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Schattengrau

Die Asylanten

Die Asylanten

(15)
Nur knapp kann Myria, Tochter des meistgesuchten Kriegsverbrechers, dem sicheren Tod entgehen und aus dem kriegsgeschüttelten Königreich Nördin ins friedliche und demokratisch organisierte Arondis fliehen. Doch schnell und brutal muss sie lernen, dass der einzige Mensch, dem sie vertrauen kann, sie selbst ist - und sie als heimatlose Frau eine begehrte Beute darstellt.
Als sein Landherr ihn des Verrats bezichtigt, flieht auch Lutzker aus Nördin. Im Auftrag der nichtmenschlichenTwyrgarfen diente er als Schattenjäger und erhält zum Dank von ihnen Siedelland an Arondis‘ Grenze, wo er gemeinsam mit anderen Flüchtlingen eine neue Heimat findet.
Aber im vermeintlich sicheren Arondis braut sich ein Sturm zusammen, in dessen Zentrum Myria und Lutzker dem Untergang geweiht scheinen.
Als die Lage aussichtslos ist, treffen sie aufeinander und kämpfen gemeinsam. Und sie sind nicht wehrlos, beide besitzen Fähigkeiten, die niemals öffentlich werden dürfen. Mit ihrer Hilfe wagen sie das Unmögliche.
Portrait
Michael Jäger hat Chemieingenieurwesen studiert und lange in diesem Beruf gearbeitet. Sein Interesse galt immer Fantasy und Science-Fiction, aber auch aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Beides hat ihn inspiriert, diesen Roman zu schreiben. Er wurde 1953 in Freiburg geboren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 520 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 31.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739407838
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1341 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
6
3
1
0

Vorurteile und Chancen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.03.2018

Das Buch hat Potential. Im steten Wechsel werden. Die Geschichten der beiden Protagonisten Myrja und Lutzker erzählt. Und jeder tut das aus seiner Sicht. Der Leser kann schon ahnen, dass es irgendwann zu einem Aufeinandertreffen kommen wird. Beide haben ihr Schicksal und meistern es in einer mittelalterlichen Welt, in... Das Buch hat Potential. Im steten Wechsel werden. Die Geschichten der beiden Protagonisten Myrja und Lutzker erzählt. Und jeder tut das aus seiner Sicht. Der Leser kann schon ahnen, dass es irgendwann zu einem Aufeinandertreffen kommen wird. Beide haben ihr Schicksal und meistern es in einer mittelalterlichen Welt, in welcher Zünfte und Geld das Sagen haben und das Land in viele kleine Stadtstaaten zerfallen ist. Es gibt die Gruppen der Zugereisten, die vor Krieg und Armut geflohen sind und zu denen auch unsere Protagonisten nisten gehören. Die sehen sich auch noch heute bekannten Vorurteilen ausgesetzt. Dann gibt es noch geheime Kräfte und ein stets präsentes nicht menschliches Volk. Nach und nach entfaltet sich die Handlung und die jeweiligen Konflikte werden deutlicher und.... Nichts muß so bleiben wie es ist!!!

ZU HELDEN GEBOREN
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinfurt am 03.03.2018

Eine bewegende und mitreißende Fantasygeschichte. Hier wird eine vollkommen neue Welt erschaffen. Nach dem Niedergang des eigenen Reiches Nurdin muss die Tochter eines ehemaligen Adelsgeschlechtes fliehen. Zuvor war ihr Vater in Ungnade gefallen und als Verbrecher ausgeschrieben. Myria schlägt sich tapfer durch, doch sie muss viele Schandtaten und Schmähungen erleben. Das sie... Eine bewegende und mitreißende Fantasygeschichte. Hier wird eine vollkommen neue Welt erschaffen. Nach dem Niedergang des eigenen Reiches Nurdin muss die Tochter eines ehemaligen Adelsgeschlechtes fliehen. Zuvor war ihr Vater in Ungnade gefallen und als Verbrecher ausgeschrieben. Myria schlägt sich tapfer durch, doch sie muss viele Schandtaten und Schmähungen erleben. Das sie über besondere Fähigkeiten verfügt, weiß sie einfach lange Zeit nicht. Doch die Menschen aus dem ehemaligen Nurdin sind nicht gerne gesehen und werden geächtet und gejagt.

Leider nein
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2018

Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, weil es etwas mit der Flüchtlingsthematik zu tun hat und damit in gewissem Sinne zeitgemäß ist. Dass es nichtsdestotrotz ein Fantasy-Buch war, ist mir klar, aber das lese ich auch ganz gern. Leider wurde ich aber enttäuscht. Die ersten Szenen waren schon... Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, weil es etwas mit der Flüchtlingsthematik zu tun hat und damit in gewissem Sinne zeitgemäß ist. Dass es nichtsdestotrotz ein Fantasy-Buch war, ist mir klar, aber das lese ich auch ganz gern. Leider wurde ich aber enttäuscht. Die ersten Szenen waren schon ganz gut, da dachte ich mir, ja, also jetzt kommt es sicherlich irgendwann zum großen Ereignis. Dann die Flucht. Auch gut, dann war was los. Auf einmal bringt Myria ihren Begleiter um, als der sie vergewaltigen will. Und dann taucht jemand völlig anderes auf und übernimmt die Bühne? Sehr seltsam. Dazu kommen noch die fremdartigen Namen und das fehlende Vorgeschehen, dass nebenbei erläutert wird. Und alles wird immer unübersichtlicher, nur das mit der Flucht weiß man noch. Nein, also das ist nichts. Zur Verteidigung des Buches muss aber gesagt sein, dass die darin vorkommenden Ereignisse nichtsdestotrotz einen gewissen Wirklichkeitsbezug haben.