekt passend zum dargestellten Szenario. Der Schreibstil ist packend und nimmt einen unvermittelt mit, in diese orentalische Stadt mit all den hellen und dunklen Ecken, den Gerüchen und Atmospähren. Man bekommt abwechselnd Idras und Vareks Sicht, parallel und zeitlich im selben Rahmen geschildert. So lernt man beide recht gut kennen und mir waren sie auf Anhieb sympathisch, jeder auf seine Art. Sie bestreiten ihr Tagwerk beide mit wenig Freude und müssen sich des öfteren gegen andere Gestalten aus Ghor-el-Chras behaupten. Varekt taucht, aufgrund seines Auftrags, wieder in die Welt der Oberschicht ein und muss sich mit dem herablassenden Verhalten dieser abfinden, während Idra gegen Tod und Elend bestehen muss. Der große, lange Zeit unbekannte, Gegenspieler der beiden ist ein gottesfürchtiger Kult, der jedoch nicht dem blutigen Gott zugewandt ist und im Untergrund immer stärker wird. Man ist immer mitten in der Situation und auch die Antagonisten sind so scharf herausgearbeitet, dass man sie einfach verabscheuen muss. Alle Charaktere machen im Lauf der Zeit eine deutliche Wandlung durch und man denkt so manches Mal, dass jetzt bestimmt alles besser wird - weit gefehlt. Die Geschichte bleibt spannennd bis zum Schluss und es gibt keine unnötigen Längen. Der einzige kleine Minuspunkt ist, dass der Rückentext nicht so ganz das aussagt, was die Geschichte widerspiegelt. Da sich beide Protagonisten , doch recht spät erst begegnen und der gemeinsame Teil relativ kurz ist. Ansonsten allerdings gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!! Opfermond war für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr!

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