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Tribes 1: Das Heim

Tribes

(3)
Schon bereit für den Überwachungsstaat? Oder für die Weltregierung?
Im Jahr 2047 ist es soweit.
Die Menschheit lebt in riesigen Städten und wird ständig überwacht.
Nur wenige versuchen, sich der Kontrolle zu entziehen. Das sind die Stämme.

Eines Tages empfängt das Stammesmitglied Johannes die Vision, in eine der Städte zu gehen.
Sein Ziel wird das sein: den Waisenjungen Sem aus einem staatlichen Heim zu befreien.
Es beginnt eine abenteuerliche, dystopische Reise in Schweden. Lebensgeschichten greifen ineinander über. Liebe funkelt auf. Aber vor allem ist das die Frage:
Gibt es überhaupt eine Chance, dem Überwachungsstaat zu entgehen?

Die spannende Dystopie ist geeignet für Leser ab 12 Jahren.
Portrait
Dirk Koeppe, Jahrgang 1974, gebürtiger Berliner, studierter Jurist, jetzt tätig als evangelischer Pastor, liebt Trekking-Touren in einsamer Natur.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 17.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739408088
Verlag Via tolino media
Dateigröße 836 KB
eBook
0,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Big Brother 2047
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 05.03.2018

"Ungewöhnlich" - das war der erste Eindruck, den ich von der vorliegenden Dystopie gewonnen hatte. Und zwar zunächst mal vom Äußeren her. Denn es fehlen die Seitenzahlen. Nicht weiter schlimm, bei Selfpublishern muss man ja durchaus mal Abstriche machen, was das Layout angeht. Ebenfalls anders als gewohnt sind die extrem... "Ungewöhnlich" - das war der erste Eindruck, den ich von der vorliegenden Dystopie gewonnen hatte. Und zwar zunächst mal vom Äußeren her. Denn es fehlen die Seitenzahlen. Nicht weiter schlimm, bei Selfpublishern muss man ja durchaus mal Abstriche machen, was das Layout angeht. Ebenfalls anders als gewohnt sind die extrem kurzen Kapitel und damit verbundenen häufigen Perspektivwechsel. Das war für mich zwar ein neues Leseerlebnis, aber nicht unangenehm, sondern für meinen Geschmack sehr unterhaltsam. Leider ist die dem Roman zugrunde liegende Idee nicht wirklich originell: Wir befinden uns im Jahr 2047, der Weltpräsisident und sein Rat der Zwölf haben einen totalitären Überwachungsstaat errichtet. Schon die Kinder werden auf Linie getrimmt, Privatsphäre ist Fehlanzeige. Jeder Mensch ist per implantiertem Chip von der Politzentrale kontrollierbar, Überwachungskameras und Drohnen tun ihr übriges. Es gibt einige abtrünnige Stämme, die in der Wildnis leben, immer vor Entdeckung bedroht. Der Roman erinnert mich an Orwells "1984", mit ein paar technologischen Updates. Das ist nicht schlecht gemacht und durchaus spannend geschrieben. Allerdings fehlen mir ein paar Hintergründe: Wie ist das politische System aufgebaut, was sind Aufgaben bzw. Rechte des Weltpräsidenten und des Zwölferrats? Was hat es mit den Aufständen auf sich? Wieso kaufen Menschen Kinder aus Waisenhäusern? Vielleicht gehen die Folgebände etwas mehr in die Tiefe; als abgeschlossenen Roman lässt mich der erste Band etwas unbefriedigt zurück. Wer gerne Dystopien liest, weder einen völlig neuen Plot noch sprachliches Top-Niveau erwartet, sondern sich einfach mal zwischendurch in die mögliche nahe Zukunft entführen lassen möchte, findet hier gute Unterhaltung. Ich habe die Taschenbuchausgabe gelesen.

Ein sehr tolles Buch, sehr spannend und sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Elz am 15.02.2018

Das Buch ist super geschrieben, man kann flüssig lesen und es sehr spannend.Es ist ein Zukunftsroman, doch so viele Romane und Filme sind schon eingetroffen. So weit hergeholt ist die Geschichte überhaupt nicht. Wir sind heute schon gläsern und vieles wird kontrolliert. Es wird größten Teils ignoriert, da es... Das Buch ist super geschrieben, man kann flüssig lesen und es sehr spannend.Es ist ein Zukunftsroman, doch so viele Romane und Filme sind schon eingetroffen. So weit hergeholt ist die Geschichte überhaupt nicht. Wir sind heute schon gläsern und vieles wird kontrolliert. Es wird größten Teils ignoriert, da es sehr bequem ist, aber auch sehr beängstigend. Daher ist das Buch in dieser Hinsicht sehr gut geschrieben und hat die richtige Sicht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sei es vom Thema her, als auch von der Spannung. Ich kann das nur empfehlen. Es ist wirklich SUPER!

Ein Leben in tristem Grau
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Umstadt am 10.02.2018

Der erste Band der Reihe „Tribes“ von Dirk Koeppe trägt den Namen „Das Heim“ und eben dieses Heim ist auch die größte Zeit des Buches Thema. Ob wir uns nun direkt im Heim befinden, die alltäglichen Vorgänge der Kinder am Beispiel von Sem erleben oder ob wir uns mit... Der erste Band der Reihe „Tribes“ von Dirk Koeppe trägt den Namen „Das Heim“ und eben dieses Heim ist auch die größte Zeit des Buches Thema. Ob wir uns nun direkt im Heim befinden, die alltäglichen Vorgänge der Kinder am Beispiel von Sem erleben oder ob wir uns mit einem Stamm beschäftigen, der irgendwie auch in Verbindung mit dem Heim steht oder stehen wird. Zudem geht es um ein Leben in etwa 30 Jahren. Im geschichtlichen Verlauf wurde eine Weltregierung aufgebaut und die Menschen werden mit Hilfe von Chips und ihren Kontakten über Email oder Handy kontrolliert. Es gibt kaum einen Ort, an dem man nicht beobachtet wird. Die Straßen werden von Kameras überwacht, mit dem Chip ist man jederzeit aufzuspüren. Es gibt kein Geld in Scheinen mehr und man muss sich nicht mehr so wirklich um die Bezahlung kümmern, denn wenn man durch eine Schleuse geht, bezahlt man automatisch. Nie wieder auf die Rechnung warten, denn das wird alles automatisch erledigt. Also den Gedanken finde ich schon cool. Wie man dann aber seine Finanzen im Blick behält, kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen, denn da könnte man wohl doch recht schnell über das Ziel schießen. Was der Nachteil ist in der Stadt: kaum Natur. Gerade im Heim gibt es sehr wenig frische Luft, meist nicht mal ein Fenster, alles wird nur über die Klimaanlage geregelt. Zudem ist Privatsphäre auch da ein Fremdwort. Man hat seine Gruppe und macht mit dieser Gruppe alles. So wirklich vorstellen möchte ich mir das nicht, schließlich finde ich es teilweise schon ungemein anstrengend, wenn ich mit meiner Familie in den Urlaub fahre und ich mir mit ihnen ein kleines Appartement teilen muss, sodass ich auf den Balkon flüchte um einfach mal für mich zu sein. Wie es dem Jungen Sem ergeht, was die Menschen aus dem Stamm so für ein Leben führen und wie Leute mit Macht nur noch mehr Macht bekommen, indem sie andere in Verruf bringen, dass erfahren wir in diesem Buch auf eine sehr interessante Art und Weise. Es gibt kurze Kapitel, teilweise nur eine Seite lang, die die Situationen aus der Sicht von immer wieder neuen Leuten schildern. Aber irgendwie hängen die ganzen Leute über einen anderen miteinander zusammen. Ich fand es interessant die Verbindungen zu erfahren, wie sich die Hintergründe der einzelnen Personen auftaten und vor allem, wurde es mit der Zeit immer spannender, so das ich einfach weiterlesen musste und hoffte, dass am Ende des ersten Teiles nicht ein riesiger Cliffhänger meine Neugier auf die Folter spannte. Definitiv werde ich auch den zweiten Teil lesen, da einige Fragen offen sind und ich wissen will, wie es den einzelnen Charakteren weiter ergeht nachdem sich im Laufe des ersten Teiles so einiges im Leben verändert hat.