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Scherbenpark

Roman

KIWI Band 1118

Alina Bronsky

(28)
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Beschreibung

»Die aufregendste Newcomerin der Saison« (Der Spiegel) – jetzt als KiWi-Paperback

Es war die unwahrscheinliche Geschichte eines unverlangt eingesandten Manuskriptes, das den Verlag sofort begeisterte, und es wurde eines der erfolgreichsten Debüts: Mit ihrer Geschichte von Sascha, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, hat Alina Bronsky die Herzen ihrer Leser erobert.Was macht ihr Debüt so besonders? Da ist zum einen die siebzehnjährige Sascha Naimann, die aus Moskau nach Deutschland gekommen ist und mit ihren zwei jüngeren Geschwistern im Scherbenpark lebt – einem Hochhaus-Ghetto, in dem eigene Gesetze herrschen, die sie mit wilder Entschlossenheit bricht. Da ist zum anderen das katholische Elite-Gymnasium, das Sascha wegen ihrer Hochbegabung und ihrer prekären Lebenssituation angenommen hat, mitsamt den behüteten und ausstaffierten Mitschülerinnen, die keinen Schimmer von Algebra haben, aber ein volles Freizeitprogramm. Und da ist der Ton, in dem Sascha ihre Geschichte erzählt: Selbstbewusst und geradeheraus, beiläufig und trocken kommentiert sie ihre Umgebung, das verzweifelte Streben nach Glück, Freiheit und Wohlstand, das Scheitern ringsum und das eigene Aufbegehren.

Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, lebt seit den Neunzigerjahren in Deutschland. Ihr Debütroman »Scherbenpark« wurde zum Bestseller, gefolgt von den Romanen »Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche« und »Nenn mich einfach Superheld«. »Baba Dunjas letzte Liebe« wurde für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert und ein großer Publikumserfolg. 2019 erschien ihr neuer Roman »Der Zopf meiner Großmutter«, der ebenfalls wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 24.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04150-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 232 g
Auflage 17. Auflage
Verkaufsrang 20656

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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese 17Jährige sollten Sie kennenlernen: Sascha kommt aus Russland, lebt nun in Berlin und will ihren Stiefvater töten. Das klingt hart, hat aber auch bissigen Humor & überzeugt.

Eines meiner Lieblingsbücher

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Gehen Sie in ihre Lieblingsbuchhandlung, schlagen die erste Seite diese Buches auf und lesen Sie die ersten fünf Sätze. Entscheiden sie dann, ob Sie dieses Buch kaufen wollen oder nicht. Ich verspreche Ihnen, Sie werden es nicht bereuen! Die 17 Jahre alte Sascha wird Sie mit in ihre Welt nehmen und ihre Gedanken mit Ihnen teilen. Alina Bronsky beschreibt in ihrem Debutroman eine sehr bewegende Geschichte, die aber nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zum Teil wirklich erheitert. Denn Sascha trägt so viel Kraft und jugendliche Ungestümheit in sich, dass sie ihre Welt gehörig durcheinander bringt. Für mich eines der schönsten Bücher der letzten Jahre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Harter Stoff für einen Jugendroman, aber die geniale Hauptfigur und die wütende, messerscharfe Sprache machen es unvergleichlich!

von Kezia Kriegler am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Hart und so real, dass man meint, die Geschichte könnte unmittelbar vor der eigenen Haustür stattfinden...

Entdeckung...
von Ma Toes aus Wien am 25.01.2014

...die Autorin. Fast möchte man denken: egal, worüber sie schreibt, der Sog reisst einen an jeder Stelle mit. Thema: Wohngegend im sozialen Brennpunkt, junge Russin in Deutschland - ohne jede Weinerlichkeit erzählt, super.


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  • "Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat. Ich habe zwei, und für keinen brauche ich mich zu schämen.
    Ich will Vadim töten. Und ich will ein Buch über meine Mutter schreiben. Ich habe auch schon einen Titel: ′Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte′. Vielleicht ist das nur ein Untertitel. Ich habe Zeit, es mir genau zu überlegen, denn ich habe noch nicht angefangen zu schreiben.