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Ewig und du

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**L(i)eben bedeutet du und ich**
Nach einem Unfall und sechsmonatigem Koma ist die 18-jährige Lefke an den Rollstuhl gefesselt. Ihre Zeit als Schulprinzessin ist damit vorbei und auch ihre Karriere als Model muss sie an den Nagel hängen. Für Lefke ist das ein Weltuntergang. Sie kann sich nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu werden, und fasst den folgenschweren Entschluss, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Doch dann taucht ausgerechnet ihr unfassbar attraktiver Nachbar Louis auf. Er stellt lauter ungemütliche Fragen und hat irrsinnige Ausflugspläne. Jeden Tag aufs Neue. Bis die Welt langsam nicht mehr ganz so schwarz aussieht…  

Mit »Ewig und du« ist Emily Bähr ein Roman voller Hoffnung gelungen, der die düsterste Zeit mit einem Sonnenstrahl erhellt und beweist, dass es im Leben manchmal nur auf die richtige Einstellung ankommt.  

»Ewig und du« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Portrait
1994 in einem kleinen Dorf der Südpfalz geboren fand Emily Bähr schon früh ihre Liebe zu Büchern und Geschichten aller Art. Der Wunsch, einmal nach England zu ziehen ließ viele ihrer Geschichten eben dort spielen, so nun auch ihre erste Veröffentlichung »Ewig und Du«. Mit diesem Werk verließ sie zum erstem Mal den gewohnten Bereich der Dystopien und wagte sich an eine romantische Komödie - mit Enten.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Nicht für Jedermann geeignet
von CharleensTraumbibliothek am 11.02.2018

Meine Meinung: Das Buch wollte ich allein wegen dem Cover schon unbedingt lesen. Mir gefallen die Gestaltung sowie diese wunderschönen Farben richtig gut. Das, was man auf dem Cover sieht, passt auf jeden Fall zum Inhalt. An den Schreibstil von Emily Bähr musste ich mich erst einmal gewöhnen. Er ist sehr... Meine Meinung: Das Buch wollte ich allein wegen dem Cover schon unbedingt lesen. Mir gefallen die Gestaltung sowie diese wunderschönen Farben richtig gut. Das, was man auf dem Cover sieht, passt auf jeden Fall zum Inhalt. An den Schreibstil von Emily Bähr musste ich mich erst einmal gewöhnen. Er ist sehr jugendlich modern, so dass es auch einige Begriffe gab, die mir so bisher nicht bekannt waren. Dies brachte mich manchmal doch dazu, einen Satz zu wiederholen, um ihn zu verstehen. Auch ist ihr Schreibstil sehr bilgewaltig, denn immer wieder haben sich automatisch Bilder in meinem Kopf gebildet. Emily Bähr hat hier eine ganz besondere Protagonistin geformt, die sehr speziell ist. Wir begleiten hier die 18 Jahre alte Lefke, die mir von Anfang an sehr unsympathisch war. Hierzu muss man vielleicht vorweg erwähnen, dass Emily Bähr dies so gewollt hat. Sie wollte hier auch mal einer unsympathischen Personen eine Geschichte zaubern. Diest ist ihr auf jeden Fall gelungen. Lefke ist nämlich oberflächlich, immer negativ eingestellt, egoistisch und sehr unfreundlich. Dies hat mir zu Beginn das Lesen ziemlich erschwert. Je mehr Lefke sich allerdings entwickelt hat, umso mehr mochte ich sie und am Schluss war sie mir sogar mit ihrer sarkastischen Art super sympathisch. Emily Bähr hat hier eine Handlung geschaffen, die einige schwierige Themen wie Autismus, Demenz und Suizid aufnimmt. Damit hat sie manches Mal die Leichtigkeit genommen. Immer wieder gab es Szenen, die mich haben den Kopf schütteln lassen. Meist lag es an den Gedanken oder der Aussage von Lefke. Es gab allerdings auch einen Moment, in dem mir vor Lachen sogar die Tränen gekommen sind. Ich muss sagen, dass mir trotz Startschwierigkeiten das Buch letztendlich sehr gut gefallen hat. Viele verschiedene Emotionen werden hervorgerufen, auch wenn der Spannungsbogen nicht sehr hochgehalten wird und die Geschichte mehr so vor sich hin plätschert. Ich habe die Entwicklung der Charaktere klar im Vordergrund gesehen. Dieses Buch ist auf jeden Fall nichts für Jedermann. Man sollte mit Sarkasmus und schwarzem Humor umgehen können und nicht alles zu ernst nehmen. Fazit: Bei "Ewig und du" von Emily Bähr handelt es sich um eine Geschichte, die nicht für Jedermann geschaffen ist. Es bietet viel Sarkasmus, schwarzen Humor und eine vor sich hin plätschernde Handlung. Der Fokus wird stark auf die charakterliche Entwicklung gelenkt. 4/5 Punkte (Sehr gut) Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Impress) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Tolles Debüt
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 07.02.2018

