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Spreeblut

Thriller

Karsten Krepinsky

(13)
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Beschreibung

Das Grauen ist eingekehrt in Berlin, doch es mordet unerkannt ...
An den Ufern der Spree macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Die Entführungen werden nicht beobachtet, die Leichen seiner Opfer nie gefunden.
Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will …
Da ist etwas … und es lässt sich ungern stören!
»Ein Thriller der anderen Art. Meine Überlegungen und Ideen fuhren Achterbahn.« nellsche auf Lovelybooks
»Spannender Mystery-Thriller, der auf ganzer Linie überzeugt.« Annie
»Nichts für schwache Nerven … die Geschichte entwickelte einen solchen Sog, dem ich mich kaum entziehen konnte.« Langew.
»… eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Thriller und Mystery.« hopeandlive auf Lovelybooks
»Man sieht sich schon beim ersten Kapitel um, obwohl man am helllichten Tag im Garten liest!« Sylvie
»… ein intensiver Thriller … mit dem Touch des Besonderen ...« Mike76
»Durch die atemberaubende und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hineingezogen …« Vampir989
»Ich habe selten ein so spannendes und gruseliges Buch gelesen.« rewareni auf Lovelybooks
»Man fühlt, fiebert und leidet mit den Protagonisten.« Stups
»Du wirst die Welt danach mit anderen Augen sehen.« voeglein auf Lovelybooks
»Spannend, überraschend und schaurig.« kabalida
»Gruselig, schaurig und einfühlsam geschrieben.« Amazon-Kunde
»Perfekte Grusel-Lektüre.« Bookstar
»Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine Geschichte mit hohem Tempo und ohne große Schnörkel voran und steuert zielsicher auf die überzeugende Auflösung zu.« ech
»… eine wilde Jagd durch Berlin und dessen dunkle Ecken …« Bettina H.
»Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.« Gartenfee007 auf Lovelybooks
»… die Seiten sind nur so dahingeflogen …« Angie
»Hier und da habe ich beim Lesen sogar den Atem angehalten. Eine spannende, gut durchdachte Geschichte mit einem kleinen Hauch Fantasy.« SchuSchu
»Nichts ist vorhersehbar. Und in dem Stil, in dem der Autor Karsten Krepinsky schreibt, hält beim Lesen ganz langsam – immer mehr und mehr – das Geheimnisvolle und das Grauen den Einzug in den Köpfen der Leser.« Wagner
»Ein Thriller wie ein Horrorfilm.« classique auf Lovelybooks
(Lesermeinungen)

Karsten Krepinsky lebt in Berlin und arbeitet dort als promovierter Biologe in einem Start-Up-Unternehmen im Bereich Neurowissenschaften. Leidenschaftlich gern schreibt er als freier Autor. Aus der Vielfalt und den Gegensätzen in der Hauptstadt holt er sich die Ideen für seine Thriller, in die er Motive aus den Genres Science-Fiction, Mystery und Horror einfließen lässt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 203 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739401119
Verlag Via tolino media
Dateigröße 357 KB
Verkaufsrang 29087

Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

Thriller mit Mystery: ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Berlin und tötet Frauen.Spannung? Naja. Die Charakterentwicklungen und zwischenmenschlichen Beziehungen finde ich spannender und eher in den Fokus gerückt als die eigentliche Geschichte. Kein Nervenkitzel. Schade!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
3
1
1
0

Auf Mörderjagd
von Eva Müller aus Eschweiler am 05.03.2020

Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein packender Thriller. Es geht dabei um eine Mordserie in Berlin, die von der Polizei allerdings nicht als solche offiziell angesehen wird. Seit Jahren verschwindet jedes Jahr im Frühjahr eine Frau. Keine Spuren, keine Zeugen, keine Leichen.  Ana, fast 40 Jahre alt, unglücklich verheir... Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein packender Thriller. Es geht dabei um eine Mordserie in Berlin, die von der Polizei allerdings nicht als solche offiziell angesehen wird. Seit Jahren verschwindet jedes Jahr im Frühjahr eine Frau. Keine Spuren, keine Zeugen, keine Leichen.  Ana, fast 40 Jahre alt, unglücklich verheiratet, entdeckt eine Vermisstenanzeige von eine der verschwundenen Frauen am Alexanderplatz in Berlin. Dabei wird sie von einem Mann angesprochen, der ihr von dieser inoffiziellen Mordserie erzählt. Nahezu fanatisch sucht dieser Mann nach Hinweisen um den Mörder zu fassen. Aber warum ist ihm das so wichtig? Was verbirgt er vor Ana? Bald lassen Ana die Infos um die verschwundenen Frauen nicht mehr los und sie wird viel zu tief in die Sache mit hinein gezogen, sie kommt dem Mörder nah, viel zu nah... Den Schreibstil des Autors kenne ich bereits durch ein anderes Buch, und wie zu erwarten, hat mich der Schreibstil wieder direkt mitgerissen. Durch kurze Kapitel, die aus verschiedenen Sichten von verschiedenen Protagonisten erzählt werden,  steigert sich die Spannung und Handlung der Geschichte von Kapitel zu Kapitel. Man erfährt viel über Ana und ihre schreckliche Ehe, aber auch die letzten Momente einiger Opfer werden miterlebt und auch über den Mörder erfährt man einige unglaubliche Details. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Mörder ist kein gewöhnlicher Mensch...  Die Geschichte hat mich wirklich in ihren Bann gezogen, allerdings war es doch etwas ungewohnt für mich, nicht die Spuren eines "gewöhnlichen" Mörders zu verfolgen, sondern einer Kreatur, die aus einem Alptraum entsprungen sein könnte. Dazwischen gibt es einige Kapitel die sich fast nur um Anas Privatleben drehen. Das hätte für meinen Geschmack auch etwas in den Hintergrund treten können, daher der Stern Abzug. Trotzdem passt all das super zur Geschichte. Daher ganz klare Leseempfehlung für diesen außergewöhnlichen Thriller!

Am Ufer entspringt der Tod
von NiWa am 14.07.2018
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

An der Spree ist ein hinterlistiger Serienmörder am Werk. Er tötet so subtil, dass er nicht ins Visier der Polizei gerät. Frauen verschwinden, Leichen werden nicht gefunden. Dennoch sind sich Ana und Jan sicher, dass System hinter dem Verschwinden mancher Frauen steckt. "Spreeblut" ordne ich als Horror-Thriller ein, weil er ... An der Spree ist ein hinterlistiger Serienmörder am Werk. Er tötet so subtil, dass er nicht ins Visier der Polizei gerät. Frauen verschwinden, Leichen werden nicht gefunden. Dennoch sind sich Ana und Jan sicher, dass System hinter dem Verschwinden mancher Frauen steckt. "Spreeblut" ordne ich als Horror-Thriller ein, weil er die Serienmörderjagd mit übernatürlichen Elementen vereint. Thematisch werden Machtverhältnisse zwischen Opfern und Tätern in den Fokus gerückt, was sich neben der offensichtlichen Handlung um die Serienmorde auch in den Persönlichkeiten der Figuren finden lässt. Ana ist Ende Dreißig und nach den Beschreibungen des Autors eine wunderschöne, sinnliche Frau. Auf den ersten Blick könnte einen wahrscheinlich der Neid fressen, wenn man ihr gegenüber steht. Allerdings hat sie sich mit ihrer Heirat nicht nur den Aufenthalt in Deutschland gesichert sondern ein Gefängnis geschaffen. Ihre Ehe ist nicht wie es scheint und sie hat sich in der Hölle des Löwen - bei ihrem Mann - selbst eingesperrt. Jan betritt etwas später das Parkett. Eines Tages spricht er Ana an, als sie gerade eine Vermisstenanzeige studiert. Nach kurzem Geplänkel erkennen sie, dass sich hinter etlichen Vermisstenfällen ein Muster verbirgt, das zwar nicht logisch aber schlüssig ist. Gemeinsam gehen sie ihren Mutmaßungen auf den Grund. Die Handlung an sich ist durchdacht und dank der Sprecherin mitreissend erzählt. Leider musste ich rasch feststellen, dass sie kaum Überraschungen bereithält. Die Ereignisse werden chronologisch abgearbeitet, dabei hat es mir an Dichte und Stimmung gefehlt. Denn die Figuren Ana und Jan sind sehr zentral und der Rahmen um die Morde gerät ins Hintertreffen. Die ganzen Hintergrundinformationen zu Ana und ihrem Leben als armselige Ehefrau wurde mir zu sehr in den Vordergrund gerückt. Teilweise habe ich ganz den Mörder vergessen und war schon richtig auf Ana an der Seite dieses furchtbaren Mannes fokussiert. Zwar finde ich es wichtig, Figuren lebhaft darzustellen, nur wurde mir dieser Part zu einseitig und monoton erzählt. Gleichzeitig hätte ich mir fesselndere Einblicke bei der Spurensuche gewünscht. Die Protagonisten sind über die Lösung gestolpert, weil sich der Serienmörder in Anas direkten Umfeld vergreift. Alle anderen Versuche ihrerseits haben grob gesagt ins Nirgendwo geführt. Ich habe zu diesem Hörbuch gegriffen, weil mich viele begeisterte Rezensionen neugierig gemacht haben. Zwar schließe ich mich der allgemeinen Meinung an, denn es wird eine gute Geschichte erzählt, doch die Spannung ist mir persönlich viel zu schnell abhanden gekommen. Schon zu Beginn weiß man, was es mit dem Mörder auf sich hat, woraus sich der weitere Verlauf der Handlung schnell ableiten lässt. Einfallsreich war Karsten Krepinsky allemal, wenn man an den Mörder denkt. Diese Originalität hätte ich mir eben auch im weiteren Geschehen gewünscht, damit es nicht gar so vorhersehbar ist. Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau, weil grundsätzlich alles an der Geschichte passt. Die Figuren sind interessant, entsprechen nicht allzu sehr den Klischees und der kreativ-mysteriöse Rahmen kommt gut zum Zug. Dennoch fehlt es mir am Wow-Effekt, den ich mir schon erwartet habe. Alles in allem weiß „Spreeblut“ mit seinem ungewöhnlichen Mörder und dem Tathergang gut zu unterhalten und hat sich als solider Horror erwiesen. Dem Thriller-Part hat’s meiner Ansicht nach stark an Spannung gefehlt, wovon sich Interessierte aber nicht beirren lassen dürfen.

Eine Wahnsinnsgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 05.06.2018
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Ohne dass es mir anfänglich bewusst war, steht für mich das Jahr 2018 unter dem Motto „Trau dich an ungewöhnliche Bücher, die nicht zu deinen favorisierten Genres gehören“! Angefangen habe ich mit „Blut schreit nach Blut“ einem historischen Fantasy-Roman und weiter geht es mit „Spreeblut“, das in kein einzelnes Genre passt, enth... Ohne dass es mir anfänglich bewusst war, steht für mich das Jahr 2018 unter dem Motto „Trau dich an ungewöhnliche Bücher, die nicht zu deinen favorisierten Genres gehören“! Angefangen habe ich mit „Blut schreit nach Blut“ einem historischen Fantasy-Roman und weiter geht es mit „Spreeblut“, das in kein einzelnes Genre passt, enthält es doch Elemente aus Krimi, Thriller und Mystery. Dazu kommt, dass ich das Glück hatte, dieses Buch von der deutschen Stimme von Dana Scully (Akte X), Franziska Pigulla, vorgelesen zu bekommen. Mit ihrer rauchigen Stimme hat sie die gruselige Stimmung perfekt wiedergegeben und für Gänsehautmomente gesorgt. Der Hall hinter der Stimme, wenn das Wesen zu Wort kommt, ist ein hervorragendes Stilmittel, um den Unterschied zu den Menschen zu unterstreichen und das drohende Unheil fühlbar zu machen. Im Prolog erfährt der Leser von einem Wesen, das bereits 163 Jahre alt ist und jedes Jahr einen Menschen tötet. Nun hat es sich auf die Ermordung von Frauen spezialisiert, um die Liebe aus ihnen herauszulösen. Damit sind schon die ersten Gruselmomente garantiert. Berlin: Jedes Jahr verschwinden im März junge Frauen und niemand weiß, wo sie sind – ob sie noch leben oder bereits tot sind. Währenddessen lernt Ana Heinzmann, die von ihrem Mann unterdrückt und geschlagen wird, den Journalisten Jan, der sich auffällig für das Verschwinden der Frauen interessiert. Die Neugier der beiden bringt sie dazu, gemeinsam Nachforschungen anzustellen. Hier kommen den beiden die Beziehungen von Ana zur „Oberschicht“ sehr entgegen. Im Laufe ihrer „Ermittlungen“ stoßen Ana und Jan auf den pensionierten Polizeihauptkommissar Steger, der von seinem Vater und dessen Erzählungen von unaufgeklärten Vermisstenfällen seit 1931 berichtet. Demnach müsste der Mörder über 100 Jahre alt sein. Ana und Jan kommen sich näher, wobei sie stets auf der Hut vor ihrem brutalen Ehemann ist. Mir hat dieser Mystery-Thriller sehr gut gefallen und ich bin absolut begeistert, wie Karsten Krepinsky diese Geschichte erzählt. Die Spannung und die mysteriösen Umstände, unter denen die Opfer verschwanden, aber vor allem um die vielen Fragen zu diesem unbekannten Wesen haben mich regelrecht durch das Hörbuch getrieben. Ich finde die Charaktere gut ausgearbeitet und vorstellbar. Dabei gibt es auch ein paar Klischees, die durchaus in die Geschichte passen. Am besten konnte ich mich in Ana und Jan hineinversetzen. Ana ist ambivalent und dadurch sehr glaubwürdig. Einerseits ist sie stark, arrogant und verwöhnt, andererseits sensibel und demütig, unterwürfig und in ihrer unglücklichen Ehe erstarrt. Jan dagegen ist verbittert, ruhelos und geradezu besessen von den „Frühlingsverschwundenen“. Er bleibt bis zum Ende konsequent und das macht ihn so glaubwürdig. Zusammen geben sie ein effizientes und beharrliches Team ab. Beide scheinen nicht viel zu verlieren zu haben. Ich finde diesen Aspekt des Thrillers genauso gelungen, wie die kurzen Einschübe, in denen das Wesen zu Wort kommt. Mit der Zeit bekommt der Leser eine vage Vorstellung, wie es aussieht und was es antreibt. Dabei wird nie zu viel verraten, so dass es lange Zeit ein Rätsel bleibt. Die Gruselmomente in diesem Mystery-Thriller sind wohldosiert, so dass ich nur noch eines sagen möchte: Eine Wahnsinnsgeschichte! Unbedingt lesen!


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