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Die Frau des Kommissars

Spuren im Schnee

Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe".
Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt?
Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter?
Portrait
Schon als Kind wollte ich Bücher schreiben. Stattdessen habe ich im IT-Bereich zwei Firmen gegründet und später wieder verkauft. Erst vor zwei Jahren habe ich den verschütteten Wunsch zum Leben erweckt und erste Bücher veröffentlicht. Bisher erschienen sind: "Der falsche Held" (ISBN 978-3734522895), "Es muss brennen" (ISBN 978-1535183451) und "Die Entführung des Rasputin" (ISBN 978-1548090272)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783742761088
Verlag Neobooks
Dateigröße 718 KB
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Kundenbewertungen

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Der Kommissar und seine Frau
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 05.08.2018

?Die Frau des Kommissars ? Spuren im Schnee? von Mart Schreiber ist ein abenteuerlicher Kriminalroman. Durch eine sehr persönliche Ermittlungsart, durch die Ehefrau des Kommissars, erfolgt eine neue Art der Fallaufklärung. Einfühlsam und nicht ganz legal wird auf eigene Art und Weise ermittelt. Joe macht mit Marlis, seiner Frau, einen... ?Die Frau des Kommissars ? Spuren im Schnee? von Mart Schreiber ist ein abenteuerlicher Kriminalroman. Durch eine sehr persönliche Ermittlungsart, durch die Ehefrau des Kommissars, erfolgt eine neue Art der Fallaufklärung. Einfühlsam und nicht ganz legal wird auf eigene Art und Weise ermittelt. Joe macht mit Marlis, seiner Frau, einen Kurztrip zum Skifahren. Dabei bemerkt Marlis das Fehlen einer Dame, die den Vorabend sehr auffällig schien. Nach kurzer Zeit wird durch die Bergrettung die Leiche der Frau gefunden. Marlis ist neugierig, was da passiert ist, denn der Begleiter, Kurt reist sehr schnell ab. Joe lässt die Leiche in der Gerichtsmedizin untersuchen. Das Opfer war Epileptikerin und wurde mit Tramadol-Tropfen vergiftet. Viele Spuren werden von Marlis verfolgt und viele Leute sind in das Verbrechen involviert. Ein spannender und mittfühlender Krimi, der einen durch das verschneite Österreich führt. Locker und leicht geschrieben. Empfehlenswertes Buch.

sehr lesenswerter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 23.01.2018

Klapptext: Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist.... Klapptext: Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe". Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt? Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter? Ich war sehr gespannt was mich bei diesem Krimi erwarten würde.Ich muss sagen das ich positiv überrascht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders Marlies war für mich eine sehr interessante ,wenn auch komplizierte und anstrengende Frau.Aber ich habe sie trotzdem in mein Herz geschlossen.Ich habe sie bei Ihren eigenmächtigen Ermittlungen begleitet.Es gab so manche unvorhersehbare Wendung und auch plötzliche Ereignisse die ich nicht erwartet hätte.Dadurch wurde der Krimi für mich sehr faszinierend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze haben mich begeistert.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Spannung stieg von Anfang bis zum Ende stetig an.So kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Der Autor hat es auch verstanden etwas Humor in die Geschichte einzubauen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.Als Leser wird man immer wieder auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelagt.Und so rätselt man bis zum Schluß selbst mit wer es denn nun sein könnte.So war das Ende für mich dann sehr überraschend und ich hätte niemals mit so einem Ausgang gerechnet.für mich war es ein perfekter Abschluss für diesen wunderschönen Krimi.Ich hatte sehr lesenswerte und spannende Momente mit dieser Lektüre und kann dieses Buch sehr empfehlen.

Tod beim Schifahren, Mord oder Unfall ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 22.01.2018

Marlies, verheiratet mit dem Grazer Kommissar Joe, ist zusammen mit ihrem Mann für ein paar Tage zum Schi fahren in Tauplitz. Am Tag ihrer Abreise wird eine tödlich verunglückte Frau geborgen. Marlies glaubt auf einem Zeitungsfoto in der Toten, den Gast Anke wieder zu erkennen, die ihr in Begleitung... Marlies, verheiratet mit dem Grazer Kommissar Joe, ist zusammen mit ihrem Mann für ein paar Tage zum Schi fahren in Tauplitz. Am Tag ihrer Abreise wird eine tödlich verunglückte Frau geborgen. Marlies glaubt auf einem Zeitungsfoto in der Toten, den Gast Anke wieder zu erkennen, die ihr in Begleitung eines Mannes im Hotel aufgefallen ist. Als sich deren Identität bestätigt, ist Marlies fest davon überzeugt, dass die Frau ermordet wurde und drängt ihren Mann , die Ermittlungen auf zu nehmen. Der Verdacht scheint sich zu bestätigen, da ihr Begleiter verheiratet ist. Mord aus Rache oder Eifersucht ? Oder hat die Tote ihren Geliebten erpresst ? Der Kreis der Verdächtigen ist groß. Und Marlies, die gerade ein Sabbatical von ihrem Lehrerdasein macht, mischt sich vehement in die Ermittlungen ein, ohne ihrem Mann davon zu erzählen. Sie scheint dem Mörder immer näher zu kommen und gerät in große Gefahr. Das Buch ist flüssig geschrieben. Immer neue Verdächtige tauchen auf und der Leser tappt bis zum Schluss im Dunkeln. In so weit bietet das Buch gute und spannende Unterhaltung. Mein persönliches Problem war, dass ich Marlies absolut unsympathisch fand. Die Art, wie sie sich in die Ermittlungen einmischt, ihren Mann belügt und wenn er sie doch einmal zur Rede stellt, in Tränen ausbricht, fand ich nervtötend. Auch dass ihr Mann Joe das Verhalten meist hinnimmt und ihr liebevoll verzeiht, fand ich gegen Ende dann eher unglaubwürdig.