**L(i)eben bedeutet du und ich** Nach einem Unfall und sechsmonatigem Koma ist die 18-jährige Lefke an den Rollstuhl gefesselt. Ihre Zeit als Schulprinzessin ist damit vorbei und auch ihre Karriere als Model muss sie an den Nagel hängen. Für Lefke ist das ein Weltuntergang. Sie kann sich nicht vorstellen, jemals... **L(i)eben bedeutet du und ich** Nach einem Unfall und sechsmonatigem Koma ist die 18-jährige Lefke an den Rollstuhl gefesselt. Ihre Zeit als Schulprinzessin ist damit vorbei und auch ihre Karriere als Model muss sie an den Nagel hängen. Für Lefke ist das ein Weltuntergang. Sie kann sich nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu werden, und fasst den folgenschweren Entschluss, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Doch dann taucht ausgerechnet ihr unfassbar attraktiver Nachbar Louis auf. Er stellt lauter ungemütliche Fragen und hat irrsinnige Ausflugspläne. Jeden Tag aufs Neue. Bis die Welt langsam nicht mehr ganz so schwarz aussieht… Meinung Ich liebe das Cover, es passt auch zum Inhalt. Obwohl es von Kapitel zu Kapitel vorkommt, dass negative Sprüche/ Gedanken zum Thema Selbstmord, Selbsthilfegruppen, Depressionen und Demenz kommen, muss ich sagen, hat mich das Buch von Seite eins an gefesselt. Ich musste sogar das ein oder andere mal ziemlich grinsen, weil mir der Sarkasmus von Lefke richtig gefallen hat. Im Klappentext sind leider zwei kleine Fehler drin. Laut Buch liegt Lefke nämlich fast 8 Monate und nicht nur 6 Monate im Koma. Sowie Louis und Lefke überwiegend im Park sind, anstatt sie zu irrsinnige Ausflugszielen zu entführen. Ich fand den Schreibstil erfrischend flüssig und sehr sarkastisch. Dafür dass das Buch das Debüt von der Autorin ist, finde ich es mehr als gelungen. Man sollte nur wissen, dass die Themen Selbstmord und Co, nicht so gut weg kommen, aber wenn jemand auf einmal sein eigenes Ziel vor Augen verliert, kann das schon mal passieren. Wer da "allergisch" drauf reagiert, dass man über diese Sachen "lästert", sollte dieses Buch lieber nicht lesen. Lefke benimmt sich nur teilweise wie eine achtzehnjährige, zwischenzeitlich fand ich sie noch etwas kindisch, aber wer war das mit 18 nicht? Ich kann das Buch empfehlen.

Eine schöne Story, das zeigt dass das Leben weiter geht
von Sandra F. am 25.01.2018

Der Schreibstil gefällt mir sehr. Es liest sich leicht und ich kam gut in die Geschichte hinein. Geschrieben ist es aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Lefke. Besonders dieser trockene Humor und der Sarkasmus hat mir sehr gut gefallen. Das Buch umfasst 17 Kapitel plus Pro- und Epilog. Lefke ist nach... Der Schreibstil gefällt mir sehr. Es liest sich leicht und ich kam gut in die Geschichte hinein. Geschrieben ist es aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Lefke. Besonders dieser trockene Humor und der Sarkasmus hat mir sehr gut gefallen. Das Buch umfasst 17 Kapitel plus Pro- und Epilog. Lefke ist nach ihrem Unfall und dem langen Koma am Boden - sie sitzt im Rollstuhl. Als sie ihren Suizid plant lernt sie ihren Nachbarn Louis kennen, der auch alles andere als leicht ist - er ist Autist und ein Entenflüsterer. Louis habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Obwohl beide sehr unterschiedlich sind, freunden sie sich an. Lefke merkt, was wahre Freundschaft ist. Eine schöne Story, das zeigt dass das Leben weiter geht und dass es immer etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt, auch wenn das Schicksal dazwischen kommt. Es gibt viel zu lachen aber es ist auch emotional. Eine gelungene Mischung.