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Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

Wild Crimes

„Die Maori nennen diesen Ort Ata Whenua - das Land der Schatten."

Fernsehreporterin Callie Brown ist ein Stadtmensch mit einer Vorliebe für guten Kaffee. Dennoch lässt sie sich darauf ein, mit einer Gruppe alter Freunde durch die unwirtliche Wildnis von Neuseeland zu wandern, in der Hoffnung, über eine zerbrochene Beziehung hinwegzukommen.

Was sie nicht weiß: Jemand hat es auf sie alle abgesehen.

Verloren in einer der entlegensten und rauesten Gegenden Neuseelands und nicht nur den Elementen ausgeliefert, setzt der Überlebenstrieb bei den Wanderern ein. Jeder von ihnen trägt seit zehn Jahren sein eigenes Geheimnis mit sich. Callie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann, damit sie nicht die Nächste ist, die stirbt ...

Belinda Pollard ist eine preisgekrönte ehemalige Journalistin mit einer Schwäche fürs Bergwandern - trotz Höhenangst und kaputter Knie. Verschollen in der Poison Bay ist ihr erster Roman, für den sie 2011 ein Varuna-Verlagsstipendium erhielt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 25.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9780994209887
Verlag Small Blue Dog
Dateigröße 1085 KB
Verkaufsrang 50418
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Übersicht
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Spannung Pur und doch fehlt der Funke
von Stefanie W. aus Berlin am 24.06.2019

Zum Inhalt Vor vielen Jahren brachte sich ein Mädchen Namens Liana um. Sie erschoss sich vor all Ihren Freunden. Kurz vor Ihrem Tod gab sie jedem einzelnen die Schuld daran. Jahre später geht jeder dieser Freunde sein eigenes Leben und haben den Vorfall in ihrer Jugend verarbeitet. Nur Bryan nicht. Er will Rache für sich, L... Zum Inhalt Vor vielen Jahren brachte sich ein Mädchen Namens Liana um. Sie erschoss sich vor all Ihren Freunden. Kurz vor Ihrem Tod gab sie jedem einzelnen die Schuld daran. Jahre später geht jeder dieser Freunde sein eigenes Leben und haben den Vorfall in ihrer Jugend verarbeitet. Nur Bryan nicht. Er will Rache für sich, Liana und das ungeborene Kind. Meine Meinung Verschollen in Poison Bay ist mit voller Spannung und lauter gefahren gespickt. Ein nervenaufreibende Roman von Belinda Pollard. Übersetzt wurde das Buch von Maren Feller. Herausgeber des Buches ist der Small Blue Dog Publishing Pty. Ltd. Das Cover des Buches lässt die Spannung bereits erahnen. Man sieht Wasser vor einer bedrohlichen Klippe und eine Frau in orangene Jacke. Die Charaktere hat Belinda Pollard sehr toll beschrieben. Für jeden Leser ist etwas dabei. Angefangen von Callie zu Jack. Die beiden sind sehr angenehme Figuren die man auch direkt mag. Jack war schon immer in Callie verliebt. Zusammen bilden sie eine Einheit und vertrauen sich blind. Rachel ist Callies beste Freundin. Sie muss durch die Diabetes während der Wanderung sehr kämpfen. Dann gibt es noch Adam der Survival Kopf der Gruppe. Auch Erica und Kain sind zwei weitere Figuren, wobei beide wenig Sympathiepunkte von mir bekommen. Egoistisch und selbstverliebt. Kain selbst ist dabei am schlimmsten. Zum Schluss gibt es noch Bryan. Der verrückte Psychopath der Gruppe. Der die Wanderung organisiert und alle ins Verderben stürzen will. Er selbst begeht recht schnell Selbstmord und die anderen sind sich selbst überlassen. Im großen und ganzen ist das Buch sehr spannend. Besonders gut fand ich die unglaubliche Beschreibung der Natur. Sehr detailliert getreu. Auch die Konflikte innerhalb der Gruppe, sind spannend beschrieben. Die Kapitel wechseln manchmal auch die Leserperspektive. Einmal von der Gruppe und einmal von Rachels Mutter die Tochter sucht. HILFE dabei bekommt sie vom Örtlichen Polizisten Peter Hubble. Gute Geschichte, gute Charaktere und dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Fazit Ein toller Buch mit Spannung vom Anfang bis zum Ende. Wer die Gefahren der Natur liebt sollte dieses Buch lesen.

Verschollen in der Poison bay
von StephanieP aus Innsbruck am 24.05.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Callie ist Journalistin und liebt die Stadt. Dennoch trifft sie sich mit ehemaligen Klassenkameraden um einen mehrtägigen Ausflug in die Wildnis Neuseelands zu machen. Doch was zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand weiß ist, dass dieser Ausflug für die Teilnehmer ein einziger Albtraum wird. Vor zehn Jahren ist etwas passiert, was... Callie ist Journalistin und liebt die Stadt. Dennoch trifft sie sich mit ehemaligen Klassenkameraden um einen mehrtägigen Ausflug in die Wildnis Neuseelands zu machen. Doch was zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand weiß ist, dass dieser Ausflug für die Teilnehmer ein einziger Albtraum wird. Vor zehn Jahren ist etwas passiert, was den ehemaligen Klassenkameraden jetzt zum Verhängnis wird. Sie sind nicht nur Naturkatastrophen und Hunger ausgesetzt. Es macht noch jemand Jagd auf die Teilnehmer der Gruppe. Belinda Pollards Schreibstil ist flüssig und bildgewaltig. Als Leser kann man sofort in die Handlung eintauchen und sich die Wildnis in Neuseeland bildlich vorstellen. Obwohl lange kaum Spannung aufkommt konnte mich das Buch dennoch fesseln und mitreißen. Die Autorin braucht lange bis sie die Spannung aufbauen kann, von da an kann sie diese aber durchgehend sehr hoch halten und mich komplett begeistern. Dies liegt einerseits an der authentischen Beschreibung der vielen Gefahren denen die Gruppe in der Wildnis ausgesetzt ist und andererseits an der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und äußerst facettenreich. Ich habe durchgehend mit gerätselt wer hinter den Morden steckt und habe mich bis zum Ende geirrt. Besonders begeistern konnte mich die Entwicklung der Gruppe. Mit der zunehmenden Verzweiflung der einzelnen Mitglieder haben sie alle ihr wahres Gesicht gezeigt und die Gruppendynamik ist unglaublich glaubwürdig beschrieben. FAZIT: „Verschollen in der Poison Bay“ ist ein im Großen und Ganzen gelungener Krimi, der vor allem durch die bildgewaltigen Beschreibungen der Wildnis Neuseelands und der damit verbundenen Gefahren überzeugen kann. Obwohl erst spät Spannung aufkommt, konnte mich das Buch wirklich fesseln und begeistern. Daher vergebe ich 4 Sterne!

Wirklich spannend
von Tina K. aus Mülheim am 22.05.2019

Womit fange ich an? Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten in dieses Buch rein zu lesen. Denn es ist so anders geschrieben als alles was ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil ist super und klar verständlich. Aber je länger ich gelesen habe umso spannender wurde es. Und dann ließ es mich nicht mehr los. Ich musste einfach i... Womit fange ich an? Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten in dieses Buch rein zu lesen. Denn es ist so anders geschrieben als alles was ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil ist super und klar verständlich. Aber je länger ich gelesen habe umso spannender wurde es. Und dann ließ es mich nicht mehr los. Ich musste einfach immer weiter lesen . Und schwuppdiwupp war das Buch zu Ende und ich hatte nur 2 Tage und 2 Nächte benötigt.