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Jonas

Thriller

(4)
"Vor zwanzig Jahren war sie eine tolle, lebenslustige Frau, die mir das Gefühl gab, wichtig zu sein. Wichtig für sie. Ich hätte für sie getötet. Aber seit zehn Jahren geht es stetig bergab."
Jonas steckt fest. In seinem kleinbürgerlichen Leben. In seiner Ehe. Bis zu jener Nacht, als in einem Wald, ganz in der Nähe seines Hauses, ein Mädchen entführt und ein anderes misshandelt zurückgelassen wird. Jonas war dabei, als es geschah, doch er hat es nicht verhindert, sondern nur zugesehen. Damit wendet sich das Blatt für ihn: Aus dem Zeugen wird ein Gejagter. Während eine Sonderkommission nach dem vermissten Mädchen sucht, gerät Jonas in einen Strudel aus psychopathischer Gewalt und Devianz. Er braucht also ein Versteck, einen Plan und Verbündete. Doch wem aus seinem näheren Umfeld kann er trauen, und wer spielt ein falsches Spiel?
Portrait
Marco Monetha, geboren 1975 in Bottrop und aufgewachsen in Bad Bederkesa, lebt in der Nähe von Bremerhaven. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als gelernter Erzieher war er viele Jahre in einem Jugendwohnheim tätig. Er arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit beim Magistrat der Stadt Bremerhaven.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 294
Erscheinungsdatum 01.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96152-093-0
Verlag Schardt Verlag
Maße (L/B/H) 21,2/15,1/2,7 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Paperback)
12,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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Nach Eric,folgt jetzt Jonas!!
von Lisa0312 am 04.02.2018

Zum Inhalt: Postbote Jonas ist von seinem kleinbürgerlichen Leben und seiner Ehefrau genervt. Eines Nachts beobachtet Jonas im Wald in der Nähe seines Hauses,wie ein Mädchen entführt und das andere schwerverletzt zurückgelassen wird. Er verhindert die Tat nicht,sondern beobachtet. Was hat er alles gesehen? .... Meine Meinung: Auch diesesmal schafft es Herr Monetha,... Zum Inhalt: Postbote Jonas ist von seinem kleinbürgerlichen Leben und seiner Ehefrau genervt. Eines Nachts beobachtet Jonas im Wald in der Nähe seines Hauses,wie ein Mädchen entführt und das andere schwerverletzt zurückgelassen wird. Er verhindert die Tat nicht,sondern beobachtet. Was hat er alles gesehen? .... Meine Meinung: Auch diesesmal schafft es Herr Monetha, mich mit seinem Schreibstil in den Bann zu ziehen,auch wenn es Anfang's ein bisschen an Spannung fehlt, meint er es später etwas zugut damit. Ein wiedersehen mit altbekannten Personen und seiner Umgebung hat mir sehr gefallen,auch wenn die Frage bei mir aufkam, was hat das jetzt miteinander zu tun,aber meine lieben, am Ende ergibt alles einen Sinn. Hie und da musste ich auch schmunzeln, da Herr Monetha es herrlich versteht Alltagssituationen wiederzugeben. Sein Hang zu Abgrundtief gestörten Persönlichkeiten und deren Taten, ist nicht's für jedermann, mir hat's aber gefallen,was das wohl über mich aussagt?? Überrascht wurde ich auch diesmal, da der Autor den Dreh raus hat seine Geschichten miteinander zu verbinden. Leider musste ich einen Stern abziehen, da es für mich Anfang's ein bisschen Fad war und Jonas als Person mich vom nervigen Zero zum möchtegern Hero etwas genervt hat. Nichtsdestotrotz,ist Jonas lesenswert und ich freue mich auf neues von Herrn Monetha.

Jonas, versteck Dich
von Claudia Schütz am 08.01.2018

Endlich, da ist der nächste Thriller von Marco Monetha. Nach „Eric“ konnte ich es gar nicht mehr abwarten, endlich „Jonas“ in den Händen halten und lesen zu können. Zwei, drei Sätze und schon hatte mich der Autor gepackt und in seine Geschichte gezerrt und er sollte mich nicht mehr loslassen,... Endlich, da ist der nächste Thriller von Marco Monetha. Nach „Eric“ konnte ich es gar nicht mehr abwarten, endlich „Jonas“ in den Händen halten und lesen zu können. Zwei, drei Sätze und schon hatte mich der Autor gepackt und in seine Geschichte gezerrt und er sollte mich nicht mehr loslassen, bis ich endlich das Wort gelesen hatte. Jonas und Miriam Richter sind verheiratet und leben im Alltagstrott nur noch nebeneinander her. Von seiner Seite aus beschreibt Jonas eindringlich, oftmals fast schon witzig, wie er seine Frau mittlerweile sieht. Das witzig könnte man damit meinen, das dem Einen oder Anderen vielleicht manche Situation oder Erklärung bekannt vorkommt, aus dem eigenen Leben. Extrem ungewöhnlich finde ich den Vorfall, das Jonas nach einem Streit mit Miriam in den Wald geht und dort hautnah mitbekommt wie die beiden Schwestern Kimberley und Joselyn von zwei Gestalten überfallen werden und diese dann auch noch Joselyn mitnehmen. Kimberley bleibt verletzt zurück. Aber die Täter haben Jonas bemerkt und bedrohen ihn. Vor lauter Panik rennt er weg und meldet diese Tat nicht der Polizei, aus Angst weil die Täter ihn zu kennen scheinen, denn einer erwähnt seine Frau Miriam namentlich, bis auch diese verschwindet. Sebastian, Jonas Bruder ist Anwalt, und seine Freundin Shannon verstecken Jonas in ihrer Stadtwohnung, aber den Beiden habe ich von Beginn an nicht getraut, keine Ahnung warum, ein Gefühl eben. In der Stadt lernt Jonas dann, durch eine zufällige Begegnung, Kuno kennen. Die beiden freunden sich an und Kuno steht Jonas immer zur Seite. Erst traute ich ihm auch nicht über den Weg, aber dann, als er sich selbst in Gefahr begab, ab dann schon. Dann kommt endlich Buck ins Spiel, den ich im letzten Buch schon sehr schräg und unheimlich fand. In seinem Keller hält er seit fast 10 Jahren Jasmin gefangen. In Rückblicken wird aufgezeigt, wie es bis dahin kommen konnte. Wie Buck Jasmin und ihren damaligen Freund beobachtet hat und wie er dann die finale Entführung vollzogen hat. Man leidet richtig mit, mit Jasmin. Buck findet seine Entführung anscheinend nicht so schlimm, aber er regt sich sehr darüber auf, wie man ein kleines Mädchen, wie Joselyn, entführen und verschleppen kann. Buck sieht keinen Vergleich in seiner und der anderen Tat. Er kann die Tragweite gar nicht richtig einschätzen. Nicht einmal Eric, der Buck's bester Freund ist, ahnt, das eine junge Frau seit so langer Zeit im extra gebauten Keller unterm Haus lebt. Dann splittet sich die Geschichte in zwei Erzählstränge, die aber beide zu einem Fall werden. Das furiose Finale endet in einem oberfiesen Cliffhanger, den ich dem Autor nicht verzeihen kann, im positiven Sinne. Denn nun heißt es wieder warten, warten, warten, auf den dritten Band. Fazit Extrem spannend, fesselnd und gut geschriebener Thriller. Marco Monetha schafft es irgendwie, das ich Buck mag, obwohl er ja diese zwei Seiten hat. Einmal die gütige und einmal die brutale. Das soll nicht gutheißen, das er eine Frau gefangen hält, aber sich solch einen Protagonisten einfallen zu lassen, finde ich klasse.

JONAS – Gegenteil von Held - Spannung gepaart mit vielschichtigen Charakteren
von Nisnis aus Dortmund am 07.01.2018

"Vor zwanzig Jahren war sie eine tolle, lebenslustige Frau, die mir das Gefühl gab, wichtig zu sein. Wichtig für sie. Ich hätte für sie getötet. Aber seit zehn Jahren geht es stetig bergab." Jonas steckt fest. In seinem kleinbürgerlichen Leben. In seiner Ehe. Bis zu jener Nacht, als in einem... "Vor zwanzig Jahren war sie eine tolle, lebenslustige Frau, die mir das Gefühl gab, wichtig zu sein. Wichtig für sie. Ich hätte für sie getötet. Aber seit zehn Jahren geht es stetig bergab." Jonas steckt fest. In seinem kleinbürgerlichen Leben. In seiner Ehe. Bis zu jener Nacht, als in einem Wald, ganz in der Nähe seines Hauses, ein Mädchen entführt und ein anderes misshandelt zurückgelassen wird. Jonas war dabei, als es geschah, doch er hat es nicht verhindert, sondern nur zugesehen. Damit wendet sich das Blatt für ihn: Aus dem Zeugen wird ein Gejagter. Während eine Sonderkommission nach dem vermissten Mädchen sucht, gerät Jonas in einen Strudel aus psychopathischer Gewalt und Devianz. Er braucht also ein Versteck, einen Plan und Verbündete. Doch wem aus seinem näheren Umfeld kann er trauen, und wer spielt ein falsches Spiel? Der Autor: Marco Monetha, geboren 1975 in Bottrop und aufgewachsen in Bad Bederkesa, lebt in der Nähe von Bremerhaven. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als gelernter Erzieher war er viele Jahre in einem Jugendwohnheim tätig. Er arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit beim Magistrat der Stadt Bremerhaven. Reflektionen: Vor einem Jahr feierte Marco Monetha sein erfolgreiches Debüt mit dem Thriller ERIC. Die Messlatte hatte er damit sehr hoch angesetzt und so war die Neugierde auf den zweiten Thriller von knisternder Spannung erfüllt. Marco Monetha hat seine schriftstellerische Leistung, sowie die inhaltliche, angenehm komplexe Verschachtelung der Handlung positiv entwickelt. Sein Stil ist gefestigt und wortreich lässt er die Leser sofort tief in die Geschichte eintauchen. JONAS erscheint zunächst insgesamt weniger brutal und bestialisch, doch das trügt. Während aus Eric seitenweise spannungsgeladenes Blut und andere Abscheulichkeiten flossen, entfacht Marco Monetha nun das Feuer im Kopfkino des Lesers und das zeugt von einer vielversprechenden literarischen Kraft. Erneut bietet Marco Monetha ein breites Spektrum an lebendigen Figuren und kranken Seelen. Sehr gut und intensiv ausgearbeitete Charaktere befüllen interessante bis abstruse und außergewöhnliche Legenden. Literarisch intelligent verpackt, besitzt eine jede Figur eine sinnige Tiefe, auch wenn man manch schaurig sinniger Tiefe aus diesem Thriller nicht im real life und schon mal gar nicht im Dunkeln begegnen möchte. Psychiatrisch kranke, sadistische Seelen durchziehen diesen Thriller und man fragt sich ernsthaft, woher nimmt er bloß diese Ideen? Jonas ist ein Pageturner, der bis zu Letzt auf einem hohen Spannungsniveau agiert. Marco Monetha versteht es mit Perspektiven zu spielen, das Tempo zu steigern und maßvoll wieder zu drosseln, ganz so wie das glückliche Thriller-Herz es verlangt. Als Leser fragt man sich bisweilen jedoch auch, warum nun diese oder jene unscheinbar, fast langatmige Nebensächlichkeit Platz in den Seiten gefunden hat, doch wer ERIC gelesen und genossen hat, der weiß, dass eben diese spannungssteigernden Nebensächlichkeiten noch einmal geschickt verknüpft, knallhart, brutal und ohne Kompromiss in den Vordergrund spielen werden. Perspektivisch glänzt die Figur Jonas in der Ich-Erzählweise, so dass man tiefe Einblicke in die geschundene Seele des Hauptprotagonisten erhält. Jonas ist unglücklich über den gefühllosen Verlauf seiner Ehe. In der Gesellschaft ist er zum naiven Langweiler und Versager geworden, an dem das Leben ohne besondere Vorkommnisse vorbeizeiht. Als er eines Tages beobachtet, wie zwei junge Mädchen brutal überfallen werden, er sich feige zurückzieht, verändert sich plötzlich sein Leben. Er ist am Tatort gesehen worden und wird nun bis aufs Blut gejagt. Er muss fliehen und kann niemandem mehr trauen, doch mit einem ehemaligen Legionär an seiner Seite ist er entschlossen, seine bald darauf entführte Frau aus den Fängen skrupelloser Psychopathen, und damit seine Ehe, zu retten. Dem Showdown folgt ein rasanter zweiter und am Ende kommt man in den Genuss einer lückenlosen Auflösung. Fazit und Bewertung: Zahlreiche intensive Charaktere, sadistischer und kranker Natur, durchziehen die dynamische und mit Tempo ausgestattete Geschichte, die mit Tiefe gewürzt literarisch kraftvoll und spannend unterhält. Man darf gespannt sein, was uns Leser noch erwartet. ©nisnis-buecherliebe.de