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Böses Kind - Der erste Fall für Kommissar Frey - Alanna 1 (Ungekürzt)

(ungekürzte Lesung)

Alanna 1

(6)
Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
Portrait
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1998 lebt er als Schriftsteller in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Matthias Lühn
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961540242
Verlag Wunderkind
Spieldauer 470 Minuten
Format & Qualität MP3, 469 Minuten, 367.12 MB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Wer ist hier der Böse?
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.12.2017

Suse ist nach der Trennung von ihrem Mann mit den drei Kindern völlig überfordert. Da hilft es auch nicht, dass Jaqueline im rebellischen Teenageralter ist. Ab und an verschwindet sie auch mal für einige Zeit. Doch diesmal ist sie länger verschwunden als üblich. Als dann auch noch eine grausam... Suse ist nach der Trennung von ihrem Mann mit den drei Kindern völlig überfordert. Da hilft es auch nicht, dass Jaqueline im rebellischen Teenageralter ist. Ab und an verschwindet sie auch mal für einige Zeit. Doch diesmal ist sie länger verschwunden als üblich. Als dann auch noch eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, ist Suse völlig am Ende. Noch schlimmer wird die ganze Geschichte, da sie von Miro gestalkt wird. Ständig lauert er ihr irgendwo auf. Doch die Polizei glaub Suse nicht. Frei und Alberts halten sie zu Beginn einfach nur für völlig überspannt und hysterisch. Wahrscheinlich ist Jaqueline einfach nur wieder einmal weggelaufen. Doch die immer wieder eingestreuten, kurzen Kapitel einer im dunklen Keller eingesperrten Person lassen den Leser etwas mehr wissen. Doch wer ist diese Person? Dies wird erst sehr spät enthüllt und ich muss zugeben, ich war die ganze Zeit auf der falschen Fährte. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten werden gut gezeichnet. Alle haben ihre Ecken und Kanten und sind nicht immer symphatisch. Gehörig auf die Nerven geht mir die Kommisarin Albers. Ständig ist sie am Karotten knabbern. Anfangs noch recht witzig habe ich recht schnell die Augen verdreht, wenn das Gemüse schon wieder erwähnt wurde. Passend hingegen fand ich die Pedanterie von Kommisar Frei. Gibt es doch irgendwie eine Überleitung zu seinem autistischen Sohn. Zu Beginn des Buches ging es um einen Leichenfund, der so gar nichts mit dem Fall um Suse und ihre Tochter zu tun hat. Nachdem er über eine lange Strecke völlig fallengelassen wurde, wird er uns am Ende wieder frisch aufgetischt, wodurch es eine perfekte Überleitung auf die Fortsetzung gibt. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an die Stimme des Lesers zu gewöhnen. Doch nach und nach habe ich mich eingehört. Matthias Lühn stellt die Charaktere sehr individuell dar. Mir hat "Böses Kind" sehr gut gefallen, obwohl ich mich mit dem Titel nicht so ganz anfreunden kann. Richtig passend ist er nicht. Ich freue mich schon auf weitere Fälle von Frei und Albers.

Spannend und ungewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürth am 30.11.2017

Spannend und ungewöhnlich Zum Inhalt: Ein Mord. Ein zur Schau gestelltes Opfer, erschlagen und gekreuzigt. Ein Fall für Frey und seine Kollegin Albers. Dann verschwindet eine Jugendliche und die Mutter gibt den Ermittlern ebenfalls Rätsel auf. Die Alleinerziehende wirkt heillos überfordert und wirkt auf die Ermittler nicht sehr zuverlässig. Ein Fall der... Spannend und ungewöhnlich Zum Inhalt: Ein Mord. Ein zur Schau gestelltes Opfer, erschlagen und gekreuzigt. Ein Fall für Frey und seine Kollegin Albers. Dann verschwindet eine Jugendliche und die Mutter gibt den Ermittlern ebenfalls Rätsel auf. Die Alleinerziehende wirkt heillos überfordert und wirkt auf die Ermittler nicht sehr zuverlässig. Ein Fall der die Ermittler in Atem hält. eine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Meine Meinung: Dies ist das erste Buch des Autors das ich – in diesem Fall – gehört habe. Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Der Sprecher des Buches passt wunderbar zur Geschichte. Mit dem Beginn des Buches ist man schon mitten in der Geschichte. Die Charaktere des Buches haben mir sehr gut gefallen. Der penible Kommissar, ordnungsliebend bis zur Pendanterie, schrullig und supergenau. Die Kollegin entsprechend chaotisch, Dauermüde, da sie gerade Nachwuchs bekommen hat. Alles sehr authentisch und sympathisch. So kam in der doch sehr spannenden Geschichte durchaus auch der ein oder andere Schmunzler nicht zu kurz, was ich gut fand. Der Autor beschreibt sehr detailliert und anschaulich, zart besaitete Gemüter müssen sich überlegen ob das Buch geeignet ist. Das Buch ist sehr spannend vom Anfang bis zum Ende (und für mich nicht vorhersehbar), was mir sehr gut gefällt. In der Geschichte wechselt die Erzählung immer wieder zwischen verschiedenen Handlungssträngen, das hat mir gut gefallen. Wer das nicht mag, wird hier vielleicht teilweise nicht gut folgen können. Die Kombination aus den Charakteren, der Story und dem Schreib- bzw. Erzählstil hat mich wirklich fasziniert. Ein wenig verblüfft hat mich das Ende der Geschichte, das kam für mich dann doch etwas plötzlich. Aber es passt dennoch gut. Mich persönlich hat es sehr neugierig zurückgelassen. Wer keine offenen Enden mag, wird hier vielleicht enttäuscht sein. Ich mag es im Nachgang nochmal zu überlegen und das Kopfkino in Gang zu bringen und sich auf den Folgeband zu freuen. Und das tue ich definitiv. Ich habe für mich einen neuen Autor entdeckt. Ein wirklich außergewöhnliches Buch in einem ungewohnten Stil. Meine Begeisterung und meine Neugier auf mehr ist geweckt. Fazit: Spannend und ungewöhnlich. Eine Neuentdeckung für mich.

Wo ist Tapsi?
von Nijura am 28.11.2017

Wo ist Tapsi fragt der kleine Sohn von Suse andauernd seine Mutter. Diese ist genervt und total überfordert, muss sie doch alleine den Lebensunterhalt für sich und ihre drei Kinder bestreiten, da ihr Mann sie verlassen hat. Suse macht sich mehr Sorgen um Jaqueline, diese ist genauso wie Tapsi,... Wo ist Tapsi fragt der kleine Sohn von Suse andauernd seine Mutter. Diese ist genervt und total überfordert, muss sie doch alleine den Lebensunterhalt für sich und ihre drei Kinder bestreiten, da ihr Mann sie verlassen hat. Suse macht sich mehr Sorgen um Jaqueline, diese ist genauso wie Tapsi, der Hund der Familie, verschwunden. Als in der Nähe ein junger Mann erschlagen und gekreuzigt aufgefunden wird, scheint sich ein Zusammenhang mit Jaquelines Verschwinden zu ergeben, da ihr Rucksack neben der Leiche gefunden wird. Kriminalkommissar Henry Frei und seine Kollegin Kriminaloberkommissarin Louisa Albers übernehmen diesen komplizierten Fall. Meine Meinung: Ich habe das Hörbuch gehört. Anfangs fand ich die Stimme von Matthias Lühn etwas gewöhnungsbedürftig, sie klang ziemlich arrogant. Doch mit der Zeit änderte sich meine Meinung, da er die einzelnen Personen doch sehr gut nuanciert wiedergab. Kriminalkommissar Henry Frei hasst Unpünktlichkeit und hat einen Hang zum Perfektionismus. Sein Sohn hat das Asperger Syndrom. Henry ist einerseits sehr stolz auf seinen Sohn, andererseits ist er traurig darüber, dass dieser aufgrund seiner Krankheit keine Nähe zulassen kann. Natürlich würde Henry seinen Sohn gerne einmal in die Arme nehmen. Seine Kollegin Louisa ist ständig übermüdet und unkonzentriert, da sie die Mutter eines ständig schreienden Kleinkindes ist. Sie bekommt nie genügend Schlaf, dadurch gefährdet sie teilweise die Ermittlungen und zieht sich die Missbilligung von Henry zu. Die Beschreibung von Suse fand ich äußerst gelungen, man fühlt förmlich die Überforderung und Hilflosigkeit der jungen Mutter. Als diese dann auch noch abgehackte Hände auf dem Bett ihrer Tochter findet, ist Suse in heller Panik. Zwischendrin gibt es immer wieder kurze Kapitel, die das Martyrium einer Frau beschreiben, die in einem Keller gefangen gehalten wird. Und eine weitere Mordserie wird in diesem Fall auch noch erwähnt, aber nicht gelöst. Dieser Fall wird wohl im zweiten Teil der Serie weitergeführt. Fazit: Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Buch ist durchgängig spannend und die Protagonisten sympathisch. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und ich freue mich schon deshalb auf den zweiten Teil der Krimiserie